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... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

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  1. ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: fehlermelder 06.05.15 - 12:07

    Der war gut.
    Hab mir einen Lacher verkneifen müssen.

    Da werde nsich die LKW-Fahrer jetzt bestimmt auch freuen, oder?

    edit: bevor jemand fragt, ja ich habe den Artikel gelesen. Aber glaubt jemand, dass auch alle zukünftigen Versionen noch einen Fahrer brauchen werden?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.15 12:11 durch fehlermelder.

  2. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: kalcifer 06.05.15 - 12:11

    Dazu fällt mir nur das hier ein.

    http://simpsonspedia.net/index.php?title=Das_Geheimnis_der_Lastwagenfahrer

  3. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: dabbes 06.05.15 - 12:11

    Sind wir mal ehrlich, LKW-Fahrer, Busfahrer, Flugkapitäne, Schiffskapitäne, Lockführer, Taxifahrer, dass sind alles Berufe mit Verfallsdatum.

    Oder glaubt hier wirklich jemand, dass es diese Berufe in 20 oder 30 Jahren noch geben wird ?
    Es wird vielleicht noch "Alibi" Besatzungen geben, bis sich die Menschen an die vollautomatische Steuerung gewöhnt haben und ihr Vertrauen.

    Ob das alles gut oder schlecht ist, dass lasse ich mal offen.

  4. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: fehlermelder 06.05.15 - 12:14

    Ja hab ich grad zufällig auch in meinem post so ergänzt.
    Obwohl ich die Entwicklung nicht unbedingt positiv bewerten will, wird es wohl einfach so kommen.

  5. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: Wiener1 06.05.15 - 12:31

    Der war gut :-D

    kalcifer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu fällt mir nur das hier ein.
    >
    > simpsonspedia.net

  6. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: __max__ 06.05.15 - 12:42

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind wir mal ehrlich, LKW-Fahrer, Busfahrer, Flugkapitäne, Schiffskapitäne,
    > Lockführer, Taxifahrer, dass sind alles Berufe mit Verfallsdatum.
    >
    > Oder glaubt hier wirklich jemand, dass es diese Berufe in 20 oder 30 Jahren
    > noch geben wird ?
    > Es wird vielleicht noch "Alibi" Besatzungen geben, bis sich die Menschen an
    > die vollautomatische Steuerung gewöhnt haben und ihr Vertrauen.
    >
    > Ob das alles gut oder schlecht ist, dass lasse ich mal offen.

    Sehe ich genauso. Die Automatisierung betrifft aber nicht nur solche handwerkliche Berufe. Am härtesten und schnellsten wird es Bürotätigkeiten treffen. Das fängt bei der einfachen Verwaltung an aber wird auch nicht komplexere Sachverhalte wie Tätigkeiten eines Anwalts ausschließen. Es gibt jetzt schon Machine Learning Projekte, die vorhersagen wie ein Richter über einen Fall entscheiden wird und ob sich dann ein Prozess überhaupt lohnt. Da es sich finanziell mehr lohnt Anwälte zu entlassen als Fernfahrer, werden die Fernfahrer wohl noch länger Arbeit haben als das stehende Heer der überbezahlten Anwälte.

  7. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: alles banane 06.05.15 - 13:10

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind wir mal ehrlich, LKW-Fahrer, Busfahrer, Flugkapitäne, Schiffskapitäne,
    > Lockführer, Taxifahrer, dass sind alles Berufe mit Verfallsdatum.
    >
    > Oder glaubt hier wirklich jemand, dass es diese Berufe in 20 oder 30 Jahren
    > noch geben wird ?
    > Es wird vielleicht noch "Alibi" Besatzungen geben, bis sich die Menschen an
    > die vollautomatische Steuerung gewöhnt haben und ihr Vertrauen.

