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Vergleich mit einem Vogel bitte...

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  1. Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: Anonymer Nutzer 21.10.18 - 14:32

    Weil der Schäden sieht nicht anders aus - bei der Geschwindigkeit zählt nur die Masse und das Verhältnis Masse / Volumen und das ist bei einem großen Vogel gleich.

  2. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: DoktorMerlin 21.10.18 - 14:44

    Das Video hier ist geschnitten, in dem Originalvideo (auf YouTube zu finden, bin gerade unterwegs deshalb kann ich's nicht raussuchen) ist ein Vergleich zu sehen. Bei dem Vogel war der Schaden ganz anders, der Vogel ist zerfleddert und hat dem Flügel nicht mehr als eine Beule eingebrockt

  3. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: Anonymer Nutzer 21.10.18 - 14:46

    attitudinized schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil der Schäden sieht nicht anders aus - bei der Geschwindigkeit zählt nur
    > die Masse und das Verhältnis Masse / Volumen und das ist bei einem großen
    > Vogel gleich.

    Das Problem was du hier aber übersiehst ist das Drohnen böse sind und Vögel dagegen lieb. Genau wie Überwachungskameras möchte die Regierung Überwachungsdrohnen lieber nur für sich selbst haben. Also sind Drohnen und z.B. Dashcams böse.

  4. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: thinksimple 21.10.18 - 15:12

    Ein Vogel verformt sich anders wie eine Drohne und kann somit nicht den gleichen Schaden verursachen.
    Nimm mal ne Stahlkugel mit gleicher Masse. Der Schaden wird kaum gleich sein.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  5. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: Richard Wahner 21.10.18 - 15:33

    PocketIsland schrieb:
    > Das Problem [Komma] was [das] du hier aber übersiehst [Komma]
    > ist [Komma] das [dass] Drohnen böse sind und Vögel dagegen lieb.

    Neben den fünf Fehlern in diesem Satz, werden Dir wegen des Gebrauchs zweier hyperfluider Füllwörter (aber, dagegen) [1] zwei weitere Punkte abgezogen. Es gibt jedoch eine Lösung, die geeignet wäre, solche Fallstricke zu vermeiden.

    Inhaltlich hast Du zwar völlig recht, aber da Du Dich eigentlich ironisch äußern wolltest, geht jetzt leider auch der Gummipunkt flöten.

    > Genau wie [bei den?] Überwachungskameras[Komma] möchte die Regierung
    > Überwachungsdrohnen lieber nur für sich selbst haben. Also sind Drohnen und
    > z.B. Dashcams böse.

    Äh? Nein! Das sind nur Geräte. Im Zweifelsfall sind die Anwender "böse". (Sei es nun bloße Fahrlässigkeit, ausgewachsene Blödheit oder gar die eigentliche Bösartigkeit.) Du hast jedenfalls nicht das Recht, andere zu überwachen und auszuspionieren. Genau das ist aber offenbar Dein Antrieb, was eben daran zu erkennen ist, dass Du den Gebrauch privater Kamera-Drohnen als Mittel gegen den Überwachungsstaat apostrophierst.

    Andererseits danke ich Dir, denn ohne Dich wäre ich nicht darauf gekommen, dass die Drohnenkäufer nur die fesche Nachbarin in ihrem Garten beim Vögeln filmen wollen, ich dachte nur an männlich-verspieltes Interesse an moderner Technik und an Tierfilme !!!1eins!elf!

    [1] "eigentlich" ist, bei korrektem Gebrauch, kein Füllwort. Ohne das Eigentliche wären die deutschen Philosophen des 18. und 19. Jhd. ihrer Eigentlichkeit beraubt! ;-)

  6. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: Anonymer Nutzer 21.10.18 - 15:34

    Außerdem ist ein Vogel Natur. Wir Menschen haben uns ein Flugzeug gebaut, dann müssen wir mit den Risiken leben, die der Luftraum bietet. Da fliegen halt Vögel, die waren vor dir da, und die kannst du auch nicht einfach abschalten.
    Drohnen dagegen werden ebenfalls von Menschen geflogen, oft ohne dass diese Menschen drauf achten, was so um einen rum passiert. Kenne einige Storys von (ich nenne sie mal intelligent) Leuten, die durch ihre Aufmerksamkeit einen Unfall verhindert haben. Gibt aber genug Idioten die nicht auf sowas achten.
    Von daher finde ich die Regelungen halbwegs vernünftig.
    Hier und da etwas zu streng, aber den Abstand zu Flughäfen finde ich zB absolut gerechtfertigt.

