Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › H2Bike Alpha: Wasserstoff-Fahrrad…

Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: rubberduck09 11.01.19 - 11:18

    100km Reichweite gehen auch mit normalem Akku und anstelle einer (sauteuren) Wasserstofftankstelle kann ein Verleiher sich doch auch einfach ein paar Wechselakkus zulegen und die laden solange die Räder unterwegs sind sodass ein schneller Austausch in Sekunden zu machen ist.

    Die schöne 'Einfachheit' des E-Antriebs wird hier durch einen komplexen Brennstoffzellengenerator erweitert sodass der Vorteil gegenüber Verbrennungsmotoren auch vernichtet wird. Wasserstoff erfordert aufwändige Technik um beherrschbar zu sein.

  2. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: DarioBerlin 11.01.19 - 11:35

    Das schöne daran ist doch eben, daß man keine 100 Wechselakkus braucht, sondern einfach nur Wasser. Man sollte dabei Bedenken, daß die Produktion von Akkus alles andere als Umweltfreundlich ist.

    Aus dieser Sicht finde ich das Projekt super - meiner Meinung nach hätte man auch bei Autos gleich auf Wasserstoff setzen sollen. Aber so läuft das in der Wirtschaft, warum gleich das Richtige anbieten, wenn man mit eingeschobenen Techniken über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg noch Schütte en Mass machen kann!?

  3. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: tritratrulala 11.01.19 - 11:39

    DarioBerlin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schöne daran ist doch eben, daß man keine 100 Wechselakkus braucht,
    > sondern einfach nur Wasser. Man sollte dabei Bedenken, daß die Produktion
    > von Akkus alles andere als Umweltfreundlich ist.
    >

    Die Produktion von Strom ist auch alles andere als umweltfreundlich. Selbst bei regenerativer Energie. Und wenn man Wasserstofftechnik nutzt, braucht man leider 3-4x so viel Strom, weil die Technik sehr ineffizient ist (prinzipbedingt, nicht wegen fehlender Optimierung).

    Zudem benötigt man auch mit der Wasserstofftechnik weiterhin (kleinere) Akkus. Man erhöht also die Komplexität im Vergleich zur reinen Akkunutzung und benötigt ein Vielfaches an Energie.

    > Aus dieser Sicht finde ich das Projekt super - meiner Meinung nach hätte
    > man auch bei Autos gleich auf Wasserstoff setzen sollen. Aber so läuft das
    > in der Wirtschaft, warum gleich das Richtige anbieten, wenn man mit
    > eingeschobenen Techniken über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg noch Schütte
    > en Mass machen kann!?

    Wasserstoff ist aber in keinster Weise das Richtige!

  4. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: Faksimile 11.01.19 - 11:40

    Wie bei FTTC versus FTTH ...

  5. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: derdiedas 11.01.19 - 11:42

    Wie oft muss man das Thema H antrieb eigentlich noch durchkauen? Es ist ineffizent, aufwendig und lohnt sich einfach nicht. Das Grundproblem von Wasserstoff ist, das es so beschissen klein ist und überall durch diffundiert.

    Das ist ein typisches - wir suchen depperte Investoren die unsere Gehälter für nichts bezahlen - Projekt. Davon gibt es tausende, und alle kommen mit tollen Buzzwords daher und müssen dann von Dave Jones vom EEVBlog wieder Debunked werden.

    Gruß ddd

  6. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: oldmcdonald 11.01.19 - 11:53

    Das Problem mit dem diffundierenden Wasserstoff ist eigentlich gelöst. Zumindest hat das eine Freundin von mir behauptet, die bei Daimler in Sachen Brennstoffzelle forscht. Tanks aus Karbon behalten den Wasserstoff anscheinend recht gut da, wo er hingehört.
    Klar: Karbon - Energieaufwändig bei der Herstellung, null recyclebar. Aber dafür hält so'n Karbontank auch 'ne Weile...

