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hohe frauenquote, weil nicht so trocken

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  1. hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: savejeff 07.03.14 - 18:43

    ich studiere grade informatik und wir haben probleme die 10% quote zuschaffen. die vertreter des anderen Geschlechts kann man hier an der hand abzählen.

    ich kann es aber auch verstehen. Der studiengang "Informatik" hat einen noch schlechteren ruf interessant zu sein als Mathe und ist erstmal ganz schön wenig aussagekräftig.

    bei Gamedesigns gibt es den vorteil eines blanken images. Zudem sind minispiele auf dem handy super populär geworden. Für den Studiengang informatik sieht es da schlecht aus.

  2. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: Moe479 07.03.14 - 18:55

    ich behaupte mal, dass diese gamedisigner blackboxen füttern und dann doch wider nen iformatiker brauchen wenn wasa nicht funktioniert wie es soll, bessere mann/frau kann beides.

    und frauen in der informatik sind seit eh und jeh rar gesäht, das problem liegt aber imho in der erziehung, frühkindlichen auseinandersetzen mit natur und technologie, mechanik und allgm. physik, genauso wie es einigen herren der schöpfung eindeutig an sozialer kompetez fehlt, im schnitt durften die nämlich nie mit puppen daddeln ... und wenn, dann wares es asexuelle muskeprotze mit schwertern, laserknarren und klappflügeln aufm rücken die auf knoppdruck ausklappt werden konnten ...

  3. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: Analysator 07.03.14 - 21:16

    Informatik ist didaktisch aber - je nach Uni, von mir aus - auch oft irgendwo im 20. Jahrhundert stehengeblieben.


    Wenn Mathe daraus besteht dass ein alter Mann 90 Minuten mit dem Rücken zum Publikum 12 Tafeln vollschreibt, was man natürlich mitschreiben soll, Skripte sind böse!, war es nicht verwunderlich, dass nach dem 1. Semester viele Damen auch wieder weg waren.
    Wenn dann im selben Semester noch ein anderer Mann seinen Turing und seine Petrinetze runtereiert, aufgelockert von 4-5 Wochen Prädikatenlogik, Resolutionen,..., und auf die Nachfrage "wozu brauche ich das mal in der Praxis?" nur "ja, ist wichtig werden Sie schon noch sehen!" kommt...wow.

    Aber am Girlsday mit tollen Robotern werben, die im Studium nicht auftauchen. kennt man ja.

  4. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: blubberlutsch 07.03.14 - 23:41

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und frauen in der informatik sind seit eh und jeh rar gesäht, das problem
    > liegt aber imho in der erziehung, frühkindlichen auseinandersetzen mit
    > natur und technologie, mechanik und allgm. physik, genauso wie es einigen
    > herren der schöpfung eindeutig an sozialer kompetez fehlt, im schnitt
    > durften die nämlich nie mit puppen daddeln ... und wenn, dann wares es
    > asexuelle muskeprotze mit schwertern, laserknarren und klappflügeln aufm
    > rücken die auf knoppdruck ausklappt werden konnten ...

    Ich halte es für völligen Quatsch, dass sich gravierend etwas ändern würde, wenn man Jungs mit Puppen und Mädchen mit Autos spielen lassen würde. Diese Präferenzen sind m.M.n. eine Wirkung und keine Ursache. Die unterschiedlichen Interessen von Männern und Frauen sind zum Teil biologisch und zum Teil sozial begründet. Hier zwangsläufig auf Ergebnisgleichheit zu pochen halte ich für falsch und auch kontraproduktiv, da durch Quoten etc. Ressentiments geschürt statt abgebaut werden.

