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Zielgruppe?

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Zielgruppe?

    Autor: megaseppl 29.05.20 - 12:48

    Ich frage mich, für wen das durchaus schicke Fahrrad im deutschen Markt wirklich geeignet ist:
    - zu wenig Reichweite für Tagestouren
    - keine Möglichkeit Gepäck anzubringen, also als Fahrrad zum Einkaufen schlecht, selbst für ein Picknick nur schlecht wenn man nicht alles im Rucksack tranportieren möchte. Ich sehe nicht einmal eine Möglichkeit, eine Trinkflasche zu befestigen auf den Fotos. Vier Schrauben im hinteren Bereich könnten eine Möglichkeit bieten, einen Gepäckträger oder zumindest einen Taschenhalter anzubringen. Das würde diesen Punkt eventuell relativieren. Auf der Webseite und im verlinkten Artikel finde ich dazu allerdings nix.
    - als Sportrad nicht geeignet, (25 Km/h-Grenze in DE/keine Schaltung), für's Gelände auch wenig tauglich.
    - kaum öffentlich anschließbar, bei dem Preis zumindest nicht zu empfehlen. Ein Bügelschloss lässt sich nicht montiert transportieren.

    Bleiben fast nur diejenigen, die mit leichtem Gepäck auf dem Rücken zur Arbeit fahren, dort das Fahrrad sehr sicher abstellen können. Abends wieder zurück, möglichst ohne noch Besorgungen zu machen. Da man es der Polizei kaum als Sportrad verkaufen kann, fehlen zudem noch Lichter, Reflektoren etc. womit es auch deutlich an der cleanen Ästhetik verliert.

    Der CEO schrieb dazu "Instead of focusing on utility and the power assistance to get somewhere, we wanted to create a different paradigm. Thinking 'I need to take my e-bike to the grocery store' isn't usually exciting, but we wanted to focus on agility and excitement."

    "Agility and Excitement" ohne Schaltung, bei maximal 25 Km/h? Ich weiß ja nicht.... zumindest hier bei uns wird sich kaum erfüllen dürfen.

    Und wer zur Hölle kam eigentlich auf die Idee, zur Bedienung eines Fahrrads ein Smartphone zur Voraussetzung zu machen? Warum baut man nicht zumindest zusätzlich Schalter ein, damit ich auch im Regen oder während der Fahrt vom Eco- zum Sportmodus schalten kann ohne mit der Fingerabdruckerkennung oder Face ID kämpfen zu müssen?
    Was ich auch ein wenig schade finde ist, dass die Hersteller nicht direkt eine Kooperation mit Quad Lock eingehen um das Smartphone zu befestigen. Aus meiner Sicht ist das derzeit die mit Abstand beste Variante und bei weitem besser als deren Gummi-Halterung auf den Fotos im Artikel.

    Ich habe durchaus mehrere Fahrräder, zu unterschiedlichen Zwecken... für dieses Fahrrad hätte ich jedoch irgendwie null Nutzen. Wie seht ihr das? Oder bin ich da einfach zu konservativ?

  2. @golem: Ernsthaft?

    Autor: megaseppl 29.05.20 - 12:54

    Ich habe das Fahrrad mit dem Begriff s.exy (ohne Punkt) beschrieben... und eure Foren-Software sperrt das? Bei URLs / Domains (so wie es in dem wenig hilfreichen Blockier-Info-Text steht) kann ich eine Sperre ja durchaus nachvollziehen, aber bei einem normalen Wort, das auch in der deutschen Sprache schon nicht allzu selten verwendet wird?

    Ihr selbst habt das Wort sogar in 51 Artikeln verwendet:
    https://suche.golem.de/search.php?l=10&q=s.exy (Punkt vorher entfernen)

    Zudem mein Konto Golem-Pur-Kunde ist... wieviele zahlende Kunden habt ihr, die Spam im Forum posten?

  3. Re: Zielgruppe?

    Autor: roussec 29.05.20 - 12:59

    Ja bist zu konservativ. Ich fahre genauso wie du es dir nicht vorstellen kannst. Fahrrad ohne Gepäckträger oder Taschen. Fahre immer mit Rucksack. Zur Arbeit, danach einkaufen. Schloss habe ich im Rucksack. Unterstützung verstelle ich auch nicht. Für die Radtour mit der Freundin ist der Akku auch ausreichend, die will sowieso keine 50+ km fahren. Die Polizei hat mich noch nie angehalten wegen fehlendem was auch immer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.20 13:00 durch roussec.

