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Drohnengesetze in Deutschland

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  1. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Truster 22.10.18 - 12:49



    Damit ist alles gesagt - passieren kann immer was. Regeln müssen sein.

  2. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Truster 22.10.18 - 12:52

    bmaehr1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich glaube die Gefahr auf der Autobahn/Strasse von ner heruntergefallenen
    > Drohne getroffen zu werden ist geringer, als von
    > Steinen/Holzblöcken/Gegenständen, die irgendwelche Idioten von
    > Brücken/Bergen/Häusern schmeißen.

    Ist das denn legal?

  3. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: ChMu 22.10.18 - 13:07

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thumbs.gfycat.com
    >
    > Damit ist alles gesagt - passieren kann immer was. Regeln müssen sein.

    Die gibts doch? Dein Beispiel war eine legale Drohne, angemeldet und fuer einen Fernsehsender taetig. Welches Gesetz oder welche Regelung haette den Absturtz verhindert?

  4. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Truster 22.10.18 - 13:15

    Ich Habe nie etwas anderes behauptet.

    Mit dem Bild wollte ich nur aufzeigen, wie schnell etwas passieren kann :-) Deshalb finde ich es gut, dass es Gesetze gibt.

  5. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: DoktorMerlin 22.10.18 - 15:12

    >Aber die Gefahr die von einer Drohne ausgeht, hängt nicht unbedingt mit dem Preis zusammen.

    Na doch, schon sehr. Wenn bei einer billigen Drohne die Verbindung flöten geht, was ohne vorherige Warnung, weil billig, gerne mal passiert, dann fliegt die im Normalfall bedenkenlos weiter bis sie wo gegen knallt oder der Akku leer ist und kommt nie wieder bei dir an. Akku ist da auch das Problem, die billigen Drohnen haben nur in den seltensten Fällen eine Akkustandanzeige und irgendwann fällt das Ding einfach runter.

    Bei den teureren Drohnen von DJI, Parrot und Autel sind Sicherheitsmechanismen eingebaut, damit sowas nicht passiert. Wenn da mal die Verbindung abbricht, ist da zum einen die Reichweite. Die Verbindung kann durch Störsignale ja immer mal verloren gehen, bei billigen Drohnen ist die Funkreichweite aber nach wenigen hundert Metern komplett ausgelastet und die Drohne kann nie wieder eine Verbindung zur Fernbedienung herstellen. Bei teuren Drohnen ist die Reichweite mit mehreren Kilometern ziemlich bedenkenlos, wenn die Verbindung mal flöten geht, kommt sie normalerweise schnell wieder.
    Wenn sie nicht wieder kommt, fliegen teure Drohnen aber nicht einfach weiter. Die gehen auf ihre Rückflugreichweite hoch und fliegen zurück zu ihrem eingestellten Startpunkt. Wenn Hindernisse auf dem Weg sind, weichen sie denen auch noch aus. Dadurch ist eine Absturzgefahr extrem minimiert im Gegensatz zu den billigen Drohnen.

    Deine Beispiele sind ja auf Fehlverhalten des Piloten zurück zu führen. Das passiert jedem mal, genau deshalb sind ja auch die Gesetze dazu da, die Drohnen aus Gefahrensituationen rauszuhalten

  6. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Eheran 22.10.18 - 15:25

    An und für sich ja.
    Erst wenn damit jemand in Gefahr gebracht wird ist dies das illegale - egal womit die Gefährung passier. Ob mit einem Stein, Drohne, Auto, ...

  7. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Kirschkuchen 22.10.18 - 15:51

    Es gibt mit ziemlicher Sicherheit mehr Leute die mit Ihrem Fahrzeug einen Unfall bauen und Fahrerflucht begehen als Leute die mit ihrer Drohne eine Sachbeschädigung begehen und abhauen. Und die die es trotzdem machen, die müssen ermittelt und bestraft werden, ohne Frage.

    Genau so ist das auch im Straßenverkehr und in anderen Bereichen, wo ist da der Unterschied? Warum macht man bei Drohnen so ein Fass auf? Neue Technologie = gefährlich = der Benutzer dieser will damit nur Böses? Internet ist Neuland, Drohnen auch?

  8. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: eidolon 22.10.18 - 15:56

    Dragos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und deine Beschriebenen Fälle passieren seltener als der Absturz eine
    > Drohne

    Woher willst du das wissen?
    Die Autotunerszene ist jedenfalls groß und da gibts so einige, die so handeln...

