Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Hybridluftschiff: Airlander 10…

Verstehe ich nicht

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verstehe ich nicht

    Autor: Avarion 26.08.16 - 11:00

    Warum wurde das geleugnet? An deren Stelle wäre ich glücklich eine externe Ursache für den Absturz zu haben.

  2. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: M.P. 26.08.16 - 11:08

    Wenn das ein Indiz dafür ist, daß der Pilot nicht genügend Einfluss auf die Flugbahn nehmen kann, um eine Kollision mit einer Überlandleitung zu vermeiden, ist das weniger gravieren?

  3. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: peh.guevara 26.08.16 - 11:09

    Mach mal nen Stadtviertel stromlos und warte auf die Rechnung, dann weist du warum

  4. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: davidflo 26.08.16 - 11:27

    Nochmal lesen, dann verstehen...

    Lediglich ein Kabel, das dazu dient, das Luftschiff zu halten (vgl. Anker bei Wasserschiffen) hat die Stromleitung tangiert.
    Insofern stimmt es, dass das Luftschiff selbst nicht "schuld" war... Nur ist das natürlich auch wieder an den Haaren herbei gezogen, denn ohne die Testfahrt kein Kabel und ohne Kabel keine defekte Stromleitung :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.16 11:28 durch davidflo.

  5. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: Tyler Durden 26.08.16 - 11:36

    Avarion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wurde das geleugnet?

    Weil "Luftschiff trifft Stromleitung" zu den Ereignissen gehört, die definitiv nicht passieren dürfen. Selbst bei einer Testfahrt nicht!
    Wenn so ein gefährliches Ereignis, das für größere Teile der Bevölkerung Auswirkungen haben kann (Stromausfall), passiert, dann ist das ein Zeichen dafür, dass man das Luftschiff noch bedeutend weniger unter Kontrolle hat als man das vor der Testfahrt vermutet hat. ...oder komplett bei der Auswahl des Testgeländes versagt hat.

    > An deren Stelle wäre ich glücklich eine externe
    > Ursache für den Absturz zu haben.

    Im Artikel steht gleich zweimal dass die Kollision nicht den Absturz verursacht hat.
    Der Absturz hat die Kollision verursacht.

    TD

  6. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: Snoozel 26.08.16 - 12:19

    > Warum wurde das geleugnet? An deren Stelle wäre ich glücklich eine externe
    > Ursache für den Absturz zu haben.

    Sie haben es nicht geleugnet. Sie sagten doch nur das es beim "Absturz" keinen Kontakt mit einem Masten gab.
    Und das stimmt ja auch.

  7. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: Avarion 26.08.16 - 13:52

    Weil es z.B. auch bedeuten könnte das der Pilot nicht aufgepasst hat. Ohne die Erklärung sieht es so aus als sei das Ding einfach so aus dem Himmel gefallen.

    Da halte ich eine Kollision für sympathischer wo man sagen kann das es eine Windböe gegeben und der Pilot das Kabel übersehen hat.

  8. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: Avarion 26.08.16 - 13:53

    Dafür gibts a) Versicherungen und b) werden sie das gegenüber dem Stromversorger eh nicht geheimhalten können.

  9. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: Avarion 26.08.16 - 13:55

    Ich habe gelesen und verstanden das sie beim ersten mal schon nicht die Wahrheit gesagt haben. Daher misstraue ich der Aussage, dass das nicht zum Absturz beitrug.

  10. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: Avarion 26.08.16 - 13:59

    Tyler Durden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Im Artikel steht gleich zweimal dass die Kollision nicht den Absturz
    > verursacht hat.
    > Der Absturz hat die Kollision verursacht.

    Finde ich keinen Hinweis im Text drauf. Da steht das die Betreiber behaupten das die Kollision nicht am Absturz schuld sei. Das sind die selben die vorher behauptet haben es hätte überhaupt keine Kollision gegeben. Ferner steht da das die Leitung vor der Bruchlandung berührt worden ist. Das ist nicht spezifisch genug um festzustellen wann genau die Leitung berührt worden ist.

  11. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: chewbacca0815 26.08.16 - 14:10

    Lest doch einmal mal den Text in Ruhe:

    > Nach der Mitteilung von UK Power Networks gab HAV dann zu, dass eine Festmacherleine "mit einer Stromleitung außerhalb des Flugplatzes in Kontakt gekommen" sei.

    Wer schon einmal einen Zeppelin im Landeanflug gesehen hat, kennt diese Leine! Sie dient dazu, den Zeppelin "einzufangen" und an seinem Bodenanker zu befestigen; so ähnlich wie ein Tau bei einem Schiffsanlegemanöver.

    Offensichtlich wurde entweder diese Leine zu früh abgelassen oder aber der Zeppelin war in zu geringer Höhe als vorgesehen.

  12. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: gigman 26.08.16 - 17:03

    chewbacca0815 schrieb:

    > Wer schon einmal einen Zeppelin im Landeanflug gesehen hat, kennt diese
    > Leine! Sie dient dazu, den Zeppelin "einzufangen" und an seinem Bodenanker
    > zu befestigen; so ähnlich wie ein Tau bei einem Schiffsanlegemanöver.

    In erster Linie dient die "Leine" dazu, die enorme statische Elektrizität abzuleiten, mit der sich das Luftschiff bei der Reibung mit der Luft aufgeladen hat.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  2. GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt
  3. Lidl Digital, Neckarsulm
  4. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 4 Spiele gratis erhalten
  2. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

  1. Medienbericht: Großes Datenleck bei Autoherstellern
    Medienbericht
    Großes Datenleck bei Autoherstellern

    Möglicherweise durch eine Panne bei einem kanadischen Roboterhersteller sind zehntausende Dokumente mit geheimen Informationen großer Autohersteller ins Netz gelangt. Neben US-Firmen ist auch Volkswagen betroffen.

  2. Satelliteninternet: Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping
    Satelliteninternet
    Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    Satelliteninternet kann mit DVB-S2X und Beam Hopping sehr viel mehr als bisher. Das will das Fraunhofer IIS bewiesen haben.

  3. Yager: Berliner Entwicklerstudio stellt Actionspiel The Cycle vor
    Yager
    Berliner Entwicklerstudio stellt Actionspiel The Cycle vor

    In 20 Minuten so viel erledigen wie möglich, Koop-Partnerschaften schließen - und überleben: Das ist das Grundprinzip von The Cycle. Hinter dem Shooter steckt das Entwicklerstudio Yager, vor allem für Spec Ops: The Line und Dreadnought bekannt ist.


  1. 09:48

  2. 18:05

  3. 17:46

  4. 17:31

  5. 17:15

  6. 17:00

  7. 15:40

  8. 15:16