  4. Re: Zielgruppe?

    Autor: Dampfplauderer 29.05.20 - 13:13

    Aber würdest du dafür 4k lockermachen? Selbst mit Jobrad nicht wirklich attraktiv.

  5. Re: Zielgruppe?

    Autor: theFiend 29.05.20 - 13:18

    Dampfplauderer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber würdest du dafür 4k lockermachen? Selbst mit Jobrad nicht wirklich
    > attraktiv.

    Ich kenn genug die auch 10k+ für ihr Fahrrad hinlegen. Es gibt einfach genug "bike addicted" die bereit sind für ihr Hobby/Lifestyle Ding gut zu zahlen. In entsprechenden MTB oder Rennradmagazinen findest du kaum gestestete Fahrräder unter 4k, meist eher deutlich über 5k.

    Also das Geld ist da, und sicher peilt man mit so einem Konzept hier nicht die breite Masse an...

  6. Re: Zielgruppe?

    Autor: .02 Cents 29.05.20 - 13:35

    Gepäckträger und Taschen halte ich auch für optional. Schutzbleche inklusive Kettenschutz (auch wenn das wohl keine Stahlkette ist) sind weniger optional, wenn man sowas wirklich täglich für den Weg zur Arbeit verwenden will. Und nicht herausnehmbare Akkus sind dann auch ein Problem, denn wer will schon ein mit nassem Strassendreck überzogenes Fahrrad durchs Haus in die Wohnung tragen, auch wenn das laut Artikel so ideal "über die Schulter" funktioniert, denn wie man sämtliche anschliessend verdreckten Kleidungsstücke wieder reinigt, ist nicht Gegenstand des Artikels ...

  7. Re: Zielgruppe?

    Autor: megaseppl 29.05.20 - 13:58

    roussec schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja bist zu konservativ. Ich fahre genauso wie du es dir nicht vorstellen
    > kannst. Fahrrad ohne Gepäckträger oder Taschen. Fahre immer mit Rucksack.
    > Zur Arbeit, danach einkaufen. Schloss habe ich im Rucksack.

    Ein 4000-Euro-Fahrrad würdest du unbeaufsichtigt vor'm Supermarkt abstellen? Das wäre mir defintitiv zu gefährlich hier in der Stadt.

    > Für die Radtour mit der Freundin ist der Akku
    > auch ausreichend, die will sowieso keine 50+ km fahren.
    Okay, da unterscheiden sich unsere Freundinnen. Eine Feierabendtour ist ja okay mit unter 50 Kilometer, aber einer eine Tagestour ist bei uns eher dreistellig.

    > Die Polizei hat
    > mich noch nie angehalten wegen fehlendem was auch immer.
    Ist mir schon passiert, als das Licht defekt war. Und passiert generell hier eigentlich ziemlich oft.
    Ist aber auch nur ein Aspekt. Im Falle eines Verkehrsunfalls wird dir das sehr schnell zum Nachteil werden, da der Unfallgegner genau das als Schutzbehauptung anführen wird.

  8. Re: Zielgruppe?

    Autor: eechauch 29.05.20 - 14:17

    Dampfplauderer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber würdest du dafür 4k lockermachen? Selbst mit Jobrad nicht wirklich
    > attraktiv.


    Naja, also ob ich persönlich 4k dafür auf den Tisch legen würde, vermutlich nicht. Aber gerade mit durch sowas wie Jobrad ist auch nicht so, dass es unbezahlbar wäre. Ich hab die 4,6k gerade mal aus Interesse durch unseren Radleasing-Rechner gejagt und laut dem sind das Nettokosten von ~75¤ inklusive Versicherung. Günstig ist was anderes, aber die Frage ist womit man es vergliecht. Das Monatsticket für die Bahn kostet bei uns im Stadtgebiet 66¤, wenn ich das durch diese Fahrrad ersetze, kostet es quasi dasselbe und ist definitiv gesünder. Mein Auto hat mich definitiv mehr als 75¤ im Monat gekostet, als ich es noch hatte.

    Jetzt kann man natürlich mit dem Totschlagargument kommen, "ein normales Fahrrad tut es doch auch und das hier hat ja nichtmal einen Gepäckträger". Das ist zwar alles richtig, aber wenn man der Argumentation folgt, dürfte es vieles anderes nicht geben. So ein Fahrrad zu kaufen, ist ähnlich wie einen MX-5 zu kaufen. Sieht schick aus, macht Spaß und ist rational gesehen vermutlich völliger Schwachsinn. Aber es wäre echt langweilig wenn jeder nur noch rationale Dinge kaufen würde.

