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Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

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  1. Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: ScaniaMF 12.10.17 - 11:15

    Im deutschen Gesundheitswesen müsste die Spracherkennung innerhalb des Instituts selbst liegen, es sei denn das System könnte garantieren dass es nur einen Patienten aufnimmt [welcher dann eine Einverständniserklärung unterschreiben müsste] und übersetzt-aber keine anderen Gespräche die es so mithört.

  2. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: tha_specializt 12.10.17 - 12:30

    Wenn die Server mit allen beteiligten Komponenten und Diensten innerhalb der Klinik sind muss niemand irgendwas unterschreiben - aber auch nur dann und die entsprechenden Rechner müssen natürlich stark abgesichert sein und diverse Audits überstehen.

    Klinikpersonal darf mittels Werkzeuge so ziemlich alles tun was moralisch und/oder medizinisch notwendig ist, mit wenigen Ausnahmen (Kommunikation mit dem Patienten zählt nicht zu den Ausnahmen, sofern die Sprachaufzeichnungen niemals weiterverwendet und zudem nach einiger Zeit gelöscht werden)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.17 12:31 durch tha_specializt.

  3. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: meinoriginalusergehtnichtmehr 12.10.17 - 12:50

    Wenn die Krankenkasse/n das im Verbund als Dienstleistung stellen könnte ich mir das gut vorstellen das das ohne große rechtliche Hürden durchgeht...

    Ich meine, wir sind bereits fast bei niedrigeren Beiträgen für Fitnessarmband-Träger angekommen - geknüpft an beinahe grenzenlosem Sharing der Daten dieses Bands...
    Da is der Schritt hin zu Cloud-Übersetzung nicht mehr allzu weit...

  4. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: Ovaron 13.10.17 - 06:57

    tha_specializt schrieb:
    ----------------------------------------------------------------
    > Wenn die Server mit allen beteiligten
    > Komponenten und Diensten innerhalb
    > der Klinik sind muss niemand irgendwas
    > unterschreiben

    Begründung?

  5. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: tha_specializt 13.10.17 - 10:16

    Ärztliche Schweigepflicht & Vertraulichkeit der Patientendaten - Stimmen sind natürlich ebenso Patientendaten.

  6. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: Ovaron 13.10.17 - 19:20

    Und Schweigepflicht & Vertraulichkeit der Patientendaten beginnen also erst außerhalb der Klinik?

    Glaub ich! Ich glaub allerdings auch an den Weihnachtsmann.

  7. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: tha_specializt 13.10.17 - 21:31

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Schweigepflicht & Vertraulichkeit der Patientendaten beginnen also erst
    > außerhalb der Klinik?

    ... Was? Bischen verwirrt sind wir aber schon, wa

    > Glaub ich! Ich glaub allerdings auch an den Weihnachtsmann.

    Ja.

  8. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: Ovaron 15.10.17 - 09:52

    tha_specializt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------
    > ... Was? Bischen verwirrt sind wir aber schon, wa

    Ja, das scheint der Falls zu sein. Hier die Aussage um die es ging:

    >>> Wenn die Server mit allen beteiligten
    >>> Komponenten und Diensten innerhalb
    >>> der Klinik sind muss niemand irgendwas
    >>> unterschreiben

    Als Begründung wurde angegeben:
    >> Ärztliche Schweigepflicht & Vertraulichkeit der
    >> Patientendaten

    Wenn Schweigepflicht & Vertraulichkeit die Begründung dafür sind das für die Daten außerhalb der Klinik unterschrieben werden muss und wenn innerhalb der Klink nicht für diese Daten unterschrieben werden muss dann ist die logische und zwingende Konsequenz die Schlußfolgerung, dass Vertraulichkeit und Schweigepflicht innerhalb der Klinik nicht gelten.

    Nun klarer was gemeint war? Möchtest Du die Antwort auf die Frage nach der Begründung dafür dass erst außerhalb der Klinik dafür unterschrieben werden muss nochmals neu formulieren?

  9. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: tha_specializt 16.10.17 - 10:00

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Schweigepflicht & Vertraulichkeit die Begründung dafür sind das für
    > die Daten außerhalb der Klinik unterschrieben werden muss und wenn
    > innerhalb der Klink nicht für diese Daten unterschrieben werden muss dann
    > ist die logische und zwingende Konsequenz die Schlußfolgerung, dass
    > Vertraulichkeit und Schweigepflicht innerhalb der Klinik nicht gelten.

    Das ist kompletter, unlogischer Schwachsinn.

    Es muss innerhalb der Klinik NICHT unterschrieben werden WEIL die Schweigepflicht und zudem das Datenschutzgesetz gilt - trotzdem würden es wohl die meissten Kliniken machen, es gibt immer Spinner die sich eine Pseudologik zusammenschustern und damit dann vor Gericht gehen ... wo sie selbstnatürlich verlieren aber bis dahin ist echte, teure Arbeitszeit in die Sache geflossen

    > Nun klarer was gemeint war? Möchtest Du die Antwort auf die Frage nach der
    > Begründung dafür dass erst außerhalb der Klinik dafür unterschrieben werden
    > muss nochmals neu formulieren?

    Nö.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.17 10:01 durch tha_specializt.

