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rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

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  1. rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: michael.w.dietrich 19.02.20 - 10:47

    Es ist ja nun mehr als bekannt, dass unter den "Kritikern" der Tesla-Fabrik in Grünheide rechtsradikale Gegner der E-Mobilität und Leugner des Menschgemachten Klimawandels in der überwigenden Mehrheit sind. Dass diese das Wort "grün" in ihrem Vereinsdecknamen benutzen, um die "Grünen" als Partei für ihre dümmlichen Taten verantwortlich zu machen, ist an Perfidie kaum zu überbieten. Dies klar und offen aufzudecken wäre m.E. die Aufgabe eines guten Journalismus.

    Ein engagierter investigativer Journalist würde wahrscheinlich sogar herausfinden, dass die Aktionen des Vereins direkt oder indirekt (Bezahlung der Anwaltskosten) von Tesla Mitbewerbern wie Volkswagen oder BWM (wie kommt sonst ein Bayerischer Verein dazu sich in Brandenburg zu engagieren) finanziell gesponsort werden. Die bauen nämlich lieber Fabriken für Dieselstinker auf Gelände, auf dem sonst ebenfalls ein Wald wachsen könnte, als eine Fabrik für nachhaltige zukunftsorientierte Produkte.

    Aber wo findet man bei der selbsternannten "vierten Gewalt" schon noch sowas wie Engagement oder gar investigativen Journalismus?

  2. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: EBG 19.02.20 - 10:57

    Hast du da eine Quelle für?
    Ich frage aus Interesse.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.20 10:58 durch EBG.

  3. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: AllDayPiano 19.02.20 - 11:03

    Hab nach dem ersten Satz aufgehört zu lesen. Selten so einen Schwachsinn gelesen. Schau Dir mal die Internetseite der Grünen Liga an. Dort ist transparent aufgeführt, wer dahinter steht.

    https://www.grueneliga.de/index.php/de/gruene-liga/mitgliedsgruppen

    Pegida kommt dort genauso wenig vor, wie das Zentrum für das Streuen von Falschinformationen durch dumme Forenpostings e.V.

  4. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Gtifighter 19.02.20 - 11:09

    michael.w.dietrich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ja nun mehr als bekannt, dass unter den "Kritikern" der Tesla-Fabrik
    > in Grünheide rechtsradikale Gegner der E-Mobilität und Leugner des
    > Menschgemachten Klimawandels in der überwigenden Mehrheit sind.
    Quelle???
    > Dass diese
    > das Wort "grün" in ihrem Vereinsdecknamen benutzen, um die "Grünen" als
    > Partei für ihre dümmlichen Taten verantwortlich zu machen, ist an Perfidie
    > kaum zu überbieten. Dies klar und offen aufzudecken wäre m.E. die Aufgabe
    > eines guten Journalismus.
    >
    nö eigentlich interessiert niemanden wer in diesem Verein sitzt. Das einzige was interessant ist, wäre zu wissen, warum die klagen.
    > Ein engagierter investigativer Journalist würde wahrscheinlich sogar
    > herausfinden, dass die Aktionen des Vereins direkt oder indirekt (Bezahlung
    > der Anwaltskosten) von Tesla Mitbewerbern wie Volkswagen oder BWM (wie
    > kommt sonst ein Bayerischer Verein dazu sich in Brandenburg zu engagieren)
    > finanziell gesponsort werden.
    Jetzt tu doch nicht so, als hättest du ansatzweise Ahnung von Journalismus. Lass das lieber die Profis machen, die wissen schon was sie tun. Ich denke das übersteigt deine Kompetenzen.
    > Die bauen nämlich lieber Fabriken für
    > Dieselstinker auf Gelände, auf dem sonst ebenfalls ein Wald wachsen könnte,
    > als eine Fabrik für nachhaltige zukunftsorientierte Produkte.
    >
    Darum geht es hier aber nicht.
    > Aber wo findet man bei der selbsternannten "vierten Gewalt" schon noch
    > sowas wie Engagement oder gar investigativen Journalismus?
    Mach doch selbst. Vergiss aber nicht, Quellen anzugeben und deine Aussagen zu belegen.

