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Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

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  1. Re: Re:chnung

    Autor: Andrej553 14.11.17 - 09:36

    Die Bahnseite sagt mir man benötigt "nur" 7+T was dann 150¤ kostet. Immernoch ganz schön teuer aber ziemlich sicher günstiger als ein eigenes Auto.
    http://www.directupload.net/file/d/4906/iuwhdahe_png.htm

  2. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: stiGGG 14.11.17 - 12:09

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal es ja so ist, das 350¤ für eine BC100 anfallen, die lohnt aber nur
    > für wirkliche Vielfahrer. Die persönliche Monatskarte zur Arbeit dürfte für
    > die meisten Menschen günstiger sein.

    Jup, ich zahle 65¤ im Monat. Auto brauch ich nicht, dauert länger in der Stadt damit irgendwo hinzukommen und nervt.

  3. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: nightfire2xs 14.11.17 - 12:18

    RichardEb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Monatskarte würde mich 400¤ kosten....

    Den Nachteil von 400 Euro für die Monatskarte erkaufst du dir halt sehr wahrscheinlich durch sehr günstiges und grosszügiges wohnen. Kannst ja auch näher zur Arbeitsstelle ziehen und die Vor- und Nachteile tauschen (günstiger Nahverkehr, schlechtere Wohnung)

  4. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: rldml 14.11.17 - 17:00

    Sector7 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe für meinen Octavia (Laufleistung zum Kaufzeitpunkt 170.000 KM)
    > 3500¤ bezahlt. Ich tanke im Monat für knapp 100¤ und zahle 600¤
    > Versicherung plus 300¤ Steuern im Jahr. In den letzten drei Jahren musste
    > ich einmal in die Werkstatt, was 100¤ gekostet hat. Zusätzlich würde ich
    > noch 100¤ für diverses im Jahr veranschlagen. Würde der Wagen heute den
    > Geist aufgeben würde ich auf durchschnittliche monatliche Kosten von
    > 291,67¤ kommen. Wenn der Wagen es noch zwei weitere Jahre macht komme ich
    > auf 175¤ pro Monat. Der Octavia ist auch bei weitem nicht in der Kleinwagen
    > Kategorie angesammelt. Was du da schreibst ist also sehr weit entfernt von
    > der Realität.

    Mein Hauptprämisse beim Autokauf ist, dass ich bei durchschnittlicher Nutzung des PKWs wenigstens 4 Jahre ohne größere Reparaturen fahren kann. Bei einem Wagen, das zum Kaufzeitpunkt älter als 5 Jahre ist, wird mir niemand diese Garantie geben. Ich habe selber auch keine Ahnung von Autotechnik, ich könnte nichts selber reparieren.

    Also müsste es bei mir ein PKW quasi aus erster Hand sein und maximal ca. 2 Jahre alt. Selbst wenn ich nur nach einem kleinem und günstigem Auto schaue, werde ich kaum weniger als 4000 dafür zahlen müssen, eher mehr.

    Für die weitere Rechnung nehme ich einfach an, ich hätte wirklich nur 4000 bezahlt.

    Mein Arbeitsweg mit einem PKW beträgt etwa 70km, also muss ich 140km pro Werktag, bei 20 Arbeitstagen im Monat also etwa 2800 km kalkulieren. Wenn wir mal von dem unwahrscheinlich Fall ausgehen, dass ich nur 5 Liter auf 100km verbrauche (Viele Benziner schaffen das selbst bei sparsamster Fahrweise schon nicht), sind das 140 Liter im Monat - bei einem sagenhaft günstigen Kurs von 1,30 Euro wären das also etwa 182 Euro nur für Sprit im Monat, oder 2184 Euro im Jahr.

    Dazu kommen dann Versicherung und Steuern. Wenn ich hier mal deine Werte veranschlagen darf (Ich würde wahrscheinlich deutlich mehr Versicherung zahlen, weil es mein erstes eigenes Auto wäre.), kämen also nochmal 900 Euro im Jahr drauf.

