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Womit die Behauptung widerlegt wäre...

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  1. Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: Fregin 10.02.20 - 13:09

    ...dass Mädchen sich wegen fehlender Vorbilder zu selten für technische Berufe entscheiden. War das nicht auch eine Behauptung in einem dieser Murmeltier-Artikel hier?

  2. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: Oktavian 10.02.20 - 13:22

    > ...dass Mädchen sich wegen fehlender Vorbilder zu selten für technische
    > Berufe entscheiden. War das nicht auch eine Behauptung in einem dieser
    > Murmeltier-Artikel hier?

    Das ist ja nun auch im großen und ganzen Mumpitz. Kein Mädel oder Junge studiert Jura wegen herausragender männlicher oder weiblicher Juristen, keiner BWL wegen bekannter geschlechtsgenosslicher Betriebswirte, keiner Soziale Arbeit wegen bekannter Sozialarbeiter mit gleichem geschlechtlichen Hintergrund.

    In allen Fällen studiert man ein Fach, weil einen das Fach interessiert oder weil einen vielleicht die Verdienstmöglichkeiten reizen. Vielleicht auch weil man einen Betrieb übernehmen will oder weil man meint eine Familientradition fortsetzen zu wollen.

    Wenn also jemand Informatik studiert, dann eben jemand, der technisch interessiert ist, eine Affinität zu Computern zeigt, zu Mathematik. Dass das mehr Jungs als Mädels sind, seid drum, dafür sind in Romanistik, Pädagogik oder Germanistik deutlich mehr Frauen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.20 13:28 durch Oktavian.

  3. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: gadthrawn 10.02.20 - 14:10

    Fregin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...dass Mädchen sich wegen fehlender Vorbilder zu selten für technische
    > Berufe entscheiden. War das nicht auch eine Behauptung in einem dieser
    > Murmeltier-Artikel hier?


    Womit die Behauptung belegt wäre, dass manche alles glauben sobald es in einem Artikel steht.


    Bei Ada Lovelace gab die Wissenschaft bespielsweise mittlerweile her, dass Babbage einige Programme für seine Analytical Engine 6-7 Jahre vor Lovelace schreib... die dann unverändert in den berühmten Ada Lovelace Kommentaren auftauchten die sie zur "ersten Programmierin" machten...

  4. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: unbuntu 10.02.20 - 14:10

    Und warum hast du den Beruf gelernt, den du gelernt hast? Wegen Vorbildern oder weil er für dich interessant war?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  5. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: ubuntu_user 10.02.20 - 14:33

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum hast du den Beruf gelernt, den du gelernt hast? Wegen Vorbildern
    > oder weil er für dich interessant war?

    die Frage ist eher warum der Beruf interessant ist.

  6. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: dontcare 10.02.20 - 14:43

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unbuntu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und warum hast du den Beruf gelernt, den du gelernt hast? Wegen
    > Vorbildern
    > > oder weil er für dich interessant war?
    >
    > die Frage ist eher warum der Beruf interessant ist.

    Bestimmt nicht weil ich ein Alan Turing Poster hängen hatte.

  7. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: ubuntu_user 10.02.20 - 14:47

    dontcare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bestimmt nicht weil ich ein Alan Turing Poster hängen hatte.

    Die Frage ist, ob du dich für Berufe interessieren würdest, wo hauptsächlich Frauen sind. Männer im Kindergarten haben das nicht einfach.

  8. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: dontcare 10.02.20 - 15:18

    In der Jugend wollt ich immer richtung Biologie. Ist jetzt kein typische Männerberuf.
    Ist doch Informatik geworden weil beide meine Elternteile Informatiker sind.

    Männer- vs. Frauenberuf spielte nie eine Rolle für mich.

  9. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: Chili 10.02.20 - 15:20

    dontcare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist doch Informatik geworden weil beide meine Elternteile Informatiker
    > sind.

    Dann hat das ja mit Vorbildern nix zu tun.

  10. Jup

    Autor: gaciju 10.02.20 - 15:22

    Fregin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...dass Mädchen sich wegen fehlender Vorbilder zu selten für technische
    > Berufe entscheiden. War das nicht auch eine Behauptung in einem dieser
    > Murmeltier-Artikel hier?

    Ja. Selbe Autorin.

    https://www.golem.de/news/mint-werden-frauen-ueberfoerdert-1909-141916-3.html

  11. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: NoShitSherlock 10.02.20 - 15:50

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Kein Mädel oder Junge
    > studiert Jura wegen herausragender männlicher oder weiblicher Juristen,
    > keiner BWL wegen bekannter geschlechtsgenosslicher Betriebswirte, keiner
    > Soziale Arbeit wegen bekannter Sozialarbeiter mit gleichem geschlechtlichen
    > Hintergrund.