  5. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Anonymouse 19.02.20 - 11:11

    Das hatte ich nun schon öfter gelesen, leider nie mit Quelle.
    Habe dann ebenfalls mal selbst recherchiert und konnte nichts finden, was darauf hinweist.
    Ja, es gab mal einen AfDler, der Chef bei der Grünen Liga Sachen war, aber das ist ja nun auch bald 6 Jahre her.

  6. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Kleba 19.02.20 - 11:27

    Naja, anscheinend ist das in der "Grünen Liga" selbst nicht so klar. Laut diesem Artikel (und weiteren dort über die Suche zu finden) gibt es diverse Verbindungen welche Klimaleugnern und Rechtspopulisten zugeordnet werden oder nahestehen.

    Aus dem Artikel:
    > Der heutige AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban war langjähriger Geschäftsführer der
    > Grünen Liga Sachsen. Bis heute diskutieren die Mitglieder, ob die sächsische Grüne Liga
    > aufgrund ihrer rechten Verstrickungen aus dem Bundesverband ausgeschlossen werden soll.

    *Edit*
    Hier noch ein anderer Artikel:

    > Unter den Organisationen, die gegen die Rodung des Forsts demonstrieren, sind auch
    > Gruppen wie der Verein „Vernunftkraft“, der den menschengemachten Klimawandel
    > leugnet. Auch der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB), der sich
    > dem Protest angeschlossen hat, hat ein ähnliches Profil. Die deutsche Energiewende hält
    > der VLAB „zur Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes“ für „nicht geeignet.“ Vertreter
    > der Organisation leugneten ebenfalls schon in Interviews den menschengemachten
    > Klimawandel und zwischen „Vernunftkraft“ und VLAB gibt es zudem personelle
    > Überschneidungen.

    *Edit2*
    Letzten Monat haben selbst die Demonstranten mitgeteilt, dass sie - aufgrund der Unterwanderung von "rechts" - die Demonstrationen erst einmal einstellen um nicht in dieselbe Ecke gestellt zu werden (siehe hier)

    > Dann die Ankündigung: Die Bürgerinitiative "Gelb gegen Gigafactory" will künftig keine
    > Demonstrationen mehr gegen die Pläne des US-Autobauers organisieren. Auch der für
    > Sonntag angekündigte Waldspaziergang fällt aus.
    >
    > Grund ist die Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden. In letzter Zeit habe man
    > vermehrt rechte Tendenzen bei den Demos bemerkt, sagt Redner Steffen Schorcht. Oft
    > wird die AfD damit verbunden. Dieser wolle man "keinen Raum bieten", so Schorcht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.20 11:32 durch Kleba.

  7. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Flyns 19.02.20 - 11:30

    michael.w.dietrich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ja nun mehr als bekannt, dass unter den "Kritikern" der Tesla-Fabrik
    > in Grünheide rechtsradikale Gegner der E-Mobilität und Leugner des
    > Menschgemachten Klimawandels in der überwigenden Mehrheit sind. Dass diese
    > das Wort "grün" in ihrem Vereinsdecknamen benutzen, um die "Grünen" als
    > Partei für ihre dümmlichen Taten verantwortlich zu machen, ist an Perfidie
    > kaum zu überbieten. Dies klar und offen aufzudecken wäre m.E. die Aufgabe
    > eines guten Journalismus.
    >
    > Ein engagierter investigativer Journalist würde wahrscheinlich sogar
    > herausfinden, dass die Aktionen des Vereins direkt oder indirekt (Bezahlung
    > der Anwaltskosten) von Tesla Mitbewerbern wie Volkswagen oder BWM (wie
    > kommt sonst ein Bayerischer Verein dazu sich in Brandenburg zu engagieren)
    > finanziell gesponsort werden. Die bauen nämlich lieber Fabriken für
    > Dieselstinker auf Gelände, auf dem sonst ebenfalls ein Wald wachsen könnte,
    > als eine Fabrik für nachhaltige zukunftsorientierte Produkte.
    >
    > Aber wo findet man bei der selbsternannten "vierten Gewalt" schon noch
    > sowas wie Engagement oder gar investigativen Journalismus?

