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Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

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  1. Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Eheran 21.03.16 - 12:09

    Oder nicht etwa...?
    Was denkt ihr darüber?

  2. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: turk-style 21.03.16 - 12:25

    Wo lebst Du zur Zeit, wenn ich fragen darf?
    Wenn ich in meinem Kiez in Berlin einen Parkplatz suche, später Nachmittag / früher Abend, ja dann kann das tatsächlich hin und wieder bis zu 1 Stunde dauern. Macht das Spaß? Ich denke nicht. Die Frage wird tatsächlich lauten, werden überhaupt solche kleinen Nebenstraßen für das Projekt in Betracht gezogen, oder geht es nur um die Hauptstraßen? Die Technik müsste tatsächlich so günstig und einfach wartbar sein, damit es sich lohnen würde, ... das hast Du natürlich recht.

  3. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Ben Stan 21.03.16 - 12:26

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder nicht etwa...?
    > Was denkt ihr darüber?

    Denk ich auch.

    Vor allem wenn damit auch abgelegene Parkplätze abgedeckt werden, die eher nur Ortskundige kennen.

    Das wäre ein Nachteil, wenn das Navi da jedem den freien Platz anzeigt.

  4. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Eheran 21.03.16 - 12:44

    Die Parkplatzsuche dauert ja nicht lange, weil es Parkplätze gibt und man sie nur nicht findet. Sie dauert, weil es zu wenige gibt. Ob ich an Punkt A warte bis einer wegfährt oder rumfahre und aktiv suche (und somit ggf. direkt einen freiwerdenden Platz verpasse) spielt bei 1h Suchdauer wohl schon keine Rolle mehr.

    Dazu kommt, dass dann auch andere den Platz sehen und er somit ggf. einfach nur weniger lang frei ist. Dass es zu wenige sind und alle anderen weiter keinen finden ändert sich damit nicht.

  5. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Anonymouse 21.03.16 - 12:45

    Damit wird aber nicht das egientliche Problem bekämpft, der Parkplatzmangel.
    Was bringt mir ein System, das mir freine Parkplätze anzeigt, wenn diese gar nicht existieren? Okay, dann weiß gleich von vornherein, dass ich 600m weiter fahren darf.

    Lieber mal ein paar Parkhäuser/Tiefgaragen bauen. Es wundert mich, dass heute noch neue Wohnblöcke gebaut werden dürfen, mit einer lächerlichen Anzahl an Parkplätzen dazu. Nur bringen die natürlich nicht so viel Geld wie Wohnraum.

  6. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Nogul 21.03.16 - 13:03

    Schade, noch eine Wette gegen autonome Autos.

  7. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: turk-style 21.03.16 - 13:19

    Ok, so betrachtet hast Du natürlich vollkommen recht.

  8. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: _2xs 21.03.16 - 13:44

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lieber mal ein paar Parkhäuser/Tiefgaragen bauen. Es wundert mich, dass
    > heute noch neue Wohnblöcke gebaut werden dürfen, mit einer lächerlichen
    > Anzahl an Parkplätzen dazu. Nur bringen die natürlich nicht so viel Geld
    > wie Wohnraum.

    Garagenstellplätze kosten genausoviel wie Wohnraum, wenn Du mal die paar Quadratmeter auf die Monatsmiete umlegst.

  9. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Bleistiftspitze 21.03.16 - 13:50

    Dazu gibt es mehrere Überlegungen die auch dagegen sprechen.

    1. Tiefgaragen baut man nicht mal so eben. Aushub ist a) sehr teuer b) je nach Untergrund Einfahrts und Rangiermöglichkeiten nicht machbar c) nur bei einem Neubau realisierbar.
    2. Viele Parkplätze sind oft garnicht gewollt. Sie ziehen die Autofahrer in die Städte wie Fliegen. -> Parkplatz vorhanden? ja dann fahr ich doch noch schnell in die Stadt... ziehe in die Stadt... kaufe einen Zweitwagen für den Partner.... Wenn die Parkplätze schlicht nicht vorhanden sind überlegt man sich die Anschaffung des Fahrzeuges zugunsten der Nutzung von ÖV oder anderen Alternativen zweimal.
    3. Parkplätze müssen finanziert werden und die Autofahrer sind kaum bereit die Kosten für solche Projekte vorzustrecken. Wenn Du dich also für neue Parkplätze engagierst und bereit bist die Kosten und Risiken zu übernehmen wird der Widerstand sicherlich erheblich kleiner sein.