    Da bin ich mir nicht so ganz sicher. Bei einigen Berufen wie der Schiffsbesatzung oder Piloten ist die Automatisierung der Technik zwar ein Segen, aber nur, solange alles so funktioniert, wie es soll. Sobald aber eine unvorhergesehene oder Ausnahmesituation eintritt, hat man in der Luft oder auf dem Wasser ohne Besatzung ganz schlechte Karten.
    Die Technik kann einfach nicht flexibel auf neue Situationen reagieren und aufgrund von Erfahrung die richtigen Entscheidungen treffen.

    Ich probiere mich mal an ein paar Beispielen:
    - Auf einer Atlantiküberquerung eines Containerschiffes gibt es einen Kurzschluss und es fängt an zu brennen. Das juckt den Computer aber kein Stück, denn er kann es weder löschen, noch irgendetwas anderes daran ändern. Klar, man könnte Löscheinrichtungen verbauen, aber dann müsste das gesamte Schiff an jeder erdenklichen Stelle damit ausgestattet sein.
    - Landeanflug auf einen Flughafen mit starkem Seitenwind. Die Technik funktioniert hier nur bis zu einer vergleichsweise kleinen Seitenwindkomponente - danach ist das Fingerspitzengefühl und die Erfahrung des Piloten gefragt, um eine sichere Landung durchzuführen.
    - Das gleiche Problem mit dem Feuer haben wir auch an Bord des Flugzeugs.

    Ich glaube, diese Berufe werden sich verändern, haben aber kein Verfallsdatum. Oder würde jemand von euch freiwillig in ein Flugzeug einsteigen, in dem vorn niemand sitzt, der auch ankommen will?

  8. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: kernkraftzwerg 06.05.15 - 13:14

    Ich glaube, dass es diese Berufe (bis auf Lokführer eventuell) auch in 30 Jahren alle noch gibt. Denn bei aller Euphorie über die derzeitigen Fortschritte beim autonomen Fahren darf man nicht vergessen, dass ausnahmslos alle bisher gezeigten Systeme nur dumme Autopiloten sind. Diese verwenden die Straße und Verkehrszeichen als Leitsystem, GPS zur Orientierung. Hindernisse werden auch erkannt und darauf reagiert. Was allen Systemen komplett fehlt, ist eine zur Entscheidungsfindung nötige Intelligenz. Kommt so ein Fahrzeug zum Beispiel durch eine Baustelle mit nur einer Fahrspur und Ampelanlage? Vermutlich nicht, da es die Situation nicht entsprechend einschätzen kann. Da fehlt die eigene Fahrspur (Gegenverkehr?), da fehlt die Befestigung (Straßenerkennung?). Stattdessen schaltet es sich einfach ab und überlässt die komplizierten Sachen dem (noch vorhandenen) Fahrer. In eine Waschanlage darf man natürlich auch selbst einfahren. Oder auf einem unbefestigten Parkplatz einparken, vielleicht sogar auf einer Wiese? Hahahaha :-D

    Es gibt so viele Situationen, in der komplett unintelligente Systeme einfach überfordert sind, bei der KI-Forschung kommt man aber auch nicht wirklich voran. Ein Fahrzeug mit Selbsterhaltungstrieb wäre zwar schön, aber es ist bestimmt schwierig, es jeden Morgen aus der Garage zu locken. Und ganz ungelöst ist die Problematik, wenn man wirklich in eine Ausweglose Situation kommt, in der man nur noch das geringere Übel wählen kann. Fahre ich da lieber auf ein stehendes Fahrzeug auf oder komme doch besser in einer Gruppe von Schulkindern zum Stehen? Daher ist meine Meinung, dass wir in den nächsten 30 Jahren kein alltagstaugliches vollautonomes Fahren erleben werden, es sei denn, Leitsysteme werden massiv ausgebaut. Ich denke, der Film "Minority Report" zeigt recht gut die Zukunft des autonomen Fahrens.

  9. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: ChMu 06.05.15 - 13:16

    __max__ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Da es sich finanziell mehr lohnt Anwälte zu entlassen als Fernfahrer,
    > werden die Fernfahrer wohl noch länger Arbeit haben als das stehende Heer
    > der überbezahlten Anwälte.