  9. Re: Zielgruppe?

    Autor: megaseppl 29.05.20 - 14:30

    eechauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Fahrrad zu kaufen, ist ähnlich wie
    > einen MX-5 zu kaufen. Sieht schick aus, macht Spaß und ist rational gesehen
    > vermutlich völliger Schwachsinn. Aber es wäre echt langweilig wenn jeder
    > nur noch rationale Dinge kaufen würde.

    Ich bin mir nicht sicher, ob das Fahrrad wirklich Spaß macht. Mit den original 30,6 Kmh vielleicht noch... aber auf 25 Kmh gedrosselt?
    Ich bin damit einfach genauso schnell/langsam wie jeder andere E-Bike-Fahrer. Bei mehr fehlt die Unterstützung und vermutlich wird die durch den festen Gang bedingte Trittfrequenz dann auch jeden nerven der keine 90er-Frequenz gewohnt ist.
    Der Hauptvorteil des Rads ist neben dem Design das Gewicht. Und letzteres braucht es vor allem deswegen, damit ich es in die Wohnung tragen kann - was ich muss, da ich den Akku nicht entnehmen kann. Beim Fahren hilft das Gewicht wenig - dafür gibt es den Motor.

  10. Re: Zielgruppe?

    Autor: Drumma_XXL 29.05.20 - 14:37

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eechauch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So ein Fahrrad zu kaufen, ist ähnlich wie
    > > einen MX-5 zu kaufen. Sieht schick aus, macht Spaß und ist rational
    > gesehen
    > > vermutlich völliger Schwachsinn. Aber es wäre echt langweilig wenn jeder
    > > nur noch rationale Dinge kaufen würde.
    >
    > Ich bin mir nicht sicher, ob das Fahrrad wirklich Spaß macht. Mit den
    > original 30,6 Kmh vielleicht noch... aber auf 25 Kmh gedrosselt?
    > Ich bin damit einfach genauso schnell/langsam wie jeder andere
    > E-Bike-Fahrer. Bei mehr fehlt die Unterstützung und vermutlich wird die
    > durch den festen Gang bedingte Trittfrequenz dann auch jeden nerven der
    > keine 90er-Frequenz gewohnt ist.
    > Der Hauptvorteil des Rads ist neben dem Design das Gewicht. Und letzteres
    > braucht es vor allem deswegen, damit ich es in die Wohnung tragen kann -
    > was ich muss, da ich den Akku nicht entnehmen kann. Beim Fahren hilft das
    > Gewicht wenig - dafür gibt es den Motor.

    Die 25km/h Beschränkung hat mich noch nie gestört. Mit meinem E-Bike bin ich zwar langsamer als mit dem Rennrad aber dafür nicht verschwitzt wenn ich ankomm. Schnell genug ist man immer noch und auf der Ebene bekomm ich mein gefühlt tonnenschweres elektro Fully auch auf ~30 km/h ohne mich allzusehr anzustrengen. Muss man hat etwas in Form sein dafür. Die fehlende Schaltung ist eher ein Problem das ich sehen würde. Bei meinem ist die Schaltung grad an Bergen essentiell wenn man nicht mit <15km/h den Berg hoch zuckeln möchte

  11. Re: @golem: Ernsthaft?

    Autor: Dwalinn 29.05.20 - 14:57

    Der böse buchstabe ist übrings Y. Sex Drugs and Rock n Roll haben noch nie jemanden geschadet :)

    Auch immer nervig wenn es um Tesla geht deren Modelle SEX "25. Buchstabe im Alphabet" zusammen ergeben

  12. Re: Zielgruppe?

    Autor: Dampfplauderer 29.05.20 - 15:15

    Bei einem richtigen Fahrrad sehe ich bei dem Preis auch kein Problem, nur das Ding hier hat einen sehr beschränkten Einsatzbereich. Fahrten ohne Gepäck, ohne Leistungsanspruch, auf befestigtem Untergrund, bei sicherer Verwahrung am Zielort.
    ....also in die Firma und zurück, und zur Eisdiele bei der mans im Blick hat.

  13. Re: Zielgruppe?

    Autor: megaseppl 29.05.20 - 15:17

    Drumma_XXL schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die 25km/h Beschränkung hat mich noch nie gestört. Mit meinem E-Bike bin
    > ich zwar langsamer als mit dem Rennrad aber dafür nicht verschwitzt wenn
    > ich ankomm.

    Klar, logisch. Allerdings trifft das genauso auf ein 25-Kg-eBike mit einer echten Reichweite von 100 Km zu einem Preis von 2000 Euro mit viel Gepäck zu wie auf das 12-Kilo-Rad mit vermutlich eher 50Km Reichweite und einem Preis von 4000 Euro. Eventuell wirste in der Praxis mit dem dicken Fahrrad auch noch weniger ins Schwitzen kommen, vor allem wenn du die Schaltung bergauf verwendest.

