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IT Studium für mehr Kohle?

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  1. IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: lenox 04.09.19 - 12:37

    durch IT Studium mehr Geld als Informatiker? Das gilt vermutlich für die, die als ITler in ihrem Bereich nicht so viel drauf haben und daher schlecht verdienen.
    Ein Studium ist für einiges gut z.B. wenn man irgendwann in die höheren Managementebenen möchte oder aber mehr Richtung Forschung gehen möchte.

    Aber um mehr Kohle als ITler zu verdienen musst einfach ein guter ITler sein, da wird dir das Studium auch nicht helfen. oder nur bedingt - Weil das zu theoretisch ist für die berufliche IT-Welt, denn da wirst mit Problematiken konfrontiert, die hat noch selten jemand erlebt und ständig kommen neue dazu.

    Viele meiner IT-Freunde oder Kollegen (sogar aus der selben Berufsschule) haben entweder vorher schon Studiert oder kurz danach, sind teilweise sogar älter, aber verdienen weit weniger, einfach weils Know-how nicht in dem Maße da ist, es sind gute leute aber halt nicht so ein tiefes Wissen von der Materie außerhalb Windows Server und Client Management. Genauso habe ich andere Kollegen/Freunde die nichts studiert haben, so wie ich selbst, mittelmäßiger Realschulabschluss, aber Experten in ihren Gebieten, Storage, IT Security, Linux/Unix, Scripting.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.19 12:39 durch lenox.

  2. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: Moridin 04.09.19 - 12:49

    In größeren Unternehmen ist es offenbar oft noch so, dass formale Abschlüsse zwingend erforderlich sind, um gewisse gut bezahlte Positionen zu erreichen. Aber ich denke, dass auch in diesen Unternehmen ein Wandel unvermeidbar ist.
    Bis dahin kann auch einfach das Unternehmen wechseln und sich eines suchen, in dem Erfahrung mehr zählt als irgendein Abschluss. Bei meinem aktuellen Arbeitgeber ist das so - das Gehalt hängt nur davon ab, wie viel man leistet.

    Und ganz ehrlich: für 10k mehr studieren? Wie viel verdient er bisher? 20k?

  3. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: KOTRET 04.09.19 - 13:00

    ich musste bei dem Satz "Aber dafür verdiene ich nach dem Studium ja auch mehr" aufpassen, dass mir mein Essen nicht aus dem Gesicht fällt.
    Gerade in kleinen oder mittelständischen Unternehmen wird nach Leistung bezahlt - wenn ich was kann, bekomme ich mehr Kohle. Ein Studium ohne Anwendung in der Praxis ist daher recht wenig wert.

  4. völlig falsch

    Autor: JackIsBack 04.09.19 - 13:03

    lenox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > durch IT Studium mehr Geld als Informatiker? Das gilt vermutlich für die,
    > die als ITler in ihrem Bereich nicht so viel drauf haben und daher schlecht
    > verdienen.
    > Ein Studium ist für einiges gut z.B. wenn man irgendwann in die höheren
    > Managementebenen möchte oder aber mehr Richtung Forschung gehen möchte.

    Im öffentlichen Dienst bzw. in großen deutschen Unternehmen kommt man ohne Studium nicht an die Entgeltgruppen die sich wirklich lohnen.

    Die persönliche Leistung spielt da leider keine Rolle, der Wisch aufn Papier ist wichtiger.

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.19 13:03 durch JackIsBack.

  5. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: retro 04.09.19 - 13:03

    Du vergisst, dass das Studium nicht nur für den Wisch für die Bewerbungsmappe ist, sondern im Idealfall den Horizont erweitert. Die fachliche und methodische Bildung, die man im Rahmen eines Studiums erhält, können Berufsschulen oder das Selbststudium meist nicht in dem Maße vermitteln.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.19 13:04 durch retro.

  6