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97,8 Prozent Wirkungsgrad

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  1. Re: ..13 cm

    Autor: Osterschlumpf 03.07.13 - 20:37

    Halley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dazu kommt der optimal minimale abstand von 13 cm. sowas haben doch nur
    > tiefergelegte autos.

    Wieso sollte das Auto tiefer gelegt sein müssen dafür? Das ist einfachste Mathematik. Man definiert einfach, daß die Ladespule 15cm über dem Boden sein muss und macht dann die andere Ladespule 10cm über dem Boden. Und schon hat man 5cm Abstand. Wenn man die denn haben möchte.

  2. Re: ..13 cm

    Autor: Halley 03.07.13 - 21:04

    du willst mir also damit sagen das 15-5 einfachste mathematik ist?

    wow, danke. das ist ein guter hinweis.

    --------------------------
    ich bin wie TKKG:
    -stark wie Tarzan
    -klug wie Karl
    -verfressen wie Klößchen
    -und ähh...hübsch wie Gabi

  3. Re: Viele Fragen, hier ein paar Antworten...

    Autor: zuHt46 03.07.13 - 22:42

    Hallo ChMu,

    vielen Dank für Ihren Kommentar.
    Es werden durchaus Umfragen durchgeführt, um die Akzeptanz und auch die Wünsche der Verbraucher zu erfassen. Dabei hat sich herausgestellt, dass viele Autobesitzer den Umstieg auf Elektroautos scheuen. Es gibt noch zu viele Einschränkungen in der Anwendung wie zB die begrenzte Reichweite oder eben der umständliche Aufladevorgang. Natürlich spielen auch die Kosten eine Rolle.

    Wenn ich das richtig verstehe, sind sie Besitzer eines Elektro-Autos. Damit sind Sie aber einer der wenigen, die besonderes Interesse an dieser Technologie haben. Um diese zu nutzen, verzichten Sie auch auf Privilegien, die Ihnen das Verbrennungsauto bot. Viele Neukunden wollen aber nicht so weit gehen. Wer will schon ein neues Gerät kaufen, welches weniger kann, als das alte.

    Um den Umgang mit dem Elektroauto kundenfreundlicher und auch alltagstaugleicher zu gestalten, werden Entwicklungen wie die des induktiven Ladens gemacht.

    Wenn die Technologie gut funktioniert, kann sie vielleicht irgendwann das konduktive (kabelgebundene) Ladegerät vollständig ersetzen. Denn auch dieses hat seinen Preis, der nicht weit ab von den hier genannten 3000 ¤ liegt.

    MfG
    zuHt46

  4. Re: Viele Fragen, hier ein paar Antworten...

    Autor: ChMu 03.07.13 - 23:50

    zuHt46 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo ChMu,
    >
    > vielen Dank für Ihren Kommentar.
    > Es werden durchaus Umfragen durchgeführt, um die Akzeptanz und auch die
    > Wünsche der Verbraucher zu erfassen. Dabei hat sich herausgestellt, dass
    > viele Autobesitzer den Umstieg auf Elektroautos scheuen. Es gibt noch zu
    > viele Einschränkungen in der Anwendung wie zB die begrenzte Reichweite oder
    > eben der umständliche Aufladevorgang. Natürlich spielen auch die Kosten
    > eine Rolle.
    Also eine Begrenzte Reichweite stoert mich und andere eWagen Fahrer welche ich kenne, keinesfalls. Das weiss ich vorher und da die Wagen ja gar nicht fuer Langstecken genutzt werden (wuerden die Benzin Varianten ebenfalls nicht) spielt das die geringste Rolle. Was am Ladevorgang umstaendlich sein soll wenn man Abends den Stecker in der Garage reinsteckt, weiss ich nicht. Das sollte eigendlich jeder der einen Staubsauger bedienen kann, hinbekommen. Aber ein Auto nach einem stressigen Tag punktgenau auf die Matte zu bringen, auch wenn die Kids die Bikes mal wieder quer liegengelassen haben und Mutti nun ganz rechts parkt, duerfte erheblich schwieriger werden.

    Bleiben die Kosten. Und die sind und bleiben der Hauptgrund. Ich habe auch kein fertiges eAuto gekauft, da es einfach kein akzeptables Angebot gibt. Ich habe einen alten Twingo umbauen lassen. Komplett mit allem guenstiger als das, was Renault zB als Batteriemiete haben will, zusaetzlich zu den 6000-30000 die das leere Auto noch kosten soll.
    >
    > Wenn ich das richtig verstehe, sind sie Besitzer eines Elektro-Autos. Damit
    > sind Sie aber einer der wenigen, die besonderes Interesse an dieser
    > Technologie haben. Um diese zu nutzen, verzichten Sie auch auf Privilegien,
    > die Ihnen das Verbrennungsauto bot. Viele Neukunden wollen aber nicht so
    > weit gehen. Wer will schon ein neues Gerät kaufen, welches weniger kann,
    > als das alte.

