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Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: Grimreaper 09.04.21 - 08:38

    ... zum Brötchenholen durch die Gegend - statt ihren bisherigen 3-Zylinder-Benziner. Alles für für den Klimaschutz... und dank 9000¤ Staatssubvention geschenkt + 10 Jahre Kfz-Steuerbefreiung.

  2. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: xSureface 09.04.21 - 08:46

    Tesla baut im Verhältnis zur Leistung sehr Leichte Autos. Als Vergleich mal 2 Zahlen: Tesla Model 3Performance ca. 500 PS, 1840KG. Mein Kia Stinger derzeit, 370 PS und fast 2000 Kilo Leergewicht.
    Selbst das Model S wiegt in der Long Range Plus Variante nur 2200KG.
    Audi und co. können da leider nur staunen mit ihren 2,5t Panzern.
    Diese wiegen aber auch mit Verbrennungsmotor nicht weniger.

  3. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: Cavaron 09.04.21 - 08:48

    Immer das gleiche, kleingeistige Gelaber.

    Eine Akku-Massenproduktion ist für den Wandel hin zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft nötig. Neue Technologien setzen sich zu erst in hochpreisigen Marktsegmenten durch.

    Klar, der wichtigtuende Manager mit einem 20.000 Dollar teuren Mobiltelefon wirkte vor 30 Jahren eingebildet und assozial, aber dank ihm konnte sich die Technologie weiter entwickeln und heute sind Mobilfunkverträge von Kosten und Betriebsaufwand her günstiger als das Festnetz. So funktioniert Fortschritt, wer was anderes fordert, der fördert Stagnation und Rückschritt.

  4. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: masel99 09.04.21 - 09:10

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla baut im Verhältnis zur Leistung sehr Leichte Autos. Als Vergleich mal
    > 2 Zahlen: Tesla Model 3Performance ca. 500 PS, 1840KG. Mein Kia Stinger
    > derzeit, 370 PS und fast 2000 Kilo Leergewicht.
    > Selbst das Model S wiegt in der Long Range Plus Variante nur 2200KG.
    > Audi und co. können da leider nur staunen mit ihren 2,5t Panzern.
    > Diese wiegen aber auch mit Verbrennungsmotor nicht weniger.

    Oma fährt also Tesla Model 3 Performance oder Kia Stinger? ^^

    "im Verhältnis zur Leistung sehr Leichte Autos" ist relativ weil die Leistung nunmal nicht jeder braucht. Lange Reichweite (RWD) ist angegeben mit 1800kg und 325PS, da wäre das Verhältnis schlechter als bei deinem Stinger. ;)
    Das Tesla Model X wiegt auch bis 2,5t...

  5. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: Dwalinn 09.04.21 - 09:23

    Wenns eine halbe Tonne Akku sein soll. Das normale Model 3 (aus den USA) hat einen leichteren Akku.

  6. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: southy 09.04.21 - 09:56

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... zum Brötchenholen durch die Gegend - statt ihren bisherigen
    > 3-Zylinder-Benziner. Alles für für den Klimaschutz... und dank 9000¤
    > Staatssubvention geschenkt + 10 Jahre Kfz-Steuerbefreiung.


    Blödsinn.
    Wenn Oma in der Vergangenheit einen 3-Zylinder hatte und diesen nur zum Brötchenholen genutzt hat, dann hatte Oma in etwa das Anforderungsprofil "Kleinstwagen".
    Ein Tesla ist kein "Kleinstwagen", also hätte Oma sich nie einen gekauft.

    Sie wählen gezielt ein unpassendes Beispiel aus, um den Blick auf das große Ganze zu verschleiern. Das nenne ich "unlautere Argumentation".

    Wenn Oma das Anforderungsprofil "Kleinwagen" hat, dann gibt es dafür (zum Glück endlich) auch passende E-Autos.
    Ja, die sind (noch) teurer in der Herstellung.
    Aber: ja, deren Herstellung + Nutzung spart im Vergleich CO2 ein.
    Was zu fördern aus Gründen die Ihnen bekannt sein sollten, ein Ziel dieser Gesellschaft ist.
    Weil es ein wichtiges Ziel unserer Gesellschaft ist, ist es auch völlig legitim dass wir es auch finanziell fördern.