  14. Re: Zielgruppe?

    Autor: megaseppl 29.05.20 - 15:21

    Dampfplauderer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ....also in die Firma und zurück, und zur Eisdiele bei der mans im Blick
    > hat.

    Meinem Nachbarn haben sie versucht das Rad zu klauen eben während er an der Eisdiele stand... direkt neben ihm in 2 Meter Entfernung. Das ganze geschah ziemlich genau 6 Meter vor meiner Wohnungstür.... deswegen vielleicht auch meine Befürchtung bei teuren Rädern....
    Das passiert einfach zu oft und viel zu schnell.

    Mein nicht-gerade-günstiges Gravel hab ich immer direkt an der Hand, es sei denn ich bin irgendwo auf dem Land oder es wartet eine zweite Person bei den Rädern.

    Mein Nachbar konnte übrigens schneller laufen als der Dieb radfahren... :)

  15. Re: Zielgruppe?

    Autor: donadi 29.05.20 - 15:49

    Damit hast du doch genau die Zielgruppe definiert. Hipster - eine völlig legitime Zielgruppe. Überall wird mit lifestyle Geld verdient, warum nicht auch in der Bikebranche?

  16. Re: Zielgruppe?

    Autor: megaseppl 29.05.20 - 15:54

    Ich glaube, der normale Hipster holt sich eher ein normales Single-Speed-Rad für 600 Euro als dieses Modell für 4000 Euro.
    Wir müssen es also eingrenzen auf "Reiche Hipster". Zwischen den Zeilen liest man beim CEO raus, dass es für ältere Leute ist, die sich wieder jung fühlen wollen.
    Also zusammenfassend: Reiche alte Hipster, möglichst mit Garage oder Eigenheim.
    Damit bin ich raus. Ich bin nur alt!

  17. Re: Zielgruppe?

    Autor: donadi 29.05.20 - 16:31

    Bin auch raus - erfülle alles, bin aber relativ Jung :-(

  18. Re: Zielgruppe?

    Autor: theFiend 29.05.20 - 16:51

    Dampfplauderer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ....also in die Firma und zurück, und zur Eisdiele bei der mans im Blick
    > hat.

    Also fast der selbe Einsatzzweck wie die meisten Harleys, und dabei noch billiger als deren Klamottenausstattung :D

  19. Re: Zielgruppe?

    Autor: Ach 29.05.20 - 18:14

    Dampfplauderer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem richtigen Fahrrad sehe ich bei dem Preis auch kein Problem, nur
    > das Ding hier hat einen sehr beschränkten Einsatzbereich. Fahrten ohne
    > Gepäck, ohne Leistungsanspruch, auf befestigtem Untergrund, bei sicherer
    > Verwahrung am Zielort.
    > ....also in die Firma und zurück, und zur Eisdiele bei der mans im Blick
    > hat.

    Du wirst lachen, aber so nen schickes Rad ist, wenn man es wirklich aufs Auffallen abgesehen hat, eine um Größenordnungen effizientere Investition als jede Karre. Die Karre bleibt auf dem Parkplatz stehen, das Rad wandert mit durch die Fußgängerzone bis zum Café. Und da entfaltet es eine Wirkung auf die Zuschauer wie ein schickes Auto, wenn nicht sogar noch ne Nummer sympathischer weil so nen Rad werde stinkt noch brüllt.

    Eigentlich wollte ich bei meinem aktuellen Bike nur wissen ob mir ein guter Entwurf von so einem Ding gelingen könnte, hab das Rad in CAD Programm zusammengesetzt und natürlich wieviel mal gerendert. Jedes Bauteil ist langwierig ausgewählt, eigene Pulverlackierung, eigene Beschriftung bis hin zum eigenen Logoentwurf. Dann wahr ich eher erschrocken und fand es erst etwas unangenehm, als das Rad doch etwas die Blicke auf sich zog. Mittlerweile hab ich mich so ziemlich dran gewöhnt und kann es sogar genießen. Schleppe halt immer ein leicht überdimensioniertes Kettenschloss in meinem Rucksack mit mir herum, das den Großteil der Gewichtseinsparungen am Rad wieder neutralisiert. Kommt man aber leider nicht umher.

  20. Re: Zielgruppe?

    Autor: megaseppl 29.05.20 - 18:16

    Jetzt will ich ein Foto von deinem Rad sehen!

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