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Ich sehe darin die Zukunft

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  1. Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 12:12

    Nur mal angenommen, das System würde perfekt funktionieren. Nicht heute, nicht morgen, aber vieleicht in 20 - 30 Jahren.

    Wir bräuchten kaum mehr Traffic zu erzeugen. Ein Film? Entsteht erst beim Abspielen. Ein Computerspiel? Entsteht erst beim Spielen.

    Man könnte mit unglaublich primitiven Bildern mit extrem wenig Daten komplexeste Gebilde erzeugen. Und zwar immer dann, wenn für die Handlung die genaue Erscheinung gar nicht relevant ist. Was spielt es für eine Rolle, ob der Baum im Film wie die Vorlage in Natura 18342 Verzweigungen hat und im Film hinterher mal 14334 oder mal 23434? Oder ob die Straße, auf der das Auto fährt, aus Asphalt mit 20 oder 30% Bruch besteht?

    Ich denke, da ist enormes Potential hinter dieser Technik. Nur weil sie aktuell noch zu belächeln ist, heißt das nicht, dass das System zukünftig gut funktionieren wird. Man muss sich nur mal ansehen, wie die Graphik von Computerspielen vor 20 Jahren aussah.

  2. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: Salzbretzel 20.03.19 - 13:40

    Die Technik wird nicht belächelt.

    Zum Thema:
    > Trainiert wurde das System laut Nvidia mit einer Million Bildern.
    Also anstelle einex Texturepacks von ein paar Gigabyte laden wir uns Gigabyte an Daten herunter um CPU intensiv ein Texturenpack für die automatische Generierung bereit zu stellen.
    Jedes Element was neu ist müsste in deinen Filmen gesondert mitgeschickt werden. Ich meine zum generieren des Inhaltes ist das sicher eine gute Idee - aber zum abspielen bin ich zumindest bei diesem Ansatz misstrauisch.

  3. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 14:05

    Wohl wahr. Aber dann ist das immernoch speicherärmer, als heutzutage 130.000 Bilder für einen Spielfilm zu übertragen. Gut, es sind außer bei den Keyframes nicht immer volle Bilder, aber trotzdem kommt da noch enorm was zustande.

  4. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: Shismar 20.03.19 - 14:36

    oder dein Fernseher wird gleich mit einigen Terabyte Texturen geliefert und das reicht dann für alle Filme, die du darauf je anschauen wirst.

    Da die die verfügbaren Bandbreiten noch erheblich steigen werden, ist das aber ein eher unwahrscheinliches Szenario.

    Trotzdem eine spannende Technologie, die sicher die eine oder andere Anwendung finden wird.

  5. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: TrollNo1 20.03.19 - 15:05

    Dann gäbe es wenigstens wieder Kaufargumente für Fernseher. "Mit diesen Texturen wirkt der Film 43% realistischer!"

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  6. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: Klausens 20.03.19 - 15:18

    Und was juckts in 20 - 30 Jahren einen 32K-Film zu übertragen?

    Das ist so wie bei mp3. Ja, es gibt Formate die sind halb so groß. Wen juckts?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.03.19 15:19 durch Klausens.

  7. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 15:38

    Wir reden da nicht von halb so groß, sondern eher von 0,1-0,5% des aktuell notwendigen Speicherbedarfs.

    Wenn ich Dir jetzt sage: Stell Dir mal vor. Ein kleines altes Holzhäuschen an einem Fjord in Norwegen, einen kleinen Anlegesteg, daran schwimmt sanft in den leichten Wellen ein kleines Paddelboot. Ringsherum unberührte Natur, alte Nadelbäume, schönste Steinstrände.

    Also sowas: https://www.google.com/search?q=bild+norwegen+fjord+h%C3%BCtte&client=firefox-b-d&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjmy82k-JDhAhWi16YKHZdJDJYQ_AUIDigB&biw=1236&bih=857

    Dann kostet mein Text 240 Byte. Die dazugehörigen Bilder in einer dem geistigen Auge vermögenden Detailreichtum 5 Megabyte. Das sind 4,8 Promille dessen, was das Bild an Speicher kostet.

    Klar, es ist nur eine Analogie, aber es verdeutlicht den Größenvorteil.

  8. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: violator 20.03.19 - 18:17

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann kostet mein Text 240 Byte. Die dazugehörigen Bilder in einer dem
    > geistigen Auge vermögenden Detailreichtum 5 Megabyte. Das sind 4,8 Promille
    > dessen, was das Bild an Speicher kostet.

    Ja als Ergebnis. Aber die 5MB müssen ja auch erstmal aus nem größeren Pool an Daten rausgeholt werden.

