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Vom Physiker zum Popstar

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  1. Vom Physiker zum Popstar

    Autor: schap23 14.03.18 - 08:54

    Steven Hawkins hat in jungen Jahren einen großen Beitrag zur Physik geleistet. Wie bei praktisch allen Physikern ging es dann nicht im gleichen Tempo weiter. Auch bei Einstein war nach der Allgemeinen Relativitätstheorie (1915) praktisch Schluß.

    Danach kommt dann die Phase, wo man über das, was man verstanden hat, vertieft nachdenkt und versucht es der Welt zu erklären. Das Verdienst von Steven Hawkins war, sich hier auch an die Laien zu wenden und die Theorien populär zu machen.

    In Folge der Popularität der Bücher war eine breite Masse auch von der Person fasziniert, so daß er zum Popstar wurde mit Auftritten in Fernsehshows etc..

    Leider wurde er in den letzten Jahren etwas wunderlich und machte mit eigenartigen Warnungen vor künstlicher Intelligenz und Vorschlägen zur Auswanderung auf andere Planeten auf sich aufmerksam. Beides läßt darauf schließen, daß er in der Zeit weniger physikalische Fachliteratur und mehr SF-Filme konsumiert hat.

    Trotz seiner schweren Krankheit hat er noch ein ordentliches Alter erreicht.

  2. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Anonymer Nutzer 14.03.18 - 09:07

    An den Aussagen ist nichts "wunderlich", er hat ja nun nicht gerade Chemtrail-Theorien verbreitet. Man kann von mir aus zustimmen oder ablehnen.

  3. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Dividka 14.03.18 - 09:55

    Er war einer der wenigen, die die Möglichkeit hatten frei zu denken und es zu äußern ohne gleich eingestampft zu werden.

    Ob etwas wunderlich ist oder nicht, ist immer eine Frage der Perspektive.
    Vordenker wurden und werden meistens als Spinner bezeichnet und es stellt sich erst später raus ob sie richtig lagen oder nicht.

  4. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: TarikVaineTree 14.03.18 - 10:05

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steven Hawkins hat in jungen Jahren einen großen Beitrag zur Physik
    > geleistet. Wie bei praktisch allen Physikern ging es dann nicht im gleichen
    > Tempo weiter. Auch bei Einstein war nach der Allgemeinen
    > Relativitätstheorie (1915) praktisch Schluß.
    >
    > Danach kommt dann die Phase, wo man über das, was man verstanden hat,
    > vertieft nachdenkt und versucht es der Welt zu erklären. Das Verdienst von
    > Steven Hawkins war, sich hier auch an die Laien zu wenden und die Theorien
    > populär zu machen.
    >
    > In Folge der Popularität der Bücher war eine breite Masse auch von der
    > Person fasziniert, so daß er zum Popstar wurde mit Auftritten in
    > Fernsehshows etc..
    >
    > Leider wurde er in den letzten Jahren etwas wunderlich und machte mit
    > eigenartigen Warnungen vor künstlicher Intelligenz und Vorschlägen zur
    > Auswanderung auf andere Planeten auf sich aufmerksam. Beides läßt darauf
    > schließen, daß er in der Zeit weniger physikalische Fachliteratur und mehr
    > SF-Filme konsumiert hat.
    >
    > Trotz seiner schweren Krankheit hat er noch ein ordentliches Alter
    > erreicht.


    * Stephen Hawking, ohne S im Nachnamen

    Sowohl die Idee der Übersiedlung auf einen anderen Planten (entweder wenn sich in ca. 5 Mrd. Jahren die Sonne aufbläht, oder sehr viel früher, wenn wir die Erde weiter so runter wirtschaften) als auch die Warnungen vor künstlicher Intelligenz sind völlig legitim.

  5. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: CruZer 14.03.18 - 10:25

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >> [...]
    >
    > * Stephen Hawking, ohne S im Nachnamen
    >
    > Sowohl die Idee der Übersiedlung auf einen anderen Planten (entweder wenn
    > sich in ca. 5 Mrd. Jahren die Sonne aufbläht, oder sehr viel früher, wenn
    > wir die Erde weiter so runter wirtschaften) als auch die Warnungen vor
    > künstlicher Intelligenz sind völlig legitim.

    +1

    "Ziel war es ein gerät zu bauen auf dem eben KEIN WhatsApp läuft...also sowas wie'n toaster."
    (Prinzeumel, golem.de, 30.12.18 - 21:15)

  6. Re: Quatsch

    Autor: Free Mind 14.03.18 - 10:32

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider wurde er in den letzten Jahren etwas wunderlich und machte mit
    > eigenartigen Warnungen vor künstlicher Intelligenz und Vorschlägen zur
    > Auswanderung auf andere Planeten auf sich aufmerksam. Beides läßt darauf
    > schließen, daß er in der Zeit weniger physikalische Fachliteratur und mehr
    > SF-Filme konsumiert hat.

