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Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

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  1. Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.11.17 - 11:58

    Eine Monatskarte würde mich 400¤ kosten....

  2. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: photoliner 10.11.17 - 12:03

    Pünktlichkeit wäre auch ganz nett. Sauberkeit an den Bahnhöfen und besser getaktete Umsteigemöglichkeiten würden die Akzeptanz auch erhöhen.
    Es gibt so vieles, was die Bahn erst anpacken könnte...

  3. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: flasherle 10.11.17 - 12:05

    Zu euren dingen, wäre auch erst mal grundlegendes sinnvoll, nämlich das auch genug platz für alle die geld zahlen ist...

  4. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: PiranhA 10.11.17 - 12:10

    RichardEb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Monatskarte würde mich 400¤ kosten....

    o0 was ist denn das für eine Strecke? Selbst die BC 100 kostet ja umgerechnet nur 105350 Euro pro Monat. Da ist ja auch das City-Ticket inklusive.
    Ich zahle 64 Euro und bekomme noch 10 Euro Zuschuss vom Arbeitgeber. Gut ich nutze allerdings auch nur die S-Bahn und nicht den Nahverkehr. Aber da gibt es auch entsprechende Angebote für Pendler, die unter 100 Euro liegen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.17 12:20 durch PiranhA.

  5. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: flasherle 10.11.17 - 12:13

    105 pro monat? wie kommst du auf den Wert?

  6. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: qupfer 10.11.17 - 12:13

    RichardEb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Monatskarte würde mich 400¤ kosten....


    Kommt mir ein bisschen hoch vor....ich meine für 4200 ¤ gibts die Bahncard 100, was dann "nur" 350 ¤ je Monat wären.
    Aber gut, da wäre man dann auch schon 1 Jahr gebunden.

  7. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: PiranhA 10.11.17 - 12:18

    Sorry, mein Fehler. Google hat mir die Preise der Probe-Bahncard angezeigt. 105 wäre wirklich schon verdammt günstig.

  8. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.11.17 - 12:28

    qupfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RichardEb schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine Monatskarte würde mich 400¤ kosten....
    >
    > Kommt mir ein bisschen hoch vor....ich meine für 4200 ¤ gibts die Bahncard
    > 100, was dann "nur" 350 ¤ je Monat wären.
    > Aber gut, da wäre man dann auch schon 1 Jahr gebunden.

    Ok an die Möglichkeit hatte ich noch gar nicht gedacht. (Fahre die Strecke aktuell mit nem PKW)

    Muss dazu sagen, dass der Preis auch dadurch zu Stande komm,dass die Monatskarte mit IC Nutzung wäre. (ohne dauert es viel zu lange)

    Trotzdem sind 350¤ verdammt viel, vor allem mit nem kleinen. Einkommen.

  9. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: NobodZ 10.11.17 - 13:20

    +1

    ich wäre mit weniger Schnick-Schnack als bereits jetzt Einverstanden, wenn dafür der Preis drastisch sinkt!

  10. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Kleba 10.11.17 - 14:02

    RichardEb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (Fahre die Strecke aktuell mit nem PKW)
    >
    > Trotzdem sind 350¤ verdammt viel, vor allem mit nem kleinen. Einkommen.

    Naja, aber die Bahncard 100 gilt grundsätzlich für jeden Zug (bis auf weniger Ausnahmen; also auch für IC und ICE). Und - wenn man ehrlich alles mit einrechnet - kommt man doch mit einem privaten PKW nicht unter 350 EUR Kosten pro Monat, oder?
    Ein Wagen aus der Kleinstwagen(!)-Klasse kostet (halbwegs realistisch) zwischen 315 - 360 EUR/Monat (tendenziell eher mehr, da die Annahme hier immer das günstigste Modell der Baureihe beinhaltet). Klar, gibt es auch günstige Gebrauchtwagen, aber auch da muss realistischerweise ein höherer Kostenblock (im Vergleich zu Neuwagen) für Werkstatt u.ä. eingerechnet werden (ggf. auch höherer Verbrauch, da ältere Motoren).

    So lang die Bahn für den Großteil der eigenen Strecken grundsätzlich in Frage kommt, würde ich die Bahncard tendenziell bevorzugen. Wenn es zu viele Strecken gibt, wo keine/nur schlechte Anbindung besteht lohnt es sich natürlich nicht.