  5. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: Moe479 08.03.14 - 02:47

    du hast es falsch verstanden, es geht nicht um ergebnisgleichheit sondern um das zulassen gleicher chancen, sowohl bei mann und frau, dass es zuwenig kindergärtner gibt wird ja auch bemängelt, und ich glaube nicht daran, dass das rein biologisch/genetisch vorprogrammiert ist, sondern der mensch in seiner bildung vorallem ergebnis seines umfeldes, seiner erziehung ist und bis zum ende seines lebens irgendwo auch bleibt.

    interesse kann man nur mit einer aufbauenden konfrontation zu einem thema schaffen, sonst besteht die gefahr, dass man in dere gänze überfordert wird

  6. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: Anonymer Nutzer 08.03.14 - 03:52

    Informatik ist nun einfach einmal an einigen Stellen recht trocken, dafür ist man an einer Uni, um nicht nur die Oberfläche an zu kratzen.
    Wie sollte es sonst aussehen?
    Ein Prof der den studis beibringt wie man die modulare Arithmetik tanzt?

  7. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: Moe479 08.03.14 - 08:42

    ka ob du die baumansicht offen hast oder nicht, aber es geht mir nicht um trocken oder feucht ... atm zuminmdest.

    ich sage das problem liegt nicht bei den betreffenden studiengangen, die sind nicht frauenabschreckender als ander männer abnschrekend sind, sondern es fängt schon direkt nach der geburt an, jungen und mädchen werden unterschiedlich geprägt, auch schon bevor sie wissen dass sie biologisch anders sind, deswegen sind frauen und männer oft einfach nicht bereit bestimmte studiengänge so einfach anzunehmen ...

    alles natürlich imho, weil hier jegliche empirischen studien/versuche aus gründen der ethik vesagt werden müssen. das würde zudem langzeit beobachtung (ca. 25 jahre) einer ausreichend großen kontrollgruppe und ein frühkindliches eingreifen in eine ebendso große testgruppe benötigen, um hier belasbares repräsentatives zahlenmaterial zu generieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.14 08:43 durch Moe479.

  8. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: KarlHaus 08.03.14 - 09:41

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ka ob du die baumansicht offen hast oder nicht, aber es geht mir nicht um
    > trocken oder feucht ... atm zuminmdest.
    >
    > ich sage das problem liegt nicht bei den betreffenden studiengangen, die
    > sind nicht frauenabschreckender als ander männer abnschrekend sind, sondern
    > es fängt schon direkt nach der geburt an, jungen und mädchen werden
    > unterschiedlich geprägt, auch schon bevor sie wissen dass sie biologisch
    > anders sind, deswegen sind frauen und männer oft einfach nicht bereit
    > bestimmte studiengänge so einfach anzunehmen ...
    >
    > alles natürlich imho, weil hier jegliche empirischen studien/versuche aus
    > gründen der ethik vesagt werden müssen. das würde zudem langzeit
    > beobachtung (ca. 25 jahre) einer ausreichend großen kontrollgruppe und ein
    > frühkindliches eingreifen in eine ebendso große testgruppe benötigen, um
    > hier belasbares repräsentatives zahlenmaterial zu generieren.

    Ich verstehe ja, dass der Genderwahn mittlerweile Einzug in den Mainstream hält, kann aber versichern, dass da nichts dran ist. Biologen haben schon in den 80ern nachgewiesen, dass das biologische Geschlecht einen wesentlich größeren Einfluss auf das Verhalten hat, als die Sozialisierung.

    Neurologen haben unterdessen nachgewiesen, dass die Gehirne sich schon im Mutterleib anders entwickeln und auch, dass Männer im Schnitt intelligenter sind als Frauen und dass die Hirnareale welche man Emotionen und logischem Denken etc. zumisst, unterschiedlich stark ausgeprägt sind.

    Das ist der Generation Genderwahn natürlich schwer vermittelbar, sind diese doch darauf angewiesen ihre Shitscience damit zu begründen, dass es sowas wie einen biologischen Einfluss nicht gibt. Studien dazu gibt es übrigens nicht wegen der Ethik, sondern dem Wissen darum, dass diese den Genderwahn endgültig als unwissenschaftlich abstempeln würden. Selbst Genderistinnen sprechen sich aus dem Grund gegen solche Studien aus.

    Dennoch gibt es 2 Beispiele von denen man viel lernen kann. Eines waren glaub ich Zwillinge, beide mit Vorhautverengung. Bei dem einen ging die Operation schief, der Penis wurde zerstört. Man führte eine kosmetische OP durch und ließ die Eltern ihn als Mädchen erziehen, seinen Zwillingsbruder als Jungen.

