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1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

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  1. 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: burzum 11.12.17 - 17:28

    So zumindest wenn man dem Gesabbel einiger Forenteilnehmer, der Politik und der Telekom Gehör schenken mag. :)

    Hier gibt es mit Glück (!) Ende 2018 25mbit bis 50mbit VDSL - NICHT von der Telekom... Digitale dritte Welt. Aktuell sind 16 von Telekom... Mal schauen was eher eintritt, 1gb Glas oder das ich vorher ausgewandert bin. Die Chancen stehen gut für Letzteres, denn vor Mitte bis Ende 2030 rechne ich nicht damit. Kann ich irgendwo Bitcoin darauf wetten? ;-p

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.17 17:29 durch burzum.

  2. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: non_existent 11.12.17 - 17:46

    In naher Zukunft braucht das auch erstmal Keiner. Zumindest keine Privatperson. Ich werde hier von Unitymedia mit 400k bedient und das ist mehr genug. Ich würde mir auch kein FTTH1000 ins Haus holen, wenn die Preise noch so utopisch sind.

    Ich denke auch nicht, dass ich mich aus dem Fenster lehne, wenn ich sage, dass sich das die nächsten 5 Jahre nicht groß ändern wird. Danach sicherlich.

  3. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: Squirrelchen 11.12.17 - 17:50

    Gegenfrage, was ist denn in 5 Jahren, dass es dann auf einmal unbedingt benötigt wird?

    Zu den Angeboten. Ich kann Sie leider nicht nutzen, ich würde mir, wenn ich könnte aber vermutlich das 300er Paket gönnen.

    Bei mir wäre alternativ Unitymedia, theoretisch. Aber dessen Upload ist lächerlich, damit kann man nichts reißen und ist für mich aus diesem Grund unbrauchbar. Und so "dümpelt" man ebend in der Kölner Innenstadt mit einem 100 MBit Anschluss rum, bei dem "bei guten Wetter" 70 MBs durch tröbeln.

    ------------------
    Bitte nicht so schnell schreiben, hier gibt es auch Langsamleser!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  4. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: Stimmy 11.12.17 - 17:55

    Der Bedarf lässt sich halt echt schwer abschätzen.

    Ich denke, dass man für Video on Demand auf absehbare Zeit nicht mehr als 50 Mbit/s brauchen wird. 4K wird ja typischerweise auch mit unter 25 Mbit/s gestreamt.
    Für Downloads ist mehr Geschwindigkeit natürlich immer gut, sofern die Server sie auch hergeben. Ein 80 GB großes Spiel runterzuladen macht mit Gbit deutlich mehr Spaß als mit 100 Mbit.

    Und erst schnelle Upstreams machen Cloud-Speicherlösungen wirklich attraktiv.

    Aber wenn schon Glasfaser liegt, sehe ich auch kein Problem in der Tarifstruktur:
    Bei den Preisen würde ich 300 Mbit buchen, und kein Gigabit. Aber wenn Gbit oder vielleicht auch 10 Gbit in ein paar Jahren preislich attraktiv wird, kann man seinen Tarif ja umstellen, und muss nicht jahrelang auf die nächste Breitbandausbau-Welle warten.

  5. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: Jesper 11.12.17 - 17:56

    Ich kann mich untereinander Vernetzen, Backups austauschen.

  6. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: DjNDB 11.12.17 - 18:08

    Mit genug Bandbreite und geringer Latenz könnte man GPUs in der Cloud nutzen. Anstatt teure Gaminghardware zu kaufen streamt man die Daten hin und her.
    Mit FTTH und Servern in der Nähe beim Provider könnte man <5ms Latenz erreichen. Das könnte sogar für 90FPS VR genügen. Schlimmstenfalls muss man Lokal noch mit einer schwachen GPU reprojection machen.

    Der Grund weshalb Leute glauben keine Bandbreite zu brauchen ist, dass es keine entsprechenden Angebote gibt. Und diese Angebote gibt es nicht, weil es nicht genug potenzielle Kunden gibt, die passende Anschlüsse haben um sie zu nutzen.

    Zugegebenermaßen wäre es nach heutigen Maßstäben ziemlich verschwenderisch >10 Gbit/s für einen konstanten unkomprimierten Videostrem zu verwenden.