  7. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: thinksimple 11.01.19 - 12:40

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie oft muss man das Thema H antrieb eigentlich noch durchkauen? Es ist
    > ineffizent, aufwendig und lohnt sich einfach nicht. Das Grundproblem von
    > Wasserstoff ist, das es so beschissen klein ist und überall durch
    > diffundiert.
    >
    > Das ist ein typisches - wir suchen depperte Investoren die unsere Gehälter
    > für nichts bezahlen - Projekt. Davon gibt es tausende, und alle kommen mit
    > tollen Buzzwords daher und müssen dann von Dave Jones vom EEVBlog wieder
    > Debunked werden.
    >
    > Gruß ddd


    Also wir stellen alles ein was nicht Akku ist, weil son Dödel meint No1 zu sein?
    Woher weißt du das deine Annahmen in 5 Jahren noch zutreffen?

    Ausserdem das mit dem durchdiffundieren hat man schon längst im Griff.

    Deiner Meinung nach sollte man also gar nicht erst weiterforschen. Schön für dich.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  8. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: tritratrulala 11.01.19 - 12:51

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derdiedas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie oft muss man das Thema H antrieb eigentlich noch durchkauen? Es ist
    > > ineffizent, aufwendig und lohnt sich einfach nicht. Das Grundproblem von
    > > Wasserstoff ist, das es so beschissen klein ist und überall durch
    > > diffundiert.
    > >
    > > Das ist ein typisches - wir suchen depperte Investoren die unsere
    > Gehälter
    > > für nichts bezahlen - Projekt. Davon gibt es tausende, und alle kommen
    > mit
    > > tollen Buzzwords daher und müssen dann von Dave Jones vom EEVBlog wieder
    > > Debunked werden.
    > >
    > > Gruß ddd
    >
    > Also wir stellen alles ein was nicht Akku ist, weil son Dödel meint No1 zu
    > sein?
    > Woher weißt du das deine Annahmen in 5 Jahren noch zutreffen?
    >
    > Ausserdem das mit dem durchdiffundieren hat man schon längst im Griff.
    >
    > Deiner Meinung nach sollte man also gar nicht erst weiterforschen. Schön
    > für dich.

    An der Wasserstofftechnik wird aber schon lange geforscht - seit über 30 Jahren. Herausgekommen ist trotz staatlicher Milliardenaufwendungen bisher nichts Praxistaugliches. Man kennt aber mittlerweile die theoretischen Limits, und die zeigen eindeutig, dass die Technik schnell an ihre Grenzen kommt, insbesondere beim Automobil oder noch kleineren Anwendungsfällen. Von daher ist der Einwand von derdiedas passend.

  9. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: thinksimple 11.01.19 - 13:14

    An Batterien forscht man schon seit noch viel längerer Zeit. Und kannte auch die theoretischen Limits.
    Oder bei Halbleiter. Oder oder.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  10. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: leed 11.01.19 - 13:19

    DarioBerlin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schöne daran ist doch eben, daß man keine 100 Wechselakkus braucht,
    > sondern einfach nur Wasser. Man sollte dabei Bedenken, daß die Produktion
    > von Akkus alles andere als Umweltfreundlich ist.

    Nur dass dieses Fahrrad eben doch einen Akku enthält. Der Brennstoffzellenmotor muss, gleich wie andere Verbrennungsmotoren konstant laufen, egal ob jetzt weniger oder mehr Antrieb benötigt wird. Deshalb wird ein Puffer Akku damit geladen.

    In der Hinsicht ist es ein normales e-bike, mit dem Unterschied, dass es nicht an jeder Steckdose geladen werden kann, sondern eine spezielle Brennstoffzelle braucht.

  11. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: John2k 11.01.19 - 13:32

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Welches Problem wird nun eigentlich durch dich gelöst?