    Also: was war jetzt nochmal genau Ihr Problem?

  7. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: captain_spaulding 09.04.21 - 10:04

    Und obwohl der 3-Zylinder leichter und viel schwächer ist, ist der Tesla wahrscheinlich auf lange Sicht besser für die Umwelt. Benziner sind von der Effizienz her eine Katastrophe, erst recht auf Kurzstrecke.

  8. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: Grimreaper 09.04.21 - 10:29

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grimreaper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... zum Brötchenholen durch die Gegend - statt ihren bisherigen
    > > 3-Zylinder-Benziner. Alles für für den Klimaschutz... und dank 9000¤
    > > Staatssubvention geschenkt + 10 Jahre Kfz-Steuerbefreiung.
    >
    > Blödsinn.
    > Wenn Oma in der Vergangenheit einen 3-Zylinder hatte und diesen nur zum
    > Brötchenholen genutzt hat, dann hatte Oma in etwa das Anforderungsprofil
    > "Kleinstwagen".
    > Ein Tesla ist kein "Kleinstwagen", also hätte Oma sich nie einen gekauft.
    >
    > Sie wählen gezielt ein unpassendes Beispiel aus, um den Blick auf das große
    > Ganze zu verschleiern. Das nenne ich "unlautere Argumentation".
    >
    > Wenn Oma das Anforderungsprofil "Kleinwagen" hat, dann gibt es dafür (zum
    > Glück endlich) auch passende E-Autos.
    > Ja, die sind (noch) teurer in der Herstellung.
    > Aber: ja, deren Herstellung + Nutzung spart im Vergleich CO2 ein.
    > Was zu fördern aus Gründen die Ihnen bekannt sein sollten, ein Ziel dieser
    > Gesellschaft ist.
    > Weil es ein wichtiges Ziel unserer Gesellschaft ist, ist es auch völlig
    > legitim dass wir es auch finanziell fördern.

    a) 3-Zylinder-Motoren werden nicht nur in Kleinwagen verbaut
    b) Es ist eher zweifelhaft ob solche durch Subventionen überdimensionierten riesenakkus in der Realität einen positiven Effekt auf den Klimawandel haben, zumal bei den meisten Fahrprofilen so ein Akku schon nach 10 Jahren (alters- und zyklenbedingte Degeneration der Batteriekapazität) unter eine zumutbare mindestreichweite fällt und somit aus wirtschaftlichen Gründen das Fahrzeug komplett downgecyclet und ein neues gebaut werden muss, während so ein Fahrzeug mit kleinem Verbrennermotor mit Nachnutzung in Afrika oder Osteuropa gerne mal 30 Jahre betrieben werden kann. Des Weiteren tragen Battierie-Elektroautos wegen der wenig der Produktion Erneuerbarer Energie anpassbarer Verbrauchsverkäufe eher zur Verschärfung der Probleme mit der Stromnetzstabilität bei - sind so gesehen eher ein Hemmnis für die wende zu EE.

    > Also: was war jetzt nochmal genau Ihr Problem?
    Ich habe kein Problem damit, will nur einen Denkanstoß geben.

  9. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: chefin 09.04.21 - 11:28

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla baut im Verhältnis zur Leistung sehr Leichte Autos. Als Vergleich mal
    > 2 Zahlen: Tesla Model 3Performance ca. 500 PS, 1840KG. Mein Kia Stinger
    > derzeit, 370 PS und fast 2000 Kilo Leergewicht.
    > Selbst das Model S wiegt in der Long Range Plus Variante nur 2200KG.
    > Audi und co. können da leider nur staunen mit ihren 2,5t Panzern.
    > Diese wiegen aber auch mit Verbrennungsmotor nicht weniger.

    Vieleicht können wir uns bei solchen manipulativen Postings mal drauf verständigen, das ein Akku 500kg, ein E-Motor 150kg wiegt und wir dieses Gewicht nicht runter bekommen. Hingegen wiegt ein 4l 8 Zylinder Diesel mit allem drum und dran ebenfalls 400kg. In Differenz also ca 250kg Gewichtsunterschied.

