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Wo ist denn das Problem??

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  1. Wo ist denn das Problem??

    Autor: Anonymer Nutzer 12.05.14 - 12:57

    Wie man gute Wechselrichter baut, ist doch bekannt.
    Firmen, die das können, gibt es auch einige.

    Scheint mir eine gekonnte Marketing-Aktion von Google zu sein.
    Für was die gut ist, werden wir erst noch erfahren.

  2. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: RoXX0r 12.05.14 - 13:09

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie man gute Wechselrichter baut, ist doch bekannt.
    > Firmen, die das können, gibt es auch einige.
    >
    > Scheint mir eine gekonnte Marketing-Aktion von Google zu sein.
    > Für was die gut ist, werden wir erst noch erfahren.

    Hast es nicht so mit Innovationsmanagement, ne?

  3. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: derats 12.05.14 - 13:22

    RoXX0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cicero schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie man gute Wechselrichter baut, ist doch bekannt.
    > > Firmen, die das können, gibt es auch einige.
    > >
    > > Scheint mir eine gekonnte Marketing-Aktion von Google zu sein.
    > > Für was die gut ist, werden wir erst noch erfahren.
    >
    > Hast es nicht so mit Innovationsmanagement, ne?

    Da gibt es nicht viel Innovation zu managen. Stromrichter sind so mit eins der Elektrogeräte, die in den letzten Jahrzehnten zur Perfektion entwickelt wurden und werden abermillionenfach weltweit eingesetzt. Es ist ziemlich utopisch zu glauben, dass da noch jemand eine neue, überragende Topologie oder eine ganz megakrasse crazy Dimensionierung aus dem Ärmel zaubert.

  4. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: c0t0d0s0 12.05.14 - 13:28

    Naja, nicht galvanisch trennende Wechselrichter sind erst in den letzten Jahren so richtig verbreitet eingesetzt worden, in Verbindung mit Kleinsolaranlagen.
    In sofern wird da schon noch Optimierungspotential sein, allerdings erwarte ich auch keine Quantensprünge.

  5. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: TheUnichi 12.05.14 - 14:15

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie man gute Wechselrichter baut, ist doch bekannt.
    > Firmen, die das können, gibt es auch einige.
    >
    > Scheint mir eine gekonnte Marketing-Aktion von Google zu sein.
    > Für was die gut ist, werden wir erst noch erfahren.

    Wenn es so einfach ist, MACH ES, hole dir eine Million ab und gut ist.

    War klar dass gleich wieder kommt "Ööh, wo ist das Problem, voll einfach etc."

    Einfach mal machen.

  6. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: derats 12.05.14 - 14:21

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cicero schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie man gute Wechselrichter baut, ist doch bekannt.
    > > Firmen, die das können, gibt es auch einige.
    > >
    > > Scheint mir eine gekonnte Marketing-Aktion von Google zu sein.
    > > Für was die gut ist, werden wir erst noch erfahren.
    >
    > Wenn es so einfach ist, MACH ES, hole dir eine Million ab und gut ist.
    >
    > War klar dass gleich wieder kommt "Ööh, wo ist das Problem, voll einfach
    > etc."
    >
    > Einfach mal machen.

    Ich gehe richtig in der Annahme, dass du keinen Hintergrund mit E-Technik hast?

  7. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: TheUnichi 12.05.14 - 14:32

    derats schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > cicero schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wie man gute Wechselrichter baut, ist doch bekannt.
    > > > Firmen, die das können, gibt es auch einige.
    > > >
    > > > Scheint mir eine gekonnte Marketing-Aktion von Google zu sein.
    > > > Für was die gut ist, werden wir erst noch erfahren.
    > >
    > > Wenn es so einfach ist, MACH ES, hole dir eine Million ab und gut ist.
    > >
    > > War klar dass gleich wieder kommt "Ööh, wo ist das Problem, voll einfach
    > > etc."
    > >
    > > Einfach mal machen.
    >
    > Ich gehe richtig in der Annahme, dass du keinen Hintergrund mit E-Technik
    > hast?

    Zufällig habe ich ein Fachabi FR Elektrotechnik und damit durchaus "Hintergrund", also erzähl mir nichts von fliegenden Fischen.
    Das kommt davon, wenn man "Annahmen" macht, obwohl man selbst keinen Plan hat...

    Du brauchst doch gar nicht diskutieren, ich meine, es geht hier um 1 Mio. ¤.
    Du schreibst ja gerade quasi "Ich kann es, aber ich habe keinen Bock auf 1 Mio. ¤"
    Den Braten kaufe ich dir nicht ab.