  7. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: Citadelle 21.10.18 - 15:43

    Drohnen sind aktuell noch "dumm", aber wartet mal bis sie " sehr schlau" sind.
    Ich meine das irgendwann Kollisionen bei 100 Km/h , oder mehr, vermieden werden können.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.18 15:45 durch Citadelle.

  8. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: androidfanboy1882 21.10.18 - 18:51

    Richard Wahner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neben den fünf Fehlern in diesem Satz, werden Dir wegen des Gebrauchs
    > zweier hyperfluider Füllwörter (aber, dagegen) [1] zwei weitere Punkte
    > abgezogen. Es gibt jedoch eine Lösung, die geeignet wäre, solche
    > Fallstricke zu vermeiden.

    Sehr gut, vielen Dank für die Unterhaltung :)

  9. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: Shaijan 21.10.18 - 20:02

    Als Pilot kann ich folgendes sagen:
    Vögel können ähnliche Schäden verursachen wie in den Bildern und im Video.
    Derartige Schäden sind viel seltener als Vogelschläge, aber führen nicht zum Absturz.

    Extrembeispiel ist die Hudson-Landung, bei der die Triebwerke beide ausfielen. Bei der Zulassung solcher Triebwerke wird dies getestet und die tragen Schäden davon, fallen jedoch normalerweise nicht aus.

    Bei diesen Schäden wie im Beitrag, ist das Flugzeug zu landen und zu reparieren um weitere Schäden und folgen zu verhindern.
    Eine Drohne wird (vergleichbar mit dem Beitrag) ähnliche Schäden und folgen verursachen. Jedoch ändern sich Vögel kaum, Drohnen können größer und/oder schwerer werden und damit auch den Schaden beeinflussen.

    Fazit:
    Drohnen können wir kontrollieren und auch ändern, Vögel nicht. (Es sei den. Wir rotten sie aus) [auch keine Lösung]

  10. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: AllDayPiano 21.10.18 - 20:21

    Genau. Ein Vogel aus Biomasse erzeugt ganz sicherlich die gleichen Schäden wie ein Fluggerät voll mit hochfesten Metallen...

  11. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: Sharra 22.10.18 - 02:08

    Was jetzt nicht weiter verwundert. Ein Vogel ist ein sogenannter Weichkörper, noch dazu mit hohlen Knochen, und auch sonst nicht wirklich Substanz, sofern man es nicht mit einem Geier oder Adler zu tun hat.
    Die Drohne dagegen ist ein hartes Objekt, das wenig Verformungsmöglichkeiten am Kern bietet.

    Dennoch sind Vögel natürlich weiterhin ein Problem. Für Triebwerke ist das größte Problem die Verformung eines Schaufelblattes, und die daraus resultierende Unwucht, welche zum Totalausfall und Brand/Explosion des ganzen Triebwerks führen kann. Da ist es quasi völlig egal, ob Vogel oder Drohne.

  12. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: Cassiel 22.10.18 - 10:04

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Vogel verformt sich anders wie eine Drohne und kann somit nicht den
    > gleichen Schaden verursachen.
    > Nimm mal ne Stahlkugel mit gleicher Masse. Der Schaden wird kaum gleich
    > sein.

    Blödsinn. Ich habe schon diverse Vögelreste von Flügeln gekratzt und ab Möwengröße hast Du bei bei etwas größeren Flugzeugen mit D-F / D-I Kennung (2,0 - 5,7 t) und somit höheren Geschwindigkeiten bei Start/Landung als UL (Ultraleicht) Löcher in den Tragflächen.

  13. Re: Vergleich mit einem Vogel bitte...

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.18 - 11:18

    attitudinized schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil der Schäden sieht nicht anders aus - bei der Geschwindigkeit zählt nur
    > die Masse und das Verhältnis Masse / Volumen und das ist bei einem großen
    > Vogel gleich.

    In der Schule nicht aufgepasst? Nimm eine Stahlplatte, 200mm * 200mm * 10mm. Jetzt lässt du die mal mit der Fläche 200mm * 200mm und 100 km/h auf ein Sperrholzplatte treffen. Danach drehst du die Stahlplatte um 90° und lässt die mit 200mm * 10mm auf eine baugleiche Sperrholzplatte treffen. Was meinst du, ist der Schaden der selbe?

    Das wäre der kurze Weg um deine "Theorie" zu entkräften. Aber ja, auch ein Vogel macht einen ordentlichen Schaden. Gegen so eine Drohne spricht noch, die Akkus in selbiger sind sehr allergisch auf solche Ereignisse, Vögel kommen für gewöhnlich ohne Brandbomben daher.

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