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  5. › Girls' Day 2015: Frauenanteil bei…

nur 15%

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  1. nur 15%

    Autor: Anonymer Nutzer 23.04.15 - 13:18

    Entgegen dem aktuellen Trend, die Geschlechter gleichzuschalten und alle Unterschiede eliminieren zu wollen, könnte man auch einfach mal akzeptieren, dass es halt Berufe/Tätigkeiten gibt, die "dem Mann" mehr liegen, und welche, die "der Frau" mehr liegen. Und das ist bitteschön völlig wertfrei zu betrachten.
    Wichtig ist doch, dass Frauen und Männer das gleiche machen _dürfen_. Aber warum man Frauen- und Männeranteil in den Berufen angleichen will, bleibt mir ein Rätsel.

  2. Re: nur 15%

    Autor: JOKe1980 23.04.15 - 13:36

    Das gehört in die Kathegorie: "Brot und Spiele".
    Immer wenn es gerade keine Katastrophen, Wahlen oder andere Meldungen gibt, die die Politik veranlassen Stellung zu nehmen und das Volk versucht gegeneinander aufzuhetzen, wir die alte Mär herangezogen die Gesellschaft sei immer noch im Mittelalter und würde Frauen hinter dem Herd festketten. Da aber Emanzipation nur für Frauen Gültigkeit hat und es im Ergebnis nicht ausreicht, werden nun Mittel und Wege geschaffen künstlich erzeugte Statistiken zu fälschen (Murphy würde sich im Grabe umdrehen) um das Volk nachhaltig zu unterhalten...

    [/ironyoff]

    *Ich habe gerade Selbstzerstötungstag. Bei Nichtgefallen darf gerne verschoben oder gelöscht werden.

    **Das Rätsel konnte ich bisher auch noch nicht lösen und trotzdem steht in der Bäckerei um die Ecke seit diesem Jahr der erste mir bekannte Bäckereifachverkäufer. Vielleicht ist das das Ergebnis, das man sich erhofft.

    http://www.jenskahl.net/

  3. Re: nur 15%

    Autor: demon driver 23.04.15 - 14:36

    Parlan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entgegen dem aktuellen Trend, die Geschlechter gleichzuschalten und alle
    > Unterschiede eliminieren zu wollen, könnte man auch einfach mal
    > akzeptieren, dass es halt Berufe/Tätigkeiten gibt, die "dem Mann" mehr
    > liegen, und welche, die "der Frau" mehr liegen. Und das ist bitteschön
    > völlig wertfrei zu betrachten.
    > Wichtig ist doch, dass Frauen und Männer das gleiche machen _dürfen_. Aber
    > warum man Frauen- und Männeranteil in den Berufen angleichen will, bleibt
    > mir ein Rätsel.

    Weil die gesellschaftlichen Strukturen und Kräfteverhältnisse, darunter nicht zuletzt auch der Umstand, dass männerdominierte Bereiche wie die IT gerne mal von human-, sozial- und gesellschaftswissenschaftlich völlig inkompetenten Fachidioten überbevölkert sind, die im 21. Jahrhundert noch allen Ernstes sowas wie ein genetisch programmiertes Desinteresse von Frauen an technischen Fächern behaupten, voller Hindernisse für Frauen sind, entsprechende Berufe zu ergreifen, und ein höherer Frauenanteil dort nicht nur für "die Frau" und ihre Gleichstellung, sondern einfach auch gesamtgesellschaftlich wünschenswert ist und letztlich allen Beteiligten nur zum Vorteil gereichen würde.

  4. Re: nur 15%

    Autor: freebyte 23.04.15 - 22:35

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die im 21. Jahrhundert noch allen Ernstes sowas wie ein genetisch
    > programmiertes Desinteresse von Frauen an technischen Fächern
    > behaupten, voller Hindernisse für Frauen sind, entsprechende Berufe
    > zu ergreifen,

    Gerade diejenigen Ärzte, die bei Hermaphrodien oder Intersexuellen Säuglingen nach der Geburt recht Zeitnah entscheiden müssen in welche Richtung operiert werden soll, sehen im Verhalten genetische Präferenzen die sich direkt nach der Geburt manifestieren.

    fb

  5. Re: nur 15%

    Autor: koelnerdom 23.04.15 - 23:02

    Und lagen damit oft genug eindeutig daneben.

  6. Re: nur 15%

    Autor: plutoniumsulfat 24.04.15 - 00:03

    "Es ist einfacher, ein Loch zu graben, als einen Turm zu bauen".

    Leider zu oft angewendet.

  7. Re: nur 15%

    Autor: freebyte 24.04.15 - 00:14

    koelnerdom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und lagen damit oft genug eindeutig daneben.

    Quelle?

    fb

  8. Re: nur 15%

    Autor: Phreeze 24.04.15 - 09:24

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > koelnerdom schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und lagen damit oft genug eindeutig daneben.
    >
    > Quelle?
    >
    > fb
    internet

  9. Re: nur 15%

    Autor: koelnerdom 24.04.15 - 09:33

    Dann mache ich diesen "Quelle??"-Unfug mal mit...

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-54002246.html

  10. Re: nur 15%

    Autor: Anonymer Nutzer 24.04.15 - 09:38

    demon driver schrieb:
    > Weil die gesellschaftlichen Strukturen und Kräfteverhältnisse, darunter
    > nicht zuletzt auch der Umstand, dass männerdominierte Bereiche wie die IT
    > gerne mal von human-, sozial- und gesellschaftswissenschaftlich völlig
    > inkompetenten Fachidioten überbevölkert sind, die im 21. Jahrhundert noch
    > allen Ernstes sowas wie ein genetisch programmiertes Desinteresse von
    > Frauen an technischen Fächern behaupten, voller Hindernisse für Frauen
    > sind, entsprechende Berufe zu ergreifen, und ein höherer Frauenanteil dort
    > nicht nur für "die Frau" und ihre Gleichstellung, sondern einfach auch
    > gesamtgesellschaftlich wünschenswert ist und letztlich allen Beteiligten
    > nur zum Vorteil gereichen würde.

    Diese Scharlatane, da denken die sich seit Jahren Beweise für die kleinen Unterschiede aus. Sämtliche physiologische Unterschiede sind auch nur vom Patriarchat in bösester Absicht anerzogen oder Erfunden.

  11. Re: nur 15%

    Autor: Eheran 24.04.15 - 10:33

    +1
    Erziehe eine Mädchen wie einen Jungen und sie wird keine Busen haben!

  12. Re: nur 15%

    Autor: freebyte 24.04.15 - 12:12

    koelnerdom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann mache ich diesen "Quelle??"-Unfug mal mit...

    Wenn Du die Frage nach einer Quelle als "Unfug" bezeichnest: reicht Dir im Umkehrschluss auch ein Unfug als Quelle?

    > www.spiegel.de

    Schöner Artikel, beschreibt Fälle die 20-60 Jahre auf dem Buckel haben.

    Ich dachte bei meinem Posting eher an aktuellere Forschungen von Robert Plomin (http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Plomin) sowie die Dokumentation "Hjernevask" http://en.wikipedia.org/wiki/Hjernevask von Harald Eia über das "The Gender Equality Paradox"

    fb

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