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Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

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  1. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: masel99 22.02.16 - 12:48

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst 100KW wäre mit einem großen Aggregat durchaus zu machen. Aber auf
    > einem Schiff mangelt es in aller Regel vor allem an einem: Platz.

    Ein Schiff hat in der Regel 100kW locker zur Verfügung, z.B. um Turbinen anzufahren o.ä..
    Erst recht wenn man sowieso einen (teil-)elektrischen Antrieb wie die neue F125-Klasse (4x2,9MW elektrische Leistung) hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.16 12:49 durch masel99.

  2. Re: Test eines Prestigeobjekts sagt nix aus

    Autor: Sharra 22.02.16 - 12:48

    Abdiel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, wieso werden Laser nicht immer direkt neben die Bearbeitungsmaschinen
    > gestellt... Mehrere Bearbeitungsstationen werden von einem Laser bedient.
    > Die Aufstellbedingungen vor Ort sind ungeeignet. Die Strahlcharakteristik
    > lässt es zu, den Rohstrahl auch über weitere Entfernungen heranzuführen.
    > Such Dir was aus. Und warum gehen eigentlich immer alle vom Laserschneiden
    > aus? Wir bauen alle möglichen Anlagen zur Materialbearbeitung mittels
    > Laser.
    >
    > Aber Du hast natürlich recht damit, dass wir Laser nicht auf lange
    > Entfernungen "einsetzen". Es gab nur Beschussversuche mit mehreren Metern
    > Abstand, sowie Strahlvermessungen (nebst unfreiwilligem Einbrand) quer
    > durch die Halle. Die Ergebnisse lassen sich problemlos skalieren, ein
    > netter Vorteil bei Lasern.
    >
    > Und was die Laserkommunikation betrifft, hat das unsere Hochschule
    > jahrelang über eine Entfernung von einem Kilometer praktiziert, um ihre
    > Außenstelle anzubinden. Trotz Nebels...

    Naja Laser eignen sich eben wunderbar zum schneiden, bzw brennen. Daher dürfte das wohl auch das größte Einsatzszenario sein.
    Und ja, ich weiss, dass man Laser auch für die Anbindung von Telekommunikation benutzt. Aber dann frag mal bei deiner Hochschule an, wie sehr der Datendurchsatz bei Nebel in den Keller geht. Laser und Nebel vertragen sich nicht besonders gut. Genausogut könnte man versuchen mit einem "Laserbohrer" auf einer Ölplattform zu arbeiten, indem man einfach ins Wasser schießt. Jedes bisschen Materie schluckt a) Energie, und zerstreut b) den Strahl. Natürlich kann man das durch entsprechend hohe Leistung kompensieren, aber der Wirkungsgrad sinkt dabei beträchtlich. Was bei Richtstrahlverbindungen noch grade so machbar sein dürfte (es sei denn es wird wirklich eine undurchdringliche Suppe) ist für Laserwaffen absolut katastrophal, da am Ziel nicht mehr genügend Energie aufkommt.

  3. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Sharra 22.02.16 - 12:51

    masel99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst 100KW wäre mit einem großen Aggregat durchaus zu machen. Aber auf
    > > einem Schiff mangelt es in aller Regel vor allem an einem: Platz.
    >
    > Ein Schiff hat in der Regel 100kW locker zur Verfügung, z.B. um Turbinen
    > anzufahren o.ä..
    > Erst recht wenn man sowieso einen (teil-)elektrischen Antrieb wie die neue
    > F125-Klasse (4x2,9MW elektrische Leistung) hat.

    Ja mein Fusionsreaktor im Garten läuft auch die ganze Zeit im Leerlauf vor sich hin, einfach weil ers kann. Ist dir vielleicht mal eingefallen, dass so ein Generator verbaut wird, weil man die Leistung braucht? Das Szenario, in einem Angriff entweder zu fahren, ODER zu schießen, ist kein besonders intelligentes. Das Schiff ist nicht dafür konzipiert worden, noch ein paar hundert KW für einen Laser extra zu produzieren. Das dürfte erst in zukünftigen Generationen überhaupt der Fall sein.