    Dann käme ich auf 4 Jahre insgesamt auf Kosten von ca. 4084 Euro pro Jahr - unter der Voraussetzung, dass ich keinerlei Reparaturen an dem PKW zu leisten hätte und ähnliches. Das entspricht in etwa 340 Euro im Monat.

    Zum Vergleich: Aktuell zahle ich etwa 180 Euro im Monat für meine Monatstickets, ohne Risiko eines Reparaturaufschlags.

    Selbst wenn man noch 4 Wochenenden für einen Leihwagen (pro Jahr) mit reinrechnet (für größere Einkäufe oder den Besuch der Schwiegereltern o.ä.), knacke ich nicht die kritische Grenze, über ein eigenes Auto auch nur nachzudenken.

    PKWs sind nicht automatisch günstiger, nur weil man sie sich leichter schön rechnen kann - ab einer gewissen Distanz bis du mit der Bahn/ÖPNV preislich immer besser dran. Und diese Distanz ist nicht so groß wie viele denken. Der einzige wirkliche Vorteil eines Autos ist die Flexibilität gegenüber Bus und Bahn.

    Gruß Ronny

  5. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Geistesgegenwart 14.11.17 - 17:43

    > PKWs sind nicht automatisch günstiger, nur weil man sie sich leichter schön
    > rechnen kann - ab einer gewissen Distanz bis du mit der Bahn/ÖPNV preislich
    > immer besser dran. Und diese Distanz ist nicht so groß wie viele denken.
    > Der einzige wirkliche Vorteil eines Autos ist die Flexibilität gegenüber
    > Bus und Bahn.
    >
    > Gruß Ronny

    Endlich mal jemand der vernünftig rechnet :)

    Zum Thema Flexibilität: Ich bin bei einem (stationsgebunden, kein Freefloat) Carsharinganbieter Mitglied. (Stadtmobil, deutlich günstiger als Drivenow oder Flinkster von den "Großen"). Kostenpunkt pro Monat 8,40¤ Mitgliedsbeitrag Fixpreis, inkl. max. 300¤ Selbstbeteiligung im Schadensfall. Nutzungskosten darüber hinaus eben pro Fahrt - beim Abstellen muss der Tank zu 30% voll sein, sonst tankt man auf Kostne des Anbieters mit der Tankkarte die im Wagen liegt. Man bezahlt also nur pro Kilometer und pro Zeiteinheit.

    Im Stadtgebiet und Speckgürtel stehen 400 Autos auf festen Parkplätzen die du jederzeit buchen kannst z.B. per App - das Auto öffnet sich mit der Karte selbst und Schlüssel im Handschuhfach. Ich wohne im Innenstadtbereich, ich hab in 3 Minuten laufweite ca. 15 Fahrzeuge stehen, wenn ich den Radius auf 10 Minuten Fußweg vergrößere bestimmt über 50 Stück. Weiter ausserhalb erreichst du zu Fuß innerhalb von 10 Minuten auch mindestens ein Fzg, mit dem Rad im 10 Minuten Radius definitiv mehrere.

    Durch die Mitgliedschaft im Carsharing hast du diese "Freiheit" des Autofahrers. Du kannst jederzeit ein Auto buchen, spontan, nichtmal 5 Minuten im Voraus. Es war bei mir IMMER spontan mindestens eines im 10 Minuten Radius verfügbar (in 8 Jahren ist es mir nur einmal passiert das ich das Rad nehmen musste weil alle in der nähe weg waren, war in der Woche nach Weihnachten).

    Wenn man nun diese 180¤, die du sparst gegenüber dem eigenen Pkw, als "Mobilitätsbudget" betrachtet und in Carsharing, aber auch private Fahrten mit Zug und Taxi (!) inverstierst (StraBa Monatskarte hat ma ja), stellt man schnell fest das man besser dran ist als ein Autofahrer. Für jede Fahrt entscheide ich was das beste ist, bei City-to-City Reisen ist Zug fast immer besser, bei Fahrten mit mehreren Leuten oder nach Ausserhalb das Carsharingauto. Auch in Urlaub fahre ich mit Carsharing, weil das macht man 1-2mal im Jahr . Auch mal am Wochenende mit der Bahn in die Bar/Club, Nachts nach Hause mit dem Taxi. Ist immernoch günstiger als das eigene Auto. Aber Komfortabler, da man wirlich immer das passende Fortbewegungsmittel wählen kann. Der Carsharing Anbieter hat vom Kleinwagen über den Kombi, Cabrio bis hin zum Sprinter alles im Angebot, Fahrten zum Möbelkaufen sind also auch kein Problem.

