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Traurig

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  1. Re: Naiv

    Autor: nykiel.marek 29.10.14 - 10:30

    In der Größenordnung von Google und als AG wohl kaum. Ich lasse mich aber durch ein entsprechendes Beispiel des Besseren belehren.
    LG, MN

  2. Re: Traurig

    Autor: nykiel.marek 29.10.14 - 10:32

    Ich weiß es, dessen die Relevanz ist mir aber noch nicht ganz klar. Vielleicht hilfst du mir noch ein wenig?
    LG, MN

  3. Re: Traurig

    Autor: __destruct() 29.10.14 - 10:35

    Es ist sowieso illegal, das Medikament zu importieren. Dann kann alles davor ruhig legal sein und in ärmeren Ländern müssen die Leute nicht sterben, nur, weil hier ein Konzern ein Patent auf das Medikament hat.

  4. Re: Naiv

    Autor: nykiel.marek 29.10.14 - 10:37

    Viele Menschen haben nun mal gerne alles aus einer Hand. Da kann es schon hilfreich sein, durch gute Services, die Menschen an das Unternehmen zu Binden. Es besteht immerhin eine gute Chance, dass sie dann auch andere, diesmal gewinnbringende, Produkte des Unternehmens verwenden werden. Allein der gute Ruf, denn man sich durch solche Services erwirbt kann sehr Wertvoll sein.
    LG, MN

  5. Re: Traurig

    Autor: nykiel.marek 29.10.14 - 10:40

    Du meinst also, wenn etwas illegal ist, passiert es dann auch nicht? Interessanter Gedanke, der sich aber leider nicht mit meinem Erfahrungsschatz nicht vereinbaren lässt. Schade eigentlich, es würde vielleicht einige Probleme lösen :)
    LG, MN

  6. Re: Naiv

    Autor: koflor 29.10.14 - 10:45

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erkläre die Motivation hinter Google Streetview.

    Also Bitte!!! Google Streetview ist Teil von Google Maps und damit auch Teil von Googles Geschäftsmodell! Zum einen diente Streetview auch dazu, die eigenen Daten zu verbessern und zum anderen wurden damit auch WLAN-Daten gesammelt, unter anderem auch zur Positionsbestimmung. Die Nutzung der Karten kostet Unternehmen Geld und Google lässt sich die Nutzung lizenzieren und bezahlen. Zum anderen dient Google Maps auch dazu, Nutzer stärker an die eigenen Dienste zu binden und somit Nutzerdaten und deren Anfragen miteinander zu verknüpfen. Mit diesen Daten lassen sich die vorhandenen Nutzerdaten anreichern und können damit teuerer für Werbung genutzt werden.

  7. Re: Naiv

    Autor: koflor 29.10.14 - 10:47

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur, weil sie keine NPO sind und dazu in der Lage, Gewinn zu
    > erwirtschaften? Welches gewinnorientierte Unternehmen denn sonst? Oder sind
    > es nur NPOs?

    Google ist alles andere als ein NPO!

  8. Re: Naiv

    Autor: plutoniumsulfat 29.10.14 - 11:05

    Auch als Unternehmen kann man Maps benutzen......ohne Lizenz......

  9. Re: Naiv

    Autor: koflor 29.10.14 - 11:43

    Ja, aber die Anzahl der Abrufe ist begrenzt. Alles darüber hinaus muss lizensiert werden. Dies ist im Übrigen bei anderen Karten-Anbietern wie Nokia Maps oder Bing identisch.

  10. Re: Traurig

    Autor: __destruct() 29.10.14 - 12:36

    Nein, aber wenn etwas schon auf der Knast-Stufe steht, bringt es nichts, noch etwas draufzupacken.

  11. Re: Naiv

    Autor: __destruct() 29.10.14 - 12:36

    Und bei unserem Staat kommt man an gar nichts, obwohl wir alles mit unseren Steuergeldern finanzieren.

  12. Re: Naiv

    Autor: __destruct() 29.10.14 - 12:38

    Google interessiert sich überhaupt nicht für deinen Standorten, solange du keine genaue Positionsbeatimmung (wie GPS oder GLONASS) verwendest und wenn du diese aktivierst, kannst du dir aussuchen, ob du die Daten an Google weitergeben willst, oder nicht.

  13. Zusammenhang?

    Autor: koflor 29.10.14 - 13:03

    Vielleicht kannst Du Deine Aussage mal in einen konkreten Kontext stellen, damit man auch versteht, was Du eigentlich meinst.

  14. Re: Naiv

    Autor: koflor 29.10.14 - 13:09

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google interessiert sich überhaupt nicht für deinen Standorten, solange du
    > keine genaue Positionsbeatimmung (wie GPS oder GLONASS) verwendest und wenn
    > du diese aktivierst, kannst du dir aussuchen, ob du die Daten an Google
    > weitergeben willst, oder nicht.