    Also ich sah und sehe das ganz anders. Das eAuto (als zweit Wagen geplant, inzwischen fahre ich es aber nur noch) gibt mir gegenueber dem Verbrenner (bei mir das gleiche Auto, umgebaut) nur Vorteile. Ich sehe absolut nichts, (ausser theoretischer Reichweite welche aber nie gebraucht wird) was ich "aufgegeben" haette. Ich habe IMMER ein geladenes Auto in der Garage wenn ich morgends losfahre, ich hatte in den letzten 8 Jahren keinerlei Antriebs bezogener Defecte, keine Oel Wechsel, keine Inspektionen, keine Filter, Kerzen, diverse Keil oder Zahnriemen, Auspuff oder KAT Probleme, rein gar nichts ueber die letzten knapp 90000km. Alleine die Benzinkosten (so ganz ohne Service und Ersatzteile welche fuer ein 20 Jahre altes Auto anfallen) waeren in zwischen hoeher gewesen als das, was die Umruestung gekostet hat. Selbst wenn man die Stromkosten dagegenrechnet, kommt man nicht annaehernd an die Kosten welche ein Verbrenner verursacht. Und man sollte auch nicht vergessen, das der Wagen heute mehr wert ist, als die Umruestung gekostet hat (jedenfalls hat man mir schon mehr geboten). Ein vergleichbarer Verbrenner bringt vieleicht 500 Euro fuer Teile oder einen Fahranfaenger zum Unfall bauen.
    >
    > Um den Umgang mit dem Elektroauto kundenfreundlicher und auch
    > alltagstaugleicher zu gestalten, werden Entwicklungen wie die des
    > induktiven Ladens gemacht.

    Ok, ich glaube Euch, das ihr das so seht. Ich aber kenne weder persoenlich Leute, noch kann ich mir vorstellen das der gemeine Stadtwagen Nutzer das jemals in Erwaegung zieht. Ihr muesst ja beide Systeme einbauen, zumindest um einen Backup zu haben, der immer funktioniert, die Steckdose. Ist wie mit den tollen Ladeschalen fuer Telefone welche eben keinerlei Sinn machen da sie nur zusaetzlichen Ballast bedeuten, wenn man das Ding eh an jedem USB Port mit seinem normalen Kabel laden kann. Warum soll ich auch noch die Ladeschale mitnehmen?
    >
    > Wenn die Technologie gut funktioniert, kann sie vielleicht irgendwann das
    > konduktive (kabelgebundene) Ladegerät vollständig ersetzen. Denn auch
    > dieses hat seinen Preis, der nicht weit ab von den hier genannten 3000 ¤
    > liegt.

    Ehm, was? Meine Komplette Lade und Kontroll Einheit hat 700 Euro gekostet. Plus ne 25m Kabeltrommel. Und diese Kosten bleiben ja. eure Spulen und Matten kommen ja zusaetzlich dazu.
    Ich sehe durchaus Bedarf fuer so etwas, zB Taxifahrer oder (Klein) Passagier Busse welche oft und feste Haltepunkte haben. Also im kommerziellen Bereich. Fuer den Privat oder sogar Massengebrauch aber sehe ich nicht mal eine Chance, da ein "konventionelles" Kabelgebundenes und eben von jedermann ueberall an jeder Steckdose einsetzbares Ladesystem immer miteingebaut werden muss. Und sei es nur um am Strandcafe ne Stunde und 30km zu "tanken" da man sich verrechnet hat. Soll vor kommen. Der hat sicher auch in weiterer Zukunft keine Ladematten im Boden verbuddelt. Aber er kennt den "Stromhunger" schon von den ganzen Pedalecs die ja auch staendig und ueberall ihre Strippen verlegen. Und das klappt hervorragend. Mein Stamm Cafe verlangt pauschal 1 Euro von den Fahradfahrern, zwei Euro von Autos (da kommen ziemlich regelmaessig nur drei, zwei Twizzys und ein Leaf). Das ist zwar viel im Verhaeltnis, aber wenn ich mir die Berliner Ladestationen anschaue, bekomme ich hier am Strand immer noch den besseren Deal. Billiger als Benzin allemal.

    Mal ganz davon abgesehen, das es einfach ein super Fahrgefuehl ist. Ich kenne niemanden, der das mal erlebt hat und sich wieder in seinen Polo setzt umd das dann noch gut findet.

  5. Re: 97,8 Prozent Wirkungsgrad

    Autor: Bouncy 04.07.13 - 09:57

    Workoft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stell dich mal mit
    > einem Herzschrittmacher neben so ein Teil, mal schauen wie lange du
    > durchhälst ;-)
    Das hängt wohl von der Frequenz ab und ich schätze mal in weiser Vorraussicht wurde nicht eine Frequenz gewählt, auf die herkömmliche Leiterbahnen reagieren. Wie bei anderen hochfrequenten Produkten ja auch nicht, was das allseits beliebte CE-Zeichen ja auch versucht auszusagen.
    Insofern weiß ich immer noch nicht wie die Umwelt diese spezielle Frequenz aufnehmen sollte und was die Sorgen dahinter sind...

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