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Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

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  1. Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Guardian 07.03.14 - 14:09

    Problem solved.

    Die guten alten Gattlings sind immernoch wirkungsvoller :)

  2. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Ralph 07.03.14 - 14:48

    die spiegelnde fläche nutzt nur so lange etwas, wie selbige auch die entsprechende wellenlänge spiegelt

    --
    Mein Blog (Achtung! Politik!) http://piratenblog.wordpress.com

  3. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: kazhar 07.03.14 - 15:20

    Beschichteter Kunststoff wird eher kein sonderliches Problem darstellen, polierte Metalloberflächen (Alu verchromt oder noch besser: versilbert) refelektieren aber sehr breitbandig und leiten die trotzdem absorbierte Energie schnell nach innen ab.

    Da wird EIN "Schuss" wohl nicht sehr viel bringen...

  4. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Guardian 07.03.14 - 15:27

    und was ist mit prismen die den Laserstrahl umlenken?

    Oder anderer gerätschaften, die die Energie des laserstrahls vielleicht sogar nutzen können um gegenmaßnahmen einzuleiten?

  5. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: kazhar 07.03.14 - 15:55

    Zumindest würden Prismen/Katzenaugen die Drohne teurer machen.

    Interessant wäre, wie die Waffe auf reflektiertes Laserlicht reagiert. Mag sein, dass sie sogar beschädigt wird. Nur dann wäre eine derartige Beschichtung interessant.

  6. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Ach 07.03.14 - 15:59

    In wie fern kann denn das Ortungssystem der Rakete selber durch eine Aluminiumwand hindurch seine Funktion ausüben? Sind den die Spitzen von Flugzeugen unter denen ein Radar untergebracht ist, nicht prinzipbedingt aus einem nichtmetallischem Material gefertigt oder ist das kein Problem?

  7. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: __destruct() 07.03.14 - 17:39

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In wie fern kann denn das Ortungssystem der Rakete selber durch eine
    > Aluminiumwand hindurch seine Funktion ausüben?

    Eine Teilweiseverschalung aus einem entsprechenden Material kann bereits dafür sorgen, dass der Laserstrahl zum Schiff zurückkommt und dann wird es dort auch dann, wenn die Rakete nicht ankommt oder die Drohne abgewehrt wurde, recht ungemütlich.

  8. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: violator 07.03.14 - 20:26

    Ist halt die Frage wieviel Power der Laser hat. Da kann die Rakete noch so viel Energie ableiten, wenn das immer noch für Beschädigungen ausreicht, bzw. das Ableiten zu lange dauert, dann hat halt der Laser trotzdem gewonnen. ;)

  9. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Ach 07.03.14 - 21:52

    >Eine Teilweiseverschalung aus einem entsprechenden Material kann bereits dafür sorgen, dass der Laserstrahl zum Schiff zurückkommt und dann wird es dort auch dann, wenn die Rakete nicht ankommt oder die Drohne abgewehrt wurde, recht ungemütlich.

    Hmm, aber ich verstehe was du meinst, das wäre dann quasi wie in einem Comicfilm :]. Ich wollte aber noch auf was anderes hinaus. Wenn die Ortungsgeräte der Drohne eine Metallabschirmung nicht durchdringen könnten, dann hätte die Drohne ja eine prinzipielle und unvermeidliche Schwachstelle gegenüber einem Laserbeschuss. Da ich mich nicht mit Waffentechnik auskenne, habe ich das eben als Frage formuliert. Wenn ich aber mal so drüber nachdenke, Aluminiumschnipsel verwendete man doch mal als frühe Methode um gegnerische Radaranlagen wirkungsvoll zu verwirren, weshalb ich davon ausgehe, dass Radarstrahlen Aluminium und erst recht Eisen oder ein anderes Metall nicht durchdringen können. Auch Infrarotsensoren und optische Cameras brauchen eine freihe Sicht durch allerhöchsten ein halbverspiegeltes Glas. Ergo wird der Laserschütze erpicht auf die Baupläne jeder existierenden Drohne sein um deren verwundbare Stellen zu kennen damit der Laserbeschuss nicht wirkungslos bleibt. Außerdem frag ich mich, wie groß die Reichweite solch einer Anlage sein wird. Solche Drohne operieren doch auch in Höhen von 14 km und mehr. Das ist ganz schön weit weg.