    Juckt's unter dem Aluhut?

  8. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: wanne 19.02.20 - 11:30

    Das ist das Problem mit rechts und links...
    Viele der aufgeführten Vereine sind erzkonservativ egoistisch und vor allem fortschrittsfeindlich.
    Das sind Attribute die man gerne den Rechten zuordnet. Aber z.B. ganz und gar nicht auf die Vorzeigerechten, die Nazionalsozialisten, passen. Zur AFD und CDU aber schon eher.
    Allen voran ist das der "Bürgerverein Brandenburg-Berlin e.V." "Umweltverband Birkenwerder" "Für eine Heimat mit Zukunft" und Eden.
    Deren Hautpaugenmerkt ist nicht die Erde zu Schützen sondern vor allem die Region. Wider so ne Sache die man halt den Rechten zurechnet, zu den Nazis, die von Kleinstaaterei gar nichts hielten, aber eben gar nicht.
    Auch wenn es noch nicht bei jedem angekommen ist: Kurzfristig vom Menschen geschaffene Landschaften/Denkmäler (Lies mal nach wie Deutschland vor 2000 Jahren ausgesehen hat.) zu schützen steht in krasser Gegensatz dazu in 2000 Jahren noch einen bewohnbaren Planeten zu haben. Und auch wenn sich beide Seiten als Grün bezeichnen kann am Ende nur eine gewinnen.

  9. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Kaliumpermanganat 19.02.20 - 11:34

    Egal. Alles was den grünen schadet ist gut für Deutschland

  10. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Kleba 19.02.20 - 11:35

    Kaliumpermanganat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Egal. Alles was den grünen schadet ist gut für Deutschland

    Und warum sollte das so sein?

  11. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: AllDayPiano 19.02.20 - 11:37

    Wie Du selbst schreibst: Unterwanderung. Die Hauptprotestgruppe sind also genau das nicht: Rechts.

  12. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Anonymouse 19.02.20 - 11:40

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, anscheinend ist das in der "Grünen Liga" selbst nicht so klar. Laut
    > diesem Artikel (und weiteren dort über die Suche zu finden) gibt es diverse
    > Verbindungen welche Klimaleugnern und Rechtspopulisten zugeordnet werden
    > oder nahestehen.
    >
    > Aus dem Artikel:
    > > Der heutige AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban war langjähriger
    > Geschäftsführer der
    > > Grünen Liga Sachsen. Bis heute diskutieren die Mitglieder, ob die
    > sächsische Grüne Liga
    > > aufgrund ihrer rechten Verstrickungen aus dem Bundesverband
    > ausgeschlossen werden soll.
    >

    Naja, hier wirfst du doch einiges durcheinander. Die "Grüne Liga" die den Antrag gestellt hat, ist nicht die VLAB, um die es hauptsächlich in deinem Artikel geht und der diese Verbindungen vorgeworfen werden. Und der Grünen Liga ist das wohl recht deutlich klar, sonst würden sie wohl nicht über den Ausschluß ihrer Sachsen-Zweigstelle nachdenken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.20 11:41 durch Anonymouse.

  13. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Muhaha 19.02.20 - 11:41

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaliumpermanganat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Egal. Alles was den grünen schadet ist gut für Deutschland
    >
    > Und warum sollte das so sein?

    Weil das der Gegner ist. Leuten wie dem Herrn hier geht es nicht um eine bessere Welt, sondern darum den Gegner zu besiegen.

