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Könnte die Bahn viel von lernen

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  1. Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: Drag_and_Drop 14.12.18 - 13:36

    Ich selber bin öfters in Japan unterwegs, beim ersten mal war ich noch skeptisch und hatte einen Mietwagen, aber seit dem ich die Shinkansen kenne, bin ich noch nie so entspannt und schnell gereist.
    Tokio -> Kyoto in ein paar stunden, besser gehts nicht.
    Pünktlich, suaber, modern und schnell. Wärend unser ICE mit der neuen Generation sogar langsamer ist, als früher....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.18 13:37 durch Drag_and_Drop.

  2. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: davidcl0nel 14.12.18 - 13:45

    Selbst reduzierte Geschwindigkeit des neuen ICE-Modells (früher konnten die ja bis 330) müssen sie hier erstmal ausreizen.
    Nozomi-Shinkasen fährt auch nur 300km/h, aber das fast die ganze Zeit, während die hier auch oft ewig lang 160/200 fahren...
    München-Berlin... 550km.. müssten auch in 2h15 schaffbar sein statt 4:xx.
    Hakata-Tokyo für 1150km sind es auch nur 5h15...

  3. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: b.mey 14.12.18 - 13:52

    Wir sind halt eine Autofahrer Nation. Die Wähler priorisieren den Individualverkehr, also tun es die Gewählten ebenso. Wir haben damit aufgehört Gleise zu elektrifizieren und wollen dafür jetzt in Rekordzeit den individualverkehr elektrisieren. Umsteigen und sich mit Fremden einen Raum während der Fahrt teilen möchten die meisten nicht. Da Bahnfahren in Deutschland zudem auch noch häufiger kaum günstiger oder bei spontanen Flex-Tickets ohne Bahncard teurer ist als mit dem Auto fehlt sogar der ökonomische Anreiz. Wenn in dieser Gesamtgemengelage auch noch unzuverlässiger Ruf der Bahn und immer häufiger überfüllte Bahnen hinzu kommen, kann man in vielen Fällen den Autofahrern gar keinen Vorwurf machen. Und solange sich die Kurzstrecke in Deutschland als Flug sogar ökonomisch lohnt, braucht man wirklich nicht länger nachzudenken.

    Da die Bahn weiterhin zu 50% von der Regierung beeinflusst wird, müsste eigentlich eben diese anfangen etwas zu ändern. Jedenfalls hätte die Deutsche Bahn viel Entwicklungspotential. Weiterhin finde ich es schade, dass bei Verkehrswende Konzepten wiedermal primär der Individualverkehr politisch besonders berücksichtigt wird, und die Schiene kaum Aufmerksamkeit im Konzept betrachtet. Zu jedem E-Auto statt einer Förderung für die Anschaffung auch eine Familien-Bahncard 50 für 5 Jahre als Fördermaßnahme, das wäre eine Interessante Förderung, nur mal als Idee. Dann könnte man auch das Reichweiten Thema entspannter betrachten.

  4. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.12.18 - 13:57

    Man kann einiges aus Asien lernen. Pünktlichkeit wäre nur eines.

  5. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: masterx244 14.12.18 - 14:04

    b.mey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir sind halt eine Autofahrer Nation. Die Wähler priorisieren den
    > Individualverkehr, also tun es die Gewählten ebenso. Wir haben damit
    > aufgehört Gleise zu elektrifizieren und wollen dafür jetzt in Rekordzeit
    > den individualverkehr elektrisieren. Umsteigen und sich mit Fremden einen
    > Raum während der Fahrt teilen möchten die meisten nicht. Da Bahnfahren in
    > Deutschland zudem auch noch häufiger kaum günstiger oder bei spontanen
    > Flex-Tickets ohne Bahncard teurer ist als mit dem Auto fehlt sogar der
    > ökonomische Anreiz. Wenn in dieser Gesamtgemengelage auch noch
    > unzuverlässiger Ruf der Bahn und immer häufiger überfüllte Bahnen hinzu
    > kommen, kann man in vielen Fällen den Autofahrern gar keinen Vorwurf
    > machen. Und solange sich die Kurzstrecke in Deutschland als Flug sogar
    > ökonomisch lohnt, braucht man wirklich nicht länger nachzudenken.
    >
    > Da die Bahn weiterhin zu 50% von der Regierung beeinflusst wird, müsste
    > eigentlich eben diese anfangen etwas zu ändern. Jedenfalls hätte die
    > Deutsche Bahn viel Entwicklungspotential. Weiterhin finde ich es schade,
    > dass bei Verkehrswende Konzepten wiedermal primär der Individualverkehr
    > politisch besonders berücksichtigt wird, und die Schiene kaum
    > Aufmerksamkeit im Konzept betrachtet. Zu jedem E-Auto statt einer Förderung
    > für die Anschaffung auch eine Familien-Bahncard 50 für 5 Jahre als
    > Fördermaßnahme, das wäre eine Interessante Förderung, nur mal als Idee.
    > Dann könnte man auch das Reichweiten Thema entspannter betrachten.

