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Deutsche Lösung:

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  1. Deutsche Lösung:

    Autor: Sea 15.06.15 - 09:52

    Verbieten.

    Tadaa. Problem gelöst !

    m(

  2. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: derdiedas 15.06.15 - 10:18

    Und das auch zurecht.

    Das sind keine Spielzeuge, sondern Geräte mit einem erheblichen Potential für Verletzungen.

    Mein X525 etwa behandle ich schon mit erheblichen Respekt, da die Motoren schon beträchtlich "wumms" haben. Und wenn solch eine Drohne "Amok" läuft, was aufgrund von Softwarefehlern immer mal sein kann ist man besser nicht in deren Nähe.

    https://www.youtube.com/watch?v=Z4EE7Vv_RdM

    Und ich denke ja mal das eine Paketdienstdrohne a bissl stärker ist als mein 525... und ich möchte eines bestimmt nicht, wenn die Kinder im Garten spielen immer in den Himmel schauen was da so rumfliegt.

    Also nochmal Quadcopter sind ab einer bestimmten Größe alles andere als "Spielzeuge". Wenn mein Quadcopter etwa aus 15m Amok läuft und meiner kleinen 3 Jährigen Tochter an den Kopf fliegt kann ich von Glück reden wenn das "nur" im Krankenhaus enden würde.

    Deshalb verwende ich meinen Quadcopter niemals über Menschen, oder auch nur im Dunstkreis. Denn mein Quadcoper ist mittlerweile der dritte. Zwei sind schon gecrasht, wobei ich halt nur den Rahmen(der ist halt nicht der stabilste) und die Props ersetzen muss. Was übrigens "bemerkenswert" ist, wenn GFK Propeller einschlagen - die werden zu wahren Schrappnellgeschossen.

    Gruß ddd

  3. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: Michael H. 15.06.15 - 11:08

    Nunja, Einwände durchaus berechtigt, jedoch stürzen Flugzeuge und Helicopter auch gelegentlich mal ab.

    Wir reden hier ja auch nicht von frei rumschwirrenden Drohnen die von Hobbypiloten durch die Gegend eiern, sondern von Lieferdrohnen oder Vermessungsdrohnen.

    Technische Standards, Zertifizierungen wie z.B. TÜV und regelmäßige Wartungen sollten da dann auch zur Regel gehören, sowie gewisse Flugrouten :P

  4. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: ChMu 15.06.15 - 11:27

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das auch zurecht.
    >
    > Das sind keine Spielzeuge, sondern Geräte mit einem erheblichen Potential
    > für Verletzungen.

    Genau deshalb sollen sie ja auch kontrolliert werden.
    >
    > Mein X525 etwa behandle ich schon mit erheblichen Respekt, da die Motoren
    > schon beträchtlich "wumms" haben. Und wenn solch eine Drohne "Amok" läuft,
    > was aufgrund von Softwarefehlern immer mal sein kann ist man besser nicht
    > in deren Nähe.

    Um privat gesteuerte Drohnen gehts aber nicht. Die duerfen ja eh nicht in die freie Wildbahn.
    >
    > www.youtube.com
    >
    > Und ich denke ja mal das eine Paketdienstdrohne a bissl stärker ist als
    > mein 525... und ich möchte eines bestimmt nicht, wenn die Kinder im Garten
    > spielen immer in den Himmel schauen was da so rumfliegt.

    Das ist doch bereits der Fall? Es fallen dauernd Flugzeuge oder Helicopter vom Himmel, noch schlimmer sind die voellig unregulierten und technisch rein auf die Kontrolle von Menschen angewiesenen Boden Fahrzeuge. Dauernd fahren Autos, Lastwagen,Busse,Motorraeder,Scooter,Fahrraeder,Scateboards ect in Menschen, Kinder und Tiere. Gegenueber den Spielzeugdrohnen eine erheblich groessere Gefahr, warum ist so etwas nicht verboten?
    >
    > Also nochmal Quadcopter sind ab einer bestimmten Größe alles andere als
    > "Spielzeuge". Wenn mein Quadcopter etwa aus 15m Amok läuft und meiner
    > kleinen 3 Jährigen Tochter an den Kopf fliegt kann ich von Glück reden wenn
    > das "nur" im Krankenhaus enden würde.

    Dito mit dem Auto,Motorrad oder Skiern.
    >
    > Deshalb verwende ich meinen Quadcopter niemals über Menschen, oder auch nur
    > im Dunstkreis. Denn mein Quadcoper ist mittlerweile der dritte. Zwei sind
    > schon gecrasht, wobei ich halt nur den Rahmen(der ist halt nicht der
    > stabilste) und die Props ersetzen muss. Was übrigens "bemerkenswert" ist,
    > wenn GFK Propeller einschlagen - die werden zu wahren
    > Schrappnellgeschossen.

    Vieleicht mal die eigene Piloten Kompetenz ueberpruefen? Was fliegst Du denn da fuer ein Fluggeraet, welches sich nicht selbst stabilisiert oder landet wenn der Pilot es nicht kann?

