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  5. › Forscher: 3D-Drucker macht…

der Schlüssel sieht nicht gerade kopiersicher aus

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  1. der Schlüssel sieht nicht gerade kopiersicher aus

    Autor: Anonymer Nutzer 08.08.13 - 08:36

    da ist ja selbst mein Büroschlüssel wesentlich komplexer.

  2. Re: der Schlüssel sieht nicht gerade kopiersicher aus

    Autor: robinx999 08.08.13 - 08:53

    Die sicherheit scheint darauf zu beruhen das er zwei getrennte Schlüsselbärte hat und sich so nicht einfach nach machen lässt. Wobei ich mich durchaus frage ob man die Schlüssel nicht zumindest etwas sicherer machen könnte, wenn man die Bärte versteckt (eine art schutz kappe die zurück geschoben wir wenn man den Schlüssel reinsteckt und die wieder rausfährt wenn man den schlüssel abzieht) so dass man zumindest den Schlüssel Physisch besitzen muss und man nicht mit einem Foto weiter kommt.
    Oder vieleicht auch den Schlüsselbart im inneren eines kleinen Rohres montieren, so dass man ihn von außen garnicht sehen kann ohne den Schlüssel zu zerstören.

  3. Re: der Schlüssel sieht nicht gerade kopiersicher aus

    Autor: zu Gast 08.08.13 - 09:04

    Kopierfräse und die Dinger sind nicht mal so teuer...

    Keine Ahnung warum diese "Sensationen" um den 3D-Drucker überhaupt ein Interesser der Medien wecken.
    Im Grunde war da bis dato nichts sensationelles dabei.

  4. Re: der Schlüssel sieht nicht gerade kopiersicher aus

    Autor: RedCap1976 08.08.13 - 09:11

    Wenn es so einfach mit einer Kopierfräse wäre,dann wäre die Sicherheitsfirma schnell Pleite(erst nachdenken bevor man tippt) Erst mal den Original Artikel lesen bevor mal sinnlos rumspekuliert.

  5. Re: der Schlüssel sieht nicht gerade kopiersicher aus

    Autor: Farbkuh 08.08.13 - 09:34

    Dieser Schlüssel lässt sich mit einer einfachen Schlüsselfräse nicht nachmachen, zumal die Dinger auch bei 4.000,- ¤ erst anfangen. Und das ist das kleine Besteck für konventionelle Systeme. Wendeschlüssel-Fräsen sind noch mal eine Ecke teurer.
    Hauptproblem beim Schlüssel Kopieren ist das Profil des Schlüssels, auf das die Hersteller ihr Patent haben. Und da sind die Hersteller doch relativ einfallsreich und Kopierer werden an unterschiedlichen Undercut-Systemen mit seitlichen Zusatz-Zuhaltungen mit dem 3D-Drucker kläglich scheitern. Zumindest mit den Fotos. Wenn das Original vorliegt sieht's natürlich schon anders aus.
    Und solange es noch niemand geschafft hat den Dom Diamant oder den Ikon Protec2 zu drucken, mache ich mir keine Sorgen um die Mechanik ;)

  6. Re: der Schlüssel sieht nicht gerade kopiersicher aus

    Autor: zu Gast 08.08.13 - 17:21

    RedCap1976 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es so einfach mit einer Kopierfräse wäre,dann wäre die
    > Sicherheitsfirma schnell Pleite(erst nachdenken bevor man tippt) Erst mal
    > den Original Artikel lesen bevor mal sinnlos rumspekuliert.


    Ja ne ist klar und drucken soll dann aber gehen? Der abgebildete Schlüssel lässt sich mit einer Kopierfräse duplizieren.
    Die richtig teuren Schließsysteme haben noch ein technische Raffinesse im inneren, die man auch nicht drucken kann.

  7. Re: der Schlüssel sieht nicht gerade kopiersicher aus

    Autor: Anonymer Nutzer 08.08.13 - 18:39

    Das Ding auf dem Bild mach ich dir wenns sein muss mitm Dremel nach.
    Seh da echt nix besonderes dran. Hat halt zwei Bärte statt einen. Na und? Zwei mal nix ist auch nix.

  8. Re: der Schlüssel sieht nicht gerade kopiersicher aus

    Autor: tbxi 08.08.13 - 19:51

    RedCap1976 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es so einfach mit einer Kopierfräse wäre,dann wäre die
    > Sicherheitsfirma schnell Pleite(erst nachdenken bevor man tippt) Erst mal
    > den Original Artikel lesen bevor mal sinnlos rumspekuliert.

    Windows wird auch eher kopiert als verkauft, trotzdem ist Microsoft immer noch nicht Pleite.

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