Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › GE: LED als Ersatz für 100-Watt…
  6. Thema

Schlechter als normale Sparlampe?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Schlechter als normale Sparlampe?

    Autor: Raumzeitkrümmer 09.05.12 - 17:05

    Die Qualitätsstreuung bei den Energiesparlampen ist noch zu groß, besonders bei den Billigangeboten. Man kauft sich drei Stück davon, die eine hält 3 Jahre, die zweite 1 Jahr und die dritte geht nach 5 Minuten kaputt.

  2. Re: Schlechter als normale Sparlampe?

    Autor: amp amp nico 09.05.12 - 19:09

    Vielleicht ist es den Chinesen auch egal, und die Reseller bleiben auf dem Schaden sitzen.

  3. Re: Schlechter als normale Sparlampe?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 09.05.12 - 20:16

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lala Satalin Deviluke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich weiß auch nicht, wieso immer alle Leute es als Krankenhauslicht
    > > bezeichnen...
    > >
    > > Es ist allgemein bekannt, dass bei 6500K eine neutrale und ausgewogene
    > > Farbe abgestrahlt wird. Die Sonne ist nämlich auch gar nicht so extrem
    > warm
    > > (die meisten Leuchtmittel haben 2700K) von der Farbtemperatur her...
    > Nur es ist aber auch kein Geheimnis, dass warmweisse Lampen die Augen
    > weniger
    > anstrengen und dass bei längerer Augenarbeit die Augen weniger ermüden.
    > Bei hellem Warmweiss-Licht sind die Kontraste auch besser wahrnehmbar.
    > Und die künstlichen Leuchtmittel lassen sich ohnehin nicht mit der
    > Sonnenbestrahlung
    > vergleichen.

    Dann erklär mir mal wieso ich bei Licht unter 6000K Kopfschmerzen bekomme?

    Es ist reine Geschmackssache und bei solchem Licht verkrampf ich die Augen, weil ich sonst die Kriese bekomme...

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.12 20:17 durch Lala Satalin Deviluke.

  4. Re: Schlechter als normale Sparlampe?

    Autor: Technikfreak 09.05.12 - 20:28

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann erklär mir mal wieso ich bei Licht unter 6000K Kopfschmerzen bekomme?
    >
    > Es ist reine Geschmackssache und bei solchem Licht verkrampf ich die Augen,
    > weil ich sonst die Kriese bekomme...
    Das kann ich dir leider nicht sagen, bei mir ist das umgekehrt. Mir ist auch das
    Sonnenlicht zum Lesen eines Buches zu grell.
    Erfahrungsgemäss wird aber bei den meisten Menschen das Licht als unangehm empfunden, je mehr blau drinnen ist. Der extremste Fall ist dann Schwarzlicht, womit man versucht Drogensüchtige abzuwehren.

  5. Re: Schlechter als normale Sparlampe?

    Autor: Raumzeitkrümmer 09.05.12 - 22:30

    Das stimmt so nicht. Eine weiße LED, bestehend aus RGB, lässt sich prima dimmen und behält dabei immer die gleiche Farbtemperatur, egal wie hell oder dunkel sie ist.

  6. Re: Schlechter als normale Sparlampe?

    Autor: Herr R. 09.05.12 - 23:47

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Normale Sparlampen, die in etwa so viel Licht wie eine 100 Watt Glühbirne
    > erzeugen, brauchen in der Regel 20 bis 21 Watt. Ich dachte immer LED Lampen
    > werden noch sparsamer sein... hmm... sind sie dann wenigstens
    > umweltfreundlicher? Denn diese Sparlampen mögen zwar wenig Strom verbrauch,
    > aber ihr "Inhalt" ist alles andere als umweltfreundlich.


    Ganz klares "Ja!". Die aktuellen Energiesparlampen sind in der Fertigung extrem aufwändig und fressen dadurch ihre an sich sehr gute Effizienz wieder auf, noch bevor sie überhaupt das erste mal eingeschaltet wurden. Unterm Strich sind sie so zwar sparsamer als eine Glühlampe, aber eine LED kommt da deutlich drunter.