    Toll ist auch dass die Carsharer ein Verbund haben zur Quernutzung (cambio, stadtmobil, stattauto usw.), nicht selten bin ich mit dem Zug in eine andere Stadt gefahren und hab in Bahnhofsnähe an der Station dann ein Carsharingauto für ein paar Tage übernommen.

    Ich bezahle weniger (höchsten Gleichviel, aber niemals mehr!) als wenn ich ein eigenen Pkw Besitzen würde, fühle mich aber viel freier und flexibler. Ein Pkw Besitzer MUSS quasi alle Fahrten mit dem Pkw machen, denn wenn man die Fixkosten einmal an der Backe hat lohnen andere Transportmittel nicht mehr wirklich - man ist also in der Entscheidung nicht mehr so frei.

    Es ist schade dass es in vielen Städten noch kein so dichtes Carsharing Netz gibt, denn das könnte für viele eine alternative Darstellen. Ausserdem braucht man keinen Parkplatz, was bei mir z.B. immer ein Problem wäre - nicht selten finden Bekannten keinen oder müssen weiter entfernt parken als die Carsharing Stationen :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.17 17:44 durch Geistesgegenwart.

  6. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: plutoniumsulfat 15.11.17 - 00:37

    Sobald man nicht in Großstädten wohnt, ist Zeit ein großes Problem. Direktverbindung und ich wohn neben dem Bahnhof? Dürfte auch auf die wenigsten zutreffen. Bei mir sind es so 45 min Auto vs 2h Öffis. Da fällt die Entscheidung nicht schwer.

  7. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: photoliner 15.11.17 - 09:51

    Das vielleicht nicht. Aber wenn man an der Bahn Kritik übt, meint man idR den Gesamtkonzern. Es gibt DB Netze, DB Station & Service, DB Regio, DB Fernverkehr, usw. usf.
    Alle müssen irgendwie zusammenarbeiten. Klappt das nicht, versaut man sich im Ganzen das Image.

  8. Re: Carsharing?

    Autor: Missingno. 15.11.17 - 16:52

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endlich mal jemand der vernünftig rechnet :)
    Wow. Da rechnet jemand mit knapp 12ct/km und das ist plötzlich vernünftig, aber 15ct/km sind absolut nicht erreichbar mit dem Pkw.

    > snip - Carsharing - snip
    Schön und gut, wenn man so etwas "vor Ort" hat (und die Muse, viel mehr zu zahlen als für ein eigenes Auto). Ich dürfte höchstwahrscheinlich so 200km bis zum nächsten verfügbaren Carsharing-Angebot haben.

    --
    Dare to be stupid!

  9. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: goto10 15.11.17 - 18:58

    > > Trotzdem sind 350¤ verdammt viel, vor allem mit nem kleinen. Einkommen.
    >
    > Naja, aber die Bahncard 100 gilt grundsätzlich für jeden Zug (bis auf
    > weniger Ausnahmen; also auch für IC und ICE). Und - wenn man ehrlich alles
    > mit einrechnet - kommt man doch mit einem privaten PKW nicht unter 350 EUR
    > Kosten pro Monat, oder?
    > Ein Wagen aus der Kleinstwagen(!)-Klasse kostet (halbwegs realistisch)
    > zwischen 315 - 360 EUR/Monat (tendenziell eher mehr, da die Annahme hier