    Schlechte Takte (vor allem abends) sind auch nicht sehr förderlich. Reicht schon im Nahverkehr wenn man nach nem Kinofilm mit Beginn um 20:00 laut Ticket fürn Rückweg ein Taxi bräuchte weil der letzte Zug schon weg ist. Oder wenn man wenn der Zug weg ist ne Stunde aufn nächsten warten muss.

  6. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: Pixeltechniker 14.12.18 - 14:06

    Wenn man als Japaner hierzulande mit der Bahn unterwegs ist muss denen Deutschland wie ein Entwicklungsland vorkommen.

    1. Pünktlichkeit Fehlanzeige
    2. Züge alle vollgeschmiert und versifft (innen und außen)
    3. Funktionierendes schnelles WLAN reine Glückssache
    4. LTE Empfang während der Fahrt ebenfalls Glückssache
    5. Steckdose am Sitzplatz für den Laptop? Ganze 4 je Wagon...
    6. Service vor und während der Fahrt mangelhaft
    etc.
    etc.

  7. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: spezi 14.12.18 - 14:06

    Drag_and_Drop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Pünktlich, suaber, modern und schnell. Wärend unser ICE mit der neuen
    > Generation sogar langsamer ist, als früher....

    Man braucht ja auch nicht nur Züge für absolute Höchstgeschwindigkeit. In Deutschland gibt es viele IC- und ICE-Verbindungen, die so regelmäßig halten, dass es praktisch egal ist ob ein Zug auch 300 km/h oder schneller schafft.

    Das Hauptproblem in Deutschland im Vergleich zu Ländern wie Japan ist, dass das Hochgeschwindigkeitsnetz auch heute, bald 30 Jahre nach Start des ICE-Betriebs, nur Stückwerk ist. Auf vielen Verbindungen teilen sich auf Abschnitten die ICE die Strecke mit dem Regionalverkehr und Güterzügen. Das macht das System sensibler und fehleranfälliger (und die Verbindungen langsamer).

    Aber der Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken ist eben teuer, und ein Eingriff in die Natur. Und wir sind ja für Umweltschutz und gegen "Leuchtturmprojekte". Deswegen hat es hierzulande auch nicht für ein mit Japan vergleichbares Hochgeschwindigkeitsnetz gereicht. Und ob man in die Deutschland die auf Brücken durch die Großstädte gezogenen Hochgeschwindigkeitsstrecken akzeptieren würde (wie man es in Japan sieht), habe ich auch meine Zweifel.

  8. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: Kein Kostverächter 14.12.18 - 14:39

    Drag_and_Drop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich selber bin öfters in Japan unterwegs, beim ersten mal war ich noch
    > skeptisch und hatte einen Mietwagen, aber seit dem ich die Shinkansen
    > kenne, bin ich noch nie so entspannt und schnell gereist.
    > Tokio -> Kyoto in ein paar stunden, besser gehts nicht.
    > Pünktlich, suaber, modern und schnell. Wärend unser ICE mit der neuen
    > Generation sogar langsamer ist, als früher....

