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  5. › IBM: Chip mit 10.000 Transistoren…

Nanoröhren?

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  1. Nanoröhren?

    Autor: Replay 29.10.12 - 10:27

    Langweilig. Dieses Thema taucht in aller Regelmäßigkeit seit etwa 10 Jahren auf, aber rungekommen ist nichts. Genauso wie irgendwelche ominösen Wundermaterialien, um bessere Batterien herstellen zu können.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  2. Re: Nanoröhren?

    Autor: the193rd 29.10.12 - 10:43

    Vielleicht liegts daran, dass Kohlenstoffnanoröhrchen ein relativ junges Forschungsgebiet sind? (mit gerade mal 10 Jahren)

  3. Re: Nanoröhren?

    Autor: Enyaw 29.10.12 - 11:10

    gaaanz schwacher Trollversuch.
    Im Akku Bereich hat sich auch nichts getan in den den letzen 10 Jahren.

  4. Re: Nanoröhren?

    Autor: Komischer_Phreak 29.10.12 - 11:24

    Enyaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaaanz schwacher Trollversuch.
    > Im Akku Bereich hat sich auch nichts getan in den den letzen 10 Jahren.

    Mumpitz. Informier Dich mal.

  5. Re: Nanoröhren?

    Autor: Kondom 29.10.12 - 12:49

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Langweilig. Dieses Thema taucht in aller Regelmäßigkeit seit etwa 10 Jahren
    > auf, aber rungekommen ist nichts. Genauso wie irgendwelche ominösen
    > Wundermaterialien, um bessere Batterien herstellen zu können.

    Kannst du's besser? Nein?

    Die Nanoröhrchen sind Forschungsthema und Forschung braucht Zeit.

    > aber rungekommen ist nichts.

    Soso...ein funktionierender Prozessor aus 10000 Transistoren mit existierenden Produktionsanlagen herzustellen ist also nichts. Alles schonmal da gewesen? Wo? Wann?

  6. Re: Nanoröhren?

    Autor: _2xs 29.10.12 - 13:47

    Naja, 10.000 Transistoren klingen für mich schon etwas wenig. Das entspricht einem 8085 aus dem Jahre 1976. Wenn die Entwicklung equivalent zu den Silizium Prozessoren läuft (Moores Law) wäre man erst 2050 auf dem jetzigen Stand...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.12 13:48 durch _2xs.

  7. Re: Nanoröhren?

    Autor: dsx 29.10.12 - 13:48

    Ganz im ernst,

    sowas war Jahrelang "nur" Grundlagenforschung, da ist klar, dass da erstmal nichts "erkennbares" rumkommen kann - wie bei den Quantencomputern.
    Die Theorie hinter heutigen Rechnern existiert seit über 100 Jahren,
    die Technik hinter OLED-Displays wurde in den 50/60ern entdeckt.

    Ich denke, dass das jetzt der Schritt von der reinen Grundlagenforschung zur Anwendung wird.
    Und wer meint soetwas sei unwichtig, der kann getrost sein Smartphone und PC in die Tonne kloppen;

    und ja, 10000 Transistoren hatten wir vor 40 Jahren,
    aber dass die Technik 2050 erst so weit sein soll wie jetzt ist schwachsinn,
    da sich Chips auf Siliziumbasis bei weitem nicht so hoch Takten lassen wie die Kohlenstoffbasierten.
    Mit denen sind Taktraten bis zu 100Ghz möglich



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.12 13:50 durch dsx.

  8. Re: Nanoröhren?

    Autor: _2xs 29.10.12 - 14:00

    dsx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und ja, 10000 Transistoren hatten wir vor 40 Jahren,
    > aber dass die Technik 2050 erst so weit sein soll wie jetzt ist
    > schwachsinn,
    > da sich Chips auf Siliziumbasis bei weitem nicht so hoch Takten lassen wie
    > die Kohlenstoffbasierten.
    > Mit denen sind Taktraten bis zu 100Ghz möglich

    Ist dann nur die Frage, ob 100 Ghz und 3 Mrd Transistoren genausoviel leisten wie ein 4 GHz Prozessor mit 25.000.000 Mrd. Transistoren. (und ja ich habe sehr positiv Gedacht, weil das mit den Strukturbreiten ja auch so ne Sache ist)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.12 14:01 durch _2xs.