    Sowas kann nur einer schreiben, der von der AI nichts versteht. Ich empfehle den Artikel "The AI Revolution: The Road to Superintelligence" zu lesen (https://waitbutwhy.com/2015/01/artificial-intelligence-revolution-1.html).

  7. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Bouncy 14.03.18 - 10:47

    Naja also manche meiner Meinungen wären sicherlich auch wunderlich für die Allgemeinheit und ich bin mir sicher, dass die meisten halbwegs intelligenten Mitmenschen ein paar solcher wunderlicher Ansichten haben - aber das macht keinen von uns zu seltsamen Figuren. Tatsächlich wunderlich sind eher die Vögel, die ihre Fähnchen in jeden lauen Windhauch halten und etwas drum geben, was andere über sie denken. Hawking war nicht so, das sollte man imho respektieren...

  8. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Slurpee 14.03.18 - 12:17

    Jau, fand auch die Warnung vor außerirdischem Leben (Angeblich selbes Szenario wie Europäer vs amerikanische Ureinwohner) etwas... unüberlegt.

    Aber gut, das ist ja auch nicht sein Fachgebiet, auf dem hat er unbestreitbar großes geleistet und ein bisschen merkwürdig darf man im Alter ja wohl werden =)

  9. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Dwalinn 14.03.18 - 12:45

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > * Stephen Hawking, ohne S im Nachnamen
    >
    > Sowohl die Idee der Übersiedlung auf einen anderen Planten (entweder wenn
    > sich in ca. 5 Mrd. Jahren die Sonne aufbläht, oder sehr viel früher, wenn
    > wir die Erde weiter so runter wirtschaften) als auch die Warnungen vor
    > künstlicher Intelligenz sind völlig legitim.
    Also wenn ich jetzt vor genetisch modifizierten Supersoldaten (nenne wir sie einfach mal Nietzscheaner) warne ist das auch vollkommen legitim und hat nichts damit zu tun das ich in letzter Zeit zu viel Andromeda gesehen habe?

    Ansonsten klar, erstmal warnen ist immer besser als im Nachhinein mit den Konsequenzen zu leben aber muss man wirklich eine Empfehlung ausgeben nicht mit Aliens in Kontakt zu treten?

  10. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Schokolade 14.03.18 - 16:05

    Er soll gesagt haben, dass wenn es Außerirdische gibt, wir beten sollten, dass die uns nicht finden.
    Leider ist da was dran.
    Ich kenne kein Beispiel, bei dem ein Kontakt einer technisch unterentwickelten Zivilisation mit einer technisch überlegenen Zivilisation für die Unterentwickelte nicht katastrophal ausgegangen wäre. Normalerweise wird Letztere an den Rand der Ausrottung gebracht (siehe Indianer in den Amerikas) oder zumindest ausgebeutet (siehe Afrika).

  11. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Manto82 14.03.18 - 16:28

    Schokolade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er soll gesagt haben, dass wenn es Außerirdische gibt, wir beten sollten,
    > dass die uns nicht finden.

    Da mach ich mir keine Sorgen.
    Sollten es freundlich gesinnte Außerirdische sein, werden sie kopfschüttelnd (oder was auch sonst sie so schütteln) und traurig wieder abziehen, wenn sie sehen was wir hier unten an Mist fabrizieren.

    Sollten es uns feindlich gesinnte sein, werden sie grinsend und sich den Arsch abfreuend (oder was auch immer sie sich sonst so abfreuen) warten bis wir uns selbst vernichtet haben um dann ihre Flagge aufzustellen.

  12. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Slurpee 14.03.18 - 16:30

    Schokolade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er soll gesagt haben, dass wenn es Außerirdische gibt, wir beten sollten,
    > dass die uns nicht finden.
    > Leider ist da was dran.
    > Ich kenne kein Beispiel, bei dem ein Kontakt einer technisch
    > unterentwickelten Zivilisation mit einer technisch überlegenen Zivilisation
    > für die Unterentwickelte nicht katastrophal ausgegangen wäre. Normalerweise
    > wird Letztere an den Rand der Ausrottung gebracht (siehe Indianer in den
    > Amerikas) oder zumindest ausgebeutet (siehe Afrika).

    Der Punkt ist, wir reden hier von einer Zivilisation, die in der Lage ist, interstellare Reisen durchzuführen.