    Irgendwann wurde ihm dann gesagt was Sache ist und er begann eine Hormontherapie um endlich als Mann zu leben, brachte sich aber letztendlich um.

    Das ist auch Genderinnen bekannt, aber die kommen dann immer mit dem Argument man hätte ihm das einfach nicht sagen dürfen, dann hätt er fröhlich bis ans Ende seiner Tage als Frau gelebt. Logik ist bei denen nicht, kein Wunder, dass die Mehrheit dort Frauen sind.

  9. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: Frischesiegel 08.03.14 - 14:11

    Es gibt dazu eine super Doku von einem norwegischen Komiker und Soziologen, die in Norwegen dazu geführt hat dass die staatliche Genderforschung, die bei uns ja momentan groß gepusht wird, komplett eingestellt wurde:

    http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk

    Schau mal rein, lohnt sich!

  10. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: theonlyone 08.03.14 - 15:36

    Der Studiengang "Informatik" soll Grundlegende Konzepte beibringen, vor allem das logische Denken rund um die Konzepte die man verwendet.

    Da ist alles in der Theoretischen Informatik natürlich reine grundlagen, einen Automaten zu bauen ist etwas das man einfach können sollte, weil es dabei hilft auch größere komplexe Abläufe wirklich abzubilden.

    Die O-Notation hilft dabei den Aufwand zu bestimmen und auch komplexere Abläufe zu vergleichen, da kann die Performance einen gigantischen Sprung machen wenn man von O-n^2 auf O-n log(n) wechseln kann, einfaches Verständnis.


    Echtes Detailwissen muss man (und frau) sich letztlich selbst aneignen, die Informatik bildet keine Fach-Idioten aus, sondern "Informatiker" die in der Lage sein sollten sich in ihr Fachgebiet der Wahl einarbeiten zu können.


    Demnach ist die Grundhaltung einiger Studenten der Informatik schon völlig abwägig, die meinen sie gehen in das Studium und danach sind sie die besten Programmierer und kennen sich in allen Programmiersprachen perfekt aus, genau das werden sie aber nicht beigebracht bekommen ; das ist etwas das man sich schlichtweg selbst beibringen muss, alle nötigen Grundlagen hingegen bekommt man im Studium mit.


    Natürlich kommt es dabei sehr auf die Uni/FH an, manche machen aus Informatik reine Mathematik und verlieren komplett den Bezug auf praktische Projekte. Andere setzen einen viel zu breiten Bezug, da wird schnell in 1 kleinen Kurs Photoshop "beigebracht" , in einer Vorlesung mal etwas über Java geredet, in einer Vorlesung mal etwas über "Linux", mal ein bisschen Web (vielleicht HTML5, bisschen CSS).

    Mit diesem "Grundwissen" direkt loszustarten ist natürlich ein Irrsinn, man MUSS selbst bei allem was einen interessiert weiterlesen und mehr Detailwissen aneignen, wer das nicht macht ist ein Informatiker der von allem ein minimales grundwissen hat, aber nichts richtig kann.

    Der studiengang "Informatik" ist dabei eben ein allgemeiner Studiengang, das darf man nicht vergessen.


    Etwas wie "Game-Design" ist viel weniger Informatik und bildet am Ende nunmal Fach-Idioten aus, die genau das können sollen, "Game-Design" eben, in wiefern das jetzt einen "Studiengang" benötigt anstatt eine einfache Ausbildung in einem echten Betrieb (mit "echten" Projekten und keinen studien-projekten) , ist wieder so eine Sache (den gerade akkreditierte Studien-Gänge verlangen ja ein paar Vorlesung mit Thema mathematik, Physik etc. pp. die man in der Form nicht zwingend für das Thema des Studium braucht).