    Da ich noch keine Links posten darf: Bitte mal googeln nach "Der Einfluss von Vorbildern auf die Berufswahl" von Hilda Müller.
    Gern geschehen.

  12. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: unbuntu 10.02.20 - 16:31

    In meinem Fall war das so dass ich das Gebiet schon sehr früh interessant fand. Hatte jedenfalls genau nix mit Vorbildern zu tun, auch nicht von Elternseite aus.

    Im Kindergarten war einer, der wusste damals schon, dass er unbedingt Bauer werden wollte und auch geworden ist. Der hatte sicherlich auch kein Vorbild wie im Artikel hier.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  13. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: ubuntu_user 10.02.20 - 16:32

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In meinem Fall war das so dass ich das Gebiet schon sehr früh interessant
    > fand. Hatte jedenfalls genau nix mit Vorbildern zu tun, auch nicht von
    > Elternseite aus.

    woher willst du das wissen?
    auch etwas schwierig das zu beurteilen mit so wenig Informationen

  14. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: gadthrawn 10.02.20 - 16:40

    NoShitSherlock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Kein Mädel oder Junge
    > > studiert Jura wegen herausragender männlicher oder weiblicher Juristen,
    > > keiner BWL wegen bekannter geschlechtsgenosslicher Betriebswirte, keiner
    > > Soziale Arbeit wegen bekannter Sozialarbeiter mit gleichem
    > geschlechtlichen
    > > Hintergrund.
    >
    > Da ich noch keine Links posten darf: Bitte mal googeln nach "Der Einfluss
    > von Vorbildern auf die Berufswahl" von Hilda Müller.
    > Gern geschehen.


    >Der Zugang zur Technik wird bereits in der Kindheit eröffnet, z.B. durch komplexe Spielsachen wie Lego-Baukästen,

    Öhm..



    Aber auch so bezweifle ich das Ergebnis. In meiner Kindheit und Jugend war mir kein einziger Informatiker bekannt.

    Und wer ist das Vorbild für Friseusen, Metzgereifachverkäuferinnen etc.pp.?

  15. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: Zim 10.02.20 - 20:29

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > ...dass Mädchen sich wegen fehlender Vorbilder zu selten für technische
    > > Berufe entscheiden. War das nicht auch eine Behauptung in einem dieser
    > > Murmeltier-Artikel hier?
    >
    > Das ist ja nun auch im großen und ganzen Mumpitz. Kein Mädel oder Junge
    > studiert Jura wegen herausragender männlicher oder weiblicher Juristen,
    > keiner BWL wegen bekannter geschlechtsgenosslicher Betriebswirte, keiner
    > Soziale Arbeit wegen bekannter Sozialarbeiter mit gleichem geschlechtlichen
    > Hintergrund.
    >
    > In allen Fällen studiert man ein Fach, weil einen das Fach interessiert
    > oder weil einen vielleicht die Verdienstmöglichkeiten reizen. Vielleicht
    > auch weil man einen Betrieb übernehmen will oder weil man meint eine
    > Familientradition fortsetzen zu wollen.
    >
    > Wenn also jemand Informatik studiert, dann eben jemand, der technisch
    > interessiert ist, eine Affinität zu Computern zeigt, zu Mathematik. Dass
    > das mehr Jungs als Mädels sind, seid drum, dafür sind in Romanistik,
    > Pädagogik oder Germanistik deutlich mehr Frauen.

    Mhhh. Ich kenne einige Fälle von Juristen, die nur Juristen sind weil die Eltern Juristen sind.

    Was du dir wünscht ist Utopie. Oder glaubst du ernsthaft ein Kind von zwei Professoren geht ohne Schwierigkeiten in eine Lehre, auch wenn alle Neigungen der Person zum tollsten Tischler des Jahrtausends prädestiniert sind.

  16. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: frostbitten king 10.02.20 - 22:58

