1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gigafactory Berlin…

Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

    Autor: Grimreaper 09.04.21 - 08:50

    Hauptsächlich den Grünen ist es zu verdanken, dass es so viele und so scharfe Umweltauflagen für Industrieansiedlungen gibt, deren sorgfältige Prüfung in den Ministerien natürlich recht zeitintensiv ist. Nun soll das für grüngewaschene Firmen also nicht mehr so recht gelten. Sowas nennt man Doppelmoral.

  2. Re: Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

    Autor: Dwalinn 09.04.21 - 09:13

    Die Grünen sind da aber auch zum Teil gespalten. Die einen finden Windanlagen ganz toll und würden die selbst in Wälder aufstellen, dann gibt es moderate die Windanlagen toll finden aber eben nur unter Auflagen (find ich absolut okay) und welche die wahrscheinlich heimlich Windanlagen als Vogelschredder bezeichnen und sie nirgends sehen wollen.

    Ist halt immer wieder ein Spagat zwischen Klima und Umwelt.

  3. Re: Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

    Autor: Hallonator 09.04.21 - 09:23

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Grünen sind da aber auch zum Teil gespalten. Die einen finden
    > Windanlagen ganz toll und würden die selbst in Wälder aufstellen, dann gibt
    > es moderate die Windanlagen toll finden aber eben nur unter Auflagen (find
    > ich absolut okay) und welche die wahrscheinlich heimlich Windanlagen als
    > Vogelschredder bezeichnen und sie nirgends sehen wollen.
    >
    > Ist halt immer wieder ein Spagat zwischen Klima und Umwelt.

    Ahjo, für die Union besteht das Problem nicht. Die haben ja zumindest in Bayern (und mittlerweile auch NRW) einfach Abstandsregelungen geschaffen, die die Windkraft direkt verhindern

  4. Re: Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

    Autor: southy 09.04.21 - 09:49

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hauptsächlich den Grünen ist es zu verdanken, dass es so viele und so
    > scharfe Umweltauflagen für Industrieansiedlungen gibt, deren sorgfältige
    > Prüfung in den Ministerien natürlich recht zeitintensiv ist. Nun soll das
    > für grüngewaschene Firmen also nicht mehr so recht gelten. Sowas nennt man
    > Doppelmoral.

    Nein, sowas nennt man "Zielkonflikt".
    Das eine Ziel "Vermeidung von Verschmutzung der Umwelt an Ort A" kollidiert mit dem anderen "Abschwächung des Klimawandels".
    Was ja beides für sich alleine berechtigte Anliegen sind. Dumm nur, wenn die kollidieren.

    Und damit trifft dieses Problem genau ins Herz der ungeklärten Frage unserer Zeit:
    Wenn der Klimawandel wirklich dieses echt schlimme, wichtige, existenziell bedrohliche Ding ist, dann müsste seine Abschwächung als ein vorrangiges Ziel allen Handelns von Regierung und Verwaltung festgelegt werden.
    Demzufolge müsste es dann - nach sorgfältiger Prüfung wie viel diese Fabrik denn nun wirklich "gutes tut" und angenommen natürlich sie tut es auch) - eine Priorisierung geben für Projekte die den Klimawandel bremsen ggü. "Projekt das Wasser entnimmt und Bäume fällt und Fledermäuse vertreibt usw" geben.

    Diese Entscheidung ist aber nicht getroffen. Letztlich vermutlich zuerst auf politischer Ebene aus Angst vor dem Volk - denn wenn man's ernst meint, hätte das ja Folgen. zB dürften dann eingebildeter Lärm, der sich leider leider durch Messung nicht nachweisen lässt, nicht mehr Vorrang vor dem Bau eines Windrads haben (Prio "Klimawandel bremsen" ist höher als Prio "Bürger glücklich machen").
    Und genauso hätte das Folgen in der Verwaltung: unfassbar viele Regeln und Prozesse müssten völlig auf den Kopf gestellt werden.

    Eine solche Priorisierung ist aber de facto weder "oben getroffen" noch "in der Verwaltung in Umsetzung". Und deswegen haben wir eben, zurück am Anfang: Zielkonflikte, bei denen keiner weiß welcher Seite er nun recht geben soll. Denn recht haben beide. Die Frage ist nur: was ist wichtiger.