    Es ist aber selten eine "entweder Bahn oder Auto" Frage für fast alle, sondern das Bahnticket kommt noch dazu. Kommt das Auto ganz weg, müsstest du auch noch sämtliche anderen Fahrten inkl. Urlaub mit dem eigenen PKW hinzurechnen und dann vergleichen. Gerade beim Urlaub wollen die Frau und Kinder auch mit fahren, was dann Bahnfahren sehr teuer macht. ;-)

  10. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Geistesgegenwart 15.11.17 - 21:12

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist aber selten eine "entweder Bahn oder Auto" Frage für fast alle,
    > sondern das Bahnticket kommt noch dazu. Kommt das Auto ganz weg, müsstest
    > du auch noch sämtliche anderen Fahrten inkl. Urlaub mit dem eigenen PKW
    > hinzurechnen und dann vergleichen. Gerade beim Urlaub wollen die Frau und
    > Kinder auch mit fahren, was dann Bahnfahren sehr teuer macht. ;-)

    Die Bahncard 100 ist ein extremes Beispiel, die nur für Pendler mit *sehr* hoher Pendeldistanz lohnenswert ist. Selbst für Strecken von 100km einfache Richtung sind Monatszeitkarten bei der deutschen Bahn noch bei vielleicht 150¤-200¤ statt der 350¤ für die Bahncard. Die Verkehrsverbünde kann man dann idR mitbenutzen, ist also auch gleichzeitig Monatskarte. Wer nur im Regionalverkehr (kein IC/ICE) pendelt, wird nicht mehr als 150¤ ausgeben müssen.

    Wenn das Auto dann 200¤ mehr kostet pro Monat sind das 2400¤ im Jahr (und dann ists nur ein Kleinwagen und für lange Fahrten auch das Benzin und Verschleiss für diese Fahrten nicht vergessen). Da ist ein Mietwagen für 2x im Jahr in Urlaub durchaus drin. Ebenso Leihwagen oder sogar Taxifahrten am Wochenende. Und wer fährt schon jedes Jahr mit dem Auto in Urlaub? Ab und an fliegt man doch ganz gerne in die Ferne und nimmt das Auto eh nicht mit.

    Wenn man dann noch Carsharing verfügbar hat, wird das an anderer Stelle ganz schnell lohnenswert da man auch hier an Flexibilität gegenüber dem Eigenen Auto gewinnt (Cabrio, Kombi, Transporter usw.).

  11. Re: Carsharing?

    Autor: Geistesgegenwart 15.11.17 - 21:20

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Schön und gut, wenn man so etwas "vor Ort" hat (und die Muse, viel mehr zu
    > zahlen als für ein eigenes Auto). Ich dürfte höchstwahrscheinlich so 200km
    > bis zum nächsten verfügbaren Carsharing-Angebot haben.

    Natürlich mus es regional verfügbar sein. Ob du "mehr" bezahlst, hängt davon ab wieviel du tatsächlich fährst. Ein Auto kostet durch Anschaffung, Steuern und Versicherung schonmal ein Fixpreis von mindestens 200¤ im Monat, bist aber noch keinen einzigen KM gefahren. Für 200¤ kannst du ganz schön viel Carsharing in Anspruch nehmen...

    Es ist natürlich immer eine Frage des persönlichen Bedarfs. Grundsätzlich gilt aber, wer Mo-Fr OHNE Auto zur Arbeit fährt, und einen guten (kein Freefloat, kein Drivenow oder so andere Anbieter die nur zu Werbezwecken Carsharen) Anbieter regional verfügbar hat, wird es schwer haben am Wochenende mehr zu verfahren als die Mehrkosten des Autos.

    Wenn ich bedenke wieviele Wochenenden man auch "nix" macht und einfach daheim ist und kein Auto benutzt...

  12. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.11.17 - 22:07

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Autos mit mehr als 150 tsd Laufleistung gebraucht zu kaufen und dann
    > Jahrelang keine großen Zusatzkosten zu haben ist aber auch ein echter
    > Glücksgriff...