    Meine Zugerfahrungen in Japan:
    Am Bahnsteig gibt es farbige Markierungen mit Nummern. An der Farbe erkennt man, um welchen Zug es sich handelt, die Nummer ist die Waggon-Nummer. Stellt man sich an die passende Markierung, befindet sich die Tuer zum Waggon mit dem reservierten Sitzplatz exakt dort, wenn der Zug haelt. Und zwar immer. Ich glaube, der Ausdruck "geaenderte Wagenreihung" laesst sich gar nicht ins japanische uebersetzen... ;-)
    Als ich einmal auf eine lokale Bimmelbahn gewartet habe, kam exakt zum Zeitpunkt der fahrplanmaessigen Ankunft einen Durchsage, dass der Zug 1 Minute Verspaetung habe und man sich fuer die Unannehmlichkeiten entschuldige. Der Zug kam tatsaechlich exakt eine Minute spaeter.
    Mir als Raucher gefaellt auch sehr, dass es im Shinkansen Raucherkabinen gibt. Keine Raucherabteile (das muss nun wirklich nicht sein, fand ich frueher schon doof), aber kleine Kabinen, wo man am Fenster stehen, die Landschaft an sich vorbeirasen sehen und sich eine Zichte goennen kann.
    Das Personal nimmt seine Arbeit extrem ernst. Schaffner drehen sich noch mal um und verbeugen sich, bevor sie einen Waggon verlassen. Einmal konnte ich beobachten, wie auf einem Zug die Besatzung wechselte. Der Wachwechsel am Buckingham Palace ist nichts dagegen.
    Das war auch nur ein lokaler Express gewesen, also was bei uns Regionalexpress heisst.
    Immer wenn ich aus Japan zurueckkomme und in Deutschland Zug fahre, ist mein einziger Trost der, dass es in UK noch schlimmer ist als hier... ;-)

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
    ----------------------------------------------------------
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  9. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: Der Hans 14.12.18 - 14:39

    Pixeltechniker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 5. Steckdose am Sitzplatz für den Laptop? Ganze 4 je Wagon...

    Jeder ICE hat an jedem Doppelsitz eine Steckdose. ICs ebenfalls, solange sie mindestens einmal eine Sitzmodernisierung bekommen haben.

  10. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: narfomat 14.12.18 - 15:14

    >Pünktlich, suaber, modern und schnell.

    sauber! ja klar, wie SAUBER sehen wir in fukushima...

  11. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: M.P. 14.12.18 - 15:23

    Den zweiten Halbsatz hättest Du voranstellen sollen ...
    Meine letzte "Grausam" Fahrt war eine mit einem IC von Dortmund nach Hannover zur Industrie-Messe im Frühjahr.
    Die Sitze hatten noch das Design der 70er Jahren, und hatten nicht einmal einen intakten Federkern, geschweige denn eine Steckdose ...

    Der ICE auf der Rückfahrt war zugegebenermaßen zumindest von den Steckdosen her deutlich besser ausgestattet - wenn auch die an meinem Platz nicht funktioniert hat ...

  12. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: Tekkie112 14.12.18 - 15:39

    Nun auf den Individualverkehr kann man nicht verzichten, auch nicht bei perfekten ÖPNV.

  13. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: Eheran 14.12.18 - 15:45

    Wie man im Zusammenhang mit einer gigantischen Katastrophe, die deutlich über 10'000 Menschen direkt das Leben gekostet hat und hunderttausende bis millionen Obdachlos gemacht hat, immer nur von einem Atomkraftwerk sprechen kann, durch dessen Havarie nicht mal eine Person gestorben ist, wird für mich immer ein Rätsel bleiben.

    2011 Tōhoku earthquake and tsunami:
    >15,896 deaths,[43] 6,157 injured,[44] and 2,537 people missing
    >a report from 2015 [Anm. das ist 4(!) Jahre später] indicated 228,863 people were still living away from their home in either temporary housing or due to permanent relocation.
    >A report by the National Police Agency of Japan on September 10, 2018 listed; 121,778 buildings "total collapsed", with a further 280,926 buildings "half collapsed", and another 699,180 buildings "partially damaged".

  14. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: narfomat 14.12.18 - 15:54

    ich hab nix von naturkatastrophen oder toten menschen gesagt, was willst du?? du hast von sauber gesprochen (ich hab angenommen mit bezug auf die umwelt) und ich hab mit fukushima begruendet das strom in japan NICHT sauber produziert wird. und das stimmt auch ohne fukushima, die art wie der strom in japan produziert wird ist KEINESFALLS sauber, japan bezieht 15% strom aus regenerativen energiequellen. noch dazu sind, siehe fukushima, ihre kernkraftwerke unsicher und haben bereits einen supergau verursacht, das hat bisher bekanntlich nur die ukraine! vor 30 jahren geschafft...

    und all DAS ist keineswegs sauber!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.18 16:00 durch narfomat.

  15. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: Lloyd_Genk 14.12.18 - 15:58

    Man darf dabei aber eine wichtige Sache nicht vergessen, den Preis.