  10. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: aha47 07.03.14 - 23:00

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, aber ich verstehe was du meinst, das wäre dann quasi wie in einem
    > Comicfilm :].

    Exakt. Sowas funktioniert nur im Film.

  11. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Ach 07.03.14 - 23:40

    Ja, das wäre dann so eine typische Methode mit der Tick Trick & Track den bösen Verbrecher mit Laserkanone mit seinen eigenen Mitteln schlagen.

  12. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: __destruct() 08.03.14 - 01:13

    Im Film kommt der Strahl durchgehend zurück. Das ist in der Realität natürlich nicht so, aber auch nicht notwendig. Wie lange willst du von einem solchen Laser gebrutzelt werden? Da reichen auch Bruchteile einer Millisekunde vollkommen aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.14 01:17 durch __destruct().

  13. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 08.03.14 - 09:28

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist halt die Frage wieviel Power der Laser hat. Da kann die
    > Rakete noch so viel Energie ableiten, wenn das immer noch
    > für Beschädigungen ausreicht, bzw. das Ableiten zu lange
    > dauert, dann hat halt der Laser trotzdem gewonnen. ;)

    Das Abschießen von Drohnen ist für Gegner mit annähernd symmetrischer Ausrüstung allerdings eine einfache Übung: Drohnen sind mit ihren < 650 km/h vergleichsweise langsam und außerdem träge, die kann man auch mit den bisherigen Flugabwehrsystemen aus der Luft holen.

    Bei Lenkwaffen sieht es schon ganz anders aus. Sobald der Flugkörper geortet wird, kann im Prinzip der Laserbeschuss beginnen. Allerdings bringt er - wenn der Laser nicht gerade utopische Leistung hat - erst etwas, wenn er relativ nahe ist. Und gerade bei sehr schnellen Raketen und Marschflugkörpern ist das eine riskante Sache, denn der Laser braucht eben doch ein wenig Zeit, um sich durchzubrennen - bis dahin ist das Geschoss womöglich schon am Ziel oder zumindest so nahe, das bei der Detonation beträchtliche Schäden entstehen. Nicht zu vergessen, dass solche Waffen nicht einzeln, sondern im Volley abgefeuert werden - die Versenkung eines Amphibischen Trägerschiffs oder gar eines Flugzeugträgers lässt man sich gerne mehrere Dutzend Lenkwaffen kosten und es genügt, wenn eine durchkommt, um das Schiff für längere Zeit einsatzunfähig zu machen. Bei zwei oder drei Treffern ist es nur noch Schrott.

    Auch Kampfflugzeuge/Bomber sind so eine Sache. Die sind zwar langsamer als Lenkwaffen, aber schneller als Drohnen und haben selbst Waffen an Bord. Die haben die Option, ihre Raketen abzufeuern und beizudrehen, sobald der Laserbeschuss beginnt, wodurch der Laser eine neue Stelle am Ziel durchbrennen müsste. Das Ziel der abgefeuerten Raketen ist gleichzeitig die Plattform, von der der Laserbeschuss ausging und vermutlich wird der Laser dann erst einmal auf diese unmittelbare Bedrohung ausgerichtet.

  14. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 08.03.14 - 09:35

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Teilweiseverschalung aus einem entsprechenden Material kann bereits
    > dafür sorgen, dass der Laserstrahl zum Schiff zurückkommt und dann wird es
    > dort auch dann, wenn die Rakete nicht ankommt oder die Drohne abgewehrt
    > wurde, recht ungemütlich.

    Spiegelnde Oberflächen hätten nicht den Zweck, den Laserbeschuss zum Ziel zurückzulenken. Erst einmal ist das aufgrund der Wölbung der spiegelnden Fläche gar nicht machbar, zum anderen hätte die Energiedichte viel zu sehr abgenommen und zum dritten würde selbst die volle Stärke, die zum Abschießen von Flugkörpern/-geräten ausgelegt ist ein Kriegsschiff nicht unbedingt stören.