  5. Re: Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

    Autor: Grimreaper 09.04.21 - 10:03

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grimreaper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hauptsächlich den Grünen ist es zu verdanken, dass es so viele und so
    > > scharfe Umweltauflagen für Industrieansiedlungen gibt, deren sorgfältige
    > > Prüfung in den Ministerien natürlich recht zeitintensiv ist. Nun soll
    > das
    > > für grüngewaschene Firmen also nicht mehr so recht gelten. Sowas nennt
    > man
    > > Doppelmoral.
    >
    > Nein, sowas nennt man "Zielkonflikt".
    > Das eine Ziel "Vermeidung von Verschmutzung der Umwelt an Ort A" kollidiert
    > mit dem anderen "Abschwächung des Klimawandels".
    > Was ja beides für sich alleine berechtigte Anliegen sind. Dumm nur, wenn
    > die kollidieren.
    >
    > Und damit trifft dieses Problem genau ins Herz der ungeklärten Frage
    > unserer Zeit:
    > Wenn der Klimawandel wirklich dieses echt schlimme, wichtige, existenziell
    > bedrohliche Ding ist, dann müsste seine Abschwächung als ein vorrangiges
    > Ziel allen Handelns von Regierung und Verwaltung festgelegt werden.
    > Demzufolge müsste es dann - nach sorgfältiger Prüfung wie viel diese Fabrik
    > denn nun wirklich "gutes tut" und angenommen natürlich sie tut es auch) -
    > eine Priorisierung geben für Projekte die den Klimawandel bremsen ggü.
    > "Projekt das Wasser entnimmt und Bäume fällt und Fledermäuse vertreibt usw"
    > geben.
    >
    > Diese Entscheidung ist aber nicht getroffen. Letztlich vermutlich zuerst
    > auf politischer Ebene aus Angst vor dem Volk - denn wenn man's ernst meint,
    > hätte das ja Folgen. zB dürften dann eingebildeter Lärm, der sich leider
    > leider durch Messung nicht nachweisen lässt, nicht mehr Vorrang vor dem Bau
    > eines Windrads haben (Prio "Klimawandel bremsen" ist höher als Prio "Bürger
    > glücklich machen").
    > Und genauso hätte das Folgen in der Verwaltung: unfassbar viele Regeln und
    > Prozesse müssten völlig auf den Kopf gestellt werden.
    >
    > Eine solche Priorisierung ist aber de facto weder "oben getroffen" noch "in
    > der Verwaltung in Umsetzung". Und deswegen haben wir eben, zurück am
    > Anfang: Zielkonflikte, bei denen keiner weiß welcher Seite er nun recht
    > geben soll. Denn recht haben beide. Die Frage ist nur: was ist wichtiger.

    Also du willst eine weitere behördliche Instanz und Prozessablauf dem Verfahren vorschalten, welche, anhand eines ausgeklügelten Gesetzeswerks prüft, ob solche Bauvorhaben eher zur Klimawende beitragen oder eher nicht, mit welchen Kriterien auch immer. Wenn also diese Prüfung ergibt: „Ja, eher positiv für den Klimaschutz“, dann werden die Umweltauflagen für die folgenden Genehmigungsprozesse allesamt in irgendeiner genau gesetzlich vorgegebenen Form abgeschwächt.
    Wie kommt man auf so einen Unsinn und glaubt dann noch, dass das gesamte Verfahren damit beschleunigt werden kann??

  6. Re: Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

    Autor: southy 09.04.21 - 10:22

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also du willst eine weitere behördliche Instanz und Prozessablauf dem
    > Verfahren vorschalten, welche, anhand eines ausgeklügelten Gesetzeswerks
    > prüft, ob solche Bauvorhaben eher zur Klimawende beitragen oder eher nicht,
    > mit welchen Kriterien auch immer. Wenn also diese Prüfung ergibt:
    > „Ja, eher positiv für den Klimaschutz“, dann werden die
    > Umweltauflagen für die folgenden Genehmigungsprozesse allesamt in
    > irgendeiner genau gesetzlich vorgegebenen Form abgeschwächt.
    > Wie kommt man auf so einen Unsinn und glaubt dann noch, dass das gesamte
    > Verfahren damit beschleunigt werden kann??

    Nein.
    Das Abwägung von Interessen ist doch wohl nichts neues.
    Es ist per Definition die wichtigste Kernaufgabe von "Politik".
    Das passiert bei jedem Gesetzgebungsverfahren.
    Und genauso ist es auch Teil von jeder Genehmigung: Beim Aufstellen eines Bebauungsplans, beim Zulassen oder nicht zulassen eines Windrads...

    Und dafür gibt es (HEUTE) Kriterien für jeden Pipifax. Beispiel Tesla: wie viel Wasser entnimmt die Fabrik dem Grundwasser. Das ist doch einer der Knackpunkte jetzt grade im Moment.

    Was ich will ist dass die Prioritäten sortiert werden:
    Ist Klimawandel also nun wichtig oder nicht?
    Wenn er eine wichtige Kernaufgabe dieser Gesellschaft ist, dann muss halt auch der Preis bezahlt werden: dass da mehr Wasser entnommen wird als für die Bäume gut ist.

