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Es scheitert also an einem Stein?

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  1. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 11.03.19 - 00:31

    Du willst uns gerade verkaufen, dass man erst mal Menschen hochschickt und danach erst Roboter? Oder am besten gar keine Roboter, weil die eben nicht die nötige Flexibilität mitbringen?

  2. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 11.03.19 - 09:26

    Nein, ich sagte lediglich dass "wir" bisher nicht auf dem Mars waren, konträr zu deiner Behauptung "wir" wären schon acht Mal da gewesen.

  3. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 11.03.19 - 13:20

    Waren wir ja auch, nur nicht in Person.

    Weil wir beide waren tatsächlich noch nicht da, wir waren aber auch nicht auf dem Mond.

  4. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 11.03.19 - 15:47

    Wir beide logischerweise nicht, aber Individuen der Spezies Mensch. Roboter oder Maschinen sind keine Personen, zumindest nicht als ich das letzte Mal nachgeschaut habe:

    Bedeutungen:
    [1] 1. Person Plural; mehrere Personen, die sprechende eingeschlossen

    Quelle: https://de.wiktionary.org/wiki/wir

  5. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 12.03.19 - 11:11

    Wir, die Menschheit, waren aber schon da, sonst hätten wir ja keine Bilder von der Oberfläche.

  6. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 12.03.19 - 14:42

    Wenn Du das daran messen willst wovon wir Bilder haben waren wir schon rein per Definition im gesamten beobachtbaren Universum. Ist zwar ziemlich weit hergeholt (Achtung Wortwitz), aber wenn's dich besser schlafen lässt soll's mir recht sein.

  7. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 12.03.19 - 15:09

    Echt? Zeig mal her, ich würde gern mal ein paar Bilder von Plutos Oberfläche haben. Meines Wissens sind wir dort noch nicht gelandet.

  8. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 13.03.19 - 09:10

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d3/Global_LORRI_mosaic_of_Pluto_in_true_colour.jpg/300px-Global_LORRI_mosaic_of_Pluto_in_true_colour.jpg

    Was soll's sonst sein wenn nicht die Oberfläche...

  9. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 13.03.19 - 10:52

    Sieht irgendwie anders aus als das hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_(Planet)#/media/File:Mars_rocks.jpg

  10. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 13.03.19 - 12:27

    Dass Pluto anders aussieht als der Mars ist für mich jetzt keine sonderlich grosse Überraschung.

  11. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 13.03.19 - 12:39

    Und dass ein Bild aus mehreren Tausend Kilometern auch anders aussieht als aus wenigen Metern, sollte auch wenig verwunderlich sein, oder?

    Oder anders gesagt: Wenn du über Berlin fliegst, warst du dann auch am Brandenburger Tor?

  12. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 14.03.19 - 09:22

    > Oder anders gesagt: Wenn du über Berlin fliegst, warst du dann auch am
    > Brandenburger Tor?

    Selbstverständlich nicht, das ist ja das was ich sage: nach deiner Definition wäre ich da wenn ich aus München eine Drohne auf dem Pariser Platz lande.

  13. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 14.03.19 - 13:42

    Das kann man aus "da sein" so folgern, zumindest in planetarem Zusammenhang. "Wir" ist in dem Fall ja auch die Menschheit.

  14. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 14.03.19 - 14:10

    Ist irgendwie keine konkrete Antwort, also gilt das "da sein" per Telepräsenz nur für andere Himmelskörper, aber nicht für Orte auf der Erde?

    Gilt dabei eigentlich auch ein Vorbeiflug (wie nah genau?) oder Orbit, oder ist der Bodenkontakt Vorraussetzung? Falls letzteres, nur kontrollierte Landung, gewollter Absturz oder sogar versehentlicher Absturz?

  15. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 14.03.19 - 14:23

    Es kommt eher darauf an, wer gemeint ist. Natürlich war ich persönlich noch nicht auf dem Mars. DIe Menschheit in Form von Robotern allerdings schon. Und ohne irgendwie da zu sein, kann ich ja auch keine Bilder von etwas haben. Wir haben auf jeden Fall unsere Spuren hinterlassen (was jetzt auch keine Exkremente sind, oder zählt hier wieder nicht, dass es nur Roboter sind?).

  16. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 14.03.19 - 15:44

    Für mich bleibt: die Menschheit != von Menschen gemachte Objekte. Das gleiche gilt für Spuren, ansonsten sind wir wieder in der Richtung des beobachtbaren Universums unterwegs: zurückgerechnet auf den Zeitraum seit dem wir Radiowellen ins All senden hinterlassen wir Spuren im ganzen All. Also wären wir in einem kugelförmigen Raum mit dem Durchmesser ~200 Lichtjahre "gewesen", denn dort haben wir unsere Spuren hinterlassen.
    Auf physische Objekte beschränkt wären wir immer noch auf ziemlich vielen Himmelskörpern gewesen:

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_landings_on_extraterrestrial_bodies

    > Und ohne irgendwie da zu sein, kann ich ja auch keine Bilder von etwas haben.

    Ich war noch nie auf dem Mond, habe aber massig Bilder davon, selbst geschossen!

  17. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 14.03.19 - 16:15

    Nur sind Radiowellen keine Objekte. Und ja, Sonden waren schon auf ziemlich vielen Objekten und wir haben verdammt viele Daten davon. Genauso, wie wir fast auf dem gesamten Globus waren, auch wenn für einzelne Stellen wieder Roboter zum Einsatz kamen.

  18. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 15.03.19 - 16:48

    Keine Objekte, aber Spuren. Oder suchen wir andersrum nicht per Radioteleskop nach Spuren ausserirdischer Intelligenz in Form von Radiowellen? Und waren wir jetzt da wo die Sonden gecrashed sind oder nicht?

  19. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: plutoniumsulfat 15.03.19 - 17:01

    Klar, sonst hätten wir ja keine Bilder oder andere Daten.

  20. Re: Es scheitert also an einem Stein?

    Autor: kendon 18.03.19 - 14:35

    Und wenn die Lander oder Sonden irgendwann wegkorrodiert sind, waren wir dann nicht mehr da? Dann gibt's ja keine physischen Spuren mehr.

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