    Wenn jedoch 50 Gbit/s FTTH Anschlüsse Standard wären, und die Infrastruktur darauf ausgelegt wäre, dann wäre das keine große Sache.

    Da kommen wir aber überhaupt nur hin, wenn wir überhaupt erstmal verbreitet FTTH haben, sodass es sich lohnt die Technologie weiterzuentwickeln und die Preise Aufgrund der Menge und durch Wettbewerb fallen können.

    Aus heutiger Sicht klingt das natürlich noch so, wie in den 90ern Jahren, als Dial Up das beste verfügbare war, der Gedanke jemals 50 Mbit/s zuhause zu haben.

  7. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: sofries 11.12.17 - 18:09

    Meine Anschlussbandbreite hat sich in den letzten 12 Jahren um den Faktor 50 erhöht (von 2mbit/s auf 100mbit/s). Ich bin gespannt ob ich in 12 Jahren, also 2030, mehr oder weniger als 5Gbit/s haben werde. Ich vermute eher mehr und bleibe ein Optimist.

  8. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: ChMu 11.12.17 - 18:13

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So zumindest wenn man dem Gesabbel einiger Forenteilnehmer, der Politik und
    > der Telekom Gehör schenken mag. :)
    >
    > Hier gibt es mit Glück (!) Ende 2018 25mbit bis 50mbit VDSL - NICHT von der
    > Telekom... Digitale dritte Welt. Aktuell sind 16 von Telekom... Mal schauen
    > was eher eintritt, 1gb Glas oder das ich vorher ausgewandert bin. Die
    > Chancen stehen gut für Letzteres, denn vor Mitte bis Ende 2030 rechne ich
    > nicht damit. Kann ich irgendwo Bitcoin darauf wetten? ;-p

    1Gbit braucht man als einzelner wohl nicht, auch in naeherer oder mittlerer Zukunft nicht. Die mit Abstand am meissten genutzten Leitungen in Deutschland haben “bis zu” 16Mbits und da haengen ganze Familien dran. Durchschnitt in Deutschland liegt bei etwa 6-7Mbits. Und das reicht komischerweise 90% der Leute komplett aus. Die Glasfaser Linien werden natuerlich gerne genommen, da man sich damit gut eine Linie teilen kann, auf einmal gibts so viel Bandbreite, das man locker 10Haeuser an eine 300er Linie haengen kann ohne das irgend jemand da Nachteile hat. Billige Funk Antenne aufs Dach und die halbe Siedlung bekommt 20-30Mbits, ohne Telefonanschluss den man zahlen muss, auch wenn man ihn nicht nutzt, ohne groessere Schwierigkeiten, in zwei h sind 10 Haeuser angebunden, dann natuerlich macht die Faser Sinn. Aber alleine? Ich habe 300/300 bezw ab Januar dann 500/500 aber eben auch weil die Telefon gebundenen ADSL Linien untragbar wurden. Wir teilen die Linie zwischen 4 Haeusern bei mir auf dem Berg auf und eigendlich habe ich immer 300Mbits, in beiden Richtungen. Ist schneller als die 4G Linie, die wir natuerlich als Backup haben aber nur 40/40Mbits bringt. Aufgeteilt auf die Haeuser waeren das nur 10Mbits rein rechnerisch, aber auch das hat lange gereicht. Der Ping geht auf der Funkstrecke (12km) zwar auf bis zu 27ms rauf aber damit kann man gut leben. Mit pro Haus 12Euro/Monat auch noch erschwinglich. 4G kostet nochmal das gleiche und ist langsamer.

  9. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: delphi 11.12.17 - 18:25

    20 Jahre? Machst du Scherze? :D

    Ich hätte für 1GBit/s heute schon Verwendung. Allerdings nicht zu etwas anderen Konditionen als EWE das vorschwebt:

    - max. 100¤/Monat. Und erzählt mir nicht, das wäre zu wenig Geld - in der ach soooo teuren Schweiz schafft init7 das für 65CHF/Monat, es ist nicht einzusehen, warum in nem Niedriglohnland wie Deutschland dieselbe Dienstleistung das *Dreifache* kosten sollte (noch dazu wo EWE ein signifikant schlechteres Produkt anbietet als init7!).