  4. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Tantalus 22.02.16 - 13:00

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja mein Fusionsreaktor im Garten läuft auch die ganze Zeit im Leerlauf vor
    > sich hin, einfach weil ers kann. Ist dir vielleicht mal eingefallen, dass
    > so ein Generator verbaut wird, weil man die Leistung braucht? Das Szenario,
    > in einem Angriff entweder zu fahren, ODER zu schießen, ist kein besonders
    > intelligentes. Das Schiff ist nicht dafür konzipiert worden, noch ein paar
    > hundert KW für einen Laser extra zu produzieren. Das dürfte erst in
    > zukünftigen Generationen überhaupt der Fall sein.

    Meinst Du tatsächlich, die bauen ein Schiff so, dass im Einsatzfall keinerlei Reserven mehr drin sind? Und 100kW bei einer Nennleistung von 11,6MW sind ja wohl echt pillepalle.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  5. Doch, doch, seit 50 Jahren wird geforscht

    Autor: Dumpfbacke 22.02.16 - 13:01

    cuthbert34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach all den Nachrichten um nicht fliegende Helikopter, Tornados, die nur
    > bei Tageslicht fliegen dürfen und Gewehren, die nicht das Treffen, worauf
    > man zielt, habe ich völlig aus den Augen verloren, dass es Truppenteile
    > gibt, die moderne Technik testen. Aber ok, ob es dann auch gekauft wird,
    > ist vermutlich wieder was anderes. Da haben wir Deutschen ja irgendwie
    > immer Angst, eine Armee modern und schlagkräftig auszurüsten.
    Direkt von der Bundeswehr:
    http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/NYu7DsIwEAT_yBcrSAi6RKagQ2nANMhJTuGEH9FxwQ0fj12wK00zu3CH0ug-tDihFJ2HG9iJjmNWY55RuZds6D2-VUYSZHzIEwNGuNZjGUwpolQKRqHChZ0kVmti8dVszMUomsE22vR63_yjvwfbncyl3bXm3A-whtD9AKn0xMA!/
    Meldung seitens Golem dazu:
    https://www.golem.de/news/laserkanone-bundeswehr-laesst-an-laserwaffen-forschen-1507-115170.html

    mfg

  6. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: masel99 22.02.16 - 13:04

    Man wird aber wahrscheinlich nicht ständig mit dem Laser feuern und mit Maximalgeschwindigkeit herumfahren müssen.

  7. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Sharra 22.02.16 - 13:04

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Meinst Du tatsächlich, die bauen ein Schiff so, dass im Einsatzfall
    > keinerlei Reserven mehr drin sind? Und 100kW bei einer Nennleistung von
    > 11,6MW sind ja wohl echt pillepalle.
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Ich kenne unsere Bundeswehr (bzw. die "Leuchten" die sowas bestellen). Und ja, die kaufen das Ding mit Leistungswerten am oberen absoluten Limit. Warum? Weil alles darüber hinaus Geld kostet, was nicht da ist. Es würde mich ja nicht einmal wundern, wenn das Licht kurzzeitig ausginge, wenn der Antrieb startet...

  8. Re: Test eines Prestigeobjekts sagt nix aus

    Autor: Abdiel 22.02.16 - 13:28

    Es verhält sich genau andersherum: Je höher die Leistungsdichte und Einwirkzeit, desto weniger Verlust entsteht am Ziel, weil alles im Weg befindliche Material "entsorgt" wird. Bei einem Testaufbau mit einem 5kW-Monomode-Laser hat ein Staubkorn einen Einbrand auf dem Umlenkspiegel verursacht. Daraufhin ist die Beschichtung verbrannt und danach traf der Strahl ungehindert durch den Glaskörper auf den dahinter befindlichen Granit und brannte dort ein Loch hinein und da reden wir nur vom kollimierten Rohstrahl.

    Voraussetzung ist natürlich, dass es sich um entsprechende Materialen handelt, in die der Laser auch einkoppelt. So gab es auch schon erfolgreiche Versuche zum Laserschneiden unter Wasser.

