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  5. › Hexagon: Fahrradkamera macht…

Runtergucken vs. Schulterblick

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  1. Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: Bujin 13.03.17 - 09:12

    Ich fahre täglich Fahrrad und weiß wie ablenkend ein Blick auf meinen Fahradtacho ist. Es ist eine Sache die Urzeit oder den Kilometerstand zu prüfen aber im Tageslicht versuchen etwas am Smartphone zu erkennen (Pokemon Go Erfahrung) ist lebensgefährlich. Es dauert länger und da das Bild relativ klein ist, dauert es erstmal bis man Sinn aus der Szene auf dem Bildschirm gemacht hat. Stattdessen kann man auch einfach kurz nach hinten gucken. Ob da was hinter einem ist oder auf einen zurast erkennt man auch im Augenwinkel.

    Bei Nacht? Ich bin mir sicher dass man das Smartphone Display bei nach besser erkennen kann aber ich bezweifle dass die Kamera dann überhaupt noch brauchbare Bilder erzeugt. Dann müsste man die Augen auch jedesmal zwischen Display und Straßenhelligkeit umgewöhnen was ich auch kritisch sehe.

    Der Blinker macht in meinen Augen auch wenig Sinn. Autofahrer sind es gewohnt dass Radfahrer die Hand ausstrecken und rechnen nicht damit dass da nen Miniblinker am Sattel hängt. Mag sein dass man sowas vielleicht durch den TÜV bekommt aber die eigene Gesundheit würde ich nicht aufs Spiel setzten.

    Zu guter Letzt noch der ganze Akkustress und das Mehrgewicht.. ne danke.

  2. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: genussge 13.03.17 - 09:34

    Ich bin es leider gewohnt, dass Fahrradfahrer nicht den Arm benutzen, wenn sie abbiegen. Ich glaube aber viele potenzielle Kunden für den Blinker nutzen bislang auch das Handzeichen im Straßenverkehr. Gefühlt machen dass aber nur 20%.

  3. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: der_wahre_hannes 13.03.17 - 09:40

    genussge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin es leider gewohnt, dass Fahrradfahrer nicht den Arm benutzen, wenn
    > sie abbiegen.

    Stimmt leider. Die Fahrtrichtung anzuzeigen kommt einfach aus der Mode, bei Radfahrern wie bei Autofahrern. Und natürlich auch bei Motorradfahrern.

  4. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: Bujin 13.03.17 - 09:46

    Ich denke man muss zwischen Pendler und Spaßfahrer differenzieren. Die Pendler die ich kenne machen es richtig. Hier spielt auch Darwin eine Rolle zumal der der es gut macht überlebt. Spaßfahrer die nur an warmen tagen unterwegs sind (leider oft die Masse) betrachte ich als Wild auf der Fahrbahn. Die können nichts für ihr Verhalten und ich rechne mit nichts Positivem. So bleib ich wenigstens bei Verstand :D

  5. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: Lady Fartalot 13.03.17 - 10:04

    Die Handzeichen sind übrigens gar nicht Pflicht. Man muss als Radfahrer nur deutlich erkennbar machen, was man vorhat. Die Handzeichen sind dafür natürlich die einfachsten Mittel, aber eben nicht die einzigen.

    Wenn ich also z.B. an einer roten Ampel stehe, reicht es, wenn ich mich ganz links einsortiere. Dann darf der Autofahrer hinter mir gerne davon ausgehen, dass ich nach links abbiegen will, ohne dass ich beim losfahren noch mal die Hand raushalte.

    Wissen nur leider die meisten nicht...

  6. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: Dl3dtv 13.03.17 - 11:34

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre täglich Fahrrad und weiß wie ablenkend ein Blick auf meinen
    > Fahradtacho ist. Es ist eine Sache die Urzeit oder den Kilometerstand zu
    > prüfen aber im Tageslicht versuchen etwas am Smartphone zu erkennen
    > (Pokemon Go Erfahrung) ist lebensgefährlich. Es dauert länger und da das
    > Bild relativ klein ist, dauert es erstmal bis man Sinn aus der Szene auf
    > dem Bildschirm gemacht hat. Stattdessen kann man auch einfach kurz nach
    > hinten gucken. Ob da was hinter einem ist oder auf einen zurast erkennt man
    > auch im Augenwinkel.

    Zusätzlich zum Schulterblick ist die Kamera sicher sinnvoll und der Blick auf Display dauert nicht lang. Und man wird sicher nicht lange brauchen um zu erkennen: "Oh ein Auto hinter mir".

    > Bei Nacht? Ich bin mir sicher dass man das Smartphone Display bei nach
    > besser erkennen kann aber ich bezweifle dass die Kamera dann überhaupt noch
    > brauchbare Bilder erzeugt. Dann müsste man die Augen auch jedesmal zwischen
    > Display und Straßenhelligkeit umgewöhnen was ich auch kritisch sehe.