    - Flatrate, kein Volumentarif o.ä.

    - keine "nochmal Geld von den Inhalteanbietern nehmen damit die Videos nicht ruckeln"-Scheiße, so wie das z.B. die Telekom macht

    - symmetrischer Zugang, d.h. der Uplink hat gefälligst genau so schnell zu sein wie der Downlink (das ist überhaupt reine Kundenverarsche, den Uplink auf ner Glasfaser zu drosseln - die Lasermodule können allesamt ohnehin min. 1 GBit/s)

    - Dual-Stack mit öffentlicher IPv4-Adresse und *mindestens* öffentlichem /60-Präfix für IPv6

    - Wahl zwischen dynamischer und statischer IPv4-Adresse bzw. dynamischem oder statischem IPv6-Präfix ohne Aufpreis

    - konfigurierbares Reverse-DNS oder ne Möglichkeit, die PTR-Records für meine statische Adresse bzw. mein statisches Präfix an meinen eigenen Nameserver zu delegieren (und zwar mit funktionierendem DNSSEC)

    - Telefon und IPTV müssen von mir aus nicht im Preis enthalten sein


    Ich hätte diverse Usecases dafür:

    - Ich hoste meinen Kram gerne selber, und zwar bevorzugt in meiner eigenen Wohnung.

    - Backups.

    - Ich arbeite beruflich als Admin, und mache auch recht viel Kram von zu Hause aus - da hab ich öfter mal größere Datenmengen hochzuladen, oder ne größere Anzahl parallele SSH-Sessions (mehrmals täglich im zweistelligen Bereich, mehrmals die Woche im dreistelligen Bereich).


    Mag sein, dass du mit Klingeldraht-Schmalspurinternet glücklich bist - ich bin es nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.17 18:31 durch delphi.

  10. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: Squirrelchen 11.12.17 - 18:31

    DjNDB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit genug Bandbreite und geringer Latenz könnte man GPUs in der Cloud
    > nutzen. Anstatt teure Gaminghardware zu kaufen streamt man die Daten hin
    > und her.

    Gabs schon, gibts immer noch (Shield) und ist somit bereits praktikabel.

    > Der Grund weshalb Leute glauben keine Bandbreite zu brauchen ist, dass es
    > keine entsprechenden Angebote gibt. Und diese Angebote gibt es nicht, weil
    > es nicht genug potenzielle Kunden gibt, die passende Anschlüsse haben um
    > sie zu nutzen.

    Ok, würde bedeuten, dass beispielsweise in Südkorea andere Angebote gibt, weil die GBit Leitungen haben, hast du ein Beispiel?

    > Zugegebenermaßen wäre es nach heutigen Maßstäben ziemlich verschwenderisch
    > >10 Gbit/s für einen konstanten unkomprimierten Videostrem zu verwenden.

    Freilich ist das dann eher für Leute, die viel Down/Uploaden müssen oder sich einfach den Luxus gönnen möchten.

    > Da kommen wir aber überhaupt nur hin, wenn wir überhaupt erstmal verbreitet
    > FTTH haben, sodass es sich lohnt die Technologie weiterzuentwickeln und die
    > Preise Aufgrund der Menge und durch Wettbewerb fallen können.

    Ist wohl logisch. Wobei da sich vermutlich eher die "G" Reihen weiterentwickeln werden. Also 5G aktuell.

    > Aus heutiger Sicht klingt das natürlich noch so, wie in den 90ern Jahren,
    > als Dial Up das beste verfügbare war, der Gedanke jemals 50 Mbit/s zuhause
    > zu haben.

    Auch damals hättest du aber nur bedingt was mit 50 MBit anfangen können. Alleine die Auslagerungsdatei bei einem Dauerdownload hätte doch die meisten Rechner seinerzeit dahin gerafft. Das heißt, hier gibt es dann ja durchaus noch weitere Abhängigkeiten.

