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Universitäten bzw. Hochschulen

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  1. Re: Universitäten bzw. Hochschulen

    Autor: SaSi 18.01.12 - 11:20

    zu apple: sollte ich je Kinder haben und die kommen mit nem ipad heim - nehm ich es denen weg, geschweige denn das er/sie es mit dem ding nach hause schafft, bevor es "gerippt" wird.

    zur technologie: mag sein das es kleine streber gibt, die auf ihr schulmaterial aufpassen, die regel ist das jedoch nicht - wer zahlt dann die zeche dafür???

    zur telefonnummer: wie soll ich dann jemanden anrufen wenns keine Nummer gibt?

  2. Re: Universitäten bzw. Hochschulen

    Autor: gollumm 18.01.12 - 11:31

    SaSi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zu apple: sollte ich je Kinder haben und die kommen mit nem ipad heim -
    > nehm ich es denen weg, geschweige denn das er/sie es mit dem ding nach
    > hause schafft, bevor es "gerippt" wird.

    Applegeräte haben zumindest eine Shift-Taste.

    > zur technologie: mag sein das es kleine streber gibt, die auf ihr
    > schulmaterial aufpassen, die regel ist das jedoch nicht - wer zahlt dann
    > die zeche dafür???

    Deswegen haben die kleinen ja auch jeden Tag ein neues Smartphone und eine neue PSP...

  3. Re: Universitäten bzw. Hochschulen

    Autor: elrubioo 18.01.12 - 12:12

    gollumm schrieb:
    > > Da gebe ich dir absolut recht aber was hat es mit der Telefonnummer auf
    > > sich? Wie soll das denn sonst gehen?

    Dieser Vergleich mit der Telefonnummer ist zunächst als Beispiel eine *sehr* alte "Gewohnheit" gedacht. Eine Änderung würde fast jeden in unserer Gesellschaft betreffen.

    > Ich denke mal, wer meint damit die zig Versuche und Ansätze die es schon
    > gegeben hat die Telefonnummern gegen etwas einzutauschen was einfacher zu
    > merken ist. Scheinbar besteht hier aber kein echter bedarf und niemand
    > erkennt darin einen Vorteil.

    Genau wie bei eBooks. Z.B. hat die "iRex" schon sehr früh sehr mächtige Reader gebaut. Der Bedarf war jedoch nicht da bzw. der Nutzen war (noch) nicht jedem Schlüssig.

    > Ob eine Nummer, Email oder was auch immer -
    > man wird immer irgendeinen Unique Identifier brauchen und den werden sich
    > die meisten Leute abspeichern und dank Smartphones und Cloud ist man heute
    > auch immer, überall und auf allen Geräten auf dem selben Stand.
    >
    > Der Vergleich hinkt daher. Das eBook schafft neue Möglichkeiten, die
    > einheitliche Ruf-ID (wie auch immer ausgeführt) nimmt einem viele
    > Möglichkeiten. Sie ist nur für den Anrufer interessant, nicht für den
    > angerufenen.

    Du hast vollkommen Recht - der Vergleich ist nicht ideal. Ich muss Zugeben, dass ich erst jetzt intensiver über die Möglichkeiten "zukünftiger Unique Identifier" nachdenke. :-) Nach wie vor meine ich, dass früher oder später die klassische "Nummer" verschwinden wird. Nur noch eine Adresse für "alles". Neue mobile Geräte könnten sich ganz einfach in bestehende "Kommunikationsadresse" einfügen. Jeder hätte sozusagen ein eigenes (Geräte-)Netzwerk, welches sich als ganzes identifiziert. Kein SIM-Lock, keine neue Nummern oder Umzug der alten Nummer mehr. Schöne Idee, oder!? :-)