  9. Re: Nanoröhren?

    Autor: Eheran 29.10.12 - 14:02

    Angenommen die neue Technik kann bis 100GHz getaktet werden.
    Dann entsprecht diese Menge Transistoren also 250'000 4GHz Siliziumtransistoren.
    Angeblich sind auch 1THz machbar, dann sind es schon 2'500'000 Transistoren äquivalent.

    Aktuelle CPU's erreichen 1Mrd Transistoren, wobei die Entwicklung zunehmend schwieriger wird.
    Gegenteilig verhält es sich mit solchen gerade neu entwickelten Systemen, denn schon die kleinste neuerung kann den Produktionsprozess um ein vielfaches effizienter machen.
    Ich würde sagen, das 2020 durchau die Siliziumbasierten Transistoren durch die neue Technologie übertrumpft sein werden.
    Dies ist jedoch nur eine absolut Laienmeinung und keinesfalls irgendeine "Roadmap".

  10. Re: Nanoröhren?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 29.10.12 - 14:04

    Man hat bloß die Seperatordichte in Li-Ion und Li-Poly-Akkus stark verdünnert, um mehr Energiedichte bei geringerer Sicherheit zu bekommen.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  11. Re: Nanoröhren?

    Autor: Kondom 29.10.12 - 14:04

    _2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, 10.000 Transistoren klingen für mich schon etwas wenig. Das
    > entspricht einem 8085 aus dem Jahre 1976. Wenn die Entwicklung equivalent
    > zu den Silizium Prozessoren läuft (Moores Law) wäre man erst 2050 auf dem
    > jetzigen Stand...

    In der Forschung fängt man nicht einfach mal so mit ein paar Milliarden Transistoren an, man tastet sich schrittweise ran. Wie im Artikel steht war es bisher nur möglich "mehrere hundert" halbleitende(nicht metallisch) Nanoröhrchen präzise zu plazieren. Mit der neuen Technik konnte man das auf 10000 steigern. Und mit der neuen Technik ist noch mehr möglich.

    Im letzten Absatz, da hast du deinen Milliarden ;-)
    "So sollen sich letztendlich mehrere Milliarden individuelle Kohlenstoff-Nanoröhren pro Quadratzentimeter kontrolliert unterbringen lassen. Dabei kommen herkömmliche Chemikalien und existierende Prozesse zur Halbleiterfertigung zum Einsatz, so dass die Industrie nun mit Kohlenstoff-Nanoröhren in größerer Zahl experimentieren kann."

  12. Re: Nanoröhren?

    Autor: tingelchen 29.10.12 - 15:25

    > Ist dann nur die Frage, ob 100 Ghz und 3 Mrd Transistoren genausoviel
    > leisten wie ein 4 GHz Prozessor mit 25.000.000 Mrd. Transistoren. (und ja
    > ich habe sehr positiv Gedacht, weil das mit den Strukturbreiten ja auch so
    > ne Sache ist)
    >
    Nein, leisten sie nicht. Da nicht direkt vergleichbar.

    Die meisten Transistoren gehen mittlerweile eh auf Kosten von internen Caches (Level 1 und Level 2). Dazu kommen unzählige Erweiterungen wie z.B. die SSE Familie, Kryptographie, Stromsparfunktionen etc.


    Mit 10.000 Transistoren kann man zwar keine heutige x86 CPU fertigen. Aber durchaus andere Komponenten. Da wären z.B. Netzwerk Chips oder SATA Controller. In Mobilen Geräten sind diese ebenso wichtig wie die eigentliche CPU und GPU.

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