    Also mein 20 Jahre alte Peugeot 306 den ich seit 5 Jahren habe topt das noch. Der hat nur 600 gekostet und läuft wie ein Uhrwerk. Also entweder gibts hier im Thread schon zwei Glückspilze oder alte Autos sind besser als man denkt ;)

  13. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Geistesgegenwart 15.11.17 - 22:27

    ChristianKG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mein 20 Jahre alte Peugeot 306 den ich seit 5 Jahren habe topt das
    > noch. Der hat nur 600 gekostet und läuft wie ein Uhrwerk. Also entweder
    > gibts hier im Thread schon zwei Glückspilze oder alte Autos sind besser als
    > man denkt ;)

    Hoffe du musst mit dem Ding nicht 2x50km täglich zur Arbeit fahren, geschweigedenn Autofahren. Mit den 4-6 litern auf 100km wird das dann auch nix. Abgesehen von der mangelnden Sicherheit (ABS, ESP etc) muss das Ding auch höllenlaut sein, von den Abgaswerten ganz zu schweigen. Da dürfte sogar ein VW Diesel sauberer sein...

  14. Re: Wie wäre es denn erstmal mit erschwinglichen Preisen?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.11.17 - 22:56

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChristianKG schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also mein 20 Jahre alte Peugeot 306 den ich seit 5 Jahren habe topt das
    > > noch. Der hat nur 600 gekostet und läuft wie ein Uhrwerk. Also entweder
    > > gibts hier im Thread schon zwei Glückspilze oder alte Autos sind besser
    > als
    > > man denkt ;)
    >
    > Hoffe du musst mit dem Ding nicht 2x50km täglich zur Arbeit fahren,
    > geschweigedenn Autofahren. Mit den 4-6 litern auf 100km wird das dann auch
    > nix. Abgesehen von der mangelnden Sicherheit (ABS, ESP etc) muss das Ding
    > auch höllenlaut sein, von den Abgaswerten ganz zu schweigen. Da dürfte
    > sogar ein VW Diesel sauberer sein...


    Wie um alles in der Welt kommst du darauf das ein Auto BJ 97 kein ABS hat? Ich bin mit dem Ding schon 600 km in den Urlaub gefahren, gar kein Problem. Und das Auto ist leiser als mancher (unmodifizierter) BMW oder Audi oder sonst was. Also so ein Blödsinn... Als würde man von nem Opel Laubfrosch reden...

  15. Re: Carsharing?

    Autor: Missingno. 16.11.17 - 09:25

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich mus es regional verfügbar sein. Ob du "mehr" bezahlst, hängt
    > davon ab wieviel du tatsächlich fährst. Ein Auto kostet durch Anschaffung,
    > Steuern und Versicherung schonmal ein Fixpreis von mindestens 200¤ im
    > Monat, bist aber noch keinen einzigen KM gefahren. Für 200¤ kannst du ganz
    > schön viel Carsharing in Anspruch nehmen...
    Jetzt drehen wir uns aber im Kreis. Abgesehen jetzt von deiner Kostenpauschale, denn für die freie Reise-Verfügbarkeit müsste ich (mindestens) eine BC100 (pro Person) vorhalten, welche mich ja 340¤ pro Monat kostet. (Alternativ rechne mit einem spontanen Ausflug pro Monat, der dich locker 80¤/Person einfache Fahrt mit dem ICE kosten kann.) Damit kann ich für -140¤ schon deutlich weniger Carsharing in Anspruch nehmen.

    > Wenn ich bedenke wieviele Wochenenden man auch "nix" macht und einfach
    > daheim ist und kein Auto benutzt...
    Ja, und die tolle Bahncard und das Monatsticket für den Arbeitsweg kostet die Zeit auch nur unnötig Geld ...

    --
    Dare to be stupid!

  16. Re: Carsharing?

    Autor: Geistesgegenwart 16.11.17 - 09:46

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geistesgegenwart schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich mus es regional verfügbar sein. Ob du "mehr" bezahlst, hängt
    > > davon ab wieviel du tatsächlich fährst. Ein Auto kostet durch
    > Anschaffung,
    > > Steuern und Versicherung schonmal ein Fixpreis von mindestens 200¤ im
    > > Monat, bist aber noch keinen einzigen KM gefahren. Für 200¤ kannst du
    > ganz
    > > schön viel Carsharing in Anspruch nehmen...