    Mal ausgehend von den billig Überwachungskameras die bei Dunkelheit zumindest noch so brauchbare Bilder machen das man Fahrzeuge erkennen kann, könnte das schon klappen.

    > Der Blinker macht in meinen Augen auch wenig Sinn. Autofahrer sind es
    > gewohnt dass Radfahrer die Hand ausstrecken und rechnen nicht damit dass
    > da nen Miniblinker am Sattel hängt. Mag sein dass man sowas vielleicht
    > durch den TÜV bekommt aber die eigene Gesundheit würde ich nicht aufs Spiel
    > setzten.

    Der Blinker macht bei Dunkelheit als Ergänzung durchaus Sinn. Denn gerade in der Winter-/Herbstzeit sieht kein Mensch meine Handzeichen. Zusätzlich dazu meiner Meinung nach also schon nicht schlecht. Auch an Kreuzungen eine feine Sache, Sie halten ja sicher nicht während der gesamten Rotphase den Arm raus.

    Und mal eine Frage, welcher TÜV? Seit wann muss ich mit meinem Fahrrad zum TÜV?

    > Ich fahre täglich Fahrrad

    Glaube ich nicht zumindest keine längeren Wege in der Stadt bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit.

    Also täglich Vielfahrer (4.000 Km im Jahr) kann ich mir das Gerät durchaus als Sinnvolle Ergänzung vorstellen.

  7. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: serra.avatar 13.03.17 - 12:21

    naja da war der Skully AR-1 Motorradhelm mit Kamera ( ging leider nie über 0 Serie hinaus) besser das Bild wurde in die Scheibe eingeblendetet (HUD ) da kannst dich weiter auf die Straße konzenztrieren und hast doch alles im Blick.

    Das hier mit nem HUD am Fahhradhelm ... ok. Am Handy nö zumal das benutzen des Handys währen der Fahrt eh verboten ist! und die StVO gilt auch für Radfahrer auch wenn die das als geflissendlich ignorieren.

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.17 12:24 durch serra.avatar.

  8. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: Captain 13.03.17 - 12:29

    Kurz nach hinten ist gefährlicher, da mal ebenz kurz einer die Tür aufmacht oder aus der Einfahrt fährt...

  9. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: 0xDEADC0DE 13.03.17 - 13:00

    Darf man natürlich verwenden:

    § 23(1a): Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobil- oder Autotelefon nicht benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen oder gehalten werden muss. Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist.

  10. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: RienSte 13.03.17 - 13:14

    Das mit diesen HUDs im Helm klingt besser, als es ist. Das Problem ist, dass das Auge auf einen Abstand von 3...5 cm fokussieren muss, um das HUD abzulesen. Das dauert (a) eine gewisse Zeit und (b) lenkt das auch gewaltig ab, da das Verkehrsgeschehen dann unscharf wird. Und es strengt auch an.

    Ein HUD im Helm macht erst Sinn, wenn davor eine "Unendlich-Linse" wie bei VR Brillen eingebaut ist. Sowas gibt es mW aber noch nicht.

  11. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: quineloe 13.03.17 - 14:55

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurz nach hinten ist gefährlicher, da mal ebenz kurz einer die Tür aufmacht
    > oder aus der Einfahrt fährt...

    Du bist verpflichtet so zu fahren, dass eine sich öffenende Tür dich nicht erwischen kann. Sonst kriegst du eine Teilschuld.

    Klar, Ausfahrt ist eine andere Sache. Und da hast du natürlich recht. "Schulterblick" ist eher Seitenblick, der geht schnell aber damit schaust du nicht nach hinten. Sich wirklich nach hinten umzudrehen bedeutet dass man den ganzen Körper drehen muss, und das dauert. Das macht man nicht mal eben einfach so, das mache ich nur wenn ich nach links die Spur wechseln will. Auch weil es das Gleichgewicht stört und man dann nicht mehr sauber gerade fährt.

    Ein Blick in den Spiegel geht einfach so.

    >Der Blinker macht bei Dunkelheit als Ergänzung durchaus Sinn. Denn gerade in der Winter-/Herbstzeit sieht kein Mensch meine Handzeichen.

    kauf dir mal weiße handschuhe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.17 14:56 durch quineloe.

  12. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: der_wahre_hannes 13.03.17 - 15:11

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Captain schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kurz nach hinten ist gefährlicher, da mal ebenz kurz einer die Tür
    > aufmacht
    > > oder aus der Einfahrt fährt...
    >
    > Du bist verpflichtet so zu fahren, dass eine sich öffenende Tür dich nicht
    > erwischen kann. Sonst kriegst du eine Teilschuld.

    Wo steht das?

    Eigentlich ist es so, dass der Autofahrer verpflichtet ist sich vor dem Öffnen der Tür zu vergewissern, dass von hinten nichts kommt. Ansonsten müssten ja auch alle Autos einen solchen Sicherheitsabstand einhalten und die rechte Fahrspur wäre quasi unbenutzbar.