    Zum Beispiel Tokyo - Shin-Osaka kostet laut www.hyperdia.com zwischen 13.620 und 19.230 Yen (106 bis 150 Euro), im Vorverkauf an verschiedenen Eckkiosken gibts waaahnsinnige 5% Rabatt. So etwas wie eine Bahncard gibt es nicht, genauso wenig Sparpreise wie 19,90 wie bei der Bahn. Dass die DB sauberer und pünktlicher sein darf und auch muss, steht hier außer Frage, aber bei den Preisen, die wir in Deutschland zahlen, lässt sich ein getrenntes Hochgeschwindigkeitsnetz sehr wahrscheinlich nicht annähernd kostendeckend betreiben.

  16. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: forenuser 14.12.18 - 16:10

    IIRC haben die Shinkansen aber auch eine komplett eigene Trasse, teilen sich also keine Gleis mit Güter- oder Regionalzügen.

    Aber das wird in DE niemand bezahlen wollen...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Android</del> Windows Phone - und wünscht' es wäre webOS.

  17. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: fanreisender 14.12.18 - 16:11

    Lloyd_Genk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man darf dabei aber eine wichtige Sache nicht vergessen, den Preis.
    >
    > Zum Beispiel Tokyo - Shin-Osaka kostet laut www.hyperdia.com zwischen
    > 13.620 und 19.230 Yen (106 bis 150 Euro), im Vorverkauf an verschiedenen
    > Eckkiosken gibts waaahnsinnige 5% Rabatt. So etwas wie eine Bahncard gibt
    > es nicht, genauso wenig Sparpreise wie 19,90 wie bei der Bahn. Dass die DB
    > sauberer und pünktlicher sein darf und auch muss, steht hier außer Frage,
    > aber bei den Preisen, die wir in Deutschland zahlen, lässt sich ein
    > getrenntes Hochgeschwindigkeitsnetz sehr wahrscheinlich nicht annähernd
    > kostendeckend betreiben.

    Doch, doch, es gibt Rabattaktionen. Den JR-Pass können Japaner nicht kaufen, die Regionalpässe sehr wohl. Sind auch noch ein paar mehr Sonderaktionen.
    Teuer ist es dennoch. Sehr teuer.

  18. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: fanreisender 14.12.18 - 16:14

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IIRC haben die Shinkansen aber auch eine komplett eigene Trasse, teilen

    Ein bischen Klugscheiss.
    新幹線
    新 - neu
    幹 - Baumstamm, Hauptteil
    線 - Linie, Gleis

    "Shinkansen" ist das Gleisnetz, nicht die Züge. Ja klar, das Wort wird immer für die Züge benutzt.

  19. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: chithanh 14.12.18 - 16:39

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man braucht ja auch nicht nur Züge für absolute Höchstgeschwindigkeit. In Deutschland gibt es viele IC- und ICE-Verbindungen, die so regelmäßig halten, dass es praktisch egal ist ob ein Zug auch 300 km/h oder schneller schafft.

    Das ist ein Irrtum. Die japanischen Züge halten nicht seltener. Auf dem 1964 eröffneten Tokaido-Shinkansen von Tokio nach Shin-Osaka (515 km) dauert es etwa 2:30h mit 5 Stopps, und 3h für den "langsamen" Zug mit 9 Stopps, inkl. Überholung durch den schnelleren Zug.

    Der ICE braucht für die ähnlich lange Strecke von Berlin nach Köln mit 7 Stopps 4:20h. Ohne dass er von einem schnelleren Zug überholt wird.

    Nein, der Grund ist, dass die Züge in Japan ihre volle Geschwindigkeit von kurz nach bis kurz vor dem Bahnhof ausfahren können, während sie in Deutschland mit geringer Geschwindigkeit durch die Städte zuckeln, und erst am Stadtrand beschleunigen.

  20. Re: Könnte die Bahn viel von lernen

    Autor: Tekkie112 14.12.18 - 16:40

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IIRC haben die Shinkansen aber auch eine komplett eigene Trasse, teilen
    > sich also keine Gleis mit Güter- oder Regionalzügen.
    >
    > Aber das wird in DE niemand bezahlen wollen...

    Brauch ich auch nicht. Ich fahre jede Woche von Düsseldorf nach München und zurück. Wahlweise über Nürnberg oder Stuttgart. Es gibt viel zu viele Stellen an denen man keine 160 oder 200kmh erreicht. Das ist schon das Problem, scheiß auf die 300 im ganzen Land.

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