    > Jetzt drehen wir uns aber im Kreis. Abgesehen jetzt von deiner
    > Kostenpauschale, denn für die freie Reise-Verfügbarkeit müsste ich
    > (mindestens) eine BC100 (pro Person) vorhalten,

    Wat rechnest du da für quatsch? Du brauchst NUR dann eine BC100 pro Person wenn Sie sich lohnt, also du auch entsprechend viele Fahrten machst. Wenn du bzw. Mitglieder deiner Familie einmal im Monat einen Ausflug machen, kannst du Einzeltickets kaufen bei der Bahn, das ist dir bewusst oder?

    > Monat kostet. (Alternativ rechne mit einem spontanen Ausflug pro Monat, der
    > dich locker 80¤/Person einfache Fahrt mit dem ICE kosten kann.)

    Dann rechnst du quatsch. Wenn du mit einer 4 Köpfigen Familie einmal im Monat einen Ausflug im Fernverkehr machst (Regionalverkehr kannst du für 5 Personen mit Deutschlandticket /Länderticket deutlich günstiger abwickeln), dann haben die 4 Personen ja wohl eine BC50 (Kinder bis 14 Jahren fahren in Begleitung eines Elternteils kostenlos immer(!), für junge Menschen bis 25 Jahre kostet die BC50 69¤/Jahr). Mit einer BC50 bekommst du für 80¤ den MAXIMALPREIS, d.h. die längstmögliche Fahrt (normalpreis 160¤).. Du müsstest also schon mit der Familie einmal im Monat eine Fahrt von Basel nach Flensburg unterhmen, oder Freiburg-Berlin um die kosten von 80¤ pro Person zu haben. Du machst da schon "weite" Ausflüge, mit dem Auto sind das Fahrzeiten von 6-8h in einfacher Richtung.

    >
    > ich für -140¤ schon deutlich weniger Carsharing in Anspruch nehmen.
    >
    > > Wenn ich bedenke wieviele Wochenenden man auch "nix" macht und einfach
    > > daheim ist und kein Auto benutzt...

    > Ja, und die tolle Bahncard und das Monatsticket für den Arbeitsweg kostet
    > die Zeit auch nur unnötig Geld ...

    Aber weniger als das ungenutzte Auto, und es steht auch nicht draußen in der Stadt rum und verbraucht Platz...

  17. Re: Carsharing?

    Autor: Missingno. 16.11.17 - 10:24

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kannst du Einzeltickets kaufen bei der Bahn, das ist dir bewusst oder?
    Ich kann mich auch überall hin mit dem Taxi kutschieren lassen, das wird dann aber trotzdem nicht günstiger als mit dem Auto.

    > Dann rechnst du quatsch.
    Ich sehe diesen "Quatsch" auf der Webseite der Bahn. Tickets (2. Klasse) für meine Frau und mich nach Berlin kosten 260¤ (einfache Fahrt!), nach München 150¤ und nach Frankfurt immer noch 75¤. Und da sind die Kosten für die Verkehrsmittel zum/vom jeweiligen Hauptbahnhof noch nicht dabei.

    > Aber weniger als das ungenutzte Auto, und es steht auch nicht draußen in
    > der Stadt rum und verbraucht Platz...
    Richtig. Da stehen nur die Carsharing-Autos rum. -.-

    --
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  18. Re: Carsharing?

    Autor: Geistesgegenwart 16.11.17 - 10:38

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geistesgegenwart schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kannst du Einzeltickets kaufen bei der Bahn, das ist dir bewusst oder?
    > Ich kann mich auch überall hin mit dem Taxi kutschieren lassen, das wird
    > dann aber trotzdem nicht günstiger als mit dem Auto.

    Doch, nämlich dann wenn die Anzahl deiner Taxifahrten mal die Kosten geringer ist als die Kosten mit dem eigenen Pkw.
    Wenn du z.B. eine Monatskarte hast und 200¤-400¤ im Monat sparst ggü. eigenem Pkw (abhängig von der Pkw-Klasse und Fahrweise), kannst du im Prinzip jedes WE mit dem Taxi 50¤ verfahren und hast trotzdem 200¤ mehr im Geldbeutel.