    Vor allem aber stellt die Entsorgung der Energiesparlampen ein großes Problem dar. In diese Lampen wird Quecksilber verwendet. Daher gehören sie nach Gebrauch in den Sondermüll - was viele nicht wissen. Landet so eine Lampe im Hausmüll, richtet sie definitiv mehr Schaden an als sie genützt hat. Zudem sind diese Lampen dadurch auch nicht ungefährlich, wenn sie mal zerbrechen. Zu guter Letzt gibt es immer wieder mehr oder weniger seriöse Berichte die besagen, dass man sich nicht länger in unmittelbarer Nähe zu diesen Energiesparlampen aufhalten soll. Als Schreibtischlampe z.B. scheiden sie damit auch aus. Ich habe mich vor ein, zwei Jahren intensiv damit beschäftigt weil ich eben genau das wissen wollte: Machen diese Lampen Sinn und sind sie ungefährlich. Die Schlüsse die ich nach langer Internet-Recherche ziehen konnte waren:

    1. Ja, sie machen Sinn
    2. Nein, sie sind leider nicht ungefährlich - die Berichte über "Strahlung" möchte ich nicht kommentieren, dafür habe ich zu viel Unfug zu dem Thema finden können, der doch arg nach ambitionierter Lobbyarbeit aussah. Das größere und definitiv vorhandene Problem ist das der Bruchgefahr und das der Entsorgung.

    Das brachte mich damals schon zu dem Schluss, dass die LED - zumindest für mich - das Leuchtmittel der Zukunft sein wird. Ich habe diese Lampen bereits im Gebrauch und bin voll überzeugt. Sie sind schneller hell als Sparbirnen, halten länger und auch das Licht ist angenehmer. Bei der Produktwahl sollte man natürlich die Augen aufmachen und vor allem nicht auf billige Ware aus Fernost zurückgreifen ;)

  7. Re: Schlechter als normale Sparlampe?

    Autor: Eheran 10.05.12 - 00:56

    Herr R. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das größere und definitiv vorhandene Problem ist das der Bruchgefahr und das
    > der Entsorgung.

    Beim Bruch solch einer Energiesparlampe passiert nicht mehr, als beim Bruch einer normalen Glühbrine.
    Die einzige gefahr geht von Glassplitern aus.
    Du hast dich also offensichtlich nicht gut genug informiert, oder die Quellen sind einfach all samt so unschön.
    Der Quecksilbergehalt ist unproblematisch, selbst in einem ungelüfteten Raum.
    Es sei denn, du bist in einem Luftdichten Raum von 2x2x2m und zerbrichst 1'000 solcher ESL...
    Dann wären wir in Bereichen, in denen langfristige Aufenthalte tatsächlich schädlich sind.

    In den Sondermüll gehört sie aufgrund ihrer enthaltenen Elektronik, genau wie jeder andere Elektroschrott ebenfalls nicht in den Hausmüll gehört!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ruhlamat GmbH, Marksuhl
  2. ATP Auto-Teile-Pollath Handels GmbH, Pressath bei Bayreuth
  3. EnBW Energie Baden-Württemberg AG Holdin, Karlsruhe
  4. SCHOTT AG, Mainz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,19€
  2. 4,99€
  3. 1,72€
  4. (-75%) 3,75€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Forschung: Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen
Forschung
Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen

Zwei dünne Schichten auf einer Silizium-Solarzelle könnten ihre Effizienz erhöhen. Grünes und blaues Licht kann darin gleich zwei Elektronen statt nur eines freisetzen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. ISS Tierbeobachtungssystem Icarus startet
  2. Sun To Liquid Solaranlage erzeugt Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2
  3. Shell Ocean Discovery X Prize X-Prize für unbemannte Systeme zur Meereskartierung vergeben

FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

  1. Matternet: Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz
    Matternet
    Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz

    Blutkonserven oder Gewebeproben müssen unter Umständen schnell zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden. Die Schweizer Post setzt für solche Transporte Drohnen ein. Doch nach vielen problemlosen Flüge ist ein Copter abgestürzt. Das Drohnenprogramm wurde daraufhin vorerst gestoppt.

  2. Nintendo: Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
    Nintendo
    Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden

    Die Hinweise auf eine Hardwarerevision bei der Nintendo Switch sind bestätigt. Bei der neuen Version ist die Akkulaufzeit deutlich verbessert - sie übertrumpft nun sogar die vom Handheld Switch Lite.

  3. Maps: Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
    Maps
    Duckduckgo mit Kartendienst von Apple

    Duckduckgo erweitert seine Suchmaschine um einen Kartendienst. Hierzu wird auf Kartenmaterial von Apple zurückgegriffen, die IP-Adresse des Nutzers soll Apple allerdings nicht erhalten.


  1. 16:52

  2. 15:49

  3. 14:30

  4. 14:10

  5. 13:40

  6. 13:00

  7. 12:45

  8. 12:30