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Dafür hat man doch ein Smartphones

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  1. Dafür hat man doch ein Smartphones

    Autor: devman 27.01.16 - 09:33

    Wenn ich mit meinem Smartphone das Haus verlasse, erkennt es mein intelligentes Haus (ping request timeout). Wenn dann noch weitere Familienmitglieder mit ihrem Smartphone das Haus verlassen regelt die Heizung runter und das Licht geht aus.
    Allerdings muss man die Elektrik im Haus gut planen. Wirklich sinnvoll ist es nicht, weil der Gasverbrauch tatsächlich nicht sinkt und der Stromverbrauch steigt etwas. Man geht bewusst mit der Energie und dem Wasserverbrauch um.
    Ich habe in meinem intelligentem Haus viel von Tinkerforge verbaut und einen anständigen Elektroschaltkasten mit vielen Relais, ich kann Licht und einige Steckdosen direkt ohne Zubehör schalten.
    Aber die Zukunft bleibt spannend, besonders weil Bosch so aktiv beim Eclipse SmartHome (OpenHUB) mitwirkt. Vielleicht gibt es irgendwann ein Subset von etablierten Protokollen, Geräten und Steueranlagen, die auch miteinander kompatibel sind.

  2. Re: Dafür hat man doch ein Smartphones

    Autor: Augenstern 27.01.16 - 10:08

    Ich hab dafür eine geniale Erfindung, nennt sich Lichtschalter. Ist das neuste auf dem Markt. Kann man nicht hacken und verbraucht selbst keine Energie.

  3. Re: Dafür hat man doch ein Smartphones

    Autor: Nullmodem 27.01.16 - 10:52

    Augenstern schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab dafür eine geniale Erfindung, nennt sich Lichtschalter. Ist das
    > neuste auf dem Markt. Kann man nicht hacken und verbraucht selbst keine
    > Energie.

    Alter Schuh. Ich hab ne Wechselschaltung, das ist hipp.

    IF (Schalter1 XOR Schalter2) THEN LichtAn ELSE LichtAus

    Aber ich denke ernsthaft darüber nach, mit einen BMW zu kaufen, um die unmenschliche Anstrengung, auf den Schalter zu drücken, vermeiden zu können.

    nm

  4. Re: Dafür hat man doch ein Smartphones

    Autor: Mithrandir 27.01.16 - 11:15

    Augenstern schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab dafür eine geniale Erfindung, nennt sich Lichtschalter. Ist das
    > neuste auf dem Markt. Kann man nicht hacken und verbraucht selbst keine
    > Energie.

    Bestes Beispiel dafür, warum Deutschland im Bereich der IT-Innovationen so weit hinten liegt: Das Gros der Bevölkerung ist einfach einfallslos.

  5. Re: Dafür hat man doch ein Smartphones

    Autor: Captain 27.01.16 - 12:22

    Falsch, das Gros der Bevölkerung schaltet sein Hirn ein und lässt nicht alles von selbst passieren...
    Ein übers Smartphone bedienbares Haus ist eine zugezogene, aber unverschlossene Haustür...

  6. Re: Dafür hat man doch ein Smartphones

    Autor: sebhbo 27.01.16 - 15:03

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch, das Gros der Bevölkerung schaltet sein Hirn ein und lässt nicht
    > alles von selbst passieren...
    > Ein übers Smartphone bedienbares Haus ist eine zugezogene, aber
    > unverschlossene Haustür...

    Falsch, das Gros der Bevölkerung schaltet sein Hirn ein und lässt möglichst viel von selbst passieren. Hat sich in den letzten Millionen Jahren bewährt.

    Der OP schreibt über Licht, Steckdosen und Heizung.
    Nicht von einem Spielzeug als Türschlossaufsatz ohne Versicherungsschutz.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.16 15:04 durch sebhbo.

  7. Re: Dafür hat man doch ein Smartphones

    Autor: schlange12 27.01.16 - 18:01

    devman schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------------
    > Familienmitglieder mit ihrem Smartphone das Haus verlassen regelt die
    > Heizung runter und das Licht geht aus.
    > Allerdings muss man die Elektrik im Haus gut planen. Wirklich sinnvoll ist
    > es nicht, weil der Gasverbrauch tatsächlich nicht sinkt und der
    > Stromverbrauch steigt etwas.

    Hallo Drvman

    Als erste super Beitrag. Danke das du dir die Zeit genommen hast diesen zu schrieben. Befasse mich mit der Heimautomation schon einige Zeit. So wie ich das aus dem Beitrag herausghöre habe, fehlen die Standarts. Dieses Gefühl hab ich auch, hab aber nicht solch eine Erfahrung wie du. Könntest du genauer erklären weshalb mehr Gas du brauchst. Aufheizen? Weshalb heiz du dann noch einfach immer z.B. 10 Grad.? Effizienteres Modell?

    Bitte noch ein wenig Erfahrungbericht.

    Danke

  8. Re: Dafür hat man doch ein Smartphones

    Autor: sushbone 27.01.16 - 19:32

    devman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mit meinem Smartphone das Haus verlasse, erkennt es mein
    > intelligentes Haus (ping request timeout). Wenn dann noch weitere

    Funktioniert das so einfach? Ich hatte vorgehabt das in Kombination mit der Homematic Haussteuerung und nem Script ähnlich zu lösen (noch nicht damit begonnen). Allerdings meinte ein Arbeitskollege mit dem ich heute darüber sprach dass das etwas tricky wäre weil sich in meinem Fall das iPhone im Standby nach einiger Zeit aus dem WLAN abmelden würde. Wie gesagt, das zu überprüfen steht noch aus.

  9. Re: Dafür hat man doch ein Smartphones

    Autor: WonderGoal 21.03.16 - 08:44

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Augenstern schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab dafür eine geniale Erfindung, nennt sich Lichtschalter. Ist das
    > > neuste auf dem Markt. Kann man nicht hacken und verbraucht selbst keine
    > > Energie.
    >
    > Bestes Beispiel dafür, warum Deutschland im Bereich der IT-Innovationen so
    > weit hinten liegt: Das Gros der Bevölkerung ist einfach einfallslos.

    "Einfallslos" vs. "ohne Sinn und Verstand". Die Ausgangssituation aus Post#1 ist hingegen genau jenes Beispiel für sinnbefreite Hausautomation. Statt dessen einfach je einen 360° Präsenzmelder pro Raum verwenden und das Problem ist wirklich gut gelöst. Vor allem ist man nicht davon abhängig, ständig das Smartphone mitführen zu müssen, wenn es eigentlich über den Menschen und dessen Wärmesignatur einfach geht.

    @TE: Schließt du die Eingangstür auch per Smartphone ab, oder wie?
    Als Authentifizierung für den Hauszugang würde ich ein Smartphone selbst auch nie verwenden. Damit lässt sich einfach zu viel Schindlunder treiber. Ein elektro-mechanische Schließanlage und fertig. Man wird ja noch einen Schlüssel umdrehen können. Vor allem aber sollte man auch jene Fälle miteinplanen, bei denen das System auch mal durch Defekt oder Stromausfall betroffen seien könnte. Es ist nicht mehr smart, wenn man nicht mehr ins Haus kommt, weil man auf eine rein elektronische Schließanlage gesetzt hat. Gab es schon alles.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.16 08:48 durch WonderGoal.

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