  4. Re: Universitäten bzw. Hochschulen

    Autor: S-Talker 18.01.12 - 12:20

    linuxuser1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > _moep_ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du glaubst echt, dass Ebooks billiger sind?
    > > In welchem Parralleluniversum lebst du denn?
    > > und viel Spaß den Verlagen zu verklickern, dass man sich das ohne DRM
    > > ziehen kann und bitte in allen gängigen Formaten.
    > > Nur Downloaden und "leihen" klappt ja jetzt schon nicht, sonst würde es
    > ja
    > > schon lange mehrere Onlinebibliotheken, auch an Hochschulen.
    > > Frewillig löscht es danach sicher keiner mehr wieder.
    > >
    > > moep, jm2c
    >
    > Im Text steht doch die sind kostenlos.

    Ja, weil Apple die Schulbücher neu schreiben lässt und hauptsächlich deshalb kostenlos anbietet, um die Genehmigungen zu umgehen. Wir reden hier über eine - im Vergleich zu Uni-Bibliotheken - sehr kleine Ahnzahl von wenig komplexen Büchern. Den Verlust den Apple dabei einfährt, den machen sie durch die Beeinflussung der Kinder um ein vielfacher wieder gut.

    Die gesamte Fachliteratur (einige spezielle Werke kosten mal eben $200 oder mehr) komplett kostenlos anzubieten ist utopisch. Und mal eben mit eine paar Autoren alles nur zu schreiben, wird wohl kaum funktionieren.

  5. Re: Universitäten bzw. Hochschulen

    Autor: S-Talker 18.01.12 - 12:23

    gollumm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kitingChris schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gollumm schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Warum grade Apple? Na weil die anderen offensichtlich mal wieder
    > > schlafen.
    > >
    > > falsch.
    > > Wie schon gesagt gibt bereits genug Verlage die ihre Bücher auch
    > Lehrbücher
    > > per ebook rausbringen.
    >
    > Dann gibt es ja kein Problem. Oder hast Du Angst, dass Apple mal wieder
    > erfolgreich ist?
    >
    > Und welche ePub3 Titel mir interaktiven Inhalten gibt es denn?

    Hier geht es um Fachliteratur für Unis.

  6. Re: Universitäten bzw. Hochschulen

    Autor: gollumm 18.01.12 - 12:31

    elrubioo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dieser Vergleich mit der Telefonnummer ist zunächst als Beispiel eine
    > *sehr* alte "Gewohnheit" gedacht. Eine Änderung würde fast jeden in unserer
    > Gesellschaft betreffen.

    Da hören aber eben die Gemeinsamkeiten auf.

    > > Ich denke mal, wer meint damit die zig Versuche und Ansätze die es schon
    > > gegeben hat die Telefonnummern gegen etwas einzutauschen was einfacher
    > zu
    > > merken ist. Scheinbar besteht hier aber kein echter bedarf und niemand
    > > erkennt darin einen Vorteil.
    >
    > Genau wie bei eBooks. Z.B. hat die "iRex" schon sehr früh sehr mächtige
    > Reader gebaut. Der Bedarf war jedoch nicht da bzw. der Nutzen war (noch)
    > nicht jedem Schlüssig.

    Natürlich wächst jeder Bedarf am Anfang meist langsam. Der Unterschied ist, dass man beim eBook erkennen kann, dass es in manchen Situationen Vorteile haben kann, ohne dass man auf das alte Buch gänzlich verzichten muss.

