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Langweilig

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  1. Langweilig

    Autor: David64Bit 05.12.13 - 17:35

    Ich find das Sterbenslangweilig. Wenn bei einem F1 Renner mal das Getriebe Flöten geht, oder der Motor hochgeht find ich das oft spannender als das Rennen an sich.

    Die Formel 1 ist IMHO auch viel zu Sicher geworden. Bin eigentlich kein Motorradfan, aber das TT Rennen auf der Isle of Man is einfach nur der hammer.

    Aber Elektroautos und Rennenfahren...ne - danke. Dann guck ich doch lieber Pferderennen oder schau mir Virtuelle Rennen an.

  2. Re: Langweilig

    Autor: Jossele 05.12.13 - 19:09

    -1

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  3. Re: Langweilig

    Autor: savejeff 05.12.13 - 20:27

    bin der selben Meinung.
    Was die Industrie braucht isr Spannung und aktion. Nicht 10+ Autos die gleich aussehen und ihre runden abfahren.

    Das Publikum will David den Goliat schlagen sehen.

  4. Re: Langweilig

    Autor: renegade334 05.12.13 - 21:58

    Ich finde das wird schon was, da das Potential von Elektroautos noch schlecht ausgeschöpft ist. Und da wird so mancher unerwarteter Vorsprung kommen.

    Außerdem ist dieser Sport eine Investition in die allgemeine Technikentwicklunt.

  5. Re: Langweilig

    Autor: Himmerlarschundzwirn 06.12.13 - 08:25

    Zu sicher??? Mit allem nötigen Respekt sei dir folgende Frage gestellt: Hast du einen an der Waffel?

    Im Oktober ist eine Formel-1-Pilotin an den Spätfolgen eines Unfalls bei Testfahrten gestorben, nachdem sie sich dabei einen Schädelbruch zugezogen und ein Auge verloren hat. Das hättest sicher gern gesehen, hm?

    Unfälle passieren in der Formel 1 nach wie vor. Beim Abschlussrennen in Brasilien erst wieder im Qualifying. Und ich persönlich bevorzuge es, wenn der Fahrer dem Kommandostand anschließend mitteilt, dass er okay ist und es beim Blechschaden bleibt.

    Das heißt ja nicht, dass Unfälle im Motorsport nicht spannend wären und große Blechschäden sind natürlich schön anzusehen, keine Frage. Aber SICHER darf's für die Fahrer schon trotzdem sein. Von schweren Verletzungen und toten Rennfahrern hat kein Zuschauer was, wenn er kein totaler Soziopath ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.13 08:27 durch Himmerlarschundzwirn.

  6. Re: Langweilig

    Autor: kopfspringer 06.12.13 - 08:54

    Formel 1, DTM, und und und.... alles sterbenslangweilig!!

    Tip: VLN Lankstreckenpokal, KW-Bergcup und Ralley-DM und EM
    Echter Rennsport mit "echten" Fahrern und "echten" Autos...

  7. Re: Langweilig

    Autor: Bouncy 06.12.13 - 09:21

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Formel 1 ist IMHO auch viel zu Sicher geworden. Bin eigentlich kein
    > Motorradfan, aber das TT Rennen auf der Isle of Man is einfach nur der
    > hammer.
    Ja aber echt jetzt, ich hätt auch gern die Gladiatoren zurück. Schließlich werden die Fahrer ja für's spektakuläre Sterben bezahlt, diese langweilige Sicherheit nervt nur, früher ging's ja auch ohne, da wurden noch Legenden erschaffen in den Arenen...

  8. Re: Langweilig

    Autor: Hotohori 06.12.13 - 14:00

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu sicher??? Mit allem nötigen Respekt sei dir folgende Frage gestellt:
    > Hast du einen an der Waffel?

    Nein, hat er nicht, die F1 ist zu sicher mit ihren Betonierten Parkplätzen als Auslaufzone, die beinahe jeden Fehler der Fahrer verzeihen. Oder das man die Fahrer bei einer Regenunterbrechung erst wieder raus schickt, wenn sie bereits mit den Halbregenreifen fahren können, weil bereits so wenig Wasser auf der Straße ist, dass volle Regenreifen innerhalb weniger Runden kaputt gingen.

    Jeder der Motorsport betreibt weiß das dieser nun mal gefährlich ist, dafür werden die Fahrer auch sehr ordentlich bezahlt. Im Gegenteil, macht man den Sport zu sicher, verlieren vor allem junge Fahrer schnell den Respekt vor der Geschwindigkeit und lösen so überhaupt erst Lebensgefährliche Situationen für sich und Andere aus, weil sie denken "mir kann ja eh nicht viel passieren" und das ist mit noch so viel Sicherheit ein Trugschluss. Und genau darum macht es keinen Sinn es mit der Sicherheit zu sehr zu übertreiben.