    ------------------
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    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  11. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: delphi 11.12.17 - 19:02

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DjNDB schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mit genug Bandbreite und geringer Latenz könnte man GPUs in der Cloud
    > > nutzen. Anstatt teure Gaminghardware zu kaufen streamt man die Daten hin
    > > und her.
    >
    > Gabs schon, gibts immer noch (Shield) und ist somit bereits praktikabel.
    >
    > > Der Grund weshalb Leute glauben keine Bandbreite zu brauchen ist, dass
    > es
    > > keine entsprechenden Angebote gibt. Und diese Angebote gibt es nicht,
    > weil
    > > es nicht genug potenzielle Kunden gibt, die passende Anschlüsse haben um
    > > sie zu nutzen.
    >
    > Ok, würde bedeuten, dass beispielsweise in Südkorea andere Angebote gibt,
    > weil die GBit Leitungen haben, hast du ein Beispiel?


    Zunächst: Speziell bei Südkorea gibt es das Problem, dass die zwar innerhalb ihres Landes sehr schnelle Internetzugänge haben, aber wohl nur eine vergleichsweise schwachbrüstige Anbindung an den Rest der Welt.


    Davon abgesehen gibt es beim Thema "zocken mit Remote-GPU" aber noch das grundsätzliche Problem der Latenz (ich gehe im Folgenden von 60 Frames pro Sekunde aus):

    - Die Latenz ist für Hardcore-Gamer schon bei geringer physischer Entfernung zum RZ zu hoch (selbst mit nem wirklich schnellen Zugang nach heutigem Stand der Technik hättest du mindestens 1-2 Frames Verzögerung, wenn du nicht grade direkt im jeweiligen RZ wohnst. 1 Frame sind bei 60FPS 16,67ms. Heute gibt es diese Latenzen zwar auch schon, aber die meisten Spiele können diese Latenz halbwegs gut "weginterpolieren". Das würde aber ganz anders aussehen, wenn nicht nur die Silhouette deines Gegners 1-2 Frames laggen würde, sondern dein komplettes Bild.

    - Wenn du ein Rechenzentrum vollstopfst mit GPUs zum Remote-Zocken, willst du diese Hardware möglichst 24/7 auslasten, weil sie nem extrem schnellen/hohen Wertverlust unterliegt. Ein solches Rechenzentrum aber in auslastungsschwachen Zeiten den Gamern "auf der anderen Seite des Globus" anbieten wird daran scheitern, dass die dann *mindestens* (wg. Lichtgeschwindigkeit, bzw. 70% der Lichtschwindigkeit bei Glasfaser) 10 Frames Latenz hätten (in der Praxis werden es wg. ungünstiger Kabelführung u.ä. eher 15 Frames sein). Für Games, bei denen so eine hohe Latenz nichts ausmacht, braucht man aber vermutlich erst gar keine GPU im Rechenzentrum.

    Eventuell könnte man die Rechenleistung eines solchen RZ "nachts" bzw. zu auslastungsschwachen Zeiten (morgens während der Schulzeit) an Forschungseinrichtungen u.ä. vermieten, aber garantiert nur zu deutlich niedrigeren Preisen als "normale" Endkunden dafür bezahlen würden.


    Dass das o.g. Beispiel nicht sooo gut funktioniert, ist IMHO aber trotzdem kein Argument gegen Gigabit-Anschlüsse für den Massenmarkt. Anwendungsfälle für hohe Bandbreite sind schlicht ein Henne-Ei-Problem - wenn die Menschen diese Bandbreite zur Verfügung haben, werden sie dafür schon Anwendungen finden. ;-)

  12. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: HowlingMadMurdock 11.12.17 - 19:15

    Wir hatten bis vor kurzem Kabel 200 Mbit von Vodkafone, dann kam die Segmentüberlastung, auf dem Papier haben wir auch weiter 200Mbit, erreicht wird das nur noch selten. Ab 15 Uhr sind es noch 36 Mbit und gegen 18 Uhr dann 9 bis runter nach 0,5 Mbit. Selst unser schlechtes LTE 800 ist hier Abends schneller als Kabel.

    Nun gibt es zum 20.12 noch eine VDSL 50 dazu, als Backup, da eben LTE "hier" keine wirkliche Alternative ist.

    Beide Anschlüsse sind im übrigen Business-Anschlüsse.

