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OT: Definitionsfrage

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  1. OT: Definitionsfrage

    Autor: Wiggy 17.03.14 - 09:54

    Moin,

    ich frage mich da immer: wie ist "Lösen des Zauberwürfels" eigentlich definiert? Ich meine, je nachdem, wie der Würfel ursprünglich "verwürfelt" ist, kann die Lösung doch eine stark unterschiedliche Anzahl an Zügen erfordern, oder? Wie sind denn dann gestoppte Zeiten überhaupt direkt vergleichbar?
    Das ist für mich, wie wenn es einen Sprint-Wettbewerb gäbe, bei dem die Athleten zufällig irgendwas zwischen 50 und 150m laufen müssen, es gibt aber nur einen Weltrekord (bei dem dann wahrscheinlich nur 50m gelaufen wurden).

    Bei Wettkämpfen zwischen menschlichen Gegnern machen die dann vermutlich Best-of-5 oder so, damit im Schnitt keiner benachteiligt ist, aber welche Bedingungen gelten denn für die Weltrekordzeit?

    Grüße,
    Wiggy

  2. Re: OT: Definitionsfrage

    Autor: tomate.salat.inc 17.03.14 - 10:42

    Ne, das ist schon vergleichbar. Es werden einfach mehrere Würfel nach dem selben Prinzip "durcheinander" gemacht. Also ist jeder Würfel gleich verdreht und die Kontrahenten haben gleiche Bedingungen.

  3. Re: OT: Definitionsfrage

    Autor: Ch4r0s 17.03.14 - 10:50

    Wiggy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moin,
    >
    > ich frage mich da immer: wie ist "Lösen des Zauberwürfels" eigentlich
    > definiert? Ich meine, je nachdem, wie der Würfel ursprünglich "verwürfelt"
    > ist, kann die Lösung doch eine stark unterschiedliche Anzahl an Zügen
    > erfordern, oder? Wie sind denn dann gestoppte Zeiten überhaupt direkt
    > vergleichbar?

    Ja, denn jeder Würfel lässt sich mit maximal 23 Zügen (Drehungen) lösen, egal wie er verdreht wurde. Dafür werden verschieden Algorithmen angewandt, die mehr oder weniger kompliziert sind. Beim Roboter ist natürlich klar, dass er sich auch jeden noch so schweren Drehvorgang "merken" kann, daher auch kein Wunder, wenn er um so viel schneller ist.

    Bzgl. der 23 Züge kann das gerne nachgelesen werden, dass haben 2 Mathematiker von der Universität in Boston gezeigt.

    ----
    EDIT:
    Meine Info war schon wieder veraltet, es sind mittlerweile, sogar bewiesen, nur 20 Züge notwendig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.03.14 11:03 durch Ch4r0s.

  4. Re: OT: Definitionsfrage

    Autor: EvilSheep 17.03.14 - 12:05

    Danke Charos,

    ich hatte mich auch schon gefragt wie eine einheitliche Ausgangsbasis geschaffen wird. Hatte was dunkel in Erinnerung mit maximaler Anzahl an zügen, war mir aber nicht mehr sicher.

  5. Re: OT: Definitionsfrage

    Autor: Bouncy 17.03.14 - 14:29

    Ch4r0s schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EDIT:
    > Meine Info war schon wieder veraltet, es sind mittlerweile, sogar bewiesen,
    > nur 20 Züge notwendig.
    Also das ist wohlgemerkt die Maximalanzahl, wenn es nur um die ginge dann wäre das Lösen des Würfels allerdings ein rein mechanisches Problem, wer die schnellsten Aktoren baut hätte gewonnen. Das ist es ja aber nicht was tatsächlich Zeit frißt...

  6. Re: OT: Definitionsfrage

    Autor: strauch 17.03.14 - 17:42

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Das ist es ja aber nicht was tatsächlich Zeit frißt...

    und was frisst die Zeit?

  7. Re: OT: Definitionsfrage

    Autor: Bouncy 18.03.14 - 08:10

    strauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bouncy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Das ist es ja aber nicht was tatsächlich Zeit frißt...
    >
    > und was frisst die Zeit?
    Na die Tatsache, dass überhaupt ein Zug gemacht werden muß ;)

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