    Das ist nicht der Europäer, der den Ureinwohnern das Gold stiehlt, das ist so, als ob du in den Wald gehst, um einer Ameisenkolonie Zweige und Dreck zu klauen.

    Es gibt keine Ressource, die die nicht in gigantischen Mengen aus Asteroiden abbauen können. Unsere Arbeitskraft? Die haben KI und Roboter, die sind bestimmt nicht auf uns Steinzeitmenschen angewiesen.

    Die ganze Idee die er da hat, basiert wieder auf dem menschlichen Größenwahn. Das wir für so eine Zivilisation ungefähr so interessant wie Einzeller sind, kann natürlich nicht sein...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.18 16:31 durch Slurpee.

  13. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Hotohori 14.03.18 - 16:54

    Dividka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er war einer der wenigen, die die Möglichkeit hatten frei zu denken und es
    > zu äußern ohne gleich eingestampft zu werden.
    >
    > Ob etwas wunderlich ist oder nicht, ist immer eine Frage der Perspektive.
    > Vordenker wurden und werden meistens als Spinner bezeichnet und es stellt
    > sich erst später raus ob sie richtig lagen oder nicht.

    +1

    Und mir sind solche "wunderlichen" Leute lieber, als Leute die so etwas direkt als wunderlich abstempeln, denn diese sind die wirklich gefährlichen.

    Und ich neige selbst dazu Hawking hier völlig recht zu geben.

  14. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: GeroflterCopter 14.03.18 - 17:12

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider wurde er in den letzten Jahren etwas wunderlich und machte mit
    > eigenartigen Warnungen vor künstlicher Intelligenz und Vorschlägen zur
    > Auswanderung auf andere Planeten auf sich aufmerksam.

    Das mit dem auswandern hat er soweit ich mich recht entsinne (korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege) schon früher gesagt. Und die Meinung teile ich auch - auch wenn ich, meine Kinder und Kindeskinder das nicht erleben werden - IRGENDWANN kommt der Punkt an dem die Menschheit andere Welten besiedeln muss um nicht auszusterben. Sei es durch fehlende Rohstoffe, Platzmangel, oder *Hier Dystopie-Szenario einsetzen* - irgendwann werden wir soweit sein.
    Ob die 200 Jahre die jetzt Hawking genannt hat realistisch sind kann ich jetzt nicht beurteilen. Ausschließen möchte ich es nicht - aber auch wenn er sich da geirrt hat, wäre er nicht der erste in einer Schlange kluger Köpfe die das menschliche Entwicklungspotenzial überschätzt haben.

    Und die KI-Kritik ist mehr als berechtigt - wenn man nur sieht was simple neurale Netze von nichtmal so sehr begabten Hobbyprogrammierern nach 48 Stunden Training leisten und man dann bedenkt dass mittlerweile schon Handys mit KI-Co-Prozessoren verkauft werden, die uns aber tagtäglich begleiten, gibt das einem schon zum Nachdenken.
    Bin jetzt kein Aluhütler und habe Angst vor der totalen Überwachung, aber kritisch darf man das durchaus sehen. Wenn Stephen Hawking sagt "KI könnte uns alle zerstören" muss man ja nicht direkt an Skynet denken.
    Es würde ja schon reichen das die falsche Intelligenz den falschen Personen die falschen Informationen gibt - und das kann einfach auch eine falsche Zahl auf dem Monitor der Strom-Lobby sein. Nicht genügend Strom zur Verfügung zu haben würde uns in ein unermessliches Chaos stürzen.
    Wir können uns ja auch selbst zerstören indem wir auf eine prinzipiell positiv eingestellte KI hören, die einfach nur einen simplen Rechenfehler hat.

    Ich finde wer bei den Aussagen von Hawking an Sci-Fi denkt, selbst zuviel Sci-Fi schaut :-D

  15. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: GeroflterCopter 14.03.18 - 17:25

    Slurpee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Punkt ist, wir reden hier von einer Zivilisation, die in der Lage ist,
    > interstellare Reisen durchzuführen.
    >
    > Das ist nicht der Europäer, der den Ureinwohnern das Gold stiehlt, das ist
    > so, als ob du in den Wald gehst, um einer Ameisenkolonie Zweige und Dreck
    > zu klauen.

    Der Fehler ist davon auszugehen dass sie die gleiche Entwicklung durchgangen haben wie die Menschen. Oder gar den gleichen Moralkodex.