  9. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: Salzbretzel 20.03.19 - 20:15

    Du beschwörst genau das Problem dieser Technologie.
    Die kleine größe klappt nur wenn ich weiß was ein Fjörd ist. Bei Holzhäuschen kenne ich die aus meiner Kindheit zum spielen. Eng und da hab ich mir splitter geholt. Drecksdinger aus einem Horrorfilm. Ein Steg war eine Brücke wo ein Paddelirgendwas. Was ist ein Boot? Muss wohl ein Tier sein. Da es bei einer Brücke ist ein Troll mit Schwimmhäuten? Passt ja zum Horrorhaus. Vielleicht ist ein Fjörd ein Pandemonium?

    Ich breche hier einmal ab. Du willst mit Worten ein Bild malen was nur klappt, wenn ich die nötigen Bilder dazu in meinem Kopf habe. Wenn der Fernseher nicht weis wovon du schreibst kommt Bockmist raus. Dein erholsames Spiel kann sich im schlimmsten Falle zu einem Horrorbild verwandeln. Du brauchst also unbedingt ein riesiges Bildarchiv was auch stetig aktualisiert wird. Stell dir vor auf einem 10 Jahre alten Fernseher kommt die Beschreibung: Er balanciert einen Fidget Spinner
    Vor 10 Jahren waren die Dinger nahezu unbekannt.

    Die Technik ist cool - aber ich fürchte das was du daraus machen willst ist sehr weit entfernt - und wie schon vorher aufgeführt spart es keine Daten. Das Fidget Spinner Update wird wohl alleine wieder ein paar hundert MB kosten. Und für das Perfekte Dinner werden es ein paar Terrabyte pro Staffel.

  10. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: Ach 20.03.19 - 20:26

    Das System scheint ja jetzt schon enorm gut zu funktionieren, in 2D wohlgemerkt. Da muss sich jetzt zeigen, inwieweit es immer nur gleiche Ergebnisse ausspuckt mit immer den gleichen Fehlern mit Bildern, die man auf den ersten Blick erkennt und die deshalb mit der Zeit langweilig werden, oder inwieweit damit immer wieder wirklich neue und einzigartige Landschaften erzeugt werden können.

    Film ist eine andere Geschichte, ich würde sogar behaupten, Film ist eine ganz andere Technologie, die mit dem Gezeigtem kaum etwas gemein hat. Was hier in der Fläche generiert wird, müsste ein Landschaftgenerator in die dritte Dimension übersetzen. Das ist momentan der Job von Vue 3D und anderer Tools dieses Kalibers. Die malen auch nicht nur ein paar Pixel, sondern generieren echte Geometrie.

    Aber wie du schon sagst, in 20 bis 30 Jahren durchaus möglich, IMHO sogar früher :].

  11. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 20:42

    Du sprichst da einen guten Punkt an. Dem kann aber Abhilfe geschaffen werden.

    1) Ist meine Textbeschreibung sehr minimalistisch, weil es nur darum geht, das Prinzip zu verdeutlichen. Ein Michael Ende wird vermutlich bessere Bilder beschreiben können, als ich eher emotionsneutraler Techniker. Das verschlechtert zwar das Verhältnis der Dateneinsparung aber das liegt so weit auf der einen Seite, dass das kaum einen Unterschied macht.

    2) Die Darstellung muss natürlich abgegrenzt sein. Gewisse Dinge kann man seitenlang beschreiben und dennoch kann man sich nichts darunter vorstellen (mal als ganz abstraktes Beispiel: Stelle das "Nichts" dar). Somit wäre es nicht sinnvoll, die gesamte Bilddarstellung einem Algorithmus zu überlassen, sondern nur die Teile, in denen eine Interpretation möglich ist. Der Rest kann ja nach wie vor konventionell übermittelt werden.

  12. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: AllDayPiano 20.03.19 - 20:45

    Das Problem wird die fehlende Rechenleistung sein. Für DL/ML ist einfach enorm Rechenpower notwendig. Zwar kann man durch entsprechende Architekturen das Netzwerk effizient berechnen lassen, aber auch das kostet enorm Zeit und Rechenleistung. Halbleitermäßig sind wir schon so gut wie am Ende. Moore hat faktisch abgedankt. Woher soll der Technologiesprung kommen, der eine noch viel höhere Dichte an Logikeinheiten mit noch weniger Energiehunger und gleichzeitig höheren Taktraten erlaubt? Man experimentiert schon seit 15 Jahren mit Nano-Tubes und ähnlichem, ist aber von einer Großserienproduktion immernoch weit entfernt.