  10. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: Ovaron 16.10.17 - 18:26

    tha_specializt schrieb:
    --------------------------------------------------------------
    > Es muss innerhalb der Klinik NICHT
    > unterschrieben werden WEIL die
    > Schweigepflicht und zudem das
    > Datenschutzgesetz gilt

    Datenschutz und Schweigepflicht sind Deiner Meinung nach also an Gebäude, nicht etwa an Datenquelle und Datensenke, gebunden?
    Ein Lehrling kann demnach einfach so damit beauftragt werden die Stammdaten auf Vordermann zu bringen? Keine Unterschrift unter die Belehrung zum Datenschutz notwendig?
    Die eingekauften 1-Euro-Jobber dürfen die noch per Papier vorliegenden Patientendaten natürlich auch ohne weitere Unterschrift einscannen?

    Offensichtlich nicht. Was also war es was Du eigentlich sagen wolltest? Erst wenn Du damit hinterm Berg vorkommst kann ich Dir sagen wo Dein Denkfehler liegt.

  11. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: tha_specializt 17.10.17 - 09:46

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Datenschutz und Schweigepflicht sind Deiner Meinung nach also an Gebäude,
    > nicht etwa an Datenquelle und Datensenke, gebunden?

    Nö.

    > Ein Lehrling kann demnach einfach so damit beauftragt werden die Stammdaten
    > auf Vordermann zu bringen? Keine Unterschrift unter die Belehrung zum
    > Datenschutz notwendig?

    Es liegt in der Aufgabe des Ausbilders, den Auszubildenden korrekt zu unterweisen und zudem nur Sachen machen zu lassen die in seinem / ihrem Kompetenzbereich liegen - rechtlich DARF der Azubi das aber der Ausbildende bzw. der Chef trägt die (fast) volle Verantwortung wenn etwas schiefgeht - daher machen es die Allermeissten nicht, der Azubi bekommt nur Übungsaufgaben und arbeitet nur an Systemen die nicht produktiv sind.

    > Die eingekauften 1-Euro-Jobber dürfen die noch per Papier vorliegenden
    > Patientendaten natürlich auch ohne weitere Unterschrift einscannen?

    Nein, denn die sind ja nicht fachlich geeignet, sie haben beruflich keine Möglichkeiten sich entsprechen zu bilden oder Rat zu suchen.

    > Offensichtlich nicht. Was also war es was Du eigentlich sagen wolltest?
    > Erst wenn Du damit hinterm Berg vorkommst kann ich Dir sagen wo Dein
    > Denkfehler liegt.

    Am besten nochmal lesen - ganz langsam und von vorne. Aber das mit dem Worte-verdrehen klappt nicht, lass bleiben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.17 09:47 durch tha_specializt.

  12. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: Ovaron 17.10.17 - 19:00

    tha_specializt schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------------
    >> Keine Unterschrift unter die Belehrung zum
    >> Datenschutz notwendig?

    > - rechtlich DARF der Azubi das aber der Ausbildende
    > bzw. der Chef trägt die (fast) volle Verantwortung

    Rechtlich trägt der Chef die Verantwortung. In der Praxis läßt der Chef denjenigen der auf die unter seiner Verantwortung stehenden Daten zugreift eine Belehrung unterschreiben die beinhaltet was er damit tun darf und was nicht. Dabei ist es völlig belanglos ob die Daten die Klinik verlassen oder nicht, entscheidend ist dass sie jemandem zugänglich gemacht werden.

  13. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: tha_specializt 18.10.17 - 10:31

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei ist es völlig belanglos ob die Daten die Klinik verlassen oder
    > nicht, entscheidend ist dass sie jemandem zugänglich gemacht werden.

    ... was natürlich kompletter Unsinn ist. Gesetze hören nicht auf, zu gelten nur weil irgendwer irgendwas unterschrieben hat. Wenn ein Angestellter der belehrt / unterwiesen wurde die Daten aus der Klinik rausträgt macht er sich mit Verlassen des Geländes oder mit Absenden der Daten strafbar. Auf der anderen Seite jedoch macht man sicht NICHT strafbar wenn man derart, unter den klinischen Bedingungen und kontrolliert Kundendaten sammelt und verarbeitet wenn entsprechende Voraussetzungen gegeben sind (geprüfte Datensicherheit, Unterweisung aller admins etc)

    Übrigens ist der ZUGANG zu Daten praktisch nie strafbar, Staatsgeheimnisse mal ausgeschlossen - wer Zugang bekommt konnte sich diesen entweder unrechtmäßig oder rechtmäßig verschaffen, wenn es unrechtmäßig war dann wird das meist nur als Ordnungswidrigkeit erachtet (physischen Einbruch mal außer Acht gelassen), wichtig ist was mit den Daten danach GEMACHT wurde / wird.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.17 10:36 durch tha_specializt.

  14. Re: Fürs deutsche Gesundheitssystem somit ungeeignet.

    Autor: Ovaron 18.10.17 - 17:16

    tha_specializt schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------
    > > Dabei ist es völlig belanglos ob die Daten die
    > > Klinik verlassen oder nicht, entscheidend ist
    > > dass sie jemandem zugänglich gemacht werden.

    > ... was natürlich kompletter Unsinn ist. Gesetze
    > hören nicht auf, zu gelten nur weil irgendwer
    > irgendwas unterschrieben hat.

    Dein wiederholt aggressiver Tonfall zeigt mir deutlich dass Du Dir darüber im klaren bist dass Du Bullshit verzapft hast und nun davon ablenken willst. Viel Spaß noch beim bolzen, ich bin raus.

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