  10. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Magroll 21.03.16 - 13:51

    Was dabei unterschätzt wird ist die Tatsache, das die Parkplatzthematik damit viel transparenter und planbarer wird. Man sieht halt auf einen Blick, wo permanenter Parkplatzmangel herrscht, wenn man z.B. davon ausgeht das immer 1-2% freie Parkflächen innerhalb eines bestimmten Areals frei sein sollten. Dies gibt Stadtplanern ganz andere Argumente in die Hand um weitere Parkhäuser usw. zu beantragen. Wie willst Du denn im Moment belegen das zu wenig Parkplätze vorhanden sind? Ist zumindest schwierig und aufwändig...

  11. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Moe479 21.03.16 - 13:55

    das problem in den berliner kiezen ist eher, dass zuviele anscheinend einen hobel haben den sie offensichtlich nur selten bewegen und wenn sie ihn bewegen, dann bewegen sie diesen in 99% der fälle einen 4-5 sitzer mit nur sich selbst auf einer durchschnittlichen strecke von 5km pro fahrt ... und kotzen dann rum wenn es recht dicht auf den straßen ist ... intelligent ist jedenfalls anders, oder nicht?

  12. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Eheran 21.03.16 - 14:03

    >Wie willst Du denn im Moment belegen das zu wenig Parkplätze vorhanden sind?
    Dafür muss ich also flächendeckend Messsysteme installieren usw.?
    Viel günstiger und schneller ist es einfach hin zu gehen. Wann viel los ist und dass es in 500m Umkreis keine Parkplätze mehr gibt ist so problemlos verfolgbar ohne große Investitionen usw. usf.

    Platzbedarf für Autos dürfte eine der einfachsten planbaren Variablen in der Stadt sein, aber wo kein Platz ist, da ist eben keiner :D

  13. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Peter Brülls 21.03.16 - 14:16

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Parkplatzsuche dauert ja nicht lange, weil es Parkplätze gibt und man
    > sie nur nicht findet. Sie dauert, weil es zu wenige gibt. Ob ich an Punkt A
    > warte bis einer wegfährt oder rumfahre und aktiv suche (und somit ggf.
    > direkt einen freiwerdenden Platz verpasse) spielt bei 1h Suchdauer wohl
    > schon keine Rolle mehr.

    Doch, natürlich spielt das eine Rolle. Nimm mal den Idealfall, dass Du einmal um den Block fährst, es einen freien Parkplatz gibt und sich die Situation während Deiner Suche nicht ändert.

    Dann hast Du eine lineare Komplexität von O(n).

    Wenn Du weißt, dass der Parkplatz bei Hausnummer 17 ist, hast Du O(1).

    Tatsächlich hast Du aber bei der Suche eine höhere Komplexität.






    Komplexitätsklasse O(n),

  14. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Anonymouse 21.03.16 - 14:20

    Wie man das belegen will? Einfach mal selbst Auto fahren. Dann bekommt man das ziemlich schnell mit. Oder einfach die Bevölkerung fragen. Das kostet dann auch keine Unsummen an irgendwelcher Technik. Klappt bei den Radfahrern und deren "Problemzonen" ja auch wunderbar.

  15. kein Parkplatzmangel

    Autor: wizzla 21.03.16 - 14:30

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit wird aber nicht das egientliche Problem bekämpft, der
    > Parkplatzmangel.

    es gibt keinen Parkplatzmangel, sondern einfach nur zuviele PKWs.

  16. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Anonymouse 21.03.16 - 14:32

    Bleistiftspitze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu gibt es mehrere Überlegungen die auch dagegen sprechen.
    >
    > 1. Tiefgaragen baut man nicht mal so eben. Aushub ist a) sehr teuer b) je
    > nach Untergrund Einfahrts und Rangiermöglichkeiten nicht machbar c) nur bei
    > einem Neubau realisierbar.

    Deshalb schrieb ich Tiefgaragen/Parkhäuser. Je nach Situation eben.

    > 2. Viele Parkplätze sind oft garnicht gewollt. Sie ziehen die Autofahrer in
    > die Städte wie Fliegen. -> Parkplatz vorhanden? ja dann fahr ich doch noch
    > schnell in die Stadt... ziehe in die Stadt... kaufe einen Zweitwagen für
    > den Partner.... Wenn die Parkplätze schlicht nicht vorhanden sind überlegt
    > man sich die Anschaffung des Fahrzeuges zugunsten der Nutzung von ÖV oder
    > anderen Alternativen zweimal.