    Der rest ist soweit gleich bei allen Autos. Um also Gewicht zu sparen muss man das woanders machen und wenn ein tesla leichter als ein Q7 ist(was er ja auch ist), muss die Frage lauten: was wurde weggespart? Und die Antwort ist recht leicht: Stabilität wurde eingespart. Ein Q7 ist ein Panzer, der weder durch abstürzende Starfiighter noch durch auf einen zurollende Tankauflieger sich die Fahrgastzelle demolieren lässt.

    Wir dürfen uns gerne drüber auslassen ob wir sowas brauchen oder nicht. Nur hat das mit der E-Auto vs Diesel Diskussion überhaupt nichts zu tun.

    Sowas dann als Argumentation in einer Diskussion einbringen heist für mich: da hat jemand keine Argumente aber benötigt gerade seine tägliche Portion Feindbild, also wird mit irgendwas in Opposition gegangen. Hauptsache dagegen.

  10. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: Hallonator 09.04.21 - 11:42

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und obwohl der 3-Zylinder leichter und viel schwächer ist, ist der Tesla
    > wahrscheinlich auf lange Sicht besser für die Umwelt.
    Nicht in dem Szenario, das er da nennt. Di Omae muss ja nur alle paar Monate mal tanken dann.

  11. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: Jossele 09.04.21 - 11:51

    Grimreaper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Also: was war jetzt nochmal genau Ihr Problem?
    > Ich habe kein Problem damit, will nur einen Denkanstoß geben.

    Dann stoßen sie manipulativ in eine Richtung, da weder die 10 Jahre für die Akkus belegbar sind bzw. die gegenwärtigen Daten eine weit längere Nutzung erwarten lassen (besonders für die Oma mit ihren 2,5km zum Bäcker und zurück!)
    als auch die 30 Jahre Nutzungsdauer für einen 3-Zylinder. Auch das sind keine Durchschnittswerte aber diesmal halt ins positive verschoben damit eine Technologie die ca. >70% der mitgeführten Energie sinnlos und in schädliche bis giftige Stoffe umgewandelt verpuffen lässt, argumentativ wenigstens noch ansatzhalber verwendbar bleibt.

    Und wenn das alles nicht überzeugend ist, lies doch bitte die neuesten Aussagen von VW durch bezüglich CO2 Bilanz der Elektroautos oder auch den Plan von Polstar bis 2030 Elektroautos ohne CO2 Emissionen herzustellen.
    Ob es umsetzbar ist, wird sich zeigen aber es immerhin planbar. Das kannst du bei den Verbrennern nicht mal planen, die haben systemimmanent nicht wegzubringenden CO2 (+ andere Schad- und Giftstoff) - Emissionen. Mindestens wenn der Motor erstmalig zum Teststart angeworfen wird!

    Privatsphäre ist normal. Überwachung ist verdächtig.

  12. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: Grimreaper 09.04.21 - 12:26

    Jossele schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grimreaper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > > Also: was war jetzt nochmal genau Ihr Problem?
    > > Ich habe kein Problem damit, will nur einen Denkanstoß geben.
    >
    > Dann stoßen sie manipulativ in eine Richtung, da weder die 10 Jahre für die
    > Akkus belegbar sind bzw. die gegenwärtigen Daten eine weit längere Nutzung
    > erwarten lassen (besonders für die Oma mit ihren 2,5km zum Bäcker und
    > zurück!)
    Man muss kein Hellseher sein, um zu sehen, dass ein Batterieautoakku nach mehr als 10 Jahren deutlich an Kapazität verliert, zumal die ganze Ladesteuerung auf den Garantiezeitpunkt von üblicherweise 8 Jahren optimiert. Spätestens dann ist die gesamte Reservegröße der Batterie in Verwendung und schon deutlich vorher werden die Ladeströme stark begrenzt um zum Garantiezeitpunkt noch 80% Nennkapazität zu gewährleisten. Der Nutzwert sinkt dann Ladezeit und Reichweitenbedingt also unzumutbar tief.

    > als auch die 30 Jahre Nutzungsdauer für einen 3-Zylinder. Auch das sind
    > keine Durchschnittswerte aber diesmal halt ins positive verschoben damit
    > eine Technologie die ca. >70% der mitgeführten Energie sinnlos und in
    > schädliche bis giftige Stoffe umgewandelt verpuffen lässt, argumentativ
    > wenigstens noch ansatzhalber verwendbar bleibt.