  9. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: logged_in 22.10.18 - 16:39

    Führerschein, TÜV, ... man versucht halt, die Risiken zu minimieren. Und wenn aus X Grund eine Drohne dann doch auf der Straße Notlanden will, und in die Windschutzscheibe eines 200 km/h Fahrenden PKWs knallt, dann war das schon ein unnötiges Risiko.

    Es soll nicht generell verboten sein, aber es soll eben schon unter relativ strengen Auflagen geschehen. Evtl wenn bekannt ist, dass der Drohnenpilot seine Drohne wirklich und regelmäßig wartet und sich ernsthaft mit der Sache auseinandersetzt, nicht so wie ein 13-Jähriger der im Halbsuff mit seinen Kumpels mal "auf den fahrenden PKW-Dächern landen" spielt. So gibt es auch genug 18-Jährige, die einen Hirnzustand wie 13-Jährige haben.

  10. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Eheran 22.10.18 - 16:43

    Ja, genau aus dem Grund. Es ist neu und unbekannt.

  11. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Kirschkuchen 22.10.18 - 16:47

    @loggedin:

    Stimme ich dir völlig zu, man kann das jedoch nicht an der Sache "Drohne" alleine festmachen. Nach Deiner Definition "unnötige Risiken" gibt es überall. Diese kann ich nicht komplett ausschließen, nicht mal wenn ich mich zuhause einsperre.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.18 16:48 durch Kirschkuchen.

  12. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Onkel Ho 22.10.18 - 18:06

    DoktorMerlin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du kannst zu 100% der Zeit garantieren, dass dein Auto nicht plötzlich
    > > verrückt spielt/sonstwas tut, während du gerade über eine Straße fährst?
    > > Kannst du das in allen Fällen garantieren?
    > > Reifenplatzer, Achsbruch, Bremsversagen, Öldruckverlust mit folgendem
    > > Festfressen des Motors inkl. entsprechender Vollbremsung, ..........
    >
    > Ich denke auch, dass man wenn man eine DJI oder andere hochklassige Drohne
    > hat, eher nicht die Gefahr ist. Die Gesetze sind aber für alle Drohnen
    > gleich, und wenn Leute mit einer 70¤ Chinadrohne über die Autobahn fliegen
    > ist das schon eine erhebliche Gefahr für die sie belangt werden müssen.
    Auch bei Dji Drohnen gibt es Bugs und Ausfälle - habe selbst schon etliche erlebt - auch wenn sie anders beworben werden: Nein es sind keine ausfallsicheren Geräte - vor allem nicht im Hobbybereich. Das wäre ja auch kein Problem, wenn die Piloten, wüssten, wie sie mit dem Teil ohne sämtliche Assistenten fliegen können, bzw die Drohne einen komplett manuellen Modus hätte. Viele provozieren Ausfälle auch geradezu, indem sie eigentlich immer mit RTH landen und das Teil nicht manuell runterholen. Das geht dann halt 1000 Mal gut und beim 1001 mal ist der Sensor verdreckt oder das GPS spinnt. Und dann kommt die große Panik weil man 1. nicht weiß wie man die verdammten Teile ohne Sensorik sicher landet und 2. Die Teile auch keinen richtigen Manual Mode haben. Sprich wenn irgendwas ausfällt, kanns auch passieren, dass die Drohne komplett verrückt spielt.

    Bei einem normalen Kopter macht man die einzige sichere Handlung wenn man merkt, dass man die Kontrolle verliert: nämlich Disarm und auf den Boden crashen lassen, wenn keiner drunter steht. Auch versucht der Quad nicht alleine nach Hause zu fliegen, wenn es keine Funkverbindung mehr gibt, sondern stürzt halt ab. Schon allein deswegen fliegt man normale Kopter nur auf kurze Distanz und niedriger Höhe.

    Bei Dji geht das nicht. Man kann die Dinger nicht so einfach abstürzen lassen. Schon allein das macht die quasi unberechenbar. Man kann die weder auf die Schnelle Disarmen noch den Gashebel runterreißen und das Teil so zum Absturz bekommen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.18 18:12 durch Onkel Ho.

