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"Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

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  1. Re: "Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

    Autor: nykiel.marek 29.10.14 - 13:37

    Wenn die Diagnose entsprechend gesichert ist, dürfte es ziemlich egal ob sie durch den Atzt gestellt wurde oder durch maschinelles Auswerten von entsprechenden Daten zustande gekommen ist.
    LG, MN

  2. Re: "Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

    Autor: SoniX 29.10.14 - 13:46

    Genau.

    Und wenn da dann steht der Blutzucker wäre entgleist oder irgendein Blutwert dann geht man damit eh zum Arzt und lässt es checken.

  3. Re: "Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

    Autor: nykiel.marek 29.10.14 - 13:50

    Wobei erhöhte Blutzucker eigentlich gar keine Diagnose sondern lediglich ein Symptom wäre.
    LG, MN

  4. Re: "Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

    Autor: Gungosh 29.10.14 - 14:02

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie geht die Diskussion wie so oft hier ins sinnlose über.
    Ansichtssache
    >
    > Warum sollte man in der Lebensqualität beschnitten werden?
    > Bloß weil man
    > früher erkennen kann wenn man gewisse Krankheiten aufweist?
    Nein, der Bezug war "ich esse keine Burger wegen ca. 50% Infarktrisiko".
    >
    > Dann geh bloß nicht zur Prostata
    check
    > oder Hautkrebsvorsorge;
    check
    > impfe dich nicht;
    check
    > nimm keine Medikamente
    check
    > und besuche kein Spital.
    check
    > Und vorallem informiert
    > euch bloß nicht über die Risiken denen ihr sowieso ausgesetzt seid!
    Genau. "Sorge Dich nicht - lebe". (ISBN-10: 3502151040, ISBN-13: 978-3502151043)
    >
    > Wieso geht ihr davon aus euch so penetrant einschneiden zu lassen von etwas
    > Positivem?
    Es ist nett von Dir, mich zu Ihrzen, aber Du geht auch in Ordnung :-)

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

  5. Re: "Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

    Autor: Gungosh 29.10.14 - 14:10

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Diagnose entsprechend gesichert ist, dürfte es ziemlich egal ob
    > sie durch den Atzt gestellt wurde oder durch maschinelles Auswerten von
    > entsprechenden Daten zustande gekommen ist.
    > LG, MN

    In meiner Vorstellungswelt nicht.
    Ganz einfach weil die Menschen sich und andere IMHO durch medizinisches Selftracking ausgiebig verrückt machen würden, bevor eine kompetente Diagnose Klarheit bringt.

    Oder anders herum aufgezäumt: Alle Menschen tracken sich medizinisch, rennen noch häufiger als eh schon jetzt wegen nichts zum Arzt und Praxen haben dann endlich überhaupt keine Zeit mehr für echte Probleme?

    Ich bin durchaus technikaffin, empfinde aber nicht jede neue Technik als Segen für den breiten Markt.

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

  6. Re: "Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

    Autor: nykiel.marek 29.10.14 - 14:13

    Woher hast du so viele Details über die konkrete Umsetzung dieses Forschungsprojekts? Bist du vielleicht ein Insider oder spekulierst du nur herum?
    LG, MN

  7. Re: "Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

    Autor: Gungosh 29.10.14 - 14:37

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher hast du so viele Details über die konkrete Umsetzung dieses
    > Forschungsprojekts? Bist du vielleicht ein Insider oder spekulierst du nur
    > herum?
    > LG, MN

    Ich spekuliere herum, weil ich so ein Armband als ein Selftracking-Gadget für den breiten Markt interpretiere.
    Sorry, falls das nicht deutlich geworden ist.

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

  8. Re: "Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

    Autor: nykiel.marek 29.10.14 - 15:06

    Ich dagegen denke nicht, das man schon in diesem frühen Stadium viel über die konkrete Umsetzung sagen kann.
    LG, MN

  9. Re: "Die Diagnosen könnten Menschen verunsichern"

    Autor: tibrob 02.11.14 - 15:35

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ging es weniger um die Diagnose selbst sondern vielmehr, was danach
    > angeblich passiert seien sollte. Mit Vd. auf Leukämie wird keiner einfach
    > so zum Hausarzt geschickt. Das kann ich einfach nicht glauben.
    > LG, MN

    Hängt vom Arzt ab. Einige sind völlig überfordert bei einem persönlichen Gespräch, z.B. wenn HIV diagnostiziert wurde. Eine Freundin von mir bekam das Resultat per Post vom Hausarzt, der das persönliche Gespräch vermeiden wollte ... glücklicherweise verlief der 2. Test negativ - allerdings bei einem anderen Arzt, der ihr die Diagnose persönlich mitgeteilt hat.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

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