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Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

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  1. Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: JochenEngel 12.05.14 - 13:22

    ...ein Gerät, daß direkt an eine Gleichspannungsquelle angeschlossen werden kann, wird in Zukunft (Solarstrom...) sicher Vorteile haben.

  2. Re: Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: thepiman 12.05.14 - 13:53

    Dann aber bitte auch nur für die Geräte die für ihre Funktion unbedingt eine Wechselspannung brauchen.
    Ein PC braucht bspw. keine Wechselspannung...

  3. Re: Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: m9898 12.05.14 - 16:28

    thepiman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann aber bitte auch nur für die Geräte die für ihre Funktion unbedingt
    > eine Wechselspannung brauchen.
    Da wären? Besonders in dem Bereich, in welchem Google tätig ist?

  4. Re: Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: cljk 12.05.14 - 16:36

    > Ein PC braucht bspw. keine Wechselspannung...

    Eigentlich brauchen fast alle Geräte Wechselspannung.... schonmal alle, die Spannungen wandeln müssen. Ein PC braucht min. 3,3 V, 5 V, 12 V - und man wird kaum alle drei Spannungen konstant aus einer Dose beziehen.

  5. Re: Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: Event Horizon 12.05.14 - 16:51

    Nö!

    Die meisten Schaltnetzteile, dazu gehören auch die im PC, richten die Spannung erstmal gleich, um dann Hochfrequenz-Wechselspannung draus zu machen. Ein Streichholzschachtel-großer Trafo reicht dann, um effizent die Betriebsspannungen zu erzeugen. Bei Leistungen von 300W und (viel) mehr.

    Von Anfang an Hochfrequenz geht kaum, weil das ungeheure Verluste mit sich bringt. Und von Anfang an 3.3V geht auch nicht, dann müßte das Kabel nen Meter dick sein.

    Im Prinzip macht 50Hz Wechselstrom nur da Sinn, wo er mit nem normalen Trafo umtransformiert wird.

    Zwar sterben einfache Trafos im Privatbereich aus, aber auch die Umspannwerke benutzen Trafos, und so mancher Motor im Haus (Mixer, Waschmaschine, Trockner) ist noch auf 50Hz Wechselstrom angewiesen.

    Aber wie gesagt, Schaltnetzteilen ist das egal.

  6. Re: Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: Sebbi 12.05.14 - 16:56

    cljk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ein PC braucht bspw. keine Wechselspannung...
    >
    > Eigentlich brauchen fast alle Geräte Wechselspannung.... schonmal alle, die
    > Spannungen wandeln müssen. Ein PC braucht min. 3,3 V, 5 V, 12 V - und man
    > wird kaum alle drei Spannungen konstant aus einer Dose beziehen.

    Gleichstrom in verschiedenen Spannungen bereitzustellen erfordert keinen Wechselstrom (nicht "Wechselspannung"). Siehe dein Laptop ... aus dem Steckernetzteil fließt Gleichstrom zum Laptop (vermutlich 19 Volt) und innen drin wandeln ein paar Spannungswandler das in die üblichen Spannungen ...

  7. Re: Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: __destruct() 12.05.14 - 18:51

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht "Wechselspannung"

    Erklärung, bitte.

  8. Re: Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: __destruct() 12.05.14 - 18:52

    Wirklich? Trockner und Waschmaschinen brauchen Wechselspannung? Die können durch mit unterschiedlicher Drehzahl rotieren, da werden die doch sicher keine Wechselspannung benötigen.

  9. Re: Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: M.P. 13.05.14 - 10:17

    Eine Waschmaschine enthält mehrere Motoren. Zumindest die Laugenpumpe hatte bei meiner alten Waschmaschine einen Asynchronmotor mit Hilfkondensator.

  10. Re: Klein und Billig, das klingt für mich nach Einbaufähig...

    Autor: M.P. 13.05.14 - 10:21

    Nur Wechselstrom führt in einem Transformator zu einem magnetischen Wechselfeld, welches dann wieder auf die Sekundärseite wirken kann.

    Halte das aber für Haarspalterei:

    Legt man an die Primär-Klemmen eines Transformators eine Wechselspannung an, fließt zwangsläufig auch der entsprechende Strom, wenn auf der Gegenseite Leistung entnommen werden soll...

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