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Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

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  1. Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: Dieter Grosch 05.12.18 - 13:24

    Das sind alles nur Theorien und wenn man sie mal gegenseitig abwägt, dann widersprechen sie sich gegenseitig.
    Gravitationswellen sind überall, denn auch unser Licht ist eine GW , nur eine eines " Elementaren Teilchen", wenn sich zwei Massen umeinander Bewegen entsteht eine Veränderung des gemeinsamen Kraftfeldes, also eine GW. die wir auch elektrisch in der gleichen Frequenz messen können. Übrigens sind unser Gezeiten auch weiter nichts als eine GW.
    Bei erner GW betrachten wir eine Welle die ein Masse ausstrahlt, also die Änderung der Gravitation beim Umlauf um eine andere Masse.
    Dabei ist es vollständig egal ob ich diesen Umlauf nun mechanisch, elektrisch, oder elektromagnetisch messe. Die Messungen müssen nur den entsprechenden Frequenzbereich erfassen können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.18 13:26 durch Dieter Grosch.

  2. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: Ach 05.12.18 - 14:28

    Die Gravitation ist eine andere Kraft als der Elektromagnetismus und beide sind voneinander unabhängig. Es gibt die elektromagnetische Wirkung, die schwache und die starke radioaktive Wirkung und es gibt die Gravitation.

    Ob masselose Photonen Schwerkraftwellen ausstrahlen bezweifle ich :], aber ansonsten hast du recht, dass von jeder Masse Schwerkraftwellen ausgehen. Diese sind in der Regel aber so schwach, dass sie nicht mehr messbar sind. Eine Schwerkraftwelle bedeutet ja nicht, dass etwas angezogen wird, es bedeutet vielmehr, dass der Raum gebogen wird. Und erst mit dem Licht, das von dieser Verbiegung unbeeindruckt bleibt, lässt sich die Verbiegung überhaupt erst feststellen.

    Mal ein kleiner Größenvergleich : Unsere Sonne wandelt pro Sekunde ca. fünf Millionen Tonnen Materie in reine Strahlungsenergie um, und das seit etwa viereinhalb Milliarden Jahren und jede Sekunde dieser Zeit. Wenn man jetzt fünf solcher Sonnen zusammen nimmt und diese nicht über Milliarden von Jahren sondern instantan "verbrennt", komplett mit Haut und Haar, so das nichts mehr von den fünf Himmelskörpern übrig bleibt als reinste Strahlung, dann erhält man das Äquivalent an Energie, das in dem Moment der Kollision der Schwarzen Löcher in Schwerkraftwellen umgewandelt wurde, und alles was sich nur in ungefährer Nähe zu dieser Kollision befand, jede Sonne und jeder Planet wurde auf der Stelle zerrissen.

    Einer der Tricks mit denen man örtliche Schwerkraftereignisse herausfiltert, wenn nicht der wichtigste Trick, liegt in der Benutzung mehrerer und weit auseinander liegender Messvorrichtungen. So kann man bestimmen, ob ein Signal über den gesamten Globus wirkt oder nur lokal.

  3. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: Mynotower 05.12.18 - 14:29

    Genau. Von Graviationswellen habe ich auch noch nicht gehört.
    Falls Gravitationsgewellen gemeint sind - die sind halt schwer zu messen, und deswegen sind zwei verschmelzende schwarze Löscher die besten Objekte dafür, weil bei dem Prozess viel Energie als Gravitationswellen abgestrahlt wird.
    Inzwischen sind diese ja einige Male gemessen wurden, insofern sind sie keine unbestätigte Theorie mehr.

    Welche Theorien widersprechen sich angeblich gegenseitig? Das habe ich nicht entnehmen können...

    Falls Licht und Gezeiten und wer weiß, vielleicht sogar dieser Thread, alles nur Gravitationswellen sein sollen, dann doch sicher nur für einen Esotheriker oder Philosophen bzw. Forum-Troll.

  4. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: Dieter Grosch 05.12.18 - 14:46

    Sie haben Meine Vorstellung nicht genau studiert, Bei mir ist Elektrizität lediglich Antigravitation, also die Bewegung, die die Anziehung der Gravitation als abstoßende Fliehkraft kompensiert.
    Es gibt bei mir in der Natur nur Gravitation und Bewegung. das habe ich schon an mehreren Stellen vorgestellt
    Hier noch einmal das alles funktioniert im kleinen wie im Großen:

    Ableitung der „Großen Vereinigung der Kräfte“ und einer „Weltformel“ aus bekannten Daten.