    Was die verspiegelte Oberfläche bewirkt ist eine Verringerung der Energieabsorption, denn was reflektiert wird, wird nicht absorbiert. Dadurch braucht der Laser länger zum Durchbrennen der Hülle und der Lenkflugkörper gewinnt ein paar (Zehntel-) Sekunden, die ihn deutlich dichter ans Ziel bringen, bevor er detoniert. 400 bis 500 kg TNT müssen ein Ziel nicht direkt treffen, um Schäden anzurichten; schon eine Explosion in mehreren 100 Meter Entfernung kann Personal, Gerät und sogar einige Aufbauten von Deck fegen. Man muss ein Schiff nicht unbedingt versenken, um es einsatzunfähig zu machen; ganz davon zu schweigen das es beschädigt leichtere Beute für weitere Angriffe ist.

  15. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: __destruct() 08.03.14 - 11:45

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiegelnde Oberflächen hätten nicht den Zweck, den Laserbeschuss zum Ziel
    > zurückzulenken. Erst einmal ist das aufgrund der Wölbung der spiegelnden
    > Fläche gar nicht machbar, zum anderen hätte die Energiedichte viel zu sehr
    > abgenommen und zum dritten würde selbst die volle Stärke, die zum
    > Abschießen von Flugkörpern/-geräten ausgelegt ist ein Kriegsschiff nicht
    > unbedingt stören.

    Ich hatte auch nicht im Sinn, dass dadurch das Kriegsschiff zerstört würde. Dass es vollkommen unmöglich ist, mit dem reflektierten Laserstrahl – oder besser: mit dem, was davon übrig ist – ein Kriegsschiff zu zerstören, dürfte offensichtlich sein.


    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was die verspiegelte Oberfläche bewirkt ist eine Verringerung der
    > Energieabsorption, denn was reflektiert wird, wird nicht absorbiert.
    > Dadurch braucht der Laser länger zum Durchbrennen der Hülle und der
    > Lenkflugkörper gewinnt ein paar (Zehntel-) Sekunden, die ihn deutlich
    > dichter ans Ziel bringen, bevor er detoniert.

    Ich habe bisher alles, was ich unter diesem Artikel gepostet habe, mit dem Handy geschrieben und das Video nicht angeschaut. Dabei bin ich davon ausgegangen, es kämen viel leistungsstärkere Laser zum Einsatz, die die zum ausreichenden Erwärmen eines Flugobjekts benötigte Energie binnen Sekundenbruchteilen aufbringen können. Im Video ist der Laser ja ewig aktiv.


    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 400 bis 500 kg TNT müssen ein
    > Ziel nicht direkt treffen, um Schäden anzurichten; schon eine Explosion in
    > mehreren 100 Meter Entfernung kann Personal, Gerät und sogar einige
    > Aufbauten von Deck fegen. Man muss ein Schiff nicht unbedingt versenken, um
    > es einsatzunfähig zu machen; ganz davon zu schweigen das es beschädigt
    > leichtere Beute für weitere Angriffe ist.

    Ebenso muss man einen Laser nicht lange, gebündelt und mit nahezu seiner vollen Leistung zurückwerfen, wenn man nicht vorhat, Kriegsgerät zu zerstören, sondern nur, Soldaten Verbrennungen zuzufügen und / oder sie erblinden zu lassen. Dazu genügen auch zufällige Reflektionen – denen man natürlich trotzdem auf die Sprünge helfen kann.

  16. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 08.03.14 - 12:12

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ebenso muss man einen Laser nicht lange, gebündelt und mit
    > nahezu seiner vollen Leistung zurückwerfen, wenn man nicht
    > vorhat, Kriegsgerät zu zerstören, sondern nur, Soldaten
    > Verbrennungen zuzufügen und / oder sie erblinden zu lassen.

    Lenkwaffen nähern sich dem Ziel mit der Vorderseite und die ist gewölbt, der auftreffende Strahl wird also, selbst wenn er nennenswert reflektiert würde, sonstwohin gehen - nur nicht dahin, wo er hergekommen ist. Dafür müsste der Auftreffwinkel annähernd null sein, was einfach nicht realisierbar ist.

    Was wir da haben ist zudem eher Streuung als Reflektion, zumal es derzeit keine reflektierenden Oberflächen gibt, die wirklich nennenswert viel reflektieren - insbesondere dann nicht, wenn sie ein Objekt ummanteln sollen, dass mit Mach x unterwegs ist und (bei Marschflugkörpern) womöglich schon etliche Kilometer/Seemeilen hinter sich gebracht hat.