    Das Fahrrad wird vielleicht irgendwann auch eine alternative Bewegungsmöglichkeit sein.
    Wenn man es nie erfindet, wars nie da. Man baut nicht immer nur Zweckgebunden, sondern auch um auszuprobieren.

  12. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: DeathMD 11.01.19 - 13:57

    Gibts schon, mit Akku, kommen gleich weit und man braucht keine 30k Tanke. Also welches Problem wird nun gelöst?

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  13. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: Niveauacreme 11.01.19 - 14:16

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An Batterien forscht man schon seit noch viel längerer Zeit. Und kannte
    > auch die theoretischen Limits.
    > Oder bei Halbleiter. Oder oder.

    Was willst du damit eigentlich sagen?

    Der Fail von H2-Technik beginnt schlicht mit der energetisch ineffektiven Gewinnung von H2 aus Strom. Punkt. Danach braucht man gar nicht mehr weiter zu diskutieren.

    Strom ist die am höchsten veredelte Energieform mit den weitesten direkten Anwendungsfeldern. Chemisch Energie über die verlustreiche Umwandlung von elektrischer Energie zu speichern macht nur da Sinn, wo Akkus nicht nutzbar sind wegen ihrer (momentan) noch geringen Energiedichte, also z.B. in Flugzeugen. Da könnten alternative Krafstoffe wie Wasserstoff (oder die Methanisierung von CO2) evtl. mal Sinn machen.

    In einem Fahrrad, dass mit Akkus vergleichbare Leistungen und Reichweiten erreicht wie mit einer H2- Brennstoffzelle ist das aber - auch und gerade aus Uweltsicht unsinn. Das "saubere" Wasserstoff-Rad ist in Wirklichkeit ein CO2-Dreckspatz, das es mit dem guten altern 2-Takter-Moped aufnehmen kann - das Abgas entsteht halt am Kraftwerksschornstein, nicht am Rad selbst.

    Das ist Green-Faking statt echte Umweltfreundlichkeit. Das Konzept ist Schrott. Wie der OP sagt: Das ist overengineering, dass auch nur scheinbar ein Problem löst das ohnehin keiner hatte. Unnütz.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.19 14:20 durch Niveauacreme.

  14. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: thinksimple 11.01.19 - 15:52

    Niveauacreme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thinksimple schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > An Batterien forscht man schon seit noch viel längerer Zeit. Und kannte
    > > auch die theoretischen Limits.
    > > Oder bei Halbleiter. Oder oder.
    >
    > Was willst du damit eigentlich sagen?
    >
    > Der Fail von H2-Technik beginnt schlicht mit der energetisch ineffektiven
    > Gewinnung von H2 aus Strom. Punkt. Danach braucht man gar nicht mehr weiter
    > zu diskutieren.
    >
    > Strom ist die am höchsten veredelte Energieform mit den weitesten direkten
    > Anwendungsfeldern. Chemisch Energie über die verlustreiche Umwandlung von
    > elektrischer Energie zu speichern macht nur da Sinn, wo Akkus nicht nutzbar
    > sind wegen ihrer (momentan) noch geringen Energiedichte, also z.B. in
    > Flugzeugen. Da könnten alternative Krafstoffe wie Wasserstoff (oder die
    > Methanisierung von CO2) evtl. mal Sinn machen.
    >
    > In einem Fahrrad, dass mit Akkus vergleichbare Leistungen und Reichweiten
    > erreicht wie mit einer H2- Brennstoffzelle ist das aber - auch und gerade
    > aus Uweltsicht unsinn. Das "saubere" Wasserstoff-Rad ist in Wirklichkeit
    > ein CO2-Dreckspatz, das es mit dem guten altern 2-Takter-Moped aufnehmen
    > kann - das Abgas entsteht halt am Kraftwerksschornstein, nicht am Rad
    > selbst.
    >
    > Das ist Green-Faking statt echte Umweltfreundlichkeit. Das Konzept ist
    > Schrott. Wie der OP sagt: Das ist overengineering, dass auch nur scheinbar
    > ein Problem löst das ohnehin keiner hatte. Unnütz.