    Zusammenfassung.

    Durch die Auswertung bekannter Daten und Definitionen, lässt sich durch Bestimmung eines „elementaren Teilchens“ eT, mit der Masse m_eT und einer Ruhegravitation G_0., mit Hilfe des newtonschen Gravitationsgesetzes, die genannte Aufgabe erfüllen.
    Dabei stellt sich heraus, dass es zur Beschreibung der Natur nur der beiden oben genannten Größen bedarf, die sich als Gegenspieler des 3. newtonschen Axiom in Form von Masse und Bewegung darstellen.
    Es wird gezeigt, dass das Versagen bei der Titelaufgabe an der zu genauen Auswertung von Messergebissen liegt, wodurch eine Vielzahl von Theorien entstanden sind, je nach erwarteter Reproduzierbarkeit.
    Weiterhin wird festgestellt, dass dann nur noch m_eT als einzige „Naturkonstante“ notwendig ist, weil dann Länge und Zeit beliebig entsprechend der gefundenen „Weltformel“, festgelegt werden können.,

    1. Beschreibung der genannte Grundgrößen

    1.1. Das „elementare Teilchen“ eT

    Es wird angenommen, dass die Natur nur aus einem Teichen aufgebaut ist und alle bekannten Elementarteichen sich aus diesen aufbauen, Wie die Moleküle in der Chemie bilden diese dann Cluster aus mehreren eT die dann wieder strukturierte Bewegungssysteme bilden.
    Geht man vom Wasserstoff, bestehend aus Proton und Elektron aus, kann man annehmen, dass ein Elektron 1 eT sein kann und wenn man nun dem Proton seine bekannte Quarkstruktur zuordnet, kann man bei u-Quark mit 1 eT und d-Quark mit 3 eT, für das Proton 5 eT angenehme, Das bedeutet, dass für den Wasserstoff insgesamt 6 eT folglich sind

    m_eT = m_H/6 etwa 2,78*10^-28 [kg]

    die Masse eines eT.

    1,2. Die Gravitationskonstante der Masse G_0.

    Nimmt man an, dass das Atommodell dem von Bohr entspricht, dann muss, um ein Elektron (1 eT) um das Proton kreisen zu lassen, die Gravitation überwunden werden, die der Coulombkraft entspricht, es muss also gelten:

    G_0 = e²/ m_P*m_e = 1,51*10^29 [m^3kg^-1s^-2]

    worin e die Elementarladung, m_P die gemessene Masse des Protons und m_e die des Elektrons ist, Damit kann man die Elementarladung als abstoßende elektrische Kraft oder Antigravitation in Form einer Zentripetalkraft definieren.

    2. Untersuchung der Eigenschaften der berechneten Größen.

    Interessant ist nun, dass sich aus diesen Größen ohne Probleme die Elementarladung und das plancksche Wirkungsquantum direkt ableiten lassen. So ergabt sich die Elementarladung
    e² = m_eT*v²*r

    Worin v und r den Betrag 1 haben und e² aus der Dimension [C] in [kg m³ s^-2 ] umgewandelt wurde.

    Weiterhin kann man das plancksche Wirkungsquantum h errechnen nach

    h = 2*pI*m_eT*v*r

    worin für r und v das gleiche gilt, nur v dann noch auf den Erdradius R_E = 1 [m] also mit R_E^-1 transformiert wurde.

    Weiterhin lässt sich die gemessene Masse des Elektrons berechnen aus

    m_e = m_eT(v_u/v_k )²

    worin v_k die 1. kosmische Geschwindigkeit auf der Erde und v_u die Umfangsgeschwindigkeit der Erde ist.

    3. Auswertung der Ergebnisse.

    Diese hier genannten Zusammenhänge kann man unter dem Begriff „Dynamische Gravitationstheorie“ zusammenfassen.

    Macht man dies konsequent, dann kommt man zu dem einzigen Zusammenhang der Physik einer „Weltformel“

    G_0*m_eT = ((2*pI *v)/x)² *x² *r

    die im Grunde genommen nur das Gleichgewicht zwischen Gravitation und Antigravitation darstellt.
    In dieser Gleichung bedeutet x die Quantenzahl, die weil sich meT nur ganzzahlig ändern kann, das Prinzip der bekannten Quantenbedingungen erklärt.