    NoShitSherlock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Kein Mädel oder Junge
    > > studiert Jura wegen herausragender männlicher oder weiblicher Juristen,
    > > keiner BWL wegen bekannter geschlechtsgenosslicher Betriebswirte, keiner
    > > Soziale Arbeit wegen bekannter Sozialarbeiter mit gleichem
    > geschlechtlichen
    > > Hintergrund.
    >
    > Da ich noch keine Links posten darf: Bitte mal googeln nach "Der Einfluss
    > von Vorbildern auf die Berufswahl" von Hilda Müller.
    > Gern geschehen.
    Ist das wieder so ein Orakel Artikel bzw ein cherry picking? Das Ergebnis steht schon von Anfang an fest (ideologie halt weil man so will dass das so is, dass man was zum meckern hat) und dann pickt man sich die Fakten so zusammen dass die Schlußfolgerung damit zusammen passt. Wie so üblich bei feministischen studies.... Habs schon in einem anderen Post erwähnt. Vater gestorben wie ich 7 war und mein familiäres Umfeld war auch das Gegenteil der hacker Kultur in dem Sinne dass man mit 7 Kontakt hat mit c64 und den ganzen Basteleien von damals. Sogesehen wurde alles getan (übertrieben gesagt) dass ich nicht Kontakt mit computer habe und mich dafür interessieren könnte. Trotzdem hat es mich in die Richtung bewegt.
    Woher kommt immer dieser (in meinen Augen Unsinn) dass man Vorbilder braucht.

  17. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: unbuntu 11.02.20 - 12:16

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > woher willst du das wissen?

    Wie "woher willst du das wissen"? Ich werd mich ja wohl am besten kennen. ;)

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  18. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: Gastbeitrag 11.02.20 - 12:40

    Bevor jetzt noch der 20ste Kommentar danach fragt, wo bitteschön die Vorbilder für die Friseurin, die Kindergärtnerin, die Fleischereiverkäuferin, den Bauer, den Müllmann ... sind: im Friseurladen, im Kindergarten, ... (man erkennt das Konzept).

    Bitte nicht Vorbild und Held verwechseln! Es geht nicht um die drei herausragenden Persönlichkeiten, sondern um die in Alltag und Fiktion reproduzierten Rollenbilder, und da ist es schon relevant, ob gesellschaftlich ein Bild gezeichnet wird, dass das Geschlecht egal ist oder Berufe als "männlich" oder "weiblich" gelten.

    Ich habe in der Gesamt-Debatte "Frauen/IT" keine abschließende Meinung, aber dieses unterkomplexe Argument stört mich sehr.

  19. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: wurstdings 11.02.20 - 12:48

    NoShitSherlock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ich noch keine Links posten darf: Bitte mal googeln nach "Der Einfluss
    > von Vorbildern auf die Berufswahl" von Hilda Müller.
    > Gern geschehen.
    Hättest du mal selber lesen sollen, da kommen so absolute Behauptungen drin vor wie "Jugendliche benötigen Unterstützung bei der Berufswahlorientierung". Da es millionen von Gegenbeispielen gibt, ist das schonmal völliger Unsinn. Das ganze Dokument ist voll von solchen absoluten Behauptungen. Ein paar "einige" hätte das Ganze schon richtig gestellt, aber dann wäre die Arbeit in ein nichtsausagendes Etwas zerfallen.

    Edit: Jetzt habe ich gerade noch unten das letzte Fazit gelesen:

    > gerade für junge Frauen ist die Identifikation mit weiblichen Vorbildern hilfreich für ein Inte-resse insbesondere mit Frauen in technischen Berufen, denn „[...] wenn ich sehe, dass ne Frau das auch kann, dann denk ich mir gleichzeitig, ich kann das auch können, wenn ich will.“

    Sind Frauen wirklich so geistig schwach, dass sie nur Dinge machen können, die andere Frauen vor Ihnen bereits gemacht haben. Natürlich nicht, denn die Frauen, die ich kenne beweisen das Gegenteil.
    In der Männerwelt ist ja eher die chauvinistische Denkweise "Wenn ne Frau das kann, kann ich das schon lange" üblich, führt aber auch nicht dazu, das die Männer die ganzen Frauenberufe stürmen.

    Ganz vielleicht, ist nur so ne wage Vermutung, hängt das mit dem Interesse an technischen Dingen und den (natürlich nicht existierenden) Unterschieden zwischen Mann und Frau zusammen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.20 13:08 durch wurstdings.

  20. Re: Womit die Behauptung widerlegt wäre...

    Autor: wurstdings 11.02.20 - 12:55

    Gastbeitrag schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht Vorbild und Held verwechseln! Es geht nicht um die drei
    > herausragenden Persönlichkeiten, sondern um die in Alltag und Fiktion
    > reproduzierten Rollenbilder, und da ist es schon relevant, ob
    > gesellschaftlich ein Bild gezeichnet wird, dass das Geschlecht egal ist
    > oder Berufe als "männlich" oder "weiblich" gelten.
    Wie erklärst du dann den Umschwung der Informatik vom Frauendominierten Beruf zum Männerdominierten Beruf, denn es waren ja ursprünglich viel mehr weibliche Vorbilder?
    Steht sogar im Artikel und auf Wikipedia kannste das auch nachlesen.

    Ich bin gespannt ...

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