    >
    > > Dann rechnst du quatsch.
    > Ich sehe diesen "Quatsch" auf der Webseite der Bahn. Tickets (2. Klasse)
    > für meine Frau und mich nach Berlin kosten 260¤ (einfache Fahrt!), nach
    > München 150¤ und nach Frankfurt immer noch 75¤.
    >

    Du blickst einfach nicht das System, sorry. Ja, wenn du EINMAL im Jahr diese Fahrt machst, kostet es das. Wenn du einmal im Jahr diese Fahrt mit dem Auto unternimmst, kostet dich der Neuwagen 14.000¤ für ein Auto und noch bissl Benzin. Zugegeben das kannst du danach verkaufen als gebrauchten, dannn krichst wieder 10.800¤. Das ist ja auch nicht günstiger. Du kaufst doch ein Auto weil du OFT damit fährst und mehr Fahrten machst...

    Du schnallst einfach nicht dass du Fixkosten bei einem Pkw hast, die höher sind als diese Fahrpreise, und sogar deutlich höher als die Jahresfixkosten der BC. Der Gag ist, wenn du erstmal OFT mit der Bahn fährst, rechnest du doch aus ob sich für dich und deine Frau eine BC25/BC50 oder sogar BC100 lohnt. Jetzt guck mal die Homepage der Bahn was eine Fahrt mit einer BC50 kostet, und dann guck mal was das mit ner BC100 kostet...

    >Und da sind die Kosten für
    > die Verkehrsmittel zum/vom jeweiligen Hauptbahnhof noch nicht dabei.

    In München und Frankfurt sind bei Fernverkehrstickets sehr wohl City-Tickets mit dabei die zur Kostenlosen Nutzung des Nahverkehr am Start-/Zielbahnhof berechtigen. Bist du überhaupt schonmal mit der Bahn gefahren?


    > > Aber weniger als das ungenutzte Auto, und es steht auch nicht draußen in
    > > der Stadt rum und verbraucht Platz...
    > Richtig. Da stehen nur die Carsharing-Autos rum. -.-

    Bei Carsharing kommen im Schnitt auf 10 Mitglieder 1 Fahrzeug. Bei einem Auto im Stadtgebiet kommt im Schnitt 1 Besitzer, maximal 2 die das Auto benutzen... Rechne mal nach wie wenige Autos in der Innenstadt "parken" bzw. dumm in der Gegend rumstehen, wenn ein Auto von 5-6 Menschen zusammen benutzt würde im vergleich zu heute. 4 mal weniger? Parken wäre kein Problem mehr, und Platz für spielende Kidner und Radwege wäre genug...

  19. Re: Carsharing?

    Autor: Missingno. 16.11.17 - 11:39

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du z.B. eine Monatskarte hast und 200¤-400¤ im Monat sparst ggü.
    > eigenem Pkw (abhängig von der Pkw-Klasse und Fahrweise),
    Was rechnest du da jetzt? Eine Monatskarte für 200¤ gegenüber einem Leasing-Tesla für 600¤? Oder ein Azubi-Bus-Monatsticket für 60¤ gegenüber einem Familienauto inkl. Steuer, Wartung, Verschleiß, etc. für 260¤?

    > > > Dann rechnst du quatsch.
    > > Ich sehe diesen "Quatsch" auf der Webseite der Bahn. Tickets (2. Klasse)
    > > für meine Frau und mich nach Berlin kosten 260¤ (einfache Fahrt!), nach
    > > München 150¤ und nach Frankfurt immer noch 75¤.
    > Du blickst einfach nicht das System, sorry. Ja, wenn du EINMAL im Jahr
    > diese Fahrt machst, kostet es das. Wenn du einmal im Jahr diese Fahrt mit
    > dem Auto unternimmst, kostet dich der Neuwagen 14.000¤ für ein Auto und
    > noch bissl Benzin. Zugegeben das kannst du danach verkaufen als
    > gebrauchten, dannn krichst wieder 10.800¤. Das ist ja auch nicht günstiger.
    Aber ich rechne angeblich quatsch.

