1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gravitationswellen: 2:0 für…

Gravitationswellen: 2:0 für Albert Einstein

Einmal ist keinmal, zweimal ist Wissenschaft: Der Nachweis der von Albert Einstein vorhergesagten Gravitationswellen war der größte Coup seit Jahren. Jetzt kam wieder ein Signal aus dem All.

Neues Thema Ansicht wechseln


Beiträge

  1. @golem Sigma 4

    xxsblack | 16.06.16 19:28 19.06.16 21:16

  2. 2 mal der selbe Beweis von selbem Team 18

    Mopsmelder500 | 16.06.16 16:13 17.06.16 18:38

  3. Und was machen wir jetzt damit? 18

    minecrawlerx | 17.06.16 09:33 17.06.16 18:26

  4. Die finden in ihren "Altdaten" jetzt auch Wellen... 3

    JouMxyzptlk | 17.06.16 09:03 17.06.16 16:28

  5. Überlagerung + Zeit 1

    __z | 17.06.16 14:13 17.06.16 14:13

  6. Wieso wird "ein" Messpunkt (USA) genannt? 7

    Eheran | 16.06.16 17:53 17.06.16 11:39

  7. Gravitationskamera? 2

    Karlos2 | 16.06.16 21:02 16.06.16 21:51

  8. @Golem: undankbarste oder undenkbarste? 1

    Knarzi | 16.06.16 20:07 16.06.16 20:07

  9. Massive sterne 1

    timistcool | 16.06.16 17:04 16.06.16 17:04

  10. "Mehr als ein Jahr danach waren sie sicher" 2

    DebugErr | 16.06.16 16:09 16.06.16 16:15

Neues Thema Ansicht wechseln



Stellenmarkt
  1. Hannover Rück SE, Hannover
  2. Dataport, verschiedene Standorte
  3. Stadtwerke München GmbH, München
  4. DEHOGA Baden-Württemberg e. V., Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
Energiewende
Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

  1. Messenger: Blackberry gewinnt Patentstreit gegen Facebook
    Messenger
    Blackberry gewinnt Patentstreit gegen Facebook

    Theoretisch könnte Blackberry dafür sorgen, dass die Apps von Whatsapp, Facebook und Instagram in Deutschland vom Markt genommen werden, weil sie gegen gültige Patente verstoßen. Facebook hat bereits Updates vorbereitet.

  2. Glasfaserausbau in Region Stuttgart: 20.000 Haushalte bekommen FTTH
    Glasfaserausbau in Region Stuttgart
    20.000 Haushalte bekommen FTTH

    Innerhalb von sechs Monaten ist in der Region Stuttgart viel passiert beim FTTH-Ausbau. Am Freitag wurden in Stuttgart erste Ergebnisse präsentiert.

  3. Disney+: Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben
    Disney+
    Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben

    Die Konkurrenz bei den Streaming-Anbietern wird zunehmen und die Kaufkraft der Nutzer ist begrenzt. Laut einer Umfrage gibt es für viele Kunden eine Obergrenze.


  1. 22:22

  2. 18:19

  3. 16:34

  4. 15:53

  5. 15:29

  6. 14:38

  7. 14:06

  8. 13:39