  13. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: Squirrelchen 11.12.17 - 19:18

    delphi schrieb:
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    > Squirrelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > DjNDB schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Mit genug Bandbreite und geringer Latenz könnte man GPUs in der Cloud
    > > > nutzen. Anstatt teure Gaminghardware zu kaufen streamt man die Daten
    > hin
    > > > und her.
    > >
    > > Gabs schon, gibts immer noch (Shield) und ist somit bereits praktikabel.
    > >
    > > > Der Grund weshalb Leute glauben keine Bandbreite zu brauchen ist, dass
    > > es
    > > > keine entsprechenden Angebote gibt. Und diese Angebote gibt es nicht,
    > > weil
    > > > es nicht genug potenzielle Kunden gibt, die passende Anschlüsse haben
    > um
    > > > sie zu nutzen.
    > >
    > > Ok, würde bedeuten, dass beispielsweise in Südkorea andere Angebote
    > gibt,
    > > weil die GBit Leitungen haben, hast du ein Beispiel?
    >
    > Zunächst: Speziell bei Südkorea gibt es das Problem, dass die zwar
    > innerhalb ihres Landes sehr schnelle Internetzugänge haben, aber wohl nur
    > eine vergleichsweise schwachbrüstige Anbindung an den Rest der Welt.
    >
    > Davon abgesehen gibt es beim Thema "zocken mit Remote-GPU" aber noch das
    > grundsätzliche Problem der Latenz (ich gehe im Folgenden von 60 Frames pro
    > Sekunde aus):
    >
    > - Die Latenz ist für Hardcore-Gamer schon bei geringer physischer
    > Entfernung zum RZ zu hoch (selbst mit nem wirklich schnellen Zugang nach
    > heutigem Stand der Technik hättest du mindestens 1-2 Frames Verzögerung,
    > wenn du nicht grade direkt im jeweiligen RZ wohnst. 1 Frame sind bei 60FPS
    > 16,67ms. Heute gibt es diese Latenzen zwar auch schon, aber die meisten
    > Spiele können diese Latenz halbwegs gut "weginterpolieren". Das würde aber
    > ganz anders aussehen, wenn nicht nur die Silhouette deines Gegners 1-2
    > Frames laggen würde, sondern dein komplettes Bild.
    >
    > - Wenn du ein Rechenzentrum vollstopfst mit GPUs zum Remote-Zocken, willst
    > du diese Hardware möglichst 24/7 auslasten, weil sie nem extrem
    > schnellen/hohen Wertverlust unterliegt. Ein solches Rechenzentrum aber in
    > auslastungsschwachen Zeiten den Gamern "auf der anderen Seite des Globus"
    > anbieten wird daran scheitern, dass die dann *mindestens* (wg.
    > Lichtgeschwindigkeit, bzw. 70% der Lichtschwindigkeit bei Glasfaser) 10
    > Frames Latenz hätten (in der Praxis werden es wg. ungünstiger Kabelführung
    > u.ä. eher 15 Frames sein). Für Games, bei denen so eine hohe Latenz nichts
    > ausmacht, braucht man aber vermutlich erst gar keine GPU im Rechenzentrum.
    >
    > Eventuell könnte man die Rechenleistung eines solchen RZ "nachts" bzw. zu
    > auslastungsschwachen Zeiten (morgens während der Schulzeit) an
    > Forschungseinrichtungen u.ä. vermieten, aber garantiert nur zu deutlich
    > niedrigeren Preisen als "normale" Endkunden dafür bezahlen würden.
    >
    > Dass das o.g. Beispiel nicht sooo gut funktioniert, ist IMHO aber trotzdem
    > kein Argument gegen Gigabit-Anschlüsse für den Massenmarkt. Anwendungsfälle
    > für hohe Bandbreite sind schlicht ein Henne-Ei-Problem - wenn die Menschen
    > diese Bandbreite zur Verfügung haben, werden sie dafür schon Anwendungen
    > finden. ;-)

    Sorry, aber deine Aussagen sind teilweise abstrus. Selbst ein interner Ping zwischen meinen Servern ergibt (teilweise) einen Ping von 20. Die Geschichte bis lokal zu mir selber kommt nicht selten auf 40.

    Selbstverständlich hat aber auch mein Gegenspieler die entsprechenden Verzögerungen, womit es sich einigermaßen ausgleichen sollte.

