1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Fully: E-Bike Scott Patron…

eBikes in dieser Preisklasse...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. eBikes in dieser Preisklasse...

    Autor: Iugh787 24.09.21 - 09:06

    Ich bin erstaunt, wieviele Freizeit-Biker in meinem Bekanntenkreis Profi-eBikes für 8.000-10.000 Euro haben. Die meisten fahren damit kaum Waldwege und vielleicht 3-4 Touren im Jahr – überwiegend auf Teerstraßen.

    Das Problem mit dem bei eBikes generell höherem Verschleiß und den relativ hohen Wartungskosten bleibt aber trotzdem. Da sind eBikes für ein Drittel des Preises auch nicht schlechter.

    Dazu kommt der extrem hohe Wertverlust solcher Räder. Die sind effektiv teurer als ein Kleinwagen.

    Der Vertriebskanal für solche Fahrräder scheint also gut zu funktionieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.21 09:11 durch Iugh787.

  2. Re: eBikes in dieser Preisklasse...

    Autor: smonkey 24.09.21 - 09:28

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vertriebskanal für solche Fahrräder scheint also gut zu funktionieren.

    eBikes sind das neue Statussymbol.

  3. Re: eBikes in dieser Preisklasse...

    Autor: Myxin 24.09.21 - 09:54

    Mein Bio Bike hat noch nicht mal 1k gekostet und das ist für viele schon ein Gebrauchtwagen.

    Wenn man sich dafür interessiert, was die andern über einen Denken, dann könnte ich mir schon gut vorstellen - wie smonkey schon sagte, dass es ein neues Statussymbol darstellt.

  4. Re: eBikes in dieser Preisklasse...

    Autor: Sorji62 24.09.21 - 10:46

    Vielleicht sind die Dinger halt auch einfach geil. Vielleicht will man sowas einfach haben, weil man sowas liebt. Fertig.

  5. Re: eBikes in dieser Preisklasse...

    Autor: airwaver 24.09.21 - 10:57

    Was heißt Profi eBike?
    Designobjekt oder wirklich was ordentliches wie Haibike mit Flyonmotor der dann gerne mal das Doppelte an Drehmoment liefert als die häufig verbauten Bosch CX?

    Mein aktueller non-eBike Dreambuild (MTB/Enduro) sprengt ja schon die 8k¤, wenn man wirklich hochwertige Teile verbaut (Trickstuff Bremsen, Industry Nine Naben, ne aktuelle Fox 36, BikeYoke Dropper mit Custom Lever, Customrahmen, usw.).

    Worauf ich hinauswill: Der Preis allein sagt nicht zwingend etwas über die Bikequalität aus:
    Wurde man übers Ohr gehauen, waren die Marktpreise einfach gerade sehr hoch?

    Aber auch: Wurde das Bike ordentlich gebaut? Ich hab hier für solche Dinge extra vier verschiedene Drehmomentschlüssel (u.A. mit Linksanzug, nicht Ratsche), denn 70Nm mit dem Normalen Tretlagerschlüssel oder auch Pedalschlüssel bekommt man freihand nicht genau hin.
    Welche Schmierstoffe/Fette wurden verwendet (Standardzeug oder sowas wie Maxima Waterproof Grease), spezielle Monatgepaste bei Carbon usw.

    Ich hab schon Builds gesehen, die für 12k¤ übern Tisch gingen wo ich nur mit den Ohren schlackern konnte weil das Build maximal die Hälfte Wert war.

    Wenn also jemand einfach nur n Bike kauft und sagt: Jaaaa ich hab das beste Bike und das hat 10k¤ gekostet aber NICHTS über die Komponenten weiß oder die Rahmenhöhe oder Entfaltung, Übersetzungsrate, usw. dann wird diese Person in der Regel aktuell einfach über den Tisch gezogen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.21 10:57 durch airwaver.

  6. Re: eBikes in dieser Preisklasse...

    Autor: smonkey 24.09.21 - 11:07

    airwaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was heißt Profi eBike?
    > Designobjekt oder wirklich was ordentliches wie Haibike mit Flyonmotor der
    > dann gerne mal das Doppelte an Drehmoment liefert als die häufig verbauten
    > Bosch CX?