    Das habe ich auch nicht behauptet. Ich habe geschrieben/gemeint, dass Google die Position der WLAN-Netzwerke nutzt. Das war initial der Fall, als die Autos durch die Strassen fuhren und passiert (auch bei Apple und Microsoft) wenn Du WLAN aktiviert hälst und mit Deinem Smartphone durch die Gegend läufst. Mit GPS hat das zunächst erst einmal nichts zu tun. Allerdings kann durch die WLAN-Daten Deine Postion ebenfalls erfasst werden, da die Position der Netzwerke bekannt ist.

  15. Die Risiken im Pharmabereich sind extrem

    Autor: Anonymer Nutzer 29.10.14 - 13:25

    Die Entwicklung von neuen, innovativen Medikamenten sind extrem hoch.
    9 von 10 Projekten überleben (die klinische Phase) nicht.
    Die Entwicklungskosten eines neuen Medikamentes sind extrem hocj.

    Pharma-Unternehmen balancieren oft auf einem Drahtseil:
    Firmenexistenz, Aktienpreis und Karrieren hängen oft von dem Erfolg/dem Mißerfolg eines Medikamentes ab.
    Make it or break it.

    Daraus erklärt sich vieles.

    Der Staat / die Staaten müsste(n) eigentlich wesentlich mehr (etliche Milliarden) von Steuermitteln in eigene medizinische und pharmakologische Forschung (Life Science) und Entwicklung investieren damit in dem Sektor etwas voran geht.

    Auf diesem Wege könnten dann auch Medikamente bzw. Lösungen / Lösungssystem entwickelt werden, deren Hauptaugenmerk nicht gezwungener Weise die Erwirtschaftung (und dessen kontinuierliche Aufrechterhaltung) eines (kurzfristigen) Profits welcher der mit finanziellen Maßstäben bewertet wird bzw. bewertet werden muss.

    Wirtschaftliche "Institutionen" wie Apple oder Google ist es gelungen mit ihrem gegenwärtigen Geschäftsmodell dermaßen viel Kapital auf sich zu vereinen, dass sie sich solche "Spielereien" "leisten können".
    (Im Falle von Apple muss man leider sagen: leisten könnten.
    Apple ist ziemlich egozentrisch, ein Narziss, der fast ausschließlich auf seinen eigenen Bauchnabel schaut.)

    Da die Staaten sich vornehm zurück halten
    und wertvolles Steuergeld wird leider anderweitig (manchmal auch im Wortsinne) sinnlos verballert:
    Das lässt eben entsprechenden Raum für andere Mitspieler.

    Gut, dass Google diesen Raum nutzt. Sonst tut es ja keiner.

    Ein Grund zur Trauer ist das eher nicht.
    Eher ein Grund für Aktion - politische Aktion bzw. politische Tätigkeit
    damit die von uns alle erwirtschafteten staatlichen Ressourcen besser und sinnvoller allokiert werden.

  16. Re: Die Risiken im Pharmabereich sind extrem

    Autor: plutoniumsulfat 29.10.14 - 14:14

    du übersiehst, dass Google gar kein Medikament entwickelt.

  17. Re: Die Risiken im Pharmabereich sind extrem

    Autor: koflor 29.10.14 - 14:29

    Auch Problematisch ist dass solche Vorstöße nach eigenem Gutdünken geschehen und nicht nachdem, was tatsächlich benötigt wird. Das betrifft auch Stfitungen wie die von Bill Gates.

  18. Re: Zusammenhang?

    Autor: __destruct() 29.10.14 - 14:29

    koflor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht kannst Du Deine Aussage mal in einen konkreten Kontext stellen,
    > damit man auch versteht, was Du eigentlich meinst.

    Es ging um Karten-Daten. Die Baum-Ansicht hilft.

  19. Re: Die Risiken im Pharmabereich sind extrem

    Autor: Gungosh 29.10.14 - 14:55

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > du übersiehst, dass Google gar kein Medikament entwickelt.

    Haarspalter :-)
    Die Entwicklungskosten sind sicher vergleichbar und es werden sicher vergleichbare Phasen (z.B. klinische Tests usw.) erforderlich sein. Wie bei einem Medikament stellen sich IMHO Fragen nach Wirksamkeit und Nebenwirkungen.

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

  20. Re: Die Risiken im Pharmabereich sind extrem

    Autor: plutoniumsulfat 29.10.14 - 14:57

    Stimmt, aber so Geräte werden ja seltener von Krankenkassen verschrieben. Kann mir vorstellen, dass das dann erheblich günstiger wird.

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