  11. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: frostbitten king 09.03.14 - 11:09

    Mja, da ist schon was dran. Wie ich an der TU Wien angefangen hab wars so:
    Wennste Glück gehabt hast und bei Eprog (Einführung ins Programmieren), den "richtigen" Übungsblock bekommen hattest, hast als Übungsbeispiel einen Monsterdungeon bauen müssen. Basismonster, dann vererbt ein Feuermonster, Eismonster usw usw. Ich glaub damit hat man schon einige Leute motivieren können.
    Aber das mit alter Mann 90 Min. mitm Rücken zum Auditorium .. ohne Mikrofon (ich hatte das Glück, dass wie ich angefangen hab, der schon in Pension war, oder gegangen wurde) :[ http]

  12. Re: hohe frauenquote, weil nicht so trocken

    Autor: niemandpopiemand 09.03.14 - 19:27

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Studiengang "Informatik" soll Grundlegende Konzepte beibringen, vor
    > allem das logische Denken rund um die Konzepte die man verwendet.
    >
    > Da ist alles in der Theoretischen Informatik natürlich reine grundlagen,
    > einen Automaten zu bauen ist etwas das man einfach können sollte, weil es
    > dabei hilft auch größere komplexe Abläufe wirklich abzubilden.
    >
    > Die O-Notation hilft dabei den Aufwand zu bestimmen und auch komplexere
    > Abläufe zu vergleichen, da kann die Performance einen gigantischen Sprung
    > machen wenn man von O-n^2 auf O-n log(n) wechseln kann, einfaches
    > Verständnis.
    >
    > Echtes Detailwissen muss man (und frau) sich letztlich selbst aneignen, die
    > Informatik bildet keine Fach-Idioten aus, sondern "Informatiker" die in der
    > Lage sein sollten sich in ihr Fachgebiet der Wahl einarbeiten zu können.
    >
    > Demnach ist die Grundhaltung einiger Studenten der Informatik schon völlig
    > abwägig, die meinen sie gehen in das Studium und danach sind sie die besten
    > Programmierer und kennen sich in allen Programmiersprachen perfekt aus,
    > genau das werden sie aber nicht beigebracht bekommen ; das ist etwas das
    > man sich schlichtweg selbst beibringen muss, alle nötigen Grundlagen
    > hingegen bekommt man im Studium mit.
    >
    > Natürlich kommt es dabei sehr auf die Uni/FH an, manche machen aus
    > Informatik reine Mathematik und verlieren komplett den Bezug auf praktische
    > Projekte. Andere setzen einen viel zu breiten Bezug, da wird schnell in 1
    > kleinen Kurs Photoshop "beigebracht" , in einer Vorlesung mal etwas über
    > Java geredet, in einer Vorlesung mal etwas über "Linux", mal ein bisschen
    > Web (vielleicht HTML5, bisschen CSS).
    >
    > Mit diesem "Grundwissen" direkt loszustarten ist natürlich ein Irrsinn, man
    > MUSS selbst bei allem was einen interessiert weiterlesen und mehr
    > Detailwissen aneignen, wer das nicht macht ist ein Informatiker der von
    > allem ein minimales grundwissen hat, aber nichts richtig kann.
    >
    > Der studiengang "Informatik" ist dabei eben ein allgemeiner Studiengang,
    > das darf man nicht vergessen.
    >
    > Etwas wie "Game-Design" ist viel weniger Informatik und bildet am Ende
    > nunmal Fach-Idioten aus, die genau das können sollen, "Game-Design" eben,
    > in wiefern das jetzt einen "Studiengang" benötigt anstatt eine einfache
    > Ausbildung in einem echten Betrieb (mit "echten" Projekten und keinen
    > studien-projekten) , ist wieder so eine Sache (den gerade akkreditierte
    > Studien-Gänge verlangen ja ein paar Vorlesung mit Thema mathematik, Physik
    > etc. pp. die man in der Form nicht zwingend für das Thema des Studium
    > braucht).


    Erstaunlich! Wie kann man SO viel Zeit für SO viel Text verschwenden und sich dabei nicht zwei Minuten Zeit nehmen, die Website und/oder die facebook-Site des Studienganges einzusehen? Ich empfehle die Lektüre dieser Seiten wärmstens. Dort sind nahezu alle deiner Aussagen faktisch widerlegt.

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