    Weiterhin muss festgestellt werden, dass die Ergebnisse alle nur die gemessenen Größen mit einer Genauigkeit von etwa 10 bis 15 % erreichen, da die Grundlage, die diesen Berechnungen zugrunde liegt, nur das Prinzip darstellt, das dann durch eine Störungsrechnung der Nachbarteilchen korrigiert werden muss.

    4. Schlussfolgerung.

    Diese Ergebnisse zeigen, dass das Auffinden der wahren Zusammengänge der Physik bisher an der
    Nichtbeachtung des Ausspruches von Gauß, der gesagt haben soll:”
    „ Der Mangel an mathematischer Bildung gibt sich durch nichts auffallender zu erkennen, wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen“
    gescheitert ist,weil man immer in der Physik im Kopf hat, Messwert müssten so genau wie möglich wiedergegeben werden.
    Das ist aber falsch, denn die Gesetze spielen sich wie gezeigt in Gleichgewichten zwischen Gravitation der Teilchen und der Bewegung als Antigravitation ab, wobei auch benachbarte berücksichtigt werden müssen.
    Mit Hilfe der “Weltformel” lassen sich so alle “Elementarteilchen” als Cluster von “elementaren Teilchen” eT und deren Rotationssysteme beschreiben und damit auch der Kosmos.
    So einfach ist eben die Natur.

  5. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: Ach 05.12.18 - 15:09

    Eine komplette Neufassung der wichtigsten uns umgebenden Grundgrößen inklusive einer mathematischen Aufarbeitung? Oh, Wow! Das ist natürlich was anderes und sowas ist immer hochinteressant und spannend. Da brauche ich allerdings etwas länger, um mich in diese Behauptungen hineinzudenken und sie nachvollziehen zu können.

  6. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: Dieter Grosch 05.12.18 - 15:18

    Dann lesen Sie Dazu auf meiner Homepage nach
    www.grosch.homepage.t-online.de
    Und beachten Sie meine 2 Videos zur Ladungserzeugung.
    https://www.youtube.com/watch?v=hZiOEXyq_RA&feature=youtu.be

    https://www.youtube.com/watch?v=SxMcQekqPaY
    Außerdem können Sie in meiner Facebook- Gruppe "Neue Physik..." mit diskutieren.

  7. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: chefin 05.12.18 - 15:46

    Und ich dachte Einstein wäre tot.

    Stattdessen definiert er sich einfach ein eigenes Weltbild, um die Unzulänglichkeiten auszugleichen.

    Hi Sheldon, gibts sonst noch was neues (den Einstein ist tot, das ist sicher)

  8. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: Dieter Grosch 05.12.18 - 15:56

    Ich hatte das bereits übersetzt bei der "Nature" eingereicht, nur die Antwort war "Passt nicht in unsere Politik!"

  9. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: Dieter Grosch 05.12.18 - 17:22

    Das Problem was ich gefunden habe, ist folgendes: Aus Bewegungsdaten der Himmelskörper kann man entnehmen, dass mein G_0 sich je System um etwa 3,5E5 ändert was bedeute, das die Erde dass 7. System sein sollte, mit Ihrem G. Das lässt den Schluss zu, dass es notwendig ist, G auf der ISS mittels Gravitationswaage direkt zu bestimmen, nur mach das scheinbar keiner.

  10. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: SuriViruS 05.12.18 - 21:08

    Das Gerät, mit dem Herr Grosch sein Theorien publiziert, basiert auf dem "alten" System und würde ohne seine zumindest teilweise Richtigkeit eher schlecht funktionieren.

    Ich habe die Groschsche Seite nur kurz überflogen.

    Bildlich gesprochen nennt man hier Karl-Heinz nach Karl-Gustav um,
    verpasst ihm den Nachnamen Grosch und behauptet, es wäre deren Nachkommen.

  11. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: der_wahre_hannes 06.12.18 - 18:00

    Wenn's scheinbar keiner macht... wieviele arbeiten denn tatsächlich zur Zeit dran?

  12. Re: Was hat eine Graviationswelle mit einem Schwarzen Loch zu tun?

    Autor: Dieter Grosch 07.12.18 - 05:31

    Da die ISS schon mehrere Jahre im All ist6 vermutlich niemand, man betrachtet das Problem als abgeschlossen G ist eben eine Konstante, da braucht man es nichts zu messen. Hauptsache sie wird genau genug angegeben, denn nur daran arbeitet man.

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