    Ein gewisser Sicherheitsstandard ist gut und es ist auch gut, dass man immer wieder über gewisse Punkte redet, aber überreagieren sollte man nicht. Wäre Sicherheit wirklich niemals übertrieben, würden wir alle erst gar nicht mehr unsere Wohnung verlassen...

    > Im Oktober ist eine Formel-1-Pilotin an den Spätfolgen eines Unfalls bei
    > Testfahrten gestorben, nachdem sie sich dabei einen Schädelbruch zugezogen
    > und ein Auge verloren hat. Das hättest sicher gern gesehen, hm?

    Ja, nach dem sie gegen einen nicht geschlossene LKW Laderampe abseits der Rennstrecke beim zurückfahren an die provisorische Box gefahren war... das ist ja soooo eine F1 typische Situation... Es war ein tragischer und dummer Unfall, der aber nicht viel mit der F1 zu tun hatte, das Problem war die Laderampe des LKWs.

    > Unfälle passieren in der Formel 1 nach wie vor. Beim Abschlussrennen in
    > Brasilien erst wieder im Qualifying. Und ich persönlich bevorzuge es, wenn
    > der Fahrer dem Kommandostand anschließend mitteilt, dass er okay ist und es
    > beim Blechschaden bleibt.

    Willkommen im Motorsport.

    > Das heißt ja nicht, dass Unfälle im Motorsport nicht spannend wären und
    > große Blechschäden sind natürlich schön anzusehen, keine Frage. Aber SICHER
    > darf's für die Fahrer schon trotzdem sein. Von schweren Verletzungen und
    > toten Rennfahrern hat kein Zuschauer was, wenn er kein totaler Soziopath
    > ist.

    Richtig und in dem Punkt ist die F1 in einigen Aspekten bereits zu sicher. Sicherheit sollte sich nicht auf den Sport an sich auswirken, das tut sie aber schon seit Jahren in der F1, siehe ersten Absatz von mir.

  9. Re: Langweilig

    Autor: David64Bit 06.12.13 - 15:22

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Himmerlarschundzwirn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zu sicher??? Mit allem nötigen Respekt sei dir folgende Frage gestellt:
    > > Hast du einen an der Waffel?
    >
    > Nein, hat er nicht, die F1 ist zu sicher mit ihren Betonierten Parkplätzen
    > als Auslaufzone, die beinahe jeden Fehler der Fahrer verzeihen. Oder das
    > man die Fahrer bei einer Regenunterbrechung erst wieder raus schickt, wenn
    > sie bereits mit den Halbregenreifen fahren können, weil bereits so wenig
    > Wasser auf der Straße ist, dass volle Regenreifen innerhalb weniger Runden
    > kaputt gingen.
    >
    > Jeder der Motorsport betreibt weiß das dieser nun mal gefährlich ist, dafür
    > werden die Fahrer auch sehr ordentlich bezahlt. Im Gegenteil, macht man den
    > Sport zu sicher, verlieren vor allem junge Fahrer schnell den Respekt vor
    > der Geschwindigkeit und lösen so überhaupt erst Lebensgefährliche
    > Situationen für sich und Andere aus, weil sie denken "mir kann ja eh nicht
    > viel passieren" und das ist mit noch so viel Sicherheit ein Trugschluss.
    > Und genau darum macht es keinen Sinn es mit der Sicherheit zu sehr zu
    > übertreiben.
    >
    > Ein gewisser Sicherheitsstandard ist gut und es ist auch gut, dass man
    > immer wieder über gewisse Punkte redet, aber überreagieren sollte man
    > nicht. Wäre Sicherheit wirklich niemals übertrieben, würden wir alle erst
    > gar nicht mehr unsere Wohnung verlassen...
    >
    > > Im Oktober ist eine Formel-1-Pilotin an den Spätfolgen eines Unfalls bei
    > > Testfahrten gestorben, nachdem sie sich dabei einen Schädelbruch
    > zugezogen
    > > und ein Auge verloren hat. Das hättest sicher gern gesehen, hm?
    >
    > Ja, nach dem sie gegen einen nicht geschlossene LKW Laderampe abseits der
    > Rennstrecke beim zurückfahren an die provisorische Box gefahren war... das
    > ist ja soooo eine F1 typische Situation... Es war ein tragischer und dummer
    > Unfall, der aber nicht viel mit der F1 zu tun hatte, das Problem war die
    > Laderampe des LKWs.
    >
    > > Unfälle passieren in der Formel 1 nach wie vor. Beim Abschlussrennen in
    > > Brasilien erst wieder im Qualifying. Und ich persönlich bevorzuge es,
    > wenn
    > > der Fahrer dem Kommandostand anschließend mitteilt, dass er okay ist und
    > es
    > > beim Blechschaden bleibt.
    >
    > Willkommen im Motorsport.
    >
    > > Das heißt ja nicht, dass Unfälle im Motorsport nicht spannend wären und
    > > große Blechschäden sind natürlich schön anzusehen, keine Frage. Aber
    > SICHER
    > > darf's für die Fahrer schon trotzdem sein. Von schweren Verletzungen und
    > > toten Rennfahrern hat kein Zuschauer was, wenn er kein totaler Soziopath
    > > ist.
    >
    > Richtig und in dem Punkt ist die F1 in einigen Aspekten bereits zu sicher.
    > Sicherheit sollte sich nicht auf den Sport an sich auswirken, das tut sie
    > aber schon seit Jahren in der F1, siehe ersten Absatz von mir.

