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Wo ist eigentlich das Problem

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  1. Wo ist eigentlich das Problem

    Autor: Keridalspidialose 03.07.13 - 11:24

    den leeren Akku gegen einen vollen auszutauschen, ohne Kabel/Stecker, ohne Ladezeit und ohne zusätzliche große Verluste beim Wirkungsgrad.

    Die beste und einfachste Lösung wird konsequent ignoriert. Stattdessen legt man den Fokus auf die Faulheit der Nutzer? Wo ist das problem einen Stecker einzustecken? Das ist schon zu viel Arbeit? Wie kommt den der Tankrüssel in den Tankstutzen? Sollen die Leute halt Tankwarte einstellen die für sie den Stecker einstecken.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Wo ist eigentlich das Problem

    Autor: AngusD 03.07.13 - 11:35

    Das Problem ist, sämtliche Elektroautohersteller müssten sich auf ein einziges System zum Akkutausch einigen, bzw. die Akkus müssten dann alle an der selben Stelle (und möglicherweise in der selben Größe) verbaut werden.

    Wenn die Elektronikhersteller es nicht mal schaffen, einheitliche Ladegeräte für ihre Geräte anzubieten, wie sollen es dann die Automobilhersteller schaffen? Das ganze in ein Gesetz zu gießen, dazu ist die Politik doch nicht in der Lage. (Die Wirtschaft wird es schon richten, hat ja immer so gut funktioniert...)

    AD

  3. Re: Wo ist eigentlich das Problem

    Autor: Sebbi 03.07.13 - 11:55

    Für wen soll das einfacher sein? Sicher, es wäre bequem in eine voll automatisierte Akkutausch "Tankstelle" zu fahren und nach ein paar Minuten voll weiterdüsen zu können, aber das ist alles andere als einfach zu organisieren.

    Diese Tankstellen bräuchten dann einen enormen Vorrat an Akkus um immer einen vollen parat zu haben. Je nach Autotyp braucht man auch sehr viele verschiedene und natürlich auch die Technik diesen zu tauschen.

    Nein, für alle am einfachsten ist es, wenn das Auto bei den langen Standzeiten, die es sowieso gibt, stets geladen wird. Damit sind weite Reisen zwar nicht leicht möglich, aber hey ... wenn man unbedingt den Akku tauschen will, dann kann man den Mehrpreis dafür ja sicherlich bezahlen ;-)

  4. Re: Wo ist eigentlich das Problem

    Autor: robinx999 03.07.13 - 12:07

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > den leeren Akku gegen einen vollen auszutauschen, ohne Kabel/Stecker, ohne
    > Ladezeit und ohne zusätzliche große Verluste beim Wirkungsgrad.
    >
    Wurde versucht https://www.golem.de/news/better-place-elektroauto-startup-ist-gescheitert-1305-99441.html
    Hat nicht geklappt.
    Probleme sind folgende:
    - Man bräuchte standardisierte akkus so dass man alle Autos so "tanken" könnte
    - Die Akkus müssen immer noch geladen werden. Das dauert recht lange, wenn man viele Akkus gleichzeitig laden will so hat man enorme Strommengen. Außerdem brauchen die Akkus auch nicht gerade wenig Platz (wenn man bedenkt wieviel autos pro stunde an einer Tankstelle so tanken)
    > Die beste und einfachste Lösung wird konsequent ignoriert. Stattdessen legt
    > man den Fokus auf die Faulheit der Nutzer? Wo ist das problem einen Stecker
    > einzustecken? Das ist schon zu viel Arbeit? Wie kommt den der Tankrüssel in
    > den Tankstutzen? Sollen die Leute halt Tankwarte einstellen die für sie den
    > Stecker einstecken.
    In der Garage ist ein Stecker kein Problem. Beim Parken auf (halb-)öffentlichen Parkplätzen besteht da doch erhebliche Vandalismus gefahr im gegensatz zu eienr Video Überwachten Tankstelle

  5. Re: Wo ist eigentlich das Problem

    Autor: Eheran 03.07.13 - 12:10

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die beste und einfachste Lösung wird konsequent ignoriert.

    Von den Folgeproblemen (unterschiedliche Kapazitäten, Leistungsfähigkeit, usw.) mal ganz abgesehen:
    Wer zahlt die ganzen zusätzlichen Akkus?
    Ist ja nicht so, als wären die das billigste am ganzen Elektroauto...
    Da kannst du mit locker der doppelten nötigen Akkuzahl rechnen.

  6. Re: Wo ist eigentlich das Problem

    Autor: wmayer 03.07.13 - 12:20

    Ich denke das Vandalismusproblem wird überschätzt. Parkuhren werden ja auch nicht ständig zertrümmert. Eine Selbstüberwachung der Ladesäule - wenn die überhaupt was bringen sollte - wäre auch kein Problem, so wie es Geldautomaten machen.

  7. Re: Wo ist eigentlich das Problem

    Autor: robinx999 03.07.13 - 13:04

    Parkuhren sind relativ stabile teile. Als es hier noch telefonzellen gab war so einmal im Jahr der Höhre abgerissen / geschnitten.
    Also Grundsätzlich sehe ich da durchaus eine Vandalismus gefahr, neben Fußgängern die es schaffen beim Vorbeilaufen an Parkenden Autos über das Kabel zu fallen ;)

  8. Re: Wo ist eigentlich das Problem

    Autor: Aycee 03.07.13 - 15:11

    Naja, wenn man diese Spulen vielleicht mal soweit bekommt, das man die in die Straße integriert kann man sich das Tanken ggf. irgendwann komplett sparen, ich denke dahingehend denken die Forscher eher, wenn die sowas entwickeln. Das ist zwar doof für Tankstellenbesitzer, aber ansich doch eine ziemlich angenehme Sache. (auch wenns bestimmt nie kommen wird)

  9. Re: Wo ist eigentlich das Problem

    Autor: larasa 03.07.13 - 15:54

    ist ne nette idee. aber immerhin finde ich wenn alle andern tanken können stört das dich auch nicht das auto mal an den stecker zu legen. ich mein das auto wird eh nie bzw kaum 24h am tag genutzt.

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