  5. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: Anonymer Nutzer 15.06.15 - 12:19

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Genau deshalb sollen sie ja auch kontrolliert werden.

    Wer soll den Aufwand bezahlen? Die Firmen werden es über Lobbyorganisationen wieder so hinbiegen, dass der Steuerzahler aufkommt.

    > Um privat gesteuerte Drohnen gehts aber nicht. Die duerfen ja eh nicht in
    > die freie Wildbahn.

    Firmen sind privat.

  6. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: Anonymer Nutzer 15.06.15 - 12:25

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist doch bereits der Fall? Es fallen dauernd Flugzeuge oder Helicopter
    > vom Himmel, noch schlimmer sind die voellig unregulierten und technisch
    > rein auf die Kontrolle von Menschen angewiesenen Boden Fahrzeuge.

    Dauernd ist wohl deutlich übertrieben. Flugzeuge werden in der Regel so gesteuert, dass sie über möglichst wenig besiedeltes Gebiet fliegen. Das wird bei Lieferdrohnen naturgemäß nicht gehen. Desweiteren werden die Drohnen vermutlich deutlich tiefer fliegen, was bei Ausfällen Notfallprogramme erschwert.
    Und der Vergleich mit Autos ist mal wieder absolut unsinnig. Wenn ich nicht gerade an einer Hauptverkehrsstraße wohne, muss ich jedenfalls nicht damit rechnen, dass mir ein Auto ins Wohnzimmer kracht. Mit anderen Worten, ich habe durch mein Verhalten zumindest eine Gewisse Kontrollen, wann und wie ich mich dem Risiko aussetze. Diese Kontrolle habe ich bei Luftfahrzeugen NICHT.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.15 12:27 durch fluppsi.

  7. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: garrisson 15.06.15 - 12:48

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja, Einwände durchaus berechtigt, jedoch stürzen Flugzeuge und
    > Helicopter auch gelegentlich mal ab.
    >
    > Wir reden hier ja auch nicht von frei rumschwirrenden Drohnen die von
    > Hobbypiloten durch die Gegend eiern, sondern von Lieferdrohnen oder
    > Vermessungsdrohnen.
    >
    > Technische Standards, Zertifizierungen wie z.B. TÜV und regelmäßige
    > Wartungen sollten da dann auch zur Regel gehören, sowie gewisse Flugrouten
    > :P

    Der Fakt, dass die Drohnen eben nicht unter Sichtkontrolle, sei es vom Hobbypiloten oder Profi, geflogen werden, ist aber genau das grösste Problem. Da sind Wartungen und Zertifizierung wohl weniger schwierig zu lösen.
    Es gibt viele Gründe, warum es für Lieferdrohnen/Vermessungs- etc. eine Regulierung braucht. So fliegen diese z.B. nicht in festgelegten Korridoren(wie Flugzeuge), daraus ergeben sich schon viele Probleme(Notfalleinsatz Rettungsheli, Kleinflugzeuge etc). Man müsste irgendwie kurzfristig Sperrzonen für die Drohnen errichten können, am Besten sogar dynamische(z.b. 100m Umkreis von anderem Luftfahrzeug gesperrt).
    Das alles setzt aber eine zentrale Flugsteuerung der Drohnen voraus, die angesichts der hohen Anzahl der Drohnen(sind viele, wenn sie zum Ausliefern verwendet werden...) wahrscheinlich nicht mehr komplett vom Menschen überwacht werden kann sondern zu grossen Teilen automatisiert werden muss.
    Das nur ein kleiner Aspekt, der Probleme, die es noch zu lösen gibt. Vom weitflächigem zivilen Einsatz sind wir sicher noch Jahre entfernt, evtl. wird es in gewissen Ländern für militärische/behördliche Drohnen schon früher ein System geben.

  8. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: oggimog 15.06.15 - 12:57

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Genau deshalb sollen sie ja auch kontrolliert werden.
    >
    > Wer soll den Aufwand bezahlen? Die Firmen werden es über
    > Lobbyorganisationen wieder so hinbiegen, dass der Steuerzahler aufkommt.
    >

    Ja, regulierungen kosten Geld...
    Wenn der Staat es aber richtig macht, nimmt er die Kosten später wider mit Steuern ein. Ich bin mir nicht sicher, aber bis her waren die kosten fallen immer Bauwerke und nicht die regulierungs-maschinerie.
    Momentan gibt es ja noch keine Lösung für die Konrolle, also wer weiß wie teuer das am ende überhaupt wird.
    Die Autobahn LKW maut wurde ja auch gestemmt. Wäre mal interessant zu wissen, ob sich das rentiert hat oder nicht.

    > > Um privat gesteuerte Drohnen gehts aber nicht. Die duerfen ja eh nicht
    > in
    > > die freie Wildbahn.
    >
    > Firmen sind privat.