    Wir drehen uns im Kreis: Bitte rette die Welt, aber bitte ohne dass es uns was kostet.
    Das klappt so nicht.

    Wie Du auf die Idee kommst ich würde eine neue Behörde fordern oder sowas, ist mir jetzt nicht klar. Das ist nicht richtig.

  7. Re: Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

    Autor: chefin 09.04.21 - 10:36

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > southy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Grimreaper schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Hauptsächlich den Grünen ist es zu verdanken, dass es so viele und so
    > > > scharfe Umweltauflagen für Industrieansiedlungen gibt, deren
    > sorgfältige
    > > > Prüfung in den Ministerien natürlich recht zeitintensiv ist. Nun soll
    > > das
    > > > für grüngewaschene Firmen also nicht mehr so recht gelten. Sowas nennt
    > > man
    > > > Doppelmoral.
    > >
    > > Nein, sowas nennt man "Zielkonflikt".
    > > Das eine Ziel "Vermeidung von Verschmutzung der Umwelt an Ort A"
    > kollidiert
    > > mit dem anderen "Abschwächung des Klimawandels".
    > > Was ja beides für sich alleine berechtigte Anliegen sind. Dumm nur, wenn
    > > die kollidieren.
    > >
    > > Und damit trifft dieses Problem genau ins Herz der ungeklärten Frage
    > > unserer Zeit:
    > > Wenn der Klimawandel wirklich dieses echt schlimme, wichtige,
    > existenziell
    > > bedrohliche Ding ist, dann müsste seine Abschwächung als ein vorrangiges
    > > Ziel allen Handelns von Regierung und Verwaltung festgelegt werden.
    > > Demzufolge müsste es dann - nach sorgfältiger Prüfung wie viel diese
    > Fabrik
    > > denn nun wirklich "gutes tut" und angenommen natürlich sie tut es auch)
    > -
    > > eine Priorisierung geben für Projekte die den Klimawandel bremsen ggü.
    > > "Projekt das Wasser entnimmt und Bäume fällt und Fledermäuse vertreibt
    > usw"
    > > geben.
    > >
    > > Diese Entscheidung ist aber nicht getroffen. Letztlich vermutlich
    > zuerst
    > > auf politischer Ebene aus Angst vor dem Volk - denn wenn man's ernst
    > meint,
    > > hätte das ja Folgen. zB dürften dann eingebildeter Lärm, der sich leider
    > > leider durch Messung nicht nachweisen lässt, nicht mehr Vorrang vor dem
    > Bau
    > > eines Windrads haben (Prio "Klimawandel bremsen" ist höher als Prio
    > "Bürger
    > > glücklich machen").
    > > Und genauso hätte das Folgen in der Verwaltung: unfassbar viele Regeln
    > und
    > > Prozesse müssten völlig auf den Kopf gestellt werden.
    > >
    > > Eine solche Priorisierung ist aber de facto weder "oben getroffen" noch
    > "in
    > > der Verwaltung in Umsetzung". Und deswegen haben wir eben, zurück am
    > > Anfang: Zielkonflikte, bei denen keiner weiß welcher Seite er nun recht
    > > geben soll. Denn recht haben beide. Die Frage ist nur: was ist
    > wichtiger.
    >
    > Also du willst eine weitere behördliche Instanz und Prozessablauf dem
    > Verfahren vorschalten, welche, anhand eines ausgeklügelten Gesetzeswerks
    > prüft, ob solche Bauvorhaben eher zur Klimawende beitragen oder eher nicht,
    > mit welchen Kriterien auch immer. Wenn also diese Prüfung ergibt:
    > „Ja, eher positiv für den Klimaschutz“, dann werden die
    > Umweltauflagen für die folgenden Genehmigungsprozesse allesamt in
    > irgendeiner genau gesetzlich vorgegebenen Form abgeschwächt.
    > Wie kommt man auf so einen Unsinn und glaubt dann noch, dass das gesamte
    > Verfahren damit beschleunigt werden kann??

    Ist sowas wie eine Doktorarbeit für Berufspolitiker.

