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Und? Was hat es gebracht?

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  1. Und? Was hat es gebracht?

    Autor: Anonymer Nutzer 06.09.11 - 20:48

    Nichts !

    Die Teile dort strahlen immer noch nur schreibt die Presse nicht mehr drüber weil diese von ihren Redakteuren andere Dinge für wichtiger halten als die Gesundheit der eigenen Brut.

  2. Das hat es gebracht!

    Autor: Anonymer Nutzer 06.09.11 - 22:49

    Oder genauer was hat es nicht gebracht:
    http://www.youtube.com/watch?v=YkbVsGUtACs

  3. Re: Und? Was hat es gebracht?

    Autor: Hotohori 07.09.11 - 19:40

    Naja, was willst du da auch noch groß schreiben? Wenn nicht gerade irgendwas ernsteres passiert gibt es da wenig neues zu berichten. So ein AKW Unfall zieht sich nun mal über eine sehr lange Zeit hin. Hier und da kann man auf den Newsseiten aber immer wieder mal etwas dazu lesen.

    Außerdem sind wir hier in Deutschland, weit weg von Japan. In Japan wird das Ganze in den Medien sicherlich anders sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.11 19:42 durch Hotohori.

  4. Der Reaktorunfall ist unbedeutend...

    Autor: Crass Spektakel 08.09.11 - 03:23

    > Außerdem sind wir hier in Deutschland, weit weg von Japan. In Japan wird
    > das Ganze in den Medien sicherlich anders sein.

    Jein. Es steht immer wieder mal in der Zeitung aber es ist beileibe keine Seite Eins Meldung.

    Warum?

    Der Reaktorunfall ist unbedeutend relativ zu den restlichen Problemen.

    1. Da gabs ein Erdbeben der Stärke 9.0, das stärkste jemals in bewohntem Gebiet gemessene Erdbeben. Mit vielen zehntausenden Toten und 100.000km² verwüsteter Landschaft und Schäden von mehreren 100 Milliarden Euro.

    2. Da gabs einen Tsunami mit bis zu 25m hohen Wellen, die höchsten jemals in bewohntem Gebiet beobachteten Wellen. Mit vielen zehntausenden Toten und 10.000km² extrem verwüsteter Küstenlandschaft und Schäden von mehreren 100 Milliarden Euro.

    Dagegen nimmt sich sich der Atomunfall wirklich klein und unbedeutend aus: Bisher Null Tote und ca. 100-400km² Landfläche betroffen. Oder ein Vergleich, die wöchentlich anfallenden Zinskosten für die japansiche Staatsverschuldung sind etwa so hoch wie die geplanten Kosten für die Aufräumarbeiten.

  5. Re: Der Reaktorunfall ist unbedeutend...

    Autor: Hotohori 08.09.11 - 04:43

    Mit anders meinte ich ja nicht, dass es genau das Gegenteil wäre. ^^

    Stimme dir zu, nur das Problem beim AKW ist eben, dass es Monate dauert bis man überhaupt mal das Wort Sicherheit in den Mund nehmen kann. So lange kann immer noch schlimmeres passieren. Und natürlich auch das verstrahlte Gebiet, das braucht auch einige Zeit, bis es für den Menschen ungefährlich genug ist, um darüber nachdenken zu können da wieder was aufzubauen. Auch ist die Frage ob es bei gewissen Menschen, die erhöhter Strahlung ausgesetzt waren, zu Spätfolgen kommen wird.

    Ein Erdbeben oder Tsunami ist da eben anderes, die dauern einige Minuten und dann wars das, dann geht es nur noch um den Wiederaufbau. Ein AKW Unfall ist da wirklich kaum mit zu vergleichen. Allein schon wie man die ersten 14 Tage nach dem Beben/Tsunami immer auf Nachrichten wegen dem AKW gewartet hat, zeigt schon, dass das eine deutlich schleichendere Katastrophe ist.

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