    Der einzig realistisch machbare Effekt dürfte sein, dass das vom Laser bestrahlte Objekt funkelt wie eine kleine Sonne - genug, um geblendet zu werden, aber niemals genug, um geblendet zu bleiben. Das stört eventuell die Leute, die es auf den letzten Drücker mit kleiner Luftabwehrabwehr versuchen, also mit Maschinengewehren und tragbaren Flugabwehrraketenwerfern.
    Für einen Sekundenbruchteil kommt ein solcherart leuchtender Flugkörper dem Schiff vielleicht nahe genug, dass die Deckbesatzung (durch ihre Schutzhelme und -bekleidung hindurch) einen Hauch abgestrahlter Wärme spürt. Dann explodiert das Ding aber auch schon und der Sonnenbrand, den man eine halbe Stunde später eventuell bekommen hätte ist das geringste Problem. ;-)

    Spaß beiseite: Von der eintreffenden Energie werden am Flugkörper vielleicht zehn Prozent (Ich bin mal sehr optimistisch ...) reflektiert. Davon gehen wiederum 90% (Ich bleibe mal sehr optimistisch ...) in andere Richtungen. Der Rest, der überhaupt in Richtung Schiff geht, muss noch mal den kompletten Weg zurückgehen. Was soll dort noch Nennenswertes ankommen?

  17. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Gewürzwiesel 08.03.14 - 14:27

    Das Problem am Thema Spiegel ist, dass sobald eine bestimmte Intensität am Zielort überschritten wird es zu einem ähnlichen Effekt kommt wie er auch beim Lasertiefschweißen genutzt, es bildet sich im Material eine Keyhole und der Laser frisst sich in dieser in die Tiefe, der Spiegel wird sich dann buchstäblich in Rauch auflösen. Man könnte zwar eine Oberfläche nehmen die man vorher so richtig gut poliert hat, aber sobald Staub oder auch nur Wassertröpfen an der Stelle vorzufinden sind an der der Laser auftrifft war es das. Das ganze wird sogar einfacher wenn man statt eines cw-Lasers einen Gepulsten nimmt.

    Mit etwa 300 W Laserleistung kann man ganz gemütlich in Edelstahl schweißen. Es steht zwar nicht drin wieviel Leistung der Laser auf dem Schiff hat, ich gehe aber von ein wenig mehr als 300 W aus...

  18. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 08.03.14 - 21:46

    Gewürzwiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem am Thema Spiegel ist, dass sobald eine
    > bestimmte Intensität am Zielort überschritten wird es zu
    > einem ähnlichen Effekt kommt wie er auch beim
    > Lasertiefschweißen genutzt, es bildet sich im Material
    > eine Keyhole und der Laser frisst sich in dieser in die
    > Tiefe, der Spiegel wird sich dann buchstäblich in Rauch
    > auflösen.

    Exakt. Daher bin ich der Aufassung, dass selbst eine sehr gute Verspiegelung dem Flugkörper bestenfalls ein wenig Zeit verschafft, was allerdings auch schon viel wert sein kann - derzeitige Seezielflugkörper sind mit über 300 m/s unterwegs. Sprich, jede gewonnene Sekunde bringt den Gefechtskopf 300 Meter dichter ans Ziel. Jede Sekunde, die ein Flugkörper länger durchhält ist auch eine Sekunde, die dem Laser fehlt, um den nächsten zu zerstören.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.14 21:47 durch Der Held vom Erdbeerfeld.

  19. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: Guardian 10.03.14 - 09:44

    Und im endeffeckt sammelt das US militär hier die Kommentare und nutzt sie als inspiration :D

  20. Re: Drohnen und Raketen mit spiegelnder Oberfläche ausstatten.

    Autor: cry88 10.03.14 - 10:49

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Film kommt der Strahl durchgehend zurück. Das ist in der Realität
    > natürlich nicht so, aber auch nicht notwendig. Wie lange willst du von
    > einem solchen Laser gebrutzelt werden? Da reichen auch Bruchteile einer
    > Millisekunde vollkommen aus.

    Das was da zurückkommt sollte aber nahezu keine Schäden verursachen. Das Personal sollte bei Kampfhandlungen auch nur ungern auf Deck rumlaufen (insbesondere wenn eine Rakete anfliegt) und selbst wenn einer getroffen wird, dann hat er vielleicht eine schwere Brandverletztung oder ein kleines Loch im Körper, was einen aber nicht umbringen muss. Es dürfte also kaum Verletzte geben.

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