    Ich gehe mal schwer davon aus, dass er von Privat-personen spricht.

  9. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: Fonsis 15.06.15 - 13:11

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist doch bereits der Fall? Es fallen dauernd Flugzeuge oder Helicopter
    > vom Himmel, noch schlimmer sind die voellig unregulierten und technisch
    > rein auf die Kontrolle von Menschen angewiesenen Boden Fahrzeuge. Dauernd
    > fahren Autos, Lastwagen,Busse,Motorraeder,Scooter,Fahrraeder,Scateboards
    > ect in Menschen, Kinder und Tiere. Gegenueber den Spielzeugdrohnen eine
    > erheblich groessere Gefahr, warum ist so etwas nicht verboten?

    Das ist doch die Lösung!
    Kann man diese lästigen Flugzeugabstürze und sonstige Unfälle nicht einfach verbieten?
    Damit wäre doch alles erledigt, oder wie seh ich das?!

  10. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: m9898 15.06.15 - 13:24

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und der Vergleich mit Autos ist mal wieder absolut unsinnig. Wenn ich nicht
    > gerade an einer Hauptverkehrsstraße wohne, muss ich jedenfalls nicht damit
    > rechnen, dass mir ein Auto ins Wohnzimmer kracht.
    Wie viele Drohnen sind denn bisher unabsichtlich in irgend ein Wohnzimmer gefallen?

  11. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: Clown 15.06.15 - 13:31

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flugzeuge werden in der Regel so
    > gesteuert, dass sie über möglichst wenig besiedeltes Gebiet fliegen.

    Hast Du dazu ne Quelle? Ich hätte ja eher gedacht, dass Flugrouten dem niedrigsten Spritverbrauch angepasst werden (Ausnahmen wie NoFly-Zones mal ausgenommen).

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  12. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: Anonymer Nutzer 15.06.15 - 14:04

    Dein Beitrag ist völlig ohne nützlichen Inhalt.

    Das fliegen über Menschen hinweg ist für private hobbypiloten eh schon grundsätzlich verboten.



    Jahrzehnte lang hat es keine sau interessiert was modelflieger so treiben. Zum einen weil 99% mot ihrem gerät umgegangen sind und zum anderen weil es eine doch recht kleine Gemeinde war.

    Erst seit dem jeder depp sich so ein teil leisten und es auch mehr oder weniger gut fliegen kann ist das ganze im Brennpunkt.

    Dabei wäre die Lösung so einfach.

    1. Bei kauf einer Drohne ist entweder nachzuweisen das eine Privathaftpflicht für so ein Gerät existiert oder aber es ist eine vericherung beim Kauf abzuschließen.

    2. Käufer müssen eine Art Flugschein besitzen der nachweist das sie sich mit grundlegenden regeln befasst haben und diese kennen und verstehen.


    Reine Verbote bringen im grunde null Komma null. Denn diejenigen die sich an verbote halten würden sind auch meist diejenigen die ein Mindestmaß an verantwortung bei dem betrieb ihres Gerätes walten lassen würden.
    Und die Leute die denken sie müssten sich an keine Regeln halten würde wohl auch ein Verbot einen Dreck interessieren.

  13. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: der_wahre_hannes 15.06.15 - 14:10

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fluppsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Flugzeuge werden in der Regel so
    > > gesteuert, dass sie über möglichst wenig besiedeltes Gebiet fliegen.
    >
    > Hast Du dazu ne Quelle? Ich hätte ja eher gedacht, dass Flugrouten dem
    > niedrigsten Spritverbrauch angepasst werden (Ausnahmen wie NoFly-Zones mal
    > ausgenommen).

    Nach ein paar Minuten Recherche (Wikipedia ;) ) finde ich lediglich die Informationen, dass die Flugroute (abgesehen von Start und Landung natürlich) weitestgehend freigestellt ist. Die Route wird wohl als aller erstes dem herrschenden Wetter angepasst (wäre ja ganz schön doof, mitten durch ein Gewitter durchzufliegen). Dazu, dass Routen so gewählt werden, dass sie über möglichst dünn besiedeltes Gebiet führen, konnte ich auch nichts finden.

  14. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: Clown 15.06.15 - 14:43

    Danke für die Mühe :)

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  15. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: derdiedas 15.06.15 - 20:17

    Und schon rechnet sich die Drohne für den Paketdienst nicht mehr, denn wenn pro Flugstunde die Wartung der Drohne 50 Euro kostet kann sich das niemals rechnen.

    Und der Aufwand für Entwicklung, Wartung, Überprüfung und Betrieb+Versicherung dürften dann problemlos bei >100Euro/Stunde liegen.

  16. Re: Deutsche Lösung:

    Autor: nuvi 15.06.15 - 20:33

    50 euro pro stunde pro drohne.. wartung? Also wird die drohne nach jedem flug kaputt oder wie geht deine rechnung auf.. einmal-drohnen aus recycling-material.. utopisch klingt der betrag :) erzähl mal wie du drauf kommst

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