1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Helix Nebula: Institutionen und…

Bis auf die letzte Schraube

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bis auf die letzte Schraube

    Autor: omo 13.03.12 - 19:33

    ist alles numerisch erfassbar, nicht nur bis auf das nun wirklich allerletzte Teilchen.
    Europäische Forschungseinrichtungen sind vom Bürger finanzierte öffentliche Einrichtungen.
    Sie können Anbieternetze laufend optimierend durchrechnen und wie für Higgs auch dazu herangezogen werden.
    Wobei es Higgs nicht gibt, weil es damit ohne Higgs keine Raumzeitkrümmung gäbe, was Unsinn ist.
    Raumzeitkrümmung gibts nicht wegen Higgs, sondern wegen der LG als Verknüpfungskonstante von Raum, Zeit und Energie.
    Gravitationspulver ist eine total abgefahrene Spinnerei ;-)

  2. Re: Bis auf die letzte Schraube

    Autor: samy 13.03.12 - 20:22

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sehr viel

    Sag mal hast du verstanden was du da sagst?? Ich nicht..

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  3. Re: Bis auf die letzte Schraube

    Autor: omo 13.03.12 - 21:38

    Sind Higgs nicht lustig?
    Ohne sie gäbs angeblich keine Gravitation.
    Was Raumzeitkrümmung bewirkt und weshalb sie entsteht, das kam schon öfter.
    Higgs sollen Teilchen sein.
    Ne Menge Higgs sind also Gravipuder ;-)
    Dabei gibts gar keine Teilchen, weil alles aus el.-magn. TransformationsVolumina besteht, die sich zudem immer mit LG translokieren.
    Man muß sich das mal vergegenwärtigen: alles wird laufend mit LG translokiert.
    Nix ruht, alles tut ;-)
    Masse bringt in sich Raumzeitkrümmendes nur auf den jeweiligen Punkt, wie Folgen und Reihen auf den Punkt gebracht werden können (z.B. Summenformeln).
    Wird Masse beschleunigt, krümmt diese Energiezufuhr dort zusätzlich die Raumzeit, womit wieder alles per LG im Lot bleibt.
    Zunehmende Raumkrümmung bewirkt dort rel. langsamer verlaufende Zeit.
    Damit kann die zu transformierende und zu translokierende el.-magn. Energie weiterhin mit LG transformiert und translokiert werden.
    Raumzeitkrümmung kann sich zudem verdrillen womit dorthin weitere Energie zugeführt werden kann.
    Was wir als ruhend wahrnehmen, ist in sich verdrillt Raumzeitgekrümmtes, das sich mit LG bewegt, eine lustige Geschichte ;-)

    Und Anbieternetze können laufend profitmaximierend durchgerechnet werden.
    Für solche Algorithmen wäre dann endlich mal ein WiWiNobelpreis angebracht.

  4. Re: Bis auf die letzte Schraube

    Autor: tilmank 13.03.12 - 22:11

    omo schrieb:

    > Was wir als ruhend wahrnehmen, ist in sich verdrillt Raumzeitgekrümmtes,
    > das sich mit LG bewegt, eine lustige Geschichte ;-)
    Ich habe zwar nicht viel Ahnung von Physik, aber soweit konnte ich deinem Text dieses eine (erste!) Mal sogar folgen :-)

    > Und Anbieternetze können laufend profitmaximierend durchgerechnet werden.
    > Für solche Algorithmen wäre dann endlich mal ein WiWiNobelpreis angebracht.
    Aber was zum Henker hast du immer mit deinen omonösen Anbieternetzen?!