    Im Übrigen, die vergangenen Anbieter, haben letzten Endes nur ein Bild übertragen und die Berechnung komplett im RZ vorgenommen.
    Wenn du so willst, könntest du somit mit dem Fernseher + 1 oder 2 Eingabegeräten das steuern.
    Die Verzögerung wäre dann also lediglich die Bildübertragung. Die hast du jedoch immer, egal wieviel GB Anbindung du hast. Dies ist dann auch extremst von der Hausinternen Verkabelung abhänig.

    Ich hatte als Beispiel vorhin meinen eigenen Durchsatz von 70 MBit bei ner 100er Leitung genannt. Ich hatte davor eine Wohnung tiefer gewohnt, da hatte ich 80 MBit Durchsatz. Kurzum: Aufgrund der bescheidenen Verkabelung des Hauses (in den 70ern gebaut) verliere ich 10 MBit Durchsatz obwohl es Luftlinie ca. 3Meter mehr sind.

    Dein Glasfaser kann dies jedoch erst einmal nicht ändern. Das der Hausherr bzw. dessen Baudienste keinen Mist machen, kannst du eigentlich nur dann steuern, wenn du selber der Bauherr bist.

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    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  14. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: GangnamStyle 11.12.17 - 19:59

    Die meisten Privatkunden werden kein 1Gbit/s-Leitung benötigen. Das ist schon richtig.
    Aber: Es gibt bereits heute einige Menschen, die Homeoffice betreiben, oder Leute, die im Hobbybereich hohen Datendurchsatz benötigen (als einfaches Beispiel: Youtuber, die hohchauflösende Videos hochladen müssen).
    Der Bedarf mag jetzt nicht so hoch sein, aber das kann sich schnell ändern im Zeitalter der IoT und vernetzten Autos und das wird so schnell kommen, dass viele erst gar nicht merken werden. Als vor zirka 10 Jahren iPhone auf dem Markt kam, haben viele "Experten" - darunter auch Steve Balmer gesagt, wer so etwas bräuchte, wenn man mit 100 EUR Nokia-Phone auch telefonieren könne und heute fragt keiner danach...

  15. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: burzum 11.12.17 - 21:24

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Deutschland haben “bis zu” 16Mbits und da haengen ganze
    > Familien dran. Durchschnitt in Deutschland liegt bei etwa 6-7Mbits. Und das
    > reicht komischerweise 90% der Leute komplett aus.

    Ohne belastbare Quelle für diese aus der Luft gegriffene Behauptung glaube ich das nicht. Behaupten kann ich auch das Gegenteil wenn der Tag lang ist. Bring mir seriöse Quellen dafür.

    Ich *vermute* mehr Leute würden 4k Streamen und auch mehr leute selbst Streamen, wenn die Kapazitäten da wären. Ohne Angebot keine Nachfrage. Auch Backup in der Cloud ist ein Thema, mit dem krüppeligen Upload leider kaum sinnvoll möglich. Erst mit größerer Bandbreite werden auch neue Anwendungen möglich bzw. sinnvoll (aus)nutzbar. Spiele komplett zu streamen statt sie lokal zu installieren zum Beispiel. Nicht das *ich* das wollte aber es wäre ein klassischer Fall für mehr Bandbreite.

    In der Industrie dürfte es noch hunderte Fälle geben wo viel mehr Bandbreite interessant ist. Ich kann ja nicht mal gescheit eine Videokonferenz mit drei Leuten haben via Skype und meinen Screen ordentlich in 2560x1440 teilen...

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gegenfrage, was ist denn in 5 Jahren, dass es dann auf einmal unbedingt
    > benötigt wird?

    Hmm Famlienhaushalt: Großeltern, Eltern, Kinder
    2x-3x 4k Stream: 75mbit. Oh, wait... 25 sind genug?

    Selbst wenn der Nachwuchst via Steam runterläd und dabei Twitch oder YT streamt und die Eltern was schauen wollen und die Dame des Hauses sich auf dem Smartphone über das WLAN eine Einkaufssend streamt wird es eng. Und ich wage mal zu behaupten für die aktuell 20-30 Jährigen ist das absolut kein künstlich konstruierter Fall.