    > Du kaufst doch ein Auto weil du OFT damit fährst und mehr Fahrten
    > machst...
    Ja, eben.

    > Du schnallst einfach nicht dass du Fixkosten bei einem Pkw hast, die höher
    > sind als diese Fahrpreise,
    Nein, sind sie nicht.

    > und sogar deutlich höher als die Jahresfixkosten der BC.
    Wieder falsch.

    > Der Gag ist, wenn du erstmal OFT mit der Bahn fährst, rechnest du
    > doch aus ob sich für dich und deine Frau eine BC25/BC50 oder sogar BC100
    > lohnt. Jetzt guck mal die Homepage der Bahn was eine Fahrt mit einer BC50
    > kostet, und dann guck mal was das mit ner BC100 kostet...
    Soll ich das jetzt wie du rechnen? Wenn ich die Fahrt EINMAL mache, kostet sie mich mit der BC100 4000¤+ und für meine Frau auch, also schon 8000¤, da bin ja mit dem Neuwagen für 14.000¤ (-10.800¤ Verkauf + bisschen Benzin) wesentlich günstiger. :rolleyes:

    > In München und Frankfurt sind bei Fernverkehrstickets sehr wohl
    > City-Tickets mit dabei die zur Kostenlosen Nutzung des Nahverkehr am
    > Start-/Zielbahnhof berechtigen. Bist du überhaupt schonmal mit der Bahn
    > gefahren?
    Nein, noch nie. Kann ich mir nicht leisten.
    Was bringt mir das City-Ticket, wenn in Zielortnähe keine Haltestelle ist? Oder es zeitlich so überhaupt nicht hinhaut? Dann muss ich halt doch wieder ein Taxi nehmen oder zu Fuß mit dem Koffer durch München stiefeln. Ganz zu schweigen, dass es das nur in Großstädten gibt. Die Preise in die umliegenden Städte sind nicht günstiger.

    --
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  20. Re: Carsharing?

    Autor: Geistesgegenwart 16.11.17 - 11:50

    > Soll ich das jetzt wie du rechnen? Wenn ich die Fahrt EINMAL mache, kostet
    > sie mich mit der BC100 4000¤+ und für meine Frau auch, also schon 8000¤, da
    > bin ja mit dem Neuwagen für 14.000¤ (-10.800¤ Verkauf + bisschen Benzin)
    > wesentlich günstiger. :rolleyes:

    kA du verfügst scheinbar über keinerlei Logik oder mathematisches Denkvermögen. Wieso sollte ein EINMALIGE Fahrt (im Sinne von Einmal im Jahr) mit dem Zug nur mit BC100 möglich sein? Dafür gibts Einzelfahrkarten. Ein Auto kostet pro Jahr alleine an Versicherung schon mehr (Anschaffungskosten gar nicht berücksichtigt), wenn du also ein Auto anschaffst um diese Fahrt EINMAL im Jahr zu tun bist du teurer.

    Man kauft eine BC ja nur, wenn man sein Fahrverhalten vorher abschätzen kann. Wer nur eine Fahrt im Jahr macht, kauft keine BC100, und hoffentlich auch kein Auto.

    > ein Taxi nehmen oder zu Fuß mit dem Koffer durch München stiefeln.

    Warst du überhaupt mal in München? Das U- und S-Bahn Netz in München ist eines der besten in Deutschland. Und wenn dein Ziel im INNENSTADTRING von München liegt, freu dich auch ne Stunde extra im Berufsverkehr und die Parkhauspauschale, weil n Parkplatz bekommst du dort nirgends. Dann darfst du deinen Koffer übrigens vom Parkhaus zu Fuß genauso schleppen...

    Naja, alle anderen Punkte wiegelst du ab ohne Argument oder Begründung, daher jetzt für mich Thread deaboniert. Schönen Tag.

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