  13. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: DrBernd 22.10.18 - 19:43

    Onkel Ho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Dji geht das nicht. Man kann die Dinger nicht so einfach abstürzen
    > lassen. Schon allein das macht die quasi unberechenbar. Man kann die weder
    > auf die Schnelle Disarmen noch den Gashebel runterreißen und das Teil so
    > zum Absturz bekommen.

    Doch, alle haben einen "Not-Aus", Steuerknüppel wie beim Start beide jeweils nach Innen oder Außen drücken und halten.

    https://www.youtube.com/watch?v=SlfpFdbztM4

  14. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: DoktorMerlin 22.10.18 - 20:08

    Onkel Ho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DoktorMerlin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eheran schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Du kannst zu 100% der Zeit garantieren, dass dein Auto nicht plötzlich
    > > > verrückt spielt/sonstwas tut, während du gerade über eine Straße
    > fährst?
    > > > Kannst du das in allen Fällen garantieren?
    > > > Reifenplatzer, Achsbruch, Bremsversagen, Öldruckverlust mit folgendem
    > > > Festfressen des Motors inkl. entsprechender Vollbremsung, ..........
    > >
    > >
    > > Ich denke auch, dass man wenn man eine DJI oder andere hochklassige
    > Drohne
    > > hat, eher nicht die Gefahr ist. Die Gesetze sind aber für alle Drohnen
    > > gleich, und wenn Leute mit einer 70¤ Chinadrohne über die Autobahn
    > fliegen
    > > ist das schon eine erhebliche Gefahr für die sie belangt werden müssen.
    > Auch bei Dji Drohnen gibt es Bugs und Ausfälle - habe selbst schon etliche
    > erlebt - auch wenn sie anders beworben werden: Nein es sind keine
    > ausfallsicheren Geräte - vor allem nicht im Hobbybereich. Das wäre ja auch
    > kein Problem, wenn die Piloten, wüssten, wie sie mit dem Teil ohne
    > sämtliche Assistenten fliegen können, bzw die Drohne einen komplett
    > manuellen Modus hätte. Viele provozieren Ausfälle auch geradezu, indem sie
    > eigentlich immer mit RTH landen und das Teil nicht manuell runterholen. Das
    > geht dann halt 1000 Mal gut und beim 1001 mal ist der Sensor verdreckt oder
    > das GPS spinnt. Und dann kommt die große Panik weil man 1. nicht weiß wie
    > man die verdammten Teile ohne Sensorik sicher landet und 2. Die Teile auch
    > keinen richtigen Manual Mode haben. Sprich wenn irgendwas ausfällt, kanns
    > auch passieren, dass die Drohne komplett verrückt spielt.
    >
    > Bei einem normalen Kopter macht man die einzige sichere Handlung wenn man
    > merkt, dass man die Kontrolle verliert: nämlich Disarm und auf den Boden
    > crashen lassen, wenn keiner drunter steht. Auch versucht der Quad nicht
    > alleine nach Hause zu fliegen, wenn es keine Funkverbindung mehr gibt,
    > sondern stürzt halt ab. Schon allein deswegen fliegt man normale Kopter nur
    > auf kurze Distanz und niedriger Höhe.
    >
    > Bei Dji geht das nicht. Man kann die Dinger nicht so einfach abstürzen
    > lassen. Schon allein das macht die quasi unberechenbar. Man kann die weder
    > auf die Schnelle Disarmen noch den Gashebel runterreißen und das Teil so
    > zum Absturz bekommen.

    Natürlich können DJI Drohnen abstürzen, die Gefahr ist aber erheblich niedriger als bei den billigen Teilen und genau darum geht der Kommentar. Der Rest von deinem Kommentar ist falsch (in Bezug auf das Können von DII Drohnen)

    Zum einen kann man sehr wohl alle Sensoren ausschalten. Das geht sehr schnell über den Sportmodus oder in den Einstellungen mit Friemelei. Aber beides möglich.
    Auch Not-Aus gibt es, dafür muss man beide Steuerknüppel nach unten innen drücken und schon sind die Rotoren aus und die Drohne stürzt ab.

    Desweiteren geht mein Kommentar ja genau darum, dass das Risiko immer so gering wie möglich zu halten ist, weshalb das Verbot über Straßen (Bundesfernstraßen im Übrigen nur. Straßen per sé sind erlaubt) vollkommen legitim ist.