    Schön das du festlegt an was wer forschen darf. Und ob jemand das bauen darf oder nicht.
    Das hat schon was mit Arroganz zu tun.
    Und wenn ich Wasserstoff mit meiner PV-Anlage erzeuge und es mit so einem Rad verbraten würde gehts auch keinen was an.
    Wenn man schaut an was alles geforscht wird was MW an Energie verschwendet. Oder für welche Produkte Energie im Übermass verwendet wird.
    Schreit auch keiner.

    Gibts auch:

    http://www.linde-gas.de/de/innovations/hydrogen_energy_h2/experience_h2/h2_bike/index.html

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.01.19 15:53 durch thinksimple.

  15. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: lear 11.01.19 - 17:23

    Niveauacreme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Strom ist die am höchsten veredelte Energieform mit den weitesten direkten
    > Anwendungsfeldern. Chemisch Energie über die verlustreiche Umwandlung von
    > elektrischer Energie zu speichern macht nur da Sinn, wo Akkus nicht nutzbar

    Aha. Also Akkus speichern den Strom in Form von "Strom", ja?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kondensator_(Elektrotechnik)

  16. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: thinksimple 11.01.19 - 18:07

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niveauacreme schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Strom ist die am höchsten veredelte Energieform mit den weitesten
    > direkten
    > > Anwendungsfeldern. Chemisch Energie über die verlustreiche Umwandlung
    > von
    > > elektrischer Energie zu speichern macht nur da Sinn, wo Akkus nicht
    > nutzbar
    >
    > Aha. Also Akkus speichern den Strom in Form von "Strom", ja?
    > de.wikipedia.org
    > de.wikipedia.org

    Hat nix mit Chemie zu tun. Wird ja geladen. ;-)

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  17. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: bentol 13.01.19 - 17:24

    Also für einen riesigen Fahrradkurierservice, der nur über begrenzten Platz verfügt, könnte es schon sinnvoll sein.

    Oder für einen Verleih aber einer gewissen Größe. Die Fahrräder stehen in der Stadt verteilt und wer aufladen will, fährt schnell zu einer der zentral verteilten Tankstationen.

    Je größer die Flotte, desto mehr Einsparung von Platz durch direkte Betankung gegenüber dem Laden von Akkus. Und evtl. kann man dadurch auch eine Arbeitskraft einsparen, wenn die Fahrer selbst tanken.

    Ob sich das finanziell rechnet, ist natürlich bei den derzeitigen Einkaufspreisen eine andere Frage. Für die Differenz zu 7k pro Rad kann man ziemlich viel Raum anmieten bzw. Akkuverwalter einstellen.

  18. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: elsadso 14.01.19 - 06:16

    Es fällt mir schwer die Weiterentwicklung gegenüber einem klassischen Fahrrad zu erkennen, welches mit weniger Ressourcenaufwand, ohne Tankstelle und völlig ohne Laden auskommt.
    Fahrräder mit Antrieb sind zweifelsfrei komfortabel, gerade für ältere Menschen. Wer jedoch nicht bereit ist, aus eigener Kraft zu fahren (abgesehen natürlich von den wenigen Leuten, die sonst überhaupt noch fahrtüchtig sind aber es nicht können), sollte das Wort Umweltschutz nie wieder in den Mund nehmen.

  19. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: asteroidsdeath 14.01.19 - 11:09

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem mit dem diffundierenden Wasserstoff ist eigentlich gelöst.
    > Zumindest hat das eine Freundin von mir behauptet, die bei Daimler in
    > Sachen Brennstoffzelle forscht. Tanks aus Karbon behalten den Wasserstoff
    > anscheinend recht gut da, wo er hingehört.

    Glaube ich so nicht auf Anhieb. Schon ausprobiert? Oder nur nachgeplappert.