  8. Re: Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

    Autor: Grimreaper 09.04.21 - 10:37

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grimreaper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also du willst eine weitere behördliche Instanz und Prozessablauf dem
    > > Verfahren vorschalten, welche, anhand eines ausgeklügelten Gesetzeswerks
    > > prüft, ob solche Bauvorhaben eher zur Klimawende beitragen oder eher
    > nicht,
    > > mit welchen Kriterien auch immer. Wenn also diese Prüfung ergibt:
    > > „Ja, eher positiv für den Klimaschutz“, dann werden die
    > > Umweltauflagen für die folgenden Genehmigungsprozesse allesamt in
    > > irgendeiner genau gesetzlich vorgegebenen Form abgeschwächt.
    > > Wie kommt man auf so einen Unsinn und glaubt dann noch, dass das gesamte
    > > Verfahren damit beschleunigt werden kann??
    >
    > Nein.
    > Das Abwägung von Interessen ist doch wohl nichts neues.
    > Es ist per Definition die wichtigste Kernaufgabe von "Politik".
    > Das passiert bei jedem Gesetzgebungsverfahren.
    > Und genauso ist es auch Teil von jeder Genehmigung: Beim Aufstellen eines
    > Bebauungsplans, beim Zulassen oder nicht zulassen eines Windrads...
    >
    > Und dafür gibt es (HEUTE) Kriterien für jeden Pipifax. Beispiel Tesla: wie
    > viel Wasser entnimmt die Fabrik dem Grundwasser. Das ist doch einer der
    > Knackpunkte jetzt grade im Moment.
    >
    > Was ich will ist dass die Prioritäten sortiert werden:
    > Ist Klimawandel also nun wichtig oder nicht?
    > Wenn er eine wichtige Kernaufgabe dieser Gesellschaft ist, dann muss halt
    > auch der Preis bezahlt werden: dass da mehr Wasser entnommen wird als für
    > die Bäume gut ist.
    >
    > Wir drehen uns im Kreis: Bitte rette die Welt, aber bitte ohne dass es uns
    > was kostet.
    > Das klappt so nicht.
    >
    > Wie Du auf die Idee kommst ich würde eine neue Behörde fordern oder sowas,
    > ist mir jetzt nicht klar. Das ist nicht richtig.

    Ja, das ist alles nettes Schöndenken. Bei solchen Bauprojekten geht es riesige Investitionssummen. Da muss.zwangsläufig alles juristisch und gesetzlich 100% wasserdicht zu sein, um den Investor eine Sicherheit zu geben und den Steuerzahler vor hohen Kosten zu schützen - besonders gegen ein Unternehmen wie Tesla, das dafür bekannt ist, alle möglichen Subventionen abzugrasen und dann nur noch Gewinnmaximierung und Ausnutzen aller möglichen Schlupflöcher und Anwendung sozialer Niedrigst-Standards sieht.

  9. Re: Die Grünen kritisieren die sorgfältige Prüfung der Umweltauflagen

    Autor: Erich12 09.04.21 - 21:40

    Gefühlte drei Seiten Vollzitat für eine Zeile Antwort.
    Muss sowas sein?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Java Entwickler:in (m/w/d)
    Lufthansa Industry Solutions TS GmbH, Oldenburg
  2. Entwickler (m/w/d) Business Intelligence / Data Warehouse
    bofrost*, Straelen
  3. Data Center Operations Manager (m/w/d)
    GRAMMER AG, Ursensollen bei Amberg
  4. Microsoft Dynamics Business Central Developer / Programmierer (m/w/d)
    Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, Isernhagen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. Teilnahmeschluss 28.09., 19 Uhr
  2. 39,99€ (Release 01.10.)
  3. 17,49€
  4. 18,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gopro Hero 10 Black ausprobiert: Gopros neue Kamera ist die Schnellste
Gopro Hero 10 Black ausprobiert
Gopros neue Kamera ist die Schnellste

Endlich ein neuer Chip und mehr Zeitlupe! Wo Gopros Action-Kamera das Vorgängermodell schlägt, konnten wir vor dem Produktstart ausprobieren.
Von Martin Wolf

  1. Gopro Hero 9 Black Gereifte Gopro im Test

Corsair Sabre Pro (Wireless) im Test: Kabel oder kein Kabel, das ist die Frage
Corsair Sabre Pro (Wireless) im Test
Kabel oder kein Kabel, das ist die Frage

Sind kabelgebundene Mäuse wirklich noch besser? Wir zeigen Vor- und Nachteile anhand fast identischer Corsair-Mäuse mit und ohne Kabel.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Ocean Plastic Mouse Microsoft baut Maus mit recyceltem Ozeanplastik
  2. Zephyr Pro Diese Maus hat einen RGB-Lüfter
  3. Razer Orochi V2 Kompakte Maus nutzt Bluetooth und Akku-Trick

Allianz-CTO: Die Trennung von Arbeit und Freizeit ist antiquiert
Allianz-CTO
"Die Trennung von Arbeit und Freizeit ist antiquiert"

CTOs im Interview Profi-Trompeter war sein Traum - stattdessen wurde Markus Löffler Sysadmin, Physiker, Direktor von McKinsey und der erste CTO der Allianz Versicherung. Wie schafft man als Quereinsteiger so eine Karriere in der IT?
Ein Interview von Maja Hoock

  1. Jaroslaw Kroczek von Boldare "Gute Bezahlung reicht heute nicht mehr aus"