  9. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: captaincoke 22.02.16 - 13:29

    Man muss auch die Kirche im Dorf lassen. Klar wird bei der Bundeswehr häufig genug "auf Kante genäht" um die Ausgaben so gering wie möglich zu halten, aber das ist bei den meisten Armeen so.
    Das Problem ist, dass die Ausrüstung immer universell verwendbar sein muss, also ein Kompromiss aus allen möglichen Szenarien. Nun ist aber ein Kompromiss eben nicht das Beste, und für hochspezialisierte Anwendungsfälle meist eher ungeeignet.
    Beispiel HK G36:
    Das Gewehr wurde nie dafür konzipiert mehrstündige (Dauer-) Feuergefechte auszutragen (wie die meisten Sturmgewehre), bei denen 300+ Schuss abgefeuert werden. Irgendwie logisch, dass das Material irgendwann aufgibt. Ist eben nicht das Anwendungsszenario, für das es gedacht war.

  10. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Moe479 22.02.16 - 14:20

    die bw testet ja auch 'nur' für rheinmetall das teil, d.h. noch nicht, das sie es auch verwenden werden/können, für de als drittgrößter waffenexporteur ist das quasi eine suventionierung des rüstungsunternehmens wenn dieses vorort auf bestehendem material mit bestehender besatzung testen dürfen anstatt sich selbst erst nen boot zu bauen/kaufen und leute dafür zu suchen ... so bezahlt das testen der steuerzahler.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.16 14:21 durch Moe479.

  11. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Tantalus 22.02.16 - 15:13

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst 100KW wäre mit einem großen Aggregat durchaus zu machen. Aber auf
    > einem Schiff mangelt es in aller Regel vor allem an einem: Platz.

    Auf der anderen Seite spart man Munition für die konventionellen Waffen, die man ja auch immer dabei haben müsste (und in ausreichender Menge, um einige Zeit im Einsatz bestehen zu können). Ich denke, letztendes gibt sich das wenig.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  12. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Anonymer Nutzer 22.02.16 - 16:04

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tantalus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Meinst Du tatsächlich, die bauen ein Schiff so, dass im Einsatzfall
    > > keinerlei Reserven mehr drin sind? Und 100kW bei einer Nennleistung von
    > > 11,6MW sind ja wohl echt pillepalle.
    > >
    > > Gruß
    > > Tantalus
    >
    > Ich kenne unsere Bundeswehr (bzw. die "Leuchten" die sowas bestellen). Und
    > ja, die kaufen das Ding mit Leistungswerten am oberen absoluten Limit.
    > Warum? Weil alles darüber hinaus Geld kostet, was nicht da ist. Es würde
    > mich ja nicht einmal wundern, wenn das Licht kurzzeitig ausginge, wenn der
    > Antrieb startet...

    Tut mir leid Sharra, aber deine Beiträge zeigen mir, dass du die Bundeswehr und insbesondere die Marine und deren Schiffe anscheinend überhaupt nicht kennst.
    Ich habs noch nie auf einem Schiff erlebt, dass das Licht kurz ausgegangen ist, wenn die Antriebsaggregate hochgefahren wurden. Gerade beim Militär ist Ausfallsicherheit das A und O, da ist alles redundant ausgelegt und auch die Bereitstellung des Stroms spielt da eine große Rolle, weil gerade im Ernstfall und bei sogar möglichen Feindtreffern der Kahn nicht gleich sofort stromlos dem Gegner ausgeliefert sein soll.
    Ich kenn das Geschilderte eher aus Firmen im Zivilbereich, wo bei klammer Kasse nur das nötigste eingekauft wird und gerne mal auf Sicherheitsreserven verzichtet wird, nur weils für den Chef gerade rentabler ist.
    Und deine Aussage, dass es keinen Platz gibt, hätte vor 35 Jahren vielleicht noch seine Gültigkeit gehabt. Die Fregatten der Klasse 122 sind bei weitem nicht so großzügig bemessen wie die fahrenden 124er. Ist natürlich alles relativ zu sehen, wenn man die AIDA gewöhnt ist, dann kann so eine Fregatte schon klein sein.
    Um den Platz geht es doch aber nur zweitrangig, die paar kW machen den Brei doch nicht fett. Schon das SMART-L Langstreckenradar zieht als Spitze 4kW, verstärkt und gepulst kommt das auf über 100kW. Bei den 4kW bist du doch aber schon fast bei der Hälfte dessen, was der Laser benötigt...