    "Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

    Du fühlst dich durch einen meiner Beiträge provoziert oder persönlich angegriffen? -> ¯\_(ツ)_/¯ http://www.wordforge.net/images/smilies/simpsons_nelson_haha2.jpg

  5. Re: Bis auf die letzte Schraube

    Autor: omo 13.03.12 - 22:36

    Es gibt Anlegernetze, in die man sich per Eigentumsanteil einkaufen kann, während man dort nix tut, aus denen alles von Betriebslosen stammt, die dort "Arbeitnehmer" heißen.
    Vollwertige Marktteilnahme des Bürgers, der keinen Betrieb besitzt, bedingt für ihn die marktwirtschaftlich profitmaximierende Nutzung von Anbieternetzen.
    Auch dort wird bezahlt, für die Nutzung aus dem Profitanteil.
    Erst dort tut man was, indem dort alles ebenfalls von Betriebslosen stammt, die dort damit Anbietende sind.
    Statt um Eigentumsanteile gehts bei Anbieternetzen ums Bezahlen aus dem Profitanteil.
    In beiden Fällen bezahlt man, um an Profit zu kommen.
    Sog. "Arbeitnehmer" sind per Gesetz hergestellte Kostenfaktoren, die dazu teilleistungsreduziert und umverteilungs-marginalisiert, von Behörden als Kanonenfutter gegeneinander gehetzt werden.
    So etwas ist grundrechtswidrig.
    Wer für fremde Finanzbelange zuständig sein will, hat das aus freien Stücken zu tun, nicht zumutbarkeitsrechtlich zugewiesen.
    Anbieterprofit ist zudem wie Anlegerprofit zu managen.
    Das größte Übel der Moderne sind die grundrechtswidrigen Arbeitsgesetze.
    Sie strangulieren die Marktwirtschaft und verhindern freiheitliche Leistungsgesellschaften.
    Die Entfernung der Arbeitsgesetze richtet sich gegen niemand, sie ist nur grundrechtlich erforderlich.
    Es darf schlicht nicht sein, per Gesetz für Finanzbelange Anderer a priori zuständig zu sein.
    Das richtet sich keineswegs gegen Finanzbelange Anderer, hat damit nix zu tun.
    Jeder hat seine eigenen Finanzbelange, hat dazu als vollwertiger Marktteilnehmer in Erscheinung treten zu können.
    Wobei immer alles möglichst kaufkräftige Nachfrager bezahlen.
    Und genau das bezweckt ja die Marktwirtschaft: positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft.
    Das macht sie zur besten Erfindung der Moderne.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DIN Software GmbH, Berlin
  2. Getriebebau NORD GmbH & Co. KG, Bargteheide bei Hamburg
  3. über duerenhoff GmbH, Remscheid
  4. GOM GmbH, Braunschweig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 16,99€
  2. 2,49€
  3. (-66%) 16,99€
  4. 11,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

  1. Mobile Betriebssysteme: Apple veröffentlicht iOS 13.3 und iPad OS 13.3
    Mobile Betriebssysteme
    Apple veröffentlicht iOS 13.3 und iPad OS 13.3

    Apple hat neue Betriebssystem-Updates für iPhones, iPads und den iPod touch vorgestellt. IOS 13.3 und iPad OS 13.3 enthalten Verbesserungen, Fehlerbehebungen und zusätzliche Sicherungseinstellungen für Kinder.

  2. Rechenzentren: 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
    Rechenzentren
    5G lässt Energiebedarf stark ansteigen

    Laut einer Studie im Auftrag von Eon heizt 5G die drohende globale Umweltkatastrophe weiter an. Schuld sind Edge Computing, Campusnetze, Industrie 4.0 und die Folgen für die Rechenzentren.

  3. Elektromobilität: EnBW testet Lademanagement in Tiefgaragen
    Elektromobilität
    EnBW testet Lademanagement in Tiefgaragen

    Welche Lastfälle treten in einer komplett elektrifizierten Tiefgarage auf? Die Bewohner einer Wohnanlage in Baden-Württemberg können dieses Zukunftsszenario mit 45 Elektroautos schon einmal testen.


  1. 22:13

  2. 18:45

  3. 18:07

  4. 17:40

  5. 16:51

  6. 16:15

  7. 16:01

  8. 15:33