    Drehmoment ist nun mal nicht alles. Max. 120 NM sind jetzt auch nicht das Doppelte von 85 NM. Bei welcher Drehzahl soll das denn der Fall sein?

  7. Re: eBikes in dieser Preisklasse...

    Autor: iu3h45iuh456 24.09.21 - 11:54

    Iugh787 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin erstaunt, wieviele Freizeit-Biker in meinem Bekanntenkreis
    > Profi-eBikes für 8.000-10.000 Euro haben. Die meisten fahren damit kaum
    > Waldwege und vielleicht 3-4 Touren im Jahr – überwiegend auf
    > Teerstraßen.

    Das liegt daran, dass du hauptsächlich in Besserverdienerkreisen verkehrst :-)
    Ich kenne da keinen, nur einzelne die vielleicht 4.000 ¤ fürs Fahrrad ausgegeben haben.

  8. Re: eBikes in dieser Preisklasse...

    Autor: airwaver 24.09.21 - 11:55

    Habs wohl mit einem der EGO Kits verwechselt (3,4kW im Doppelmotor mit 150Nm) der Piniongetriebe, die dann in Kombi mit Motor bis zu 250Nm vertragen.
    Für die techspecs musst bei den Herstellern anfragen, bin selbst kein großer Freund von eBikes, ich mag schon das AXS System nicht, weil der Akku doch einfach der Knackpunkt ist und bei eBikes es noch viel mehr Nachteile gibt.

    Wobei genau darum geht es ja: Mir wäre es egal ob ich eine heftige Steigung mit 10km/h oder mit 20km/h hochfahre (Tretfrequenz/Drehzahl) aber hauptsache ich komme die Steigung hoch (Drehmoment).

    EGO z.B. schafft bis zu 75km/h bzw. 70km Reichweite bzw. 2000hm bei 3,4kW (dass das Optimalwerte sind ist klar).
    Dass wir uns hier natürlich auf Sportgeräte und Trails außerhalb der StVO beziehen ebenfalls.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.21 11:56 durch airwaver.

  9. Re: eBikes in dieser Preisklasse...

    Autor: elementsti 24.09.21 - 12:50

    Bikes sind auch ohne Motor teuer. Die Top Modelle der grossen Marken kosten im Enduro und Trail Bike Bereich meistens 9000+ EUR. Wieso sollten da die Elektro Bikes günstiger sein. Auch bei den E-Bikes haben die Komponenten einen grossen Einfluss auf die Preise. Ich würde also schon sagen das da ein Unterschied zu den 1/3 so teuren Bikes besteht. Die Frage ist nur, braucht man wirklich ein Bike wie z.B. das Specialized Levo wenn man vorwiegend auf Teer unterwegs ist. Wohl eher nicht. Bikes sind generell zu teuer. Ich fahre Downhill, mein Bike war teurer als die Motocross Maschine meines Kollegen... Wenn du in den Bikeparks hier in der Schweiz am Lift stehst und die Bikes anschaust, ist gefühlt jedes vierte Bike ein Bike das um die 10000 CHF kostet. Die Bikes werden also gekauft... dann ist klar, dass es nie günstiger wird. Zudem sind eBikes ja sowieso noch extrem am boomen, da wird sich wohl noch weniger ändern.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Expert*in Projektmanagement (m/w/d)
    Stadtwerke München GmbH, München
  2. Informatikerin / Informatiker (w/m/d) für Data Center Infrastruktur am Zentrum für Informationstechnologie ... (m/w/d)
    Universität Passau, Passau
  3. Requirements Engineer (w/m/d) Softwareentwicklung
    SSI SCHÄFER IT Solutions GmbH, Dortmund, Giebelstadt
  4. Data Engineer (m/w/d)
    Matrix42 AG, Frankfurt am Main

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Special Edition PS5 für 69,99€, Deluxe Edition Xbox Series X/S für 99,99€)
  2. 49,99€
  3. 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de