  11. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Sector7 10.11.17 - 14:16

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RichardEb schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > (Fahre die Strecke aktuell mit nem PKW)
    > >
    > > Trotzdem sind 350¤ verdammt viel, vor allem mit nem kleinen. Einkommen.
    >
    > Naja, aber die Bahncard 100 gilt grundsätzlich für jeden Zug (bis auf
    > weniger Ausnahmen; also auch für IC und ICE). Und - wenn man ehrlich alles
    > mit einrechnet - kommt man doch mit einem privaten PKW nicht unter 350 EUR
    > Kosten pro Monat, oder?
    > Ein Wagen aus der Kleinstwagen(!)-Klasse kostet (halbwegs realistisch)
    > zwischen 315 - 360 EUR/Monat (tendenziell eher mehr, da die Annahme hier
    > immer das günstigste Modell der Baureihe beinhaltet). Klar, gibt es auch
    > günstige Gebrauchtwagen, aber auch da muss realistischerweise ein höherer
    > Kostenblock (im Vergleich zu Neuwagen) für Werkstatt u.ä. eingerechnet
    > werden (ggf. auch höherer Verbrauch, da ältere Motoren).
    >
    > So lang die Bahn für den Großteil der eigenen Strecken grundsätzlich in
    > Frage kommt, würde ich die Bahncard tendenziell bevorzugen. Wenn es zu
    > viele Strecken gibt, wo keine/nur schlechte Anbindung besteht lohnt es sich
    > natürlich nicht.

    Ich habe für meinen Octavia (Laufleistung zum Kaufzeitpunkt 170.000 KM) 3500¤ bezahlt. Ich tanke im Monat für knapp 100¤ und zahle 600¤ Versicherung plus 300¤ Steuern im Jahr. In den letzten drei Jahren musste ich einmal in die Werkstatt, was 100¤ gekostet hat. Zusätzlich würde ich noch 100¤ für diverses im Jahr veranschlagen. Würde der Wagen heute den Geist aufgeben würde ich auf durchschnittliche monatliche Kosten von 291,67¤ kommen. Wenn der Wagen es noch zwei weitere Jahre macht komme ich auf 175¤ pro Monat. Der Octavia ist auch bei weitem nicht in der Kleinwagen Kategorie angesammelt. Was du da schreibst ist also sehr weit entfernt von der Realität.

  12. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: forgottnxd 10.11.17 - 14:22

    Ich zahle aktuell für nen Leasing A1 260¤ im Monat, inkl. Vollkasko und Wartungsvertrag und allem. Der Wagen war ein Neuwagen und es kommen neben Sprit absolut keine Kosten auf einen zu

    Edit: Ein Kollege hat sich nen Peugeot 206 oder 306 (bin mir da gerade nicht sicher) als Leasingwagen geholt für um die 180 Euro im Monat, also es geht noch billiger je nach Auto



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.17 14:24 durch forgottnxd.

  13. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: narfomat 10.11.17 - 14:26

    die rechnung (PKW vs BAHN ca 350euro/monat) stimmt zwar vielleicht (wenn ueberhaupt) in absoluten zahlen, ist aber auch wieder unfug denn:

    ein PKW ist ein individualverkehrstransportmittel! ich allein bestimme wo und wann das ding DIREKT VON MEINEM AUFENTHALTSORT AUS los faehrt. jetzt also zu sagen: "naja, der pkw kostet ja das gleiche wie tram/bus+bahn" ist also quatsch. denn NATUERLICH sollte das massentransportmittel "TRAM/BUS +BAHN" schon DEUTLICH guenstiger sein!

    und auf kurzstrecken (Sbahn nutzung) ist das meiner letzten berechnung fuer eine taegliche 2x80km strecke auch klar der fall (und wuerde sich auch zeitlich ausgehen, weil es keine autobahnverbindung gegeben haette sondern ne rush-hour stark-befahrene einspurige landstrasse durch diverse doerfer...). aber alles darueber hinaus (EC/ICE, langstrecken) bringt so wenig kosten-ersparnis und so viel extra-trouble bei der nutzung das viele menschen dann eben doch den pkw vorziehen.

    des weiteren geht die rechnung auch in absoluten zahlen nur dann auf, wenn man NIE einen PKW benoetigt oder benutzen will. ansonsten kommt fuer die zeit PKW miete hinzu.

    und wie hier schon gepostet wurde: kauft man eine gebrauchtpkw mit hoeherer laufleistung und geringem moralischen wert fuer lau siehts fuer die bahn SEHR schlecht aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.17 14:29 durch narfomat.

