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Einige Ungenauigkeiten im Artikel

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  1. Einige Ungenauigkeiten im Artikel

    Autor: M.P. 18.10.13 - 14:40

    Diese 2-Gang-Schaltung sollte z. B. funktionieren
    > http://www.haberstock-mobility.com/de/produkte/schlumpf-getriebe/schlumpf-speed-drive.html

    Beim Nachrechnen bin ich etwas ins Grübeln gekommen

    - 250 Watt Motor
    - Reichweite 50 km
    - Gewicht des Rades 4 kg
    - Geschwindigkeit 25 km/h

    Um 250 Watt für 2 Stunden zu liefern muss der Akku ca 500 Wh Kapazität haben.

    Li-Ion Akkus bringen es maximal auf etwa 200 Wh/kg, macht also alleine 2,5 kg.
    Damit bleiben also noch 1,5 Kg für Eletronik+Motor sowie die restlichen Teile des Vorderrades...

  2. Re: Einige Ungenauigkeiten im Artikel

    Autor: Eheran 18.10.13 - 15:19

    250W für 2h?
    Willst du mit >40km/h zwei Stunden rein elektrisch fahren?

  3. Re: Einige Ungenauigkeiten im Artikel

    Autor: M.P. 18.10.13 - 22:48

    Siehe Hier
    http://elfkw.at/leistungsrechner.php

    110 kg 25 km/h in der Ebene sind ca 172 Watt

    Der Rechner geht nur bis 30 km/h und spuckt dafür bereits 253 Watt aus..

    Die ca 20 ... 22 ANR 26650 haben pro Stück 8 Wh (und wiegen zusammen ca 1,5 kg) - macht so ungefähr 200 Wh.

    Damit muss man für eine Reichweite von 50 km schon mehr als 1/3 der Arbeit selber leisten.

    Das ist aber wohl der übliche Anteil bei Pedelec Fahrern.

    Wobei ich neulich eine neue Wortschöpfung aus der Pedelec-Szene gelernt habe.

    "Pseudopedalieren" - Dabei bewegt man die Pedalen möglichst so, daß man überhaupt keine Kraft aufwendet, gerade mal ausreichend, um den Bewegungssensor an den Pedalen zufrieden zu stellen...

    http://www.pedelecforum.de/forum/showthread.php?16083-Pseudopedalieren



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.13 22:50 durch M.P..

  4. Re: Einige Ungenauigkeiten im Artikel

    Autor: Eheran 18.10.13 - 23:20

    Hätte ich so ein Rad (dann natürlich ohne 25km/h Beschränkung), würde ich es fast ausschlieslich berauf nutzen und zum sprinten. Welche Reichweite soll man da angeben - 500km? ;)

    Von den ~150W tritt man doch selbst mind. 100W, da muss der Motor/Akku (wie gesagt) nicht viel machen.

    Die A123 sind übrigens ein absolutes Spitzenprodukt. Mit einem kleinen "Boosterpack" mit 8 Stück 4s2p kann man ein Auto problemlos starten. Deutlich einfacher, mobiler usw. zum Überbrücken im Winter, wenn die Diesel mal wieder nicht wollen ;)
    Meine 70W LED hat damit auch super funktioniert, aber die hochkapazitiven 16650 LiIon haben auch gereicht und sind praktischer.

  5. Re: Einige Ungenauigkeiten im Artikel

    Autor: M.P. 19.10.13 - 08:44

    Ich nutze ein Pedelec für den Weg zur Arbeit. Durch einige fiese Steigungen kam ich mit dem Fahrrad immer zu verschwitzt an. Da sorgt das billige Ding von Aldi gut vor.
    Mit nominellem 360 Wh Akku und 250 Watt-Motor am Vorderrad komme ich ca 45 km weit, natürlich durch permanentes Mit-Treten - aber nur so, daß man nicht zu verschwitzt im Büro an kommt. Eventuell ist da noch mehr Reichweite drin, aber die Strecke ist so, daß ich immer nur in 15 km Abständen zum Laden komme.

    Ein 40 km/h Pedelec habe ich wg. Preis und Versicherungspflicht nicht in die Wahl genommen.

    An das Fahrverhalten mit Helfer im Vorderrad gewöhnt man sich schnell. Ich habe sogar den Eindruck, daß das angetriebene Vorderrad auf seifigem Untergrund bei stärkerem Einschlag besser in der Spur bleibt, als ein passiv mitrollendes - so eine Art Allrad-Effekt ;-)

    Ein Nachteil ist der Abschied vom geliebten Nabendynamo - jetzt gibt es wieder einen einfachen Seitenläufer-Dynamo. Akku-Stecklichter helfen da.
    Und die Dynamo-Anlage habe ich genau einmal bisher einsetzen müssen...

  6. Re: Einige Ungenauigkeiten im Artikel

    Autor: Ovaron 19.10.13 - 10:17

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Pseudopedalieren" - Dabei bewegt man die Pedalen möglichst so, daß man
    > überhaupt keine Kraft aufwendet, gerade mal ausreichend, um den
    > Bewegungssensor an den Pedalen zufrieden zu stellen...

    Man fährt also Tandem mit einem Elektromotor als Partner :-)

  7. Re: Einige Ungenauigkeiten im Artikel

    Autor: M.P. 19.10.13 - 21:15

    Wenn man im Gespann mit einem Tandem-Partner pseudopedaliert, fängt er an zu meckern.
    Der Elektromotor frisst seine Wut in sich hinein und nimmt einen tiefen Schluck aus dem Akku ;-)

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