    Es würde schon reichen wenn die fremde Zivilisation Interesse an uns Menschen hat, weil sie aus unseren Gehirnen Supercomputer bauen können. Ja, klingt jetzt wieder nach Sci-Fi, aber das wäre z.B. eine Ressource die man im Universum nicht so ohne weiteres bekommt. Nur weil die Zivilisation interstellar reisen kann, heißt dass nicht dass sie biologisch in der Lage ist Gehirne zu züchten.

    Oder es könnte sein dass wir Menschen selbst etwas produzieren auf das die Aliens ganz scharf sind weil sie mit ihrer hohen Technologie nur billigen Abklatsch davon basteln können. Wir halten z.B. ziemlich viele Kühe, auch wenn wir doch mittlerweile durchaus in der Lage wären, Milch künstlich zu produzieren.

    Wenn wir jetzt mal von der Dystopie-SciFi weggehen und sagen die Aliens sind uns wohlgesonnen, teilen ihre Technologie mit uns, laden uns in ihren hohen Rat ein, ziehen bei uns in die ISS mit ein, blablabla. Wäre das auch schon ziemlich gefährlich für uns: wir haben bisher jede Technologie erstmal prinzipiell gegen uns selbst verwendet. Und auch wenn wir es nicht schaffen uns mit den Alienwaffen auszurotten könnte es sein dass wir durch den brachialen Technologiesprung zu so einer faulen Spezies entwickeln dass wir mit den Menschen, die wir jetzt sind, nichts mehr zu tun haben.

  16. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Dwalinn 14.03.18 - 17:44

    Ich könnte mich irren aber ich glaube bei dem Beispiel ging es immer um Menschen und um keine Zivilisation die sich die Mühe gemacht hat ein paar Lichtjahre durchs All zu reisen.

  17. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Hotohori 14.03.18 - 17:48

    Eben, aber zu viele Menschen sind halt naiv und denken zu optimistisch, oft weil sie sich mit dem Thema eben nie wirklich ernsthaft auseinander gesetzt haben oder ihnen schlicht die Phantasie dafür fehlt.

    Wenn man viel Menschen fragt wie Aliens aussehen, kommt zu erst einmal irgend eine menschenähnliche Form dabei raus.

    Jemand wie Hawking hängt nicht an solchen typisch menschlichen Vorstellungen. Selbst unsere Erde beweist schon wie unterschiedlich Leben aussehen kann und dennoch geistern bei Außerirdischen bei vielen menschenähnliche Gestalten im Kopf rum.

    Vielleicht sind manche Aliens ja sogar größer als wir und auf die wirken wir wie Insekten. Vielleicht sind die auch auf einer ganz anderen Bewusstseinsebene und nehmen uns daher nicht mal wirklich als intelligentes Leben wahr oder überhaupt als Leben.

    Es gibt so viele Möglichkeiten, die die Vorstellungskraft von uns übersteigen, dass anzunehmen Aliens wären uns freundlich gesinnt schon an ziemlicher Naivität grenzt. Die gleiche Naivität wie eine Oma die einem völlig Fremden ihr Geld gibt, weil der lächelnd sagt, dass er für sich einkaufen geht. ;)

    Vermutlich würden sich Aliens tot lachen, wenn sie sehen wie wir uns Aliens vorstellen. ;)

  18. Re: Vom Physiker zum Popstar

    Autor: Hotohori 14.03.18 - 17:58

    Er sagte, das er befürchtet, dass Außerirdische wie wir Menschen wären und wir deshalb besser keinen Kontakt suchen sollten und verglich es mit Columbus und der Entdeckung von Amerika und dessen Ureinwohner.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.18 17:58 durch Hotohori.

  19. Re: Vom objektiven Physiker zum Popstar

    Autor: Citadelle 14.03.18 - 18:50

    Wie sagt man, "die wirklich verrückten wissen nicht das sie verrückt sind"
    [...]
    Aber wie auch immer, die Nachricht über Hawking´s Tod stimmt mich schon traurig.
    Er konnte anscheinend ganz gut objektiv denken, auf einem gewissen Level.
    Das fehlt vielen, denn die meisten denken sie sind der Mittelpunkt des Universums :(
    R.I.P. Stephen



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.18 18:53 durch Citadelle.

  20. Re: Vom objektiven Physiker zum Popstar

    Autor: Hotohori 14.03.18 - 19:09

    Und ich sehe eine gewisse Arroganz darin, zu bestimmen wer wirklich verrückt ist und wer nicht, denn auch das ist wie vieles nicht so eindeutig abgegrenzt und damit der Übergang fließend. Und trotzdem werden Leute immer wieder als verrückt erklärt, die in Wirklichkeit nur weiter und freier denken, als es ein normaler Mensch kann.

    Als Mensch auf diesem Planeten anders zu sein als der große Rest, ist eine gefährliche Sache.

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