    > > Ob eine Nummer, Email oder was auch immer -
    > > man wird immer irgendeinen Unique Identifier brauchen und den werden
    > sich
    > > die meisten Leute abspeichern und dank Smartphones und Cloud ist man
    > heute
    > > auch immer, überall und auf allen Geräten auf dem selben Stand.
    > >
    > > Der Vergleich hinkt daher. Das eBook schafft neue Möglichkeiten, die
    > > einheitliche Ruf-ID (wie auch immer ausgeführt) nimmt einem viele
    > > Möglichkeiten. Sie ist nur für den Anrufer interessant, nicht für den
    > > angerufenen.
    >
    > Du hast vollkommen Recht - der Vergleich ist nicht ideal. Ich muss Zugeben,
    > dass ich erst jetzt intensiver über die Möglichkeiten "zukünftiger Unique
    > Identifier" nachdenke. :-) Nach wie vor meine ich, dass früher oder später
    > die klassische "Nummer" verschwinden wird. Nur noch eine Adresse für
    > "alles". Neue mobile Geräte könnten sich ganz einfach in bestehende
    > "Kommunikationsadresse" einfügen. Jeder hätte sozusagen ein eigenes
    > (Geräte-)Netzwerk, welches sich als ganzes identifiziert. Kein SIM-Lock,
    > keine neue Nummern oder Umzug der alten Nummer mehr. Schöne Idee, oder!?

    Die Umsetzung wird aber wenn über Schaltzentralen wie Skype oder Google Voice geschehen. Sprich, jeder schaltet die Geräte so zusammen wie er es will - im Prinzip geht das schon heute, die einzelnen Geräte behalten aber ihre jeweilige ID.

    Die Begeisterung über die Idee immer und überall für jeden erreichbar zu sein ist nämlich bei vielen schon wieder verflossen. Ich bin froh unterschiedliche Nummern zu haben und die an unterschiedliche Leute selektiv vergeben zu können.

  7. Re: Universitäten bzw. Hochschulen

    Autor: linuxuser1 18.01.12 - 12:50

    SaSi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zu apple: sollte ich je Kinder haben und die kommen mit nem ipad heim -
    > nehm ich es denen weg, geschweige denn das er/sie es mit dem ding nach
    > hause schafft, bevor es "gerippt" wird.
    >
    > zur technologie: mag sein das es kleine streber gibt, die auf ihr
    > schulmaterial aufpassen, die regel ist das jedoch nicht - wer zahlt dann
    > die zeche dafür???
    >
    > zur telefonnummer: wie soll ich dann jemanden anrufen wenns keine Nummer
    > gibt?


    Das hat verdammt viel Ähnlichkeit mit den Eltern, die ihren Kindern damals die Rock-Schallplatten weggenommen und verboten haben. Andere Generation gleiche sinnlose Engstirnigkeit. Weil die Eltern etwas nicht mögen, sollen deren Nachkommen das auch so sehen müssen? Bedenkliche Erziehungsmethoden werden hier von einigen an den Tag gelegt.

  8. Re: Universitäten bzw. Hochschulen

    Autor: elrubioo 18.01.12 - 12:53

    > Natürlich wächst jeder Bedarf am Anfang meist langsam. Der Unterschied ist, dass
    > man beim eBook erkennen kann, dass es in manchen Situationen Vorteile haben
    > kann, ohne dass man auf das alte Buch gänzlich verzichten muss.

    Ganz deiner Meinung.

    > [...]
    > Die Begeisterung über die Idee immer und überall für jeden erreichbar zu sein ist
    > nämlich bei vielen schon wieder verflossen. Ich bin froh unterschiedliche Nummern
    > zu haben und die an unterschiedliche Leute selektiv vergeben zu können.

    Ja, das soll natürlich auch so bleiben. In diesem Zusammenhang bin ich jedoch sicher, dass noch einiges zu verändern/verbessern ist. Z.B. Rufumleitung: es wäre doch praktisch, wenn Hausgerät (ich nenne das mal so) und Mobilgerät die gleiche "Adresse" hätten bzw. haben *könnten*, wenn man es will.

    Da liesse sich noch lange und ausgiebig drüber sprechen. Ich will aber hier nicht zu sehr "off topic" weden.

  9. Re: Universitäten bzw. Hochschulen

    Autor: SaSi 18.01.12 - 18:43

    immerhin reden wir ja von einer "kleinen" kopie, bzw. werteweitergabe...

    ...solange du deine füße unter meinen tisch... :-)

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