    Aber genau diesen Sprung müsste es machen. Sonst werden Fernseher wieder so groß, wie 1990 :-)

  13. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: Anonymer Nutzer 20.03.19 - 21:24

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir reden da nicht von halb so groß, sondern eher von 0,1-0,5% des aktuell
    > notwendigen Speicherbedarfs.
    >
    > Wenn ich Dir jetzt sage: Stell Dir mal vor. Ein kleines altes Holzhäuschen
    > an einem Fjord in Norwegen, einen kleinen Anlegesteg, daran schwimmt sanft
    > in den leichten Wellen ein kleines Paddelboot. Ringsherum unberührte Natur,
    > alte Nadelbäume, schönste Steinstrände.
    >
    > Also sowas: www.google.com
    >
    > Dann kostet mein Text 240 Byte. Die dazugehörigen Bilder in einer dem
    > geistigen Auge vermögenden Detailreichtum 5 Megabyte. Das sind 4,8 Promille
    > dessen, was das Bild an Speicher kostet.
    Das ist natürlich kompletter unsinn.
    In deinen 240 Byte fehlt soooo viel das es kaum auszuhalten ist. Das fängt bei der jahreszeit an, geht über die Tageszeit und dem wetter hin zu details der Objekte. Wie groß, klein, gegenlicht ja oder nein oder sonstige lichtstimmung u.s.w.u.s.f

    Es soll ja am ende ein ganz bestimmtes bild erscheinen und nicht irgendwas. Und oft kommt es auf Details an, insbesondere bei filmen. Sowas per ki ist einfach völliger nonsense, auch in 100 jahren.


    >
    > Klar, es ist nur eine Analogie, aber es verdeutlicht den Größenvorteil.
    Und wer sagt das es in 30 jahren noch relevant ist wieviel Daten über die Leitung gehen?

  14. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: eidolon 20.03.19 - 21:47

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss sich jetzt zeigen, inwieweit es immer nur gleiche
    > Ergebnisse ausspuckt mit immer den gleichen Fehlern mit Bildern, die man
    > auf den ersten Blick erkennt und die deshalb mit der Zeit langweilig
    > werden

    So wirds wohl auch sein. Bilder per KI gibts ja schon länger, aber die haben halt immer ihren eigenen "einzigen" Stil.

  15. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: Porterex 20.03.19 - 23:38

    Gerade bei Filmen... Schaut euch mal an, was die Demoszene aus 64k(ilobyte) rausholt. Da ist die Leistung, die man für das Nvidia Zeugs brauch extrem übertrieben.

  16. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: Ach 21.03.19 - 06:15

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du sprichst da einen guten Punkt an. Dem kann aber Abhilfe geschaffen
    > werden.
    >
    > 1) Ist meine Textbeschreibung sehr minimalistisch, weil es nur darum geht,
    > das Prinzip zu verdeutlichen. Ein Michael Ende wird vermutlich bessere
    > Bilder beschreiben können, als ich eher emotionsneutraler Techniker. Das
    > verschlechtert zwar das Verhältnis der Dateneinsparung aber das liegt so
    > weit auf der einen Seite, dass das kaum einen Unterschied macht.
    >
    > 2) Die Darstellung muss natürlich abgegrenzt sein. Gewisse Dinge kann man
    > seitenlang beschreiben und dennoch kann man sich nichts darunter vorstellen
    > (mal als ganz abstraktes Beispiel: Stelle das "Nichts" dar). Somit wäre es
    > nicht sinnvoll, die gesamte Bilddarstellung einem Algorithmus zu
    > überlassen, sondern nur die Teile, in denen eine Interpretation möglich
    > ist. Der Rest kann ja nach wie vor konventionell übermittelt werden.

    Man kann das Ganze auch als Abhängigkeitsbeziehung der Auflösung vom Zweck des Modells beschreiben. Natürlich kann man jedes Modell so unverschämt hoch auflösen, dass die Modellgröße die Kapazität jeder Datenbank sprengt, das ist ja kein Problem. Wenn man aber eine 3D Landschaft z.B. für eine Filmsequenz benötigt, in der ein Flugzeug eine Bergkette überfliegt, dann bekommt man das ja durchaus mit einer moderaten Speicherausstattung hin. Will man dagegen eine Szene am Boden drehen, dann muss die Detailauflösung schon ganz ordentlich steigen. Für die Umgebung eines PC Spiels würde ich die Auflösung noch viel höher schätzen, etc., nur um das mal in möglichen Größenordnungen auszudrücken.

    Solche Landschaftsgeneratoren gibt es ja bereits seit einiger Zeit. Das Besondere hier wäre es, die Skill-trächtige Hauptarbeit an eine KI weiter zu reichen, so dass man einen Menge Zeit spart und dass auch Amateure schöne Landschaften kreieren könnten.

  17. Re: Ich sehe darin die Zukunft

    Autor: Anonymer Nutzer 21.03.19 - 07:10

    Nein, sie sind nicht Up2Date.
    Heutige Verfahren können jeden Stil nachahmen und sogar neue Stile „erfinden“

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