  14. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: DeathMD 10.11.17 - 14:56

    Die Preise sind echt heftig. Um welche Streckenlänge geht es da? In Ö gibt es das Jahresticket um 1784,- (2. Klasse) oder 2604,- (1. Klasse) und damit kann man jeden Zug in ganz Ö benutzen.

    Für Pendler haben die Länder spezielle Angebote, wo es meist für Unternehmen weitere Vergünstigungen auf die Jahreskarte gibt. Meist bewegt man sich dann zwischen 1200,- und 1500,- pro Jahr inkl. Öffis in der jeweiligen Stadt, sollte das Unternehmen das Ticket stellen eben noch günstiger.

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  15. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: SeppKrautinger 10.11.17 - 15:19

    In Österreich ist die ÖBB aber auch nicht so wirklich billig. Wien Klagenfurt kostet da 60 Euro während der Konkurrent Westbus unter 20 verlangt.

  16. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: NeoCronos 10.11.17 - 15:23

    Was für ein Blödsinn...
    Ich habe leider die Rechnung nicht mehr, aber ich kann dir sagen, dass ich im Studium einen Twingo Bj. 2001 genutzt habe um zur Uni zu fahren. Das waren ca. 60-70¤ im Monat an Kosten (Benzin, Haftpflicht, Steuer, Reparatur)
    Ich habe ca. 1x im Monat für 30-40¤ tanken müssen und eine günstige Versicherung (27 Jahre Unfallfrei) und die Anschaffungskosten von ca. 1400¤ damals nicht mit einberechnet. Da ich den Wagen fast 5 Jahre gefahren habe bis ich auf einen größeren umgestiegen bin (der Twingo fährt heute noch), sind das auch grade mal 25¤ mehr im Monat.
    Der große Vorteil an der Kiste war einfach die unglaublich billigen Ersatzteile. 7¤ für ein Set Bremsklötze... dafür bekommt man woanders nicht mal einen feuchten Händedruck und einen Kaffee

  17. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Sector7 10.11.17 - 15:28

    NeoCronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für ein Blödsinn...
    > Ich habe leider die Rechnung nicht mehr, aber ich kann dir sagen, dass ich
    > im Studium einen Twingo Bj. 2001 genutzt habe um zur Uni zu fahren. Das
    > waren ca. 60-70¤ im Monat an Kosten (Benzin, Haftpflicht, Steuer,
    > Reparatur)
    > Ich habe ca. 1x im Monat für 30-40¤ tanken müssen und eine günstige
    > Versicherung (27 Jahre Unfallfrei) und die Anschaffungskosten von ca. 1400¤
    > damals nicht mit einberechnet. Da ich den Wagen fast 5 Jahre gefahren habe
    > bis ich auf einen größeren umgestiegen bin (der Twingo fährt heute noch),
    > sind das auch grade mal 25¤ mehr im Monat.
    > Der große Vorteil an der Kiste war einfach die unglaublich billigen
    > Ersatzteile. 7¤ für ein Set Bremsklötze... dafür bekommt man woanders nicht
    > mal einen feuchten Händedruck und einen Kaffee

    Du warst im Studium bereits 27 Jahre unfallfrei unterwegs? Da warst du aber spätentschlossen :-D

  18. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: NeoCronos 10.11.17 - 15:32

    Vertrag von Oma und Opa übernehmen ist heute nicht mehr angesagt?

  19. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Sector7 10.11.17 - 15:33

    NeoCronos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vertrag von Oma und Opa übernehmen ist heute nicht mehr angesagt?

    Ne, die fahren ja schließlich selbst noch

  20. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: DeathMD 10.11.17 - 15:37

    Die Jahrestickets finde ich angemessen und günstig, ansonsten sind die Preise schon salzig, das stimmt. Railjet ist meist auch teurer, dafür fährst du damit nach Wien eine Stunde kürzer. Wenn du um 8 Uhr fahren willst ist bspw. die Sparschiene um 10,- teurer als um 10 Uhr etc. Flixbus ist wirklich günstig, die ÖBB hat auch ab und zu gute Angebote für Städtereisen in Europa oder Ö, aber ansonsten alles andere als günstig.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.17 15:39 durch DeathMD.

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