    Ob man sich nun einen Zweitwagen holt, nur weil ein Parkplatz verfügbar ist? Wage ich zu bezweifeln... Aber ja, die Utopie der autofreien Innenstadt ist mir auch bekannt. Aber die Entwicklung geht da einfac hin die falsche Richtung. ÖPNV wird immer unatraktiverm zumindest in unsere Stadt. Abends/Nachts sind die Verbindungen einfach lausig. Da kann man dann mal ne Stunde warten, wenn man den Bus gerade verpasst hat. Will man ins Umland, na dann wirds lustig. Und das hier ist ne Landeshauptstadt, kein Kleckerdorf. Preise steigen auch immer höher. Attraktiver werden die dadurch aber auch nicht.

    > 3. Parkplätze müssen finanziert werden und die Autofahrer sind kaum bereit
    > die Kosten für solche Projekte vorzustrecken. Wenn Du dich also für neue
    > Parkplätze engagierst und bereit bist die Kosten und Risiken zu übernehmen
    > wird der Widerstand sicherlich erheblich kleiner sein.

    Parkplätze finanzieren sich von alleine, wenn sie gebraucht werden. Das ist ja das tolle. Wohungen werden ja auch nicht durch potentielle Mieter vorfinanziert, oder?

    Viel schlimemr ist aber, dass hier die Entwicklung eher ins Gegenteil umschlägt. Kleines Beispiel:
    Eine Wohnsiedlung soll umstruktuert werden. Mehr grün, alles schöner etc pp.
    Unter Anderem werden bisherige 5.Stöckige Gebäude um weitere Etagen vergrößert.
    Zeitgleich wird aber die Straße verkleinert, damit ein Grünstreifen zum spazieren gehen entsteht. D.h., dass es hier eine kleine Parallelstraße vor dem Blocks gab, wo jeweils links und rechts Parkplätze abgingen, senkrecht zur Fahrbahn. Viel Platz also, der auc hgut egnutzt wurde. Nun gibts nur noch auf einer Seite Parkplätze und das parallel zur Fahrbahn. Hier fallen also viele, viele Parkplätze weg.
    Dann dachte man sich, dass vielleicht bei der alten Kaufhalle die abgerissen wrude nun ein Parkhaus entsteht. Aber nichts da, auch hier kommt neuer Wohnraum hin. Der etwas größere Parkplatz nebenan wird auch gleich mit bebaut.
    Nun wissen die Leute nicht mehr wo sie parken sollen, parken also weiter im Umkreis, wodurch auch dort Parkplatzmangel entsteht. Super Konzept.

  17. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Magroll 21.03.16 - 15:01

    Wer sagt denn, das diese Anlagen primär für diesen Zweck installiert werden? Das wäre sinnvolle Daten die man beim Einsatz eines solchen Systems zur Verfügung hätte, welche aktuell nicht ohne weiteres zur Verfügung stehen!

    Primär ist das System als Leitsystem für Parkplatz suchende gedacht, das sollte ja wohl klar sein, oder hast Du den Artikel nicht gelesen?

  18. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Magroll 21.03.16 - 15:05

    Du hast anscheinend keine Ahnung wie solche Entscheidungsprozesse laufen und welche FAKTEN da zählen. Ob da eine nicht näher definierte Masse an unzufriedenen hin und wieder mal was von fehlenden Parkplätzen vor sich hinblubbert interessiert da eher wenig.

  19. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Eheran 21.03.16 - 15:43

    >Primär ist das System als Leitsystem für Parkplatz suchende gedacht, das sollte ja wohl klar sein, oder hast Du den Artikel nicht gelesen?
    Das wurde doch schon, nicht nur von mir, widerlegt. Oder hast du die Kommentare nicht gelesen? :D
    Wenn, dann müssen die Autos die Parkplätze erkennen und dies weiterleiten, also auch wenn sie grad keinen brauchen. Und wenn das Auto selbst ausparkt muss gar nichts vermessen werden, dann weiß man es ja. Anders ist das nicht sinnvoll umsetzbar.

    Beides kombiniert ergibt sowohl eine (globale) Aufzeichnung der Parkmöglichkeiten als auch die Anzeige freier Plätze.

  20. Re: Das ist doch viel zu teuer und aufwändig für den geringen Nutzen?

    Autor: Bleistiftspitze 21.03.16 - 16:56

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob man sich nun einen Zweitwagen holt, nur weil ein Parkplatz verfügbar
    > ist? Wage ich zu bezweifeln... Aber ja, die Utopie der autofreien
    > Innenstadt ist mir auch bekannt. Aber die Entwicklung geht da einfac hin
    > die falsche Richtung. ÖPNV wird immer unatraktiverm zumindest in unsere
    > Stadt. Abends/Nachts sind die Verbindungen einfach lausig. Da kann man dann
    > mal ne Stunde warten, wenn man den Bus gerade verpasst hat. Will man ins
    > Umland, na dann wirds lustig. Und das hier ist ne Landeshauptstadt, kein
    > Kleckerdorf. Preise steigen auch immer höher. Attraktiver werden die
    > dadurch aber auch nicht.
    Erhöhtes Autoaufkommen in Bezug auf Parkplatzverfügbarkeit in Innenstätten ist eine Tatsache. Autofreie Innenstädte sind auch keine Utopie, da gibt es z.B. Bologna, Luebeck und Aachen.
    Bezüglich des ÖV scheint mir das "Immer unatraktiver" im Zusammenhang mit dem Hinweis das Du den Bus verpasst auch nicht gerade schlüssig. Dann also lieber Stunden mit Parkplatzsuche verbringen als pünktlich sein? Das ist natürlich deine Entscheidung, aber für rational halte ich sie nicht.
    Individuelle Situationen bedürfen natürlich individuelle Lösungen. Wenn wir aber über Tendenzen in einer grossen Stadt sprechen, dann hat sich durchaus gezeigt, dass Leute die sich nicht zwingend den Verkehrschaos- und Parkplatzstress antun wollen durchaus auf Autos verzichten. Was ja auch denen zugute kommt, die darauf nicht verzichten können. Mehr Parkplätze führt damit nicht zwingend zu einem besseren Ergebnis. Strassen, Parkpätze und Autos sind in der heutigen Dichte nicht so simpel wie sich das Otto Normalbürger vorstellt. Behebt man einen Kapazitätsengpass an einer Stelle wird es dadurch einen an einer anderen Stelle geben.

    > Parkplätze finanzieren sich von alleine, wenn sie gebraucht werden. Das ist
    > ja das tolle. Wohungen werden ja auch nicht durch potentielle Mieter
    > vorfinanziert, oder?
    Die Formel "es kostet mich etwas" = "es ist damit ausreichend finanziert" ist eine typische Fehlüberlegung. Tiefbaukosten sind um ein vielfaches höher als Hochbaukosten. Es reicht leider nicht zu glauben, dass die Parkplatzgebüren so etwas herausreissen. Tiefgaragenplätze werden durch die Mieter im Gebäude querfinanziert, da wird wenn überhaupt nur für den Bedarf der Mieter geschaut. Je nach Preisklasse der Mieten und Umgebung liegt so eine Garage nicht drin oder schmälert die Einnahmen des Bauherren erheblich.

    > Viel schlimemr ist aber, dass hier die Entwicklung eher ins Gegenteil
    > umschlägt. Kleines Beispiel:
    > Eine Wohnsiedlung soll umstruktuert werden. Mehr grün, alles schöner etc
    > pp.
    > Unter Anderem werden bisherige 5.Stöckige Gebäude um weitere Etagen
    > vergrößert.
    > Zeitgleich wird aber die Straße verkleinert, damit ein Grünstreifen zum
    > spazieren gehen entsteht. D.h., dass es hier eine kleine Parallelstraße vor
    > dem Blocks gab, wo jeweils links und rechts Parkplätze abgingen, senkrecht
    > zur Fahrbahn. Viel Platz also, der auc hgut egnutzt wurde. Nun gibts nur
    > noch auf einer Seite Parkplätze und das parallel zur Fahrbahn. Hier fallen
    > also viele, viele Parkplätze weg.
    > Dann dachte man sich, dass vielleicht bei der alten Kaufhalle die
    > abgerissen wrude nun ein Parkhaus entsteht. Aber nichts da, auch hier kommt
    > neuer Wohnraum hin. Der etwas größere Parkplatz nebenan wird auch gleich
    > mit bebaut.
    > Nun wissen die Leute nicht mehr wo sie parken sollen, parken also weiter im
    > Umkreis, wodurch auch dort Parkplatzmangel entsteht. Super Konzept.

    Kleine Beispiele sind halt so eine Sache, sie sind nicht repräsentativ. Dass es Fälle gibt in denen Raumplanungsfehler begangen wurden ist kein Grund zu pauschalisieren.

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