    Setz dich hin, mach es, hol dir die Million und dann schreib noch mal.

  8. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: derats 12.05.14 - 14:57

    Ich kann gar nix machen, weil Google nix sagt außer "kleinen wechselrichter entwickeln ololol". Fakt ist jedoch, dass es kein Problem ist Wechselrichter zu bauen, in allen Leistungsklassen (<1 W bis etliche MW - von der Stange!) und Ausführungen. Der Artikel redet was von Zuverlässigkeitsproblemen. Vielleicht bei 30 ¤ Wechselrichtern von eBay der Fall, ich habe noch nie(!) von einem kaputten ABB/SIEMENS/GE/whoever Stromrichter gehört.

    Also ja, Stromrichter bauen ist voll einfach und problemlos. Es sei denn Google veröffentlicht restliche Daten und will dann einen 1 kW Wechselrichter in 10 cm^3 Footprint haben oder sowas. Das wäre interessant, wird aber eher nicht passieren (weder das sie das wollen noch das man das momentan bauen kann).

    Ich bin überzeugt, dass das ne reine Werbeaktion ist. Wenn Google tolle Stromrichter haben wollen würde, würden sie einfach einen der Automationsriesen (SIEMENS, ABB, ...) fragen und hätten in zwei Wochen die Kisten einsatzbereit bei sich stehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.05.14 14:58 durch derats.

  9. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: derdiedas 12.05.14 - 15:13

    ABB/SIEMENS/GE/whoever ... echt ... nicht wahr

    Es ist das größte problem das Wechselrichter eben nicht zuverlässig laufen. Bei einer PVA sind die Wechselrichter und Ihr regelmäßiger Austausch eines der größten Kostentreiber.

    Link: http://www.photovoltaik-web.de/in-betrieb/probleme-photovoltaik-anlagenstoerung.html

    Zitat: Bei einem Wechselrichter handelt es sich um ein Verschleißteil, weshalb er wohl die häufigste Störungsursache einer Photovoltaikanlage ist.

    Und DAFÜR gibt es eine Millionen, baue einen Wechselrichter der garantiert mehr als 10 Jahre (besser 30) hält. Und du hast die Millionen...

    Gruss ddd

  10. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: am (golem.de) 12.05.14 - 15:21

    > Zuverlässigkeitsproblemen. Vielleicht bei 30 ¤ Wechselrichtern von eBay der
    > Fall, ich habe noch nie(!) von einem kaputten ABB/SIEMENS/GE/whoever
    Auf diese Preisklasse zielt Google aber vermutlich ab, der Wechselrichter soll preislich gegenüber den Solarzellen nicht mehr ins Gewicht fallen.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  11. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: Endwickler 12.05.14 - 15:25

    derats schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann gar nix machen, weil Google nix sagt außer "kleinen wechselrichter
    > entwickeln ololol". Fakt ist jedoch, dass es kein Problem ist
    > Wechselrichter zu bauen, in allen Leistungsklassen (<1 W bis etliche MW -
    > von der Stange!) und Ausführungen. Der Artikel redet was von
    > Zuverlässigkeitsproblemen. Vielleicht bei 30 ¤ Wechselrichtern von eBay der
    > Fall, ich habe noch nie(!) von einem kaputten ABB/SIEMENS/GE/whoever
    > Stromrichter gehört.
    >
    > Also ja, Stromrichter bauen ist voll einfach und problemlos. Es sei denn
    > Google veröffentlicht restliche Daten und will dann einen 1 kW
    > Wechselrichter in 10 cm^3 Footprint haben oder sowas. Das wäre interessant,
    > wird aber eher nicht passieren (weder das sie das wollen noch das man das
    > momentan bauen kann).
    >
    > Ich bin überzeugt, dass das ne reine Werbeaktion ist. Wenn Google tolle
    > Stromrichter haben wollen würde, würden sie einfach einen der
    > Automationsriesen (SIEMENS, ABB, ...) fragen und hätten in zwei Wochen die
    > Kisten einsatzbereit bei sich stehen.

    Oder sie wollen tatsächlich, wie es <am> schrieb, einen zuverlässigen Wechselrichter für 30 Euro statt für 500 Euro.