    Na, da wird der Anwalt schon was finden was ihm seinen Job und seine Gebuehren garantiert. Und dann muss er 3 Kollegen anheuern, um seinen Fall auch richtig darlegen zu koennen. Das zahlt ja eh die Gegenseite.

    Anwaelte, Drogendealer, Politiker und Verwaltungsbeamte wirst Du mit keinem Mittel der Welt ausrotten koennen, wie Kakerlaken haben die sich festgesetzt und nichts, absolut gar nichts, wird das aendern koennen.

    Absolut automatisierungs sicher sind weiterhin Beerdigungs Unternehmer, gute Restaurants und Techniker, welche die Maschinen am laufen halten muessen. Zeit die Branche zu wechseln?

  10. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: kernkraftzwerg 06.05.15 - 13:21

    alles banane schrieb:
    > Ich glaube, diese Berufe werden sich verändern, haben aber kein
    > Verfallsdatum. Oder würde jemand von euch freiwillig in ein Flugzeug
    > einsteigen, in dem vorn niemand sitzt, der auch ankommen will?

    Ganz genau. Ich kann mir z.B. gut vorstellen, dass ich abends mit meinem Auto auf eine Autobahn auffahre, mich dort in ein Leitsystem einklinke, dann die Sitze auf Liegeposition stelle und schlafe. Das Leitsystem fährt mein Fahrzeug mit gemütlichen und energiesparenden 90 km/h im Konvoi und weckt mich rechtzeitig vor erreichen der Ausfahrt am Zielort (Urlaub, Arbeit...). Somit werden die genannten Berufsgruppen möglicherweise unterwegs mehr Freizeit bekommen, aber die anspruchsvollen Tätigkeiten bleiben ihnen. Bei LKWs kann ich mir auch Lotsen vorstellen, die die Teile von der Autobahn abholen bzw. dorthin bringen.

  11. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: baz 06.05.15 - 13:26

    alles banane schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sind wir mal ehrlich, LKW-Fahrer, Busfahrer, Flugkapitäne,
    > Schiffskapitäne,
    > > Lockführer, Taxifahrer, dass sind alles Berufe mit Verfallsdatum.
    > >
    > > Oder glaubt hier wirklich jemand, dass es diese Berufe in 20 oder 30
    > Jahren
    > > noch geben wird ?
    > > Es wird vielleicht noch "Alibi" Besatzungen geben, bis sich die Menschen
    > an
    > > die vollautomatische Steuerung gewöhnt haben und ihr Vertrauen.
    >
    > Da bin ich mir nicht so ganz sicher. Bei einigen Berufen wie der
    > Schiffsbesatzung oder Piloten ist die Automatisierung der Technik zwar ein
    > Segen, aber nur, solange alles so funktioniert, wie es soll. Sobald aber
    > eine unvorhergesehene oder Ausnahmesituation eintritt, hat man in der Luft
    > oder auf dem Wasser ohne Besatzung ganz schlechte Karten.
    > Die Technik kann einfach nicht flexibel auf neue Situationen reagieren und
    > aufgrund von Erfahrung die richtigen Entscheidungen treffen.
    >
    > Ich probiere mich mal an ein paar Beispielen:
    > - Auf einer Atlantiküberquerung eines Containerschiffes gibt es einen
    > Kurzschluss und es fängt an zu brennen. Das juckt den Computer aber kein
    > Stück, denn er kann es weder löschen, noch irgendetwas anderes daran
    > ändern. Klar, man könnte Löscheinrichtungen verbauen, aber dann müsste das
    > gesamte Schiff an jeder erdenklichen Stelle damit ausgestattet sein.
    Valider Punkt. Ein Flexibler Löschroboter der tatsächlich überall hinkommt wo ein Mensch auch hinkommen würde, ist noch sehr weit entfernt.

    Ab einem gewissen Punkt muss man dann aber entscheiden, ob eine verlorene Ladung mehr Aufgrund von Feuer nicht günstiger ist als die Besatzung von Dutzenden von Schiffen zu bezahlen.

    > - Landeanflug auf einen Flughafen mit starkem Seitenwind. Die Technik
    > funktioniert hier nur bis zu einer vergleichsweise kleinen
    > Seitenwindkomponente - danach ist das Fingerspitzengefühl und die Erfahrung
    > des Piloten gefragt, um eine sichere Landung durchzuführen.
    Wenn die Technik das heute noch nicht kann, dann wird sie das bald können.
    (Denke es sind heute aber schon hauptsächlich die Vorschriften die den Autopiloten davon abhalten)

    > - Das gleiche Problem mit dem Feuer haben wir auch an Bord des Flugzeugs.
    Naja, selbst ein Autonomes Flugzeug wird noch Boardpersonal haben. Irgendjemand muss sich ja um die Passagiere kümmern.

    > Ich glaube, diese Berufe werden sich verändern, haben aber kein
    > Verfallsdatum.
    Ich denke die von dir genannten dürfte es erst recht Spät treffen, wenn überhaupt.
    Wirklich problematisch dürfte es aktuell eher für Lokführer geben. Denn gegen ein autonomes Schienenfahrzeug spricht heute (technisch gesehen) schon nichts mehr.

    > Oder würde jemand von euch freiwillig in ein Flugzeug
    > einsteigen, in dem vorn niemand sitzt, der auch ankommen will?
    Wenn die Technik ausgereift genug ist. Wieso nicht?
    Der Flugcomputer dürfte auch in mehr Fällen am Ziel ankommen wollen, als es ein Menschlicher Pilot tut. Denn ein Computer ist darauf Programmiert und kann nicht an Depressionen leiden.

  12. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: fehlermelder 06.05.15 - 13:44

    Deine Bedenken sind korrekt - aus heutiger Sicht.
    Es sind aber keine Systeminherenten Probleme. Was ich sagen will: noch bessere Wettervorhersagen, noch bessere Brandschutz- und Löschvorkehrungen und du kannst viele deiner Zweifel von der Karte streichen.
    Das System muss dabei nicht einmal perfekt werden, nur besser als der Mensch. Und das ist keine unmögliche Barriere.

  13. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: kernkraftzwerg 06.05.15 - 13:59

    fehlermelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Bedenken sind korrekt - aus heutiger Sicht.
    > Es sind aber keine Systeminherenten Probleme. Was ich sagen will: noch
    > bessere Wettervorhersagen, noch bessere Brandschutz- und Löschvorkehrungen
    > und du kannst viele deiner Zweifel von der Karte streichen.
    > Das System muss dabei nicht einmal perfekt werden, nur besser als der
    > Mensch. Und das ist keine unmögliche Barriere.
    Und dabei waren das nur ein paar Punkte, die "banane" auf die Schnelle eingefallen sind. Wenn man genauer darüber nachdenkt, dann kommt man bestimmt auf eine ellenlange Liste, wo es sicher 100 Jahre dauert, bis man alles soweit abgearbeitet hat, dass man "nur besser als der Mensch" ist.

  14. Re: ... Fahrer weniger ermüden, wenn sie sich anderweitig beschäftigen können ...

    Autor: alles banane 06.05.15 - 14:10

    kernkraftzwerg schrieb:
    > Wenn man genauer darüber nachdenkt, dann kommt man
    > bestimmt auf eine ellenlange Liste, wo es sicher 100 Jahre dauert, bis man
    > alles soweit abgearbeitet hat, dass man "nur besser als der Mensch" ist.

    Genau so ist es. Klar macht der Mensch Fehler und ist in den Dingen die er tut vielleicht nicht perfekt, aber das macht er durch seine Kreativität mehr als wett. Sobald etwas passiert, was die Programmierer und Ingenieure nicht bedacht haben (und das ist je nach Umfeld die ellenlange Liste), steigt die Maschine aus. Der Mensch fängt dann aber erst an.

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