    Das führt dann zu teilweise abstrusen gedanklichen Verrenkungen, wo die Leute gegen ihre eigenen Interessen stimmen, nur weil die anderen die Bösen sind. Siehe Republikaner-Wähler in den USA, die regelmäßig für eine Partei stimmen, deren Politik diese Wähler aber regelmäßig unter den Bus wirft und klein hält.

  14. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Arensnuphis 19.02.20 - 11:57

    michael.w.dietrich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ja nun mehr als bekannt, dass unter den "Kritikern" der Tesla-Fabrik
    > in Grünheide rechtsradikale Gegner der E-Mobilität und Leugner des
    > Menschgemachten Klimawandels in der überwigenden Mehrheit sind. Dass diese
    > das Wort "grün" in ihrem Vereinsdecknamen benutzen, um die "Grünen" als
    > Partei für ihre dümmlichen Taten verantwortlich zu machen, ist an Perfidie
    > kaum zu überbieten. Dies klar und offen aufzudecken wäre m.E. die Aufgabe
    > eines guten Journalismus.
    >
    > Ein engagierter investigativer Journalist würde wahrscheinlich sogar
    > herausfinden, dass die Aktionen des Vereins direkt oder indirekt (Bezahlung
    > der Anwaltskosten) von Tesla Mitbewerbern wie Volkswagen oder BWM (wie
    > kommt sonst ein Bayerischer Verein dazu sich in Brandenburg zu engagieren)
    > finanziell gesponsort werden. Die bauen nämlich lieber Fabriken für
    > Dieselstinker auf Gelände, auf dem sonst ebenfalls ein Wald wachsen könnte,
    > als eine Fabrik für nachhaltige zukunftsorientierte Produkte.
    >
    > Aber wo findet man bei der selbsternannten "vierten Gewalt" schon noch
    > sowas wie Engagement oder gar investigativen Journalismus?


    Also damit ich das richtig verstehe. Du meckerst einerseits über Journlisten, die ihre Arbeit, deiner Meinung nach zumindest, nicht sauber machen. Okay darüber kann man sich trefflich streiten, hier und anderswo. Andererseits wirfst du einen Haufen von unbelegten Behauptungen in den Raum. Dann sei doch mal so, wie du es den Journalisten vorwirst. Mach es besser.

    Verlinke Quellen. Belege deine Behauptung(en). Tust du das nicht, bist du nicht besser wie jeder dahergelaufene Internettroll, der zu spam Zwecken da ist. Ich würde mich im Leben nicht trauen, so ein Posting aufzustellen, ohne jegliche Belege oder Quellen. Denn sonst würde ich wohl nie wieder hier ernst genommen werden und zurecht als Troll gebrandmarkt.

    Und so lange du keinerlei Belege dafür lieferst, so lange halte ich deinen ganzen Post für ausgemachten BS. Oder wie der Nutzer Flyns es sehr trefflich geschrieben hat: ''Juckts unter dem Aluhut'' ?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.20 11:58 durch Arensnuphis.

  15. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: ibsi 19.02.20 - 12:06

    wanne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist das Problem mit rechts und links...

    Korrekt, denn hier geht es nicht um rechts / links sondern "Pro Umwelt in der wir leben können", so weit ich deren Ziel verstanden habe (ohne mich weiter mit denen zu beschäftigen)

  16. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: Fettoni 19.02.20 - 12:58

    Viel treffender kann man das - themenunabhängig - glaube ich nicht mehr formulieren.

  17. Re: rechtsradikale Emobilitätsgegner mit "grünem" Ettikett

    Autor: ap (Golem.de) 19.02.20 - 16:54

    Deshalb gibt es ja seit dem Nachmittag einen einordnenden Artikel:
    https://www.golem.de/news/gruenheide-umweltbewegung-agiert-bei-tesla-fabrik-ungluecklich-2002-146733.html

    Viele Grüße

    --
    Andy Prahl
    (Golem.de)

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