  13. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: quineloe 13.03.17 - 15:56

    >Wo steht das?

    LG Berlin, Az. 24 O 466/95

    >Radfahrer müssen einen ausreichenden Sicherheitsabstand vom rechten Fahrbahnrand und insbesondere von parkenden Kraftfahrzeugen einhalten. Der Abstand muß so bemessen sein, daß den Radfahrer eine sich öffnende Autotür nicht in eine Gefahrensituation bringen kann

    Eine Fahrspur ist in Deutschland übrigens gerne 4m breit. Autos eher so 2,20 maximal.

    bleibt also genug Platz für den geforderten Abstand von 1,5m zu auf der Seite parkenden Autos.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.17 15:59 durch quineloe.

  14. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: m9898 14.03.17 - 02:14

    RienSte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein HUD im Helm macht erst Sinn, wenn davor eine "Unendlich-Linse" wie bei
    > VR Brillen eingebaut ist. Sowas gibt es mW aber noch nicht.

    Ohne jetzt speziell etwas über die Gadget-Produkte zu wissen, aber professionelle Helmintegrierte HUDs projezieren alle auf die gewünschte Fokusebene des Trägers.

  15. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: Captain 14.03.17 - 12:08

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du bist verpflichtet so zu fahren, dass eine sich öffenende Tür dich nicht
    > erwischen kann. Sonst kriegst du eine Teilschuld.
    >

    Also mitten auf der Strasse, ja klar, mal sehen wie lange das ! gutgeht...

  16. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: quineloe 14.03.17 - 15:21

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du bist verpflichtet so zu fahren, dass eine sich öffenende Tür dich
    > nicht
    > > erwischen kann. Sonst kriegst du eine Teilschuld.
    > >
    >
    > Also mitten auf der Strasse, ja klar, mal sehen wie lange das ! gutgeht...

    Das mache ich immer. Mitten auf der Straße? Naja. Eher nicht. Ist so im rechten Drittel. Aber selbst wenn, wenn du da fährst, und du nicht überholt werden kannst, dann hätte man dich nicht überholen dürfen, wenn du dich ganz rechts an den Rand drängst.

    Was ist wahrscheinlicher, dass Autofahrer einen Radfahrer zu knapp überholt und es zu einem Unfall kommt, oder dass ein Autofahrer einen Radfahrer mit Absicht zusammenfährt, weil der im Weg ist?

    Aber jede Wette dass du eh nur Auto fährst und hier grad Schnappatmung bei der Vorstellung kriegst, dein Recht auf 50 in der Stadt wird gefährdet.

  17. Re: Runtergucken vs. Schulterblick

    Autor: kitingChris 07.04.17 - 09:09

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fahre täglich Fahrrad und weiß wie ablenkend ein Blick auf meinen
    > Fahradtacho ist. Es ist eine Sache die Urzeit oder den Kilometerstand zu
    > prüfen aber im Tageslicht versuchen etwas am Smartphone zu erkennen
    > (Pokemon Go Erfahrung) ist lebensgefährlich. Es dauert länger und da das
    > Bild relativ klein ist, dauert es erstmal bis man Sinn aus der Szene auf
    > dem Bildschirm gemacht hat. Stattdessen kann man auch einfach kurz nach
    > hinten gucken. Ob da was hinter einem ist oder auf einen zurast erkennt man
    > auch im Augenwinkel.
    >
    > Bei Nacht? Ich bin mir sicher dass man das Smartphone Display bei nach
    > besser erkennen kann aber ich bezweifle dass die Kamera dann überhaupt noch
    > brauchbare Bilder erzeugt. Dann müsste man die Augen auch jedesmal zwischen
    > Display und Straßenhelligkeit umgewöhnen was ich auch kritisch sehe.
    >
    > Der Blinker macht in meinen Augen auch wenig Sinn. Autofahrer sind es
    > gewohnt dass Radfahrer die Hand ausstrecken und rechnen nicht damit dass
    > da nen Miniblinker am Sattel hängt. Mag sein dass man sowas vielleicht
    > durch den TÜV bekommt aber die eigene Gesundheit würde ich nicht aufs Spiel
    > setzten.

    Also ich war mit meinem Rad noch nie beim TÜV :D :D

    Aber ein Blinker ist sehr wohl sinnvoll. Denn gerade bei Nacht sieht der Autofahrer das Handzeichen eher schlecht.
    Blinker am Sattel finde ich auch eher suboptimal positioniert.

    Da bevorzuge ich die Variante Blinker am Helm so wie das bei Lumos gelöst ist.

    Btw: Schulterblick sollte man auch den Autofahrern immer wieder in Erinnerung rufen. Dann gäbe es nicht so viele Rechtsabbieger Unfälle in denen Radfahrer umgemäht werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.17 09:11 durch kitingChris.

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