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Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

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  1. Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

    Autor: schap23 18.05.18 - 17:17

    Wenn die Kameras Unaufmerksamkeit im Klassenraum registrieren, sollte sich der Lehrer auch fragen, ob sein Unterricht so gut ist. Außerdem sind oft die besten Schüler unaufmerksam, weil sie schon gedanklich viel weiter sind wie der Unterricht.

  2. Re: Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

    Autor: Poison Nuke 18.05.18 - 18:59

    du wirst aber immer welche haben, die hinterher-hinken. Nicht alle verstehen ein Thema im gleichen Tempo oder verstehen es auf die gleiche Art und Weise.

  3. Re: Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

    Autor: robinx999 18.05.18 - 20:17

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > du wirst aber immer welche haben, die hinterher-hinken. Nicht alle
    > verstehen ein Thema im gleichen Tempo oder verstehen es auf die gleiche Art
    > und Weise.

    Theoretisch bei größeren Schulen möglich das man da differenzierten Unterricht anbietet für die einzelnen Schüler, auch nach stärken und schwächen getrennt, kann ja durchaus sein, dass jemand in den Mathe Kurs der "besseren" geht und gleichzeitig in den Englisch Kurs der schlechteren.
    Aber so etwas ist nur bei großen Schulen denkbar. Nur müsste so eine Differenzierung um Effizient zu sein, halt nach Fächern Differenzieren und nicht nach Durchschnittsleistung, sonst hat man Probleme wie wir sie hier auch haben, jemand am Gymnasium steht Mathe 1, Deutsch 5 und kommt auf die Art und weise zwar weiter, aber ideal ist so etwas nicht.

  4. Re: Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

    Autor: ML82 18.05.18 - 21:16

    Du bist mir auch nicht ideal genug, Du fängst Sätze mit Aber an.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.18 21:18 durch ML82.

  5. Re: Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

    Autor: robinx999 18.05.18 - 22:18

    Habe ich auch nirgendwo behauptet. Übrigens hat hier jemand mal ein paar Beispiele rausgesucht von Sätzen die mit "Aber" beginnen. Stammen zwar alle aus "der Zeit", es gibt aber wohl ein paar Menschen die damit Sätze beginnen.
    https://german.stackexchange.com/questions/30262/was-hat-es-mit-der-trennung-von-zwar-und-aber-auf-sich

  6. Re: Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

    Autor: Agina 18.05.18 - 23:59

    Das Problem ist, dass die meisten Lehrer am Anfang ihrer Laufbahn die Unterlagen erstellen und diese dann gerne mal Jahrzehnte benutzen und es nur selten aufgefrischt wird.
    Dabei rattern sie dann Jahr für Jahr den gleichen Stoff runter und es wird einfach nurnoch langweilig. Nachfragen von Schülern sind dann auch nicht gern gesehen da man sich ja dann nochmal mit dem Thema beschäftigen muss.
    Oft werden dann auch Klausuren 1zu1 recycelt. Daher waren Klausuren oft vorher genau bekannt da man sie vom Vorjahr bekommen hat.

    Ich hatte fast nur solche Lehrer in meiner Schulzeit. Einzig der Chemielehrer war gut, hat allerdings auch mehrfach dafür gesorgt, dass Experimente schief gingen und die Schule wegen Feueralarm geräumt werden musste. Er wurde mehrfach ermahnt aber da das nichts brachte, wurde der Chemieraum ein eigener Feuerzone, wenn da der Alarm losging, ging er nur in diesem Raum los und nur dieser musste Evakuiert werden ... der Lehrer war echt cool.



    ps. Das ist keine Kritik an den Lehrern sondern am Schulsystem das sowas fördert und fordert.

  7. Re: Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

    Autor: Ipa 19.05.18 - 05:10

    Die Eltern sind das eigentliche Problem.

  8. Re: Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

    Autor: Hakuro 19.05.18 - 09:10

    Lehrer sollte man casten wie Künstler und dann entsprechend ausbilden. Von der Fachdidaktik die ein Lehrer lernt brauchen die Lehrer zu 99% gar nicht.

  9. Re: Ist der Schüler das Problem oder der Lehrer

    Autor: Malocher 19.05.18 - 09:38

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Theoretisch bei größeren Schulen möglich das man da differenzierten
    > Unterricht anbietet für die einzelnen Schüler, auch nach stärken und
    > schwächen getrennt, kann ja durchaus sein, dass jemand in den Mathe Kurs
    > der "besseren" geht und gleichzeitig in den Englisch Kurs der schlechteren.
    >
    > Aber so etwas ist nur bei großen Schulen denkbar. Nur müsste so eine
    > Differenzierung um Effizient zu sein, halt nach Fächern Differenzieren und
    > nicht nach Durchschnittsleistung, sonst hat man Probleme wie wir sie hier
    > auch haben, jemand am Gymnasium steht Mathe 1, Deutsch 5 und kommt auf die
    > Art und weise zwar weiter, aber ideal ist so etwas nicht.

    Also quasi ein System wie bei den (Hamburger) - Gesamtschulen? Bevor diese geschlossen oder in Stadtteilschulen umfunktioniert wurden gab es dort 1er, 2er und teilweise 1.2er Kurse (pro Fach). Im 1er Kurs war der Unterricht auf dem Niveau eines Gymansiums, im 2er Kurs auf Haupt/Realschulniveau. Teilweise gab es 1.2er Klassen die sehr gute Schüler des 2er Kurses auf den Sprung in den 1er Kurs vorbereitet haben.

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