  12. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: m9898 12.05.14 - 16:33

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derats schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kann gar nix machen, weil Google nix sagt außer "kleinen
    > wechselrichter
    > > entwickeln ololol". Fakt ist jedoch, dass es kein Problem ist
    > > Wechselrichter zu bauen, in allen Leistungsklassen (<1 W bis etliche MW
    > -
    > > von der Stange!) und Ausführungen. Der Artikel redet was von
    > > Zuverlässigkeitsproblemen. Vielleicht bei 30 ¤ Wechselrichtern von eBay
    > der
    > > Fall, ich habe noch nie(!) von einem kaputten ABB/SIEMENS/GE/whoever
    > > Stromrichter gehört.
    > >
    > > Also ja, Stromrichter bauen ist voll einfach und problemlos. Es sei denn
    > > Google veröffentlicht restliche Daten und will dann einen 1 kW
    > > Wechselrichter in 10 cm^3 Footprint haben oder sowas. Das wäre
    > interessant,
    > > wird aber eher nicht passieren (weder das sie das wollen noch das man
    > das
    > > momentan bauen kann).
    > >
    > > Ich bin überzeugt, dass das ne reine Werbeaktion ist. Wenn Google tolle
    > > Stromrichter haben wollen würde, würden sie einfach einen der
    > > Automationsriesen (SIEMENS, ABB, ...) fragen und hätten in zwei Wochen
    > die
    > > Kisten einsatzbereit bei sich stehen.
    >
    > Oder sie wollen tatsächlich, wie es schrieb, einen zuverlässigen
    > Wechselrichter für 30 Euro statt für 500 Euro.
    Na ja, die Dinger, denen ich es zutrauen würde ein ganzes Haus zu versorgen, fangen eher noch bei 1000¤ an.

  13. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: strauch 12.05.14 - 18:12

    m9898 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja, die Dinger, denen ich es zutrauen würde ein ganzes Haus zu
    > versorgen, fangen eher noch bei 1000¤ an.

    und klein sind die auch nicht. Muss man einfach mal abwarten was Google dann mal genaueres schreibt und will.

  14. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: marsie 12.05.14 - 20:13

    Meine Oma hat damals, als sie ihr erstes Telefonat geführt hatte, gesagt, das sei jetzt alles, was es an Technik geben könnte. Mehr konnte sie sich nicht vorstellen. Tja, da lag sie wohl falsch... Aber solche Leute gibts anscheinend immer wieder... :-)

  15. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: derats 12.05.14 - 21:47

    marsie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Oma hat damals, als sie ihr erstes Telefonat geführt hatte, gesagt,
    > das sei jetzt alles, was es an Technik geben könnte. Mehr konnte sie sich
    > nicht vorstellen. Tja, da lag sie wohl falsch... Aber solche Leute gibts
    > anscheinend immer wieder... :-)

    Die Leute die einem irgendeinen Schwachfug erzählen wollen, gehen wohl auch nie aus.

    "Warts nur ab! Demnächst gibts Stromrichter so groß wie ein iPhone für 5 kW! Zum Glück hat Google diesen Wettbewerb ausgeschrieben!"

  16. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: Korny 12.05.14 - 21:55

    > Zufällig habe ich ein Fachabi FR Elektrotechnik und damit durchaus
    > "Hintergrund", also erzähl mir nichts von fliegenden Fischen.

    Oha… ja, in der Tat. Megabackground. ;) Nichts für ungut…

  17. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: marsie 12.05.14 - 23:35

    ich wäre nur vorsichtig mit Aussagen wie: "das wirds nicht geben, kleiner gehts nicht" oder so. gibt doch genug Beispiele für Erfindungen, die vorher undenkbar waren. Der Transistor ist sowas: erst noch "riesig", und heute?

  18. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: superduper 13.05.14 - 00:07

    c0t0d0s0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Quantensprünge

    Quantensprünge sind so ziemlich die kleinsten Sprünge die es gibt :o)

  19. Unsinniges Geschwätz.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 13.05.14 - 08:09

    Es geht nicht darum, dass sie "klein" sind, wie neunmalkluge Bildungsverweigerer immerwieder runterbeten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Quantensprung

  20. Re: Wo ist denn das Problem??

    Autor: TheUnichi 14.05.14 - 13:25

    Korny schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Zufällig habe ich ein Fachabi FR Elektrotechnik und damit durchaus
    > > "Hintergrund", also erzähl mir nichts von fliegenden Fischen.
    >
    > Oha… ja, in der Tat. Megabackground. ;) Nichts für ungut…

    Es wurde nicht nach einem "Megabackground" gefragt, es wurde nach einem Background gefragt und den habe ich.

    Tut mir ja leid, dass ich dann doch lieber FiSi geworden bin und doch kein Elektriker.
    Sagt das jetzt aus, dass ich keine Ahnung von Elektronik habe?

    Denn in jedem Fall habe ich mein Fachabi bestanden und das nicht, weil ich mir an den Füßen gespielt habe und habe damit genug Ahnung von Elektronik, um hier mitreden zu können.
    Egal, was du persönlich davon hältst.

    Nicht für ungut.

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