    Ich habe schon Daten von der Firma auf SD Karte per Post bekommen weil das drecks DSL hier so lahm ist und der Download länger als der Versand gedauert hätte. Aber ja klar doch VDSL wird mir wenn es nach der Politik und Telekom geht bis zur Rente reichen...

    Der Upload von 450gb Daten hat sich ja auch "nur" über Wochen hingezogen. Und wenn ich das nur 1x im Jahr mache, ich will es *schnell* erledigt bekommen!

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.17 21:41 durch burzum.

  16. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: ChMu 11.12.17 - 22:27

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Deutschland haben “bis zu” 16Mbits und da haengen ganze
    > > Familien dran. Durchschnitt in Deutschland liegt bei etwa 6-7Mbits. Und
    > das
    > > reicht komischerweise 90% der Leute komplett aus.
    >
    > Ohne belastbare Quelle für diese aus der Luft gegriffene Behauptung glaube
    > ich das nicht. Behaupten kann ich auch das Gegenteil wenn der Tag lang ist.
    > Bring mir seriöse Quellen dafür.

    https://www.akamai.com/uk/en/about/our-thinking/state-of-the-internet-report/state-of-the-internet-connectivity-visualization.jsp
    >
    > Ich *vermute* mehr Leute würden 4k Streamen und auch mehr leute selbst
    > Streamen, wenn die Kapazitäten da wären.

    Dazu muesste man erst mal das entsprechende Equipment haben, und Inhalte. (Ich meine nicht Netflix oder YouTube in “4k” Matsch) und wie viele 4k Fernseher sind so verkauft worden, in Groessen bei denen man das auch erleben kann? Also 60” und groesser? Aber selbst dann wird kein Gbit gebraucht. Auch nicht bei 3 Streams gleichzeitig.

    > Ohne Angebot keine Nachfrage.

    Daran wird sich so schnell auch nichts aendern. Mal abgesehen davon, das man sowiso auf 8k wartet, warum jetzt fuer die 40 zur Verfuegung stehenden Filme in 4k und die 250 hochskallierten Filme in 4k investieren?


    > Auch
    > Backup in der Cloud ist ein Thema, mit dem krüppeligen Upload leider kaum
    > sinnvoll möglich.

    Das liegt ja an den Anbietern in Deutschland. Hier in Spanien ist die Faser generell symetrisch. Also die 300er Linie hat dann 300Mbit Upload. Der Preis Unterschied zwischen 300Mbit und 1Gbit aber ist einfach zu gross (49 Euro vs 199 Euro, jeweils symetrisch) und wird wohl auch deshalb kaum gebucht. Und ja, mit dem Upload kann man durchaus Backups machen. Ging auch vorher mit 50Mbits, 10Mbits und 2 Mbits Upload.

    > Erst mit größerer Bandbreite werden auch neue Anwendungen
    > möglich bzw. sinnvoll (aus)nutzbar. Spiele komplett zu streamen statt sie
    > lokal zu installieren zum Beispiel. Nicht das *ich* das wollte aber es wäre
    > ein klassischer Fall für mehr Bandbreite.

    Dazu brauchts kein Gbit. Da reichen 10%. Macht nur keiner.
    >
    > In der Industrie dürfte es noch hunderte Fälle geben wo viel mehr
    > Bandbreite interessant ist. Ich kann ja nicht mal gescheit eine
    > Videokonferenz mit drei Leuten haben via Skype und meinen Screen ordentlich
    > in 2560x1440 teilen...

    Skype? Gibts das noch? Gut, aber auch da sehe ich kein Problem ohne eine Gbit Leitung. Dann ginge das ja praktisch nirgends. Wir haben Geschaeftspartner auf der ganzen Welt und Video Konferenzen waren nie ein Problem. Und das damals mit EINER 100er Leitung.

    Du moechtest einmal im Jahr, vieleicht, einen schnellen Upload und “brauchst” dafuer 1Gbit weil ein Backup ja sonst laaaaaaaange 8Minuten braucht statt 3Minuten?
    Dafuer zahlst Du tausende das ganze Jahr wenns nicht gebraucht wird? Das ist wie mit dem fetten SUV das ganze Jahr rumfahren und Geld zu verschwenden weil man ja vieleicht mal damit in den Urlaub fahren will? Wenn man nur auf den theoretischen Maximal Bedarf kauft, verliert man viel Geld. Ich zahle lieber bedarfsbedingt und da reichen 300Mbits (ab Januar 500Mbits) mehr als aus und dabei teile ich die Linie noch mit 3anderen Haeusern.
    Fuer meine Familie reichen auch 100Mbits bereits, selbst das ist Overkill.
    Ein echtes first World Problem.

