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Variierende Geschwindigkeit

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  1. Variierende Geschwindigkeit

    Autor: William 10.11.16 - 12:19

    Ich glaube für die Geschwindigkeit bei so kurzen Zeiten spielt wahrscheinlich auch der Ausgangszustand vom Würfel eine bedeutende Rolle. Denn mit entsprechendem Ausgangszustand kann es entweder sein, dass mehr oder im besten Fall auch weniger Schritte zum Lösen notwendig sind als bei den bisher vorherigen Versuchen. Und da wir hier nur von Bruchteilen einer Sekunde sprechen, können diese Unterschiede auf die Gesamtzeit unter Umständen sehr groß sein, obwohl die Maschine in der eigentlichen Durchschnittgeschwindigkeit je Schritt nicht schneller oder langsamer geworden ist. Daher wäre es eigentlich besser entweder einen Durchschnittswert mehrerer Versuche zu nehmen oder der Maschine immer den gleichen vordefinierten Würfel-Zustand zu geben, denn die Analyse welcher Algorithmus verwendet wird, passiert doch sowieso vor Beginn der eigentlichen Lösungszeit. Im Text steht zu mindest nicht, wann diese Analyse statt findet und traditionell ist diese meistens immer vor Start der eigentlichen Zeit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.16 12:20 durch William.

  2. Re: Variierende Geschwindigkeit

    Autor: Anonymer Nutzer 10.11.16 - 12:31

    Die analyser wie der würfel zu lösen ist ist natürlich in der Rekordzeit inbegriffen. Anderenfalls bräuchten sie keine hochleistungsrecheneinheiten verwenden und das ganze wäre ein "ich hab den schnellsten aktor" schwanzvergleich.

  3. Re: Variierende Geschwindigkeit

    Autor: crack_monkey 10.11.16 - 12:38

    "Für den Rekordversuch wird der Würfel in eine Ausgangsposition gebracht, die von der World Cube Association vorgegeben ist"

    Ich denke da wird das genormt mit wie der Würfel verstellt wird für den Test. Die Berechnung allerdings sollte tatsächlich mit in die Zeit einfließen, ich meine es steht auch im Text das unmittelbar davor die Kameralinsen frei gemacht werden.

  4. Re: Variierende Geschwindigkeit

    Autor: KOTRET 10.11.16 - 12:53

    wenn ich mich nicht verzählt habe, dann waren das 18 Züge. Habe irgendwo mal gelesen dass jeder Würfen mit maximal 23 (? jedenfalls was an die Zwanzig...) Zügen lösbar ist.
    Geh also mal davon aus, dass die zeit nicht wesentlich mehr wird, egal wie kompliziert du den Würfel "vorbereitest".

  5. Re: Variierende Geschwindigkeit

    Autor: wurfkeks 10.11.16 - 13:00

    Die Gotteszahl ist 20. So viele Züge sind maximal nötig.
    Das ist im Text nur etwas umständlich formuliert.

    Die Frage ist auch, ob es sich lohnt, die Rechenzeit zu investieren, um die geringste Anzahl an Zügen zu finden, oder ob man nicht ein paar mehr Drehungen in Kauf nimmt und so eventuell die Gesamtzeit verbessert...

  6. Re: Variierende Geschwindigkeit

    Autor: Proctrap 10.11.16 - 14:31

    was genau so im text steht

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  7. Re: Variierende Geschwindigkeit

    Autor: AllDayPiano 10.11.16 - 15:12

    Mich würde auch nicht wundern, wenn die Berechnung während der ersten Bewegungen noch läuft.

  8. Re: Variierende Geschwindigkeit

    Autor: m9898 10.11.16 - 15:18

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die analyser wie der würfel zu lösen ist ist natürlich in der Rekordzeit
    > inbegriffen. Anderenfalls bräuchten sie keine hochleistungsrecheneinheiten
    > verwenden und das ganze wäre ein "ich hab den schnellsten aktor"
    > schwanzvergleich.
    Das ist es auch. Die Berechnung wie der Würfel zu lösen ist dauert auf einem durchschnittlichen PC auch nur wenige Millisekunden.

  9. Re: Variierende Geschwindigkeit

    Autor: lejared 11.11.16 - 19:30

    wurfkeks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist auch, ob es sich lohnt, die Rechenzeit zu investieren, um die
    > geringste Anzahl an Zügen zu finden, oder ob man nicht ein paar mehr
    > Drehungen in Kauf nimmt und so eventuell die Gesamtzeit verbessert...

    Die Rechenzeit ist nicht das Problem. Limitierend sind am Ende immer noch die Aktoren. Kritisch ist dabei immer, wenn die zu rotierende Eben geändert wird, weil dann die vorherige Ebenen erst gestoppt werden muss, und zwar so, dass sie die Drehung der anderen Eben nicht blockiert. Ebenfalls kritisch sind Richtungswechsel. Es kann schneller sein, die Ebene 3x Links herum zu drehen, wenn diese Drehung eh gerade anliegt, statt zu stoppen und rückwärts zu drehen.

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