  13. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Andrej553 22.02.16 - 16:08

    Augenlaser müssen auf ym genau lasern und können dabei die Bewegungen des Körpers/Auges ausgleichen.
    Warum sollte das hier nicht auch funktionieren?

  14. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Anonymer Nutzer 22.02.16 - 16:08

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst 100KW wäre mit einem großen Aggregat durchaus zu machen. Aber auf
    > > einem Schiff mangelt es in aller Regel vor allem an einem: Platz.
    >
    > Auf der anderen Seite spart man Munition für die konventionellen Waffen,
    > die man ja auch immer dabei haben müsste (und in ausreichender Menge, um
    > einige Zeit im Einsatz bestehen zu können). Ich denke, letztendes gibt sich
    > das wenig.
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Unterschätz das mal nicht. Das gibt sich mehr als du denkst. Du musst noch die Kosten dazurechnen. Es macht einen immensen Unterschied, ob man für jedes kleine anfliegende Objekt 100.000¤ für nen Flugkörper verpulvert oder lediglich Energie... Und wie du schon sagtest, du sparst den Platz für die konventionelle Munition. Und um deren Nachschub brauchst du dich im Ausland im Ernstfall auch nicht kümmern...

  15. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: MCCornholio 22.02.16 - 16:15

    Naja, es müssen ja wohl regelmäßig Dilithium Kristalle nachgeladen werden ?! ;)

    Spaß beiseite .. die notwendige Energie muss ja nun nicht unmittelbar zur Verfügung stehen sondern kann sicherlich langsamer aufgeladen werden und dann mit einem Mal freigesetzt werden ?!

    Kodensator ?

  16. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Ach 22.02.16 - 16:17

    Wie sieht es denn eigentlich mit Diesel elektrisch aus? Wird denn nicht bei immer mehr Schiffen die Antriebswelle von Dieselaggregat entkoppelt und statt dessen die Schraube elektrisch angetrieben? Und auch sonst, der Motor hat doch einen Lehrlauf in dem er z.B. als reiner Generator betrieben werden könnte oder?

    Ich frage deshalb, weil sich gerade beim Militär, und wie du schon sagtest, so eine Variabilität am ehesten bezahlt machen würde.

  17. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: M.P. 22.02.16 - 16:23

    Naja, da ist schon einiges an empfindlicher Technik an Bord eines modernen Schiffes verbaut - eine gewisse Isolation der auftretenden Leistungstransienten bei einem Laserschuss vom Bordnetz würde schon einige Probleme an anderer Stelle verringern...

    Wenn jedes Mal nach einem Schuss alle Computer an Bord einen Reboot hinlegen ist das nicht gut für die Kampfbereitschaft des Schiffes...

  18. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: Tantalus 22.02.16 - 16:28

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, da ist schon einiges an empfindlicher Technik an Bord eines modernen
    > Schiffes verbaut - eine gewisse Isolation der auftretenden
    > Leistungstransienten bei einem Laserschuss vom Bordnetz würde schon einige
    > Probleme an anderer Stelle verringern...

    Deshalb werden die Laser mit Sicherheit aus Kondensatoren gespeist (alles andere wäre technisch unsinnig), die widerum aus dem Bordnetz geladen werden. Trotzdem sind 100kW für ein modernes Kriegsschiff in Anbetracht dessen, was da im Einsatzfall sonst noch am Strom zieht (Radar, Feuerleitsystem etc) nicht wirklich weltbewegend.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  19. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: nicoledos 22.02.16 - 19:04

    Sie können schon, wenn man die lässt. Nur kommen dann immer irgendwelche Politiker, die in den Papieren rum streichen müssen. Dann dürfen militärische Drohen nicht töten dürfen. Oder Panzer werden mit Besenstielen ausgerüstet. Nach erfolgreichen Tests werden hier wohl Laserpointer beschafft.

  20. Re: Huch, wusste gar nicht, dass die Bundeswehr so modern sein kann?

    Autor: violator 23.02.16 - 09:31

    War bestimmt ein Lasersystem von 1974. ;)

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