  17. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: nawiro 11.12.17 - 23:07

    Komm mal in die Schweiz hier ist in den Städten 1gb up/down schon verfügbar für unter 100¤ umgerechnet (70CHF). Man gewöhnt sich sehr schnell daran. Mal eben nen cloudbackup machen 500gb kein problem... oder steam game ziehen paar minuten während im Wohnzimmer 4k Netflix läuft und nen plex server für die Familie läuft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.17 23:08 durch nawiro.

  18. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: floewe 11.12.17 - 23:17

    >Mit genug Bandbreite und geringer Latenz könnte man GPUs in der Cloud nutzen. >Anstatt teure Gaminghardware zu kaufen streamt man die Daten hin und her.

    Und bezahlt die teure Gaminghardware dann in 12 Monaten ab, hat sie aber nicht in den Fingern und baut sich dazu noch sinnlose Latenz ein? Mal abgesehen davon, ist ein Haufen GPU in der Cloud alles andere als ressourcenschonend. Eine GPU auf 10 Quadratmeter kühlt sich von selbst, 10.000 GPU auf dieser Fläche müssen mit Kältemaschinen gekühlt werden.

    Das wird aber kommen. Google ist ganz heiß darauf zu wissen, was Du in deinen Solo-Missionen auf deinem PC so alles treibst.

    >Cloud
    Seltsamerweise wollen 99% der von mir befragten Bandbreitenfans nur die Bandbreite mit dem Cloud Argument herbei argumentieren. Sie lagern ihre Daten auch jetzt schon auf gar keinen Fall in der Cloud, das ist zu unsicher ;-)

  19. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: DerDy 12.12.17 - 00:47

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So zumindest wenn man dem Gesabbel einiger Forenteilnehmer, der Politik und
    > der Telekom Gehör schenken mag. :)
    Hast du Belege für diese Aussage oder darf ich deine Aussage zu den Märchen ablegen? Okay, ob in 20 Jahren Gbit benötigt wird, das weiß ich nicht, aber dass die Glasfaser kommen soll, das wurde oft genug gesagt.

    Die Breko hat 2013 versprochen, das bis 2018 ganze 11 Mio Haushalte an FTTH und FTTB angeschlossen werden:
    https://www.golem.de/news/glasfaserleitung-telekom-konkurrenz-will-milliarden-in-netzausbau-stecken-1311-103023.html
    Schaffen werden sie vielleicht gerade mal 3 Mio.

    Und es wurde von der Telekom immer kommuniziert, dass nach Vectoring und Super Vectoring der Glasfaserausbau bis zu den Häusern kommen wird.

    Auch die Politik will ab 2025 Glasfaser bis zu den Häusern, das wurde ebenfalls oft genug kommuniziert. Das der FTTB/H Ausbau erst in 20 Jahren gestartet wird, davon weiß ich nix.

  20. Re: 1gbit braucht doch kein Mensch in den nächsten 20 Jahren?

    Autor: M.P. 12.12.17 - 08:40

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >
    > > > Deutschland haben “bis zu” 16Mbits und da haengen ganze
    > > > Familien dran. Durchschnitt in Deutschland liegt bei etwa 6-7Mbits.
    > Und
    > > das
    >
    > www.akamai.com
    > >

    Diese seriöse Quelle weist Deutschlands Internet-Anschlüssen eine durchschnittliche Datenrate von 6 ... 7 Mbit/s zu?
    Wenn meine Augen nicht inzwischen zu schlecht geworden sind, sehe ich auf dieser Karte eher 12 ...16 MBit/s ....

    EDIT: Erlaubt man der Karte die Ausführung von Javascript erhält man für Deutschland einen Tooltip, der eine durchschnittliche Datenrate von 15298.0 kbps ausweist ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.17 08:43 durch M.P..

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