    Die 30 Jahre sind durchaus belegbar. Ein in D zugelassener PKW hat derzeit ein Durschschnittsalter von etwa 10 Jahren. Durchschnittsalter heißt also Mitte der Nutzungsdauer. Also Nutzungsdauer allein in D schon 20 Jahre. Danach werden die meisten Fahrzeuge noch etliche Jahre in Osteuropa oder Afrika weitergenutzt. Du wirst lachen, aber ein Großteil der Energie, die hierzulande für das Laden von BEVs verwendet wird, geht genauso verloren. Derzeit werden BEVs nicht mal zur Hälfte mit erneuerbarem Strom geladen, im Winter sind es gerade mal ca 40%.

    > Und wenn das alles nicht überzeugend ist, lies doch bitte die neuesten
    > Aussagen von VW durch bezüglich CO2 Bilanz der Elektroautos oder auch den
    > Plan von Polstar bis 2030 Elektroautos ohne CO2 Emissionen herzustellen.
    > Ob es umsetzbar ist, wird sich zeigen aber es immerhin planbar. Das kannst
    > du bei den Verbrennern nicht mal planen, die haben systemimmanent nicht
    > wegzubringenden CO2 (+ andere Schad- und Giftstoff) - Emissionen.
    > Mindestens wenn der Motor erstmalig zum Teststart angeworfen wird!

    Vielleicht verstehst du mich falsch: ich bin kein Verfechter von Verbrennerautos. Ich sehe nur Riesenbatterien (so größer 50kWh) sehr kritisch. Meiner festen Überzeugung nach liegt die Zukunft für PKWs mit mit Mittel- und Langstrecken-Fahrprofilen eindeutig bei FCEVs, betrieben mit günstigem grünen H2. Dadurch wird dann auch ein Beitrag zum Hauptproblem der Energiewende geleistet. Wasserstofftechnologie bietet die Möglichkeit zum längerfristigen (saisonalen) speichern großer Mengen an erneuerbarer Energie. BEV-Fahrzeuge sind diesbezüglich eher kontraproduktiv.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.21 12:31 durch Grimreaper.

  13. Re: Und Omma fährt jetzt immer einen Habtonnenschweren Tesla Riesenakku...

    Autor: Dwalinn 09.04.21 - 12:28

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grimreaper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... zum Brötchenholen durch die Gegend - statt ihren bisherigen
    > > 3-Zylinder-Benziner. Alles für für den Klimaschutz... und dank 9000¤
    > > Staatssubvention geschenkt + 10 Jahre Kfz-Steuerbefreiung.
    >
    > Blödsinn.
    > Wenn Oma in der Vergangenheit einen 3-Zylinder hatte und diesen nur zum
    > Brötchenholen genutzt hat, dann hatte Oma in etwa das Anforderungsprofil
    > "Kleinstwagen".
    > Ein Tesla ist kein "Kleinstwagen", also hätte Oma sich nie einen gekauft.
    >
    > Sie wählen gezielt ein unpassendes Beispiel aus, um den Blick auf das große
    > Ganze zu verschleiern. Das nenne ich "unlautere Argumentation".
    >
    > Wenn Oma das Anforderungsprofil "Kleinwagen" hat, dann gibt es dafür (zum
    > Glück endlich) auch passende E-Autos.
    > Ja, die sind (noch) teurer in der Herstellung.
    > Aber: ja, deren Herstellung + Nutzung spart im Vergleich CO2 ein.
    > Was zu fördern aus Gründen die Ihnen bekannt sein sollten, ein Ziel dieser
    > Gesellschaft ist.
    > Weil es ein wichtiges Ziel unserer Gesellschaft ist, ist es auch völlig
    > legitim dass wir es auch finanziell fördern.
    >
    > Also: was war jetzt nochmal genau Ihr Problem?

    Also es ging ja um Tesla die unter anderen verkürzte Genehmigungsverfahren für Dinge wie ihre elektro Auto Fabrik vorschlagen. Daher macht ein Vergleich Model Y (soll ja dort erstmal gebaut werden) vs Kleinwagen durchaus sinn. Oder wird die Grenze so gezogen das auch eine Fabrik für Verbrenner Kleinwagen durchgewunken werden soll?

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