    Danke. Ich erinnere mal an Vettels idiotischen Alleingänge gegen Webber (der ein grandioser Rennfahrer ist - nur glaube ich immernoch nicht zu 100%, dass beide mit exakt dem gleichen Material gefahren sind), der bescheuerte Unfall in der Türkei und so weiter. Vettel mag 4 maliger Weltmeister sein und schnell sein - aber unter einem guten Rennfahrer, versteh ich was anderes.

    Ansonsten hat Hotohori alles gesagt. Die Formel 1 is für mich gestorben, die DTM Fand ich die ganze zeit furchtbar Langweilig und jetzt mit der Regeländerung fand ich sie dieses Jahr sogar ziemlich Spannend. Ich werd mir die WRC jetzt öfter angucken. Da rasseln sie auch gegen den Baum ohne zu Sterben. Vllt mal ein gebrochenes Bein, oder ein gebrochener Arm...tut weh, is unangenehm und hindert einen am Sport ausüben - dumm gelaufen.
    Oh - und nur so nebenbei, Fußball ist gefährlicher als die Formel 1.

    Aber dieses scheiß Sicherheitsgehabe über alles geht mir nicht nur in der Formel 1 auf die Nerven. Terrorängste, Datenüberwachung, selbstfahrende Autos, Kinder dürfen nicht mehr aufn Baum klettern, im Sandkasten spielt man nicht mehr - da könnte ja Dreck drin sein, Elektrosmog...ich frage mich in letzterzeit immer öfter ob man (bzw. Hauptsächlich die Deutschen, Amerikaner und Briten) noch für irgendwas anderes Lebt, ausser Arbeiten und ansonsten vor sich hin zu siechen.

    Sicherheit mag bis zu einem gewissen Grad notwendig sein und unnötige Risikos muss man nicht eingehen - Kernkraftwerke z.B. Das betrifft dann nämlich nicht nur ein oder zwei Personen, bzw. eine Famillie, sondern gleich mal mehrere Millionen Menschen. Ein Terroranschlag reisst im Schlimmsten Fall vllt. ein paar Tausend in den Tod - tragisch, aber im Grunde völlig bedeutungslos.
    Ein toter Formel 1 Rennfahrer betrifft die Famillie und früher war die Famillie schlussendlich noch Stolz drauf, dass dieser Mensch bei der Aussübung der Tätigkeit gestorben ist, die ihm am meisten Spaß gemacht hat, wofür dieser Mensch gelebt hat. Jeder Rennfahrer kennt die Risiken und kann sich dagegen entscheiden.

    Jeder Mensch sollte die Risiken kennen, die einem Tag für Tag begegnen können - darunter zählt auch das Risiko von einem Auto überfahren zu werden, an einem Herzinfarkt qualvoll zu verenden, oder von einem Irren in die Luft gesprengt zu werden. Sollen wir (der Rest der 7 Mrd. Menschen) ihre Privatsphäre dafür aufgeben? Totalüberwachung? Uns beeinflussen lassen? Sicherlich nicht. Aber die meisten Menschen kapiern das leider nicht und wiegen sich in scheinbarer Sicherheit.

    Es gibt keine 100% Sicherheit.

    Blöderweise gibt es auch Menschen, die dadurch jeden Tag leben als wäre es ihr Letzter - und nicht an die Menschen denken, die nach ihm kommen. Politiker und CDU/CSU Wähler sind da ganz extrem vorne dabei - bzw. allgemein gesprochen: die Konservativen. Leider sind immernoch zu viele Deutsche zu Konservativ und dann kommen so Dinge dabei heraus, wie z.B. das der Nürburgring als zu gefährlich betitelt wurde. Aber Kernkraftwerke sind ja so sicher und gegen den Terrorismus muss man so viel tun - blah blah, die an den Strippen wollen einfach nur mit den Ängsten der Bevölkerung Spielen und Kontrolle haben.

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