    > Klar: Karbon - Energieaufwändig bei der Herstellung, null recyclebar. Aber
    > dafür hält so'n Karbontank auch 'ne Weile...

    Ist das deine Erkenntnis oder fundierte Wissenschaft?

    Zum Thema:
    100km Reichweite wo und wie, am Berg oder im Flachland, wo man mit einem normalen Tourenfahrrad das ja auch locker schafft.

    Warum muss das Fahrrad denn für die Verunglimpfung herhalten? Jeder sollte sich doch mal selbst fragen, warum man eigentlich Fahrrad fährt, da fällt mir nicht in erster Linie Umweltbewußtsein ein. Klar ist das auch ein Aspekt, aber sicherlich nicht der Hauptgrund.

    Wenn man nun ein herkömmliches Fahrrad die "Fitness"-komponente nimmt, macht es keinen Sinn mehr, so könnte man auch gleich zum Brennstoffzellen-Scooter oder alternativen Fahrzeugen tendieren.

    Ein Fahrrad sollte ein Fahrrad bleiben und nicht zum Moped mutiert werden, nur weil es trendy wirkt.

  20. Re: Und welches Problem wird durch diese missgeburt jetzt gelöst?

    Autor: suicicoo 14.01.19 - 11:31

    Genau, ist ja egal, ob die Leute mit dem Auto zum Bäcker fahren oder mit dem EBike.
    Natürlich ists schlechter, wenn Leute ihr normales Rad gegen ein Ebike austauschen - aber wenn man ein Auto gegen ein Ebike austauscht ist das doch viel besser - rein vom Energieaufwand her, ob ich 2t Masse bewege oder 25kg...

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  2. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
  3. ENERCON GmbH, Aurich
  4. DKV MOBILITY SERVICES Business Center, Ratingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 34,95€
  3. 4,99€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Elektromobilität: Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?
Elektromobilität
Was hat ein Kanu mit Autos zu tun?

Veteranen der deutschen Autoindustrie wollen mit Canoo den Fahrzeugbau und den Vertrieb revolutionieren. Zunächst scheitern die großen Köpfe aber an den kleinen Hürden der Startupwelt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. EU Unfall-Fahrtenschreiber in Autos ab 2022 Pflicht
  2. Verkehrssenatorin Fahrverbot für Autos in Berlin gefordert
  3. Ventomobil Mit dem Windrad auf Rekordjagd

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

  1. Faltbares Smartphone: Samsung sagt Start des Galaxy Fold ab
    Faltbares Smartphone
    Samsung sagt Start des Galaxy Fold ab

    Samsung steht vor einem Foldgate: Der südkoreanische Hersteller hat den Marktstart des faltbaren Smartphones Galaxy Fold vorerst abgesagt. Nachdem die Testgeräte einiger Journalisten auch ohne ihr Zutun kaputt gegangen sind, soll das Gerät noch einmal gründlich untersucht werden.

  2. Joe Armstrong: Der Erlang-Erfinder ist gestorben
    Joe Armstrong
    Der Erlang-Erfinder ist gestorben

    Der Informatiker Joe Armstrong gilt als Erfinder der Programmiersprache Erlang und war Experte für verteilte und fehlertolerante Systeme. Armstrong erlag nun den Folgen einer Lungenerkrankung.

  3. Tchap: Forscher gelingt Anmeldung im Regierungschat Frankreichs
    Tchap
    Forscher gelingt Anmeldung im Regierungschat Frankreichs

    Kurz nach dem Start ist es einem Sicherheitsforscher gelungen, sich unberechtigt bei der Whatsapp-Alternative der französischen Regierung anzumelden. Der Forscher fand weitere vermeintliche Fehler, die laut den Entwicklern der Matrix-Software aber keine sind.


  1. 21:11

  2. 12:06

  3. 11:32

  4. 11:08

  5. 12:55

  6. 11:14

  7. 10:58

  8. 16:00