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man kann von google denken was man will, aber

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  1. man kann von google denken was man will, aber

    Autor: savejeff 12.05.14 - 12:56

    das find ich doch mal was interessantes. Natürlich ist es aus Eigeninteresse aber die Lösungsansätze von Google sind oft kreativ.

    Ich find es gut.


    interessant noch, wer dafür ein patent anmelden darf.

  2. Re: man kann von google denken was man will, aber

    Autor: Michael H. 12.05.14 - 13:09

    Warum mehrere Millionen in eigene Forschungsabteilungen stecken. Bewerber suchen, Ingenieure einstellen etc. Wenn man sich mit ner Peanut-Summe das Patent sichern kann in dem man die breite Masse den Job erledigen lassen kann.

    Eins kann man google auf keinen Fall nachsagen... nämlich das sie auf den Kopf gefallen sind.

  3. Re: man kann von google denken was man will, aber

    Autor: savejeff 12.05.14 - 13:12

    naja ich denke die werden sich nicht das patent sichern. SO wie es im Artikel beschrieben wird, soll hier etwas erfunden werden, dass dann auch google gut berauchen kann.

  4. Re: man kann von google denken was man will, aber

    Autor: foobarJim 12.05.14 - 14:33

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum mehrere Millionen in eigene Forschungsabteilungen stecken. Bewerber
    > suchen, Ingenieure einstellen etc. Wenn man sich mit ner Peanut-Summe das
    > Patent sichern kann in dem man die breite Masse den Job erledigen lassen
    > kann.
    >
    > Eins kann man google auf keinen Fall nachsagen... nämlich das sie auf den
    > Kopf gefallen sind.

    Irgendwie glaube ich, dass Google etwas mehr als nur ein paar Milliönchen in seine Entwicklungsabteilung steckt. Aber das Thema wir eben nicht so einfach zu knacken sein, sonst würde sie es ja eben selbst machen. Warum nicht auf die breite Masse setzen? Niemand wird gezwungen mitzumachen. Und für den Gewinner und Google ist es definitiv eine Win-Win-Situation.

  5. Re: man kann von google denken was man will, aber

    Autor: MisterProll 12.05.14 - 22:27

    Jupp. Die wechselrichter rauchen gerne mal ab und schmälern den Gewinn.

  6. Re: man kann von google denken was man will, aber

    Autor: Onomi 13.05.14 - 08:32

    Genau. Für Google und den Gewinner.
    Die Verlierer bleiben dann auf ihren Kosten sitzen.
    Ist schon sehr praktisch für Google, wenn man am Ende nur die beste Idee bezahlen muss (oder halt nichts, wenn keiner es schafft).

  7. Re: man kann von google denken was man will, aber

    Autor: foobarJim 13.05.14 - 09:25

    Onomi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Für Google und den Gewinner.
    > Die Verlierer bleiben dann auf ihren Kosten sitzen.
    > Ist schon sehr praktisch für Google, wenn man am Ende nur die beste Idee
    > bezahlen muss (oder halt nichts, wenn keiner es schafft).

    Wie schon gesagt, man muss da nicht mitmachen. In der freien Wirtschaft gibt es die Situation öfter, dass eine Menge Zeit und Geld in die Entwicklung fließen und die Konkurrenz bringt ein besseres Produkt auf den Markt.

    Man weiß ja auch nicht, wie die Teilnahmebedingungen genau aussehen. Die Firmen, die da mitmachen haben ja auch Menschen mit eigenen Gehirnen mit denen sie denken können. Und wenn so eine Firma den Überwechselrichter entwickelt, können sie sich auch ausrechnen, ob sie die Million von Google einstreichen oder das Ding selbst verkaufen. Vielleicht will Google auch gar nicht die Patente für so einen revolutionären Wechselrichter. Vielleicht haben sie einfach nur Bedarf dafür, um es in ein Produkt einzubauen, da so einen kleinen Wechselrichter benötigt.

  8. Re: man kann von google denken was man will, aber

    Autor: Yes!Yes!Yes! 13.05.14 - 09:32

    foobarJim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie schon gesagt, man muss da nicht mitmachen. In der freien Wirtschaft
    > gibt es die Situation öfter, dass eine Menge Zeit und Geld in die
    > Entwicklung fließen und die Konkurrenz bringt ein besseres Produkt auf den
    > Markt.

    In der freien Wirtschaft, kann sich (je nach Fähigkeiten der Marketingabteilung) das schlechtere Produkt trotzdem durchsetzen. Passiert ja quasi ständig.

    > Man weiß ja auch nicht, wie die Teilnahmebedingungen genau aussehen.

    Das wurde leider in Obamas Regierungserklärung schön ausgelassen. Nicht, dass die schöne Propaganda noch an der Realität gemessen wird...

    > Die
    > Firmen, die da mitmachen haben ja auch Menschen mit eigenen Gehirnen mit
    > denen sie denken können. Und wenn so eine Firma den Überwechselrichter
    > entwickelt, können sie sich auch ausrechnen, ob sie die Million von Google
    > einstreichen oder das Ding selbst verkaufen. Vielleicht will Google auch
    > gar nicht die Patente für so einen revolutionären Wechselrichter.
    > Vielleicht haben sie einfach nur Bedarf dafür, um es in ein Produkt
    > einzubauen, da so einen kleinen Wechselrichter benötigt.

    Du hast wunderbar nochmal das Offensichtliche lang und breit erklärt. :)
    Du hast trotzdem keine Grund genannt, wieso man sich jetzt extra durch das Preisgeld motivieren lassen sollte, wenn man nicht ohnehin an dem Thema arbeitet.

  9. Re: man kann von google denken was man will, aber

    Autor: foobarJim 13.05.14 - 14:47

    Yes!Yes!Yes! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Du hast wunderbar nochmal das Offensichtliche lang und breit erklärt. :)
    > Du hast trotzdem keine Grund genannt, wieso man sich jetzt extra durch das
    > Preisgeld motivieren lassen sollte, wenn man nicht ohnehin an dem Thema
    > arbeitet.

    Der Betrag sorgt erstmal für Aufmerksamkeit. Und die Aussicht, dass eine Firma wie Google einen Großauftrag für Wechselrichter raus gibt, ist auch nicht ohne. Und dann ist eine Million für kleinere Firmen durchaus ein Betrag ,den man gerne zusätzlich einschieben würde. Und eine Firma die in dem Bereich arbeit, aber im Moment nicht speziell an Wechselrichtern dran ist, könnte dann durchaus zur Überlegung kommen, dass sich etwas Forschung in dieser Richtung lohnen könnte.

    Die 10 Millionen, die es beim Ansari-X-Prize gab, haben bestimmt auch nicht die Entwicklungskosten reingeholt. Trotzdem sind einige Firmen darauf angesprungen.

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