  15. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Onkel Ho 22.10.18 - 21:04

    DoktorMerlin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Onkel Ho schrieb:
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    > -----
    > > DoktorMerlin schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Eheran schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Du kannst zu 100% der Zeit garantieren, dass dein Auto nicht
    > plötzlich
    > > > > verrückt spielt/sonstwas tut, während du gerade über eine Straße
    > > fährst?
    > > > > Kannst du das in allen Fällen garantieren?
    > > > > Reifenplatzer, Achsbruch, Bremsversagen, Öldruckverlust mit
    > folgendem
    > > > > Festfressen des Motors inkl. entsprechender Vollbremsung, ..........
    > > >
    > > >
    > > > Ich denke auch, dass man wenn man eine DJI oder andere hochklassige
    > > Drohne
    > > > hat, eher nicht die Gefahr ist. Die Gesetze sind aber für alle Drohnen
    > > > gleich, und wenn Leute mit einer 70¤ Chinadrohne über die Autobahn
    > > fliegen
    > > > ist das schon eine erhebliche Gefahr für die sie belangt werden
    > müssen.
    > > Auch bei Dji Drohnen gibt es Bugs und Ausfälle - habe selbst schon
    > etliche
    > > erlebt - auch wenn sie anders beworben werden: Nein es sind keine
    > > ausfallsicheren Geräte - vor allem nicht im Hobbybereich. Das wäre ja
    > auch
    > > kein Problem, wenn die Piloten, wüssten, wie sie mit dem Teil ohne
    > > sämtliche Assistenten fliegen können, bzw die Drohne einen komplett
    > > manuellen Modus hätte. Viele provozieren Ausfälle auch geradezu, indem
    > sie
    > > eigentlich immer mit RTH landen und das Teil nicht manuell runterholen.
    > Das
    > > geht dann halt 1000 Mal gut und beim 1001 mal ist der Sensor verdreckt
    > oder
    > > das GPS spinnt. Und dann kommt die große Panik weil man 1. nicht weiß
    > wie
    > > man die verdammten Teile ohne Sensorik sicher landet und 2. Die Teile
    > auch
    > > keinen richtigen Manual Mode haben. Sprich wenn irgendwas ausfällt,
    > kanns
    > > auch passieren, dass die Drohne komplett verrückt spielt.
    > >
    > > Bei einem normalen Kopter macht man die einzige sichere Handlung wenn
    > man
    > > merkt, dass man die Kontrolle verliert: nämlich Disarm und auf den Boden
    > > crashen lassen, wenn keiner drunter steht. Auch versucht der Quad nicht
    > > alleine nach Hause zu fliegen, wenn es keine Funkverbindung mehr gibt,
    > > sondern stürzt halt ab. Schon allein deswegen fliegt man normale Kopter
    > nur
    > > auf kurze Distanz und niedriger Höhe.
    > >
    > > Bei Dji geht das nicht. Man kann die Dinger nicht so einfach abstürzen
    > > lassen. Schon allein das macht die quasi unberechenbar. Man kann die
    > weder
    > > auf die Schnelle Disarmen noch den Gashebel runterreißen und das Teil so
    > > zum Absturz bekommen.
    >
    > Natürlich können DJI Drohnen abstürzen, die Gefahr ist aber erheblich
    > niedriger als bei den billigen Teilen und genau darum geht der Kommentar.
    > Der Rest von deinem Kommentar ist falsch (in Bezug auf das Können von DII
    > Drohnen)
    >
    > Zum einen kann man sehr wohl alle Sensoren ausschalten. Das geht sehr
    > schnell über den Sportmodus oder in den Einstellungen mit Friemelei.
    Das einzige was du ausstellen kannst, ist die Hinderniserkennung - das war's aber auch schon. Oder warum glaubst du, dass Mavic, Spark und co im Sportmodus trotzdem wie auf Schienen Fliegen? Da ist quasi Null Drift. Und wenn du die Knüppel loslässt bleibt sie an Ort und Stelle in der Luft. Nur erklär mir Mal wie das ohne jegliche Sensoren und diverse Assistenten gehen soll...
    Sorry, aber damit zeigst du nur, dass du eben keine Kenntnisse übers Fliegen hast.

    Die einzige Möglichkeit die meisten Sensoren abzuschalten ist, wenn du Indoor im Dunkeln fliegst. Die Sensoren und Assistenten kann man bei den DJI Drohnen bis auf die Hinderniserkennung eben nicht manuell abstellen.
    Selbst ein reiner Angle Mode ist so nicht vorhanden. Acro/Rate sowieso nicht. Da kannst du lange in den Einstellungen friemeln... Viel Spaß.


    > beides möglich.
    > Auch Not-Aus gibt es, dafür muss man beide Steuerknüppel nach unten innen
    > drücken und schon sind die Rotoren aus und die Drohne stürzt ab.
    Informieren dich bitte besser.
    Das habe ich mehrmals bei meiner Spark probiert - geht manchmal - meistens nicht. Das Phänomen ist auch Recht gut in den DJI Foren und auf YouTube dokumentiert. Und erstmal fleissig Stick Akrobatik machen zu müssen, dazu noch 3 Sekunden warten zu müssen ist KEIN Notaus. Plus Schrecksekunde kann da in der Zwischenzeit viel passieren.

    Beim normalen Kopter legst du den Arming Schalter um oder haust den Höhenregler komplett runter oder schaltest die Funke aus.
    Mindestens eine der Möglichkeiteiten klappt Instantly, da sich die Motoren sofort ausschalten. Schon allein, dass bei Dji der Höhenstick bei nach ganz unten ziehen nicht die Motoren abschaltet und nur den Sinkflug einleitet, ist zwar ne gut gemeinte Idiotensicherung aber auch kreuzgefährlich. Und Sorry, aber wegen Idioten auf wesentliche Sicherheitsfunktionen zu verzichten halte ich für den falschen Weg. Soll die doch ihr 1000 Eur Gadget erstmal n paar Mal crashen. Hmm verkauft sich wohl schlecht...

    Dazu kommt: Erklär mir Mal wie du deine Drohne runterholst, wenn der Funkkontakt zum Sender abbricht und RTH gerade nicht geht...

    Ein normaler Hobbykopter stürzt in diesem Fall ebenfalls direkt ab, solange man nicht was ganz dummes in der Konfiguration einstellt.

    >
    > Desweiteren geht mein Kommentar ja genau darum, dass das Risiko immer so
    > gering wie möglich zu halten ist, weshalb das Verbot über Straßen
    > (Bundesfernstraßen im Übrigen nur. Straßen per sé sind erlaubt) vollkommen
    > legitim ist.

    Selbst auf einer kleinen Straße befinden sich - vor allem da - ungeschützte Menschen. Nur weil irgend ein Honk meint mit seiner Mavic schöne Luftaufnahmen machen zu müssen, bringt der andere automatisch in Gefahr, weil er das Teil im Falle des Falles eben zu 90 Prozent nicht mehr kontrollieren könnte und nicht mal im Notfall rechtzeitig abstürzen könnte.

    Deswegen macht man das einfach nicht - da gibts nichts zu minimieren. Fliegen mit mehr als 250g Abfluggewicht in bewohnten Gebieten und über öffentliche Straßen sollte einfach ohne entsprechenden Flugschein und Genehmigung tabu sein - ohne wenn und aber. Über kleinere Spielzeugdrohnen oder Quads können wir reden, sofern sie im eigenen Garten oder in Parks geflogen werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.18 21:15 durch Onkel Ho.

  16. Re: Drohnengesetze in Deutschland

    Autor: Onkel Ho 22.10.18 - 21:41

    DrBernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Onkel Ho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei Dji geht das nicht. Man kann die Dinger nicht so einfach abstürzen
    > > lassen. Schon allein das macht die quasi unberechenbar. Man kann die
    > weder
    > > auf die Schnelle Disarmen noch den Gashebel runterreißen und das Teil so
    > > zum Absturz bekommen.
    >
    > Doch, alle haben einen "Not-Aus", Steuerknüppel wie beim Start beide
    > jeweils nach Innen oder Außen drücken und halten.
    >
    > www.youtube.com
    Das ist mir bekannt - es funktioniert allerdings nicht immer zuverlässig (z.b. bei der Spark) und außerdem ist das so umständlich und nur mit m.W.n 3s Verzögerung möglich, dass ich es nicht als Notaus bezeichnen würde.
    Wie bei anderen Drohnen auch wäre es sinnvoller, den Quad per Hebel armen zu müssen. Statt dieses dumme CSC wäre ein simpler Arminghebel viel praktischer und würde im Zweifelsfall einfach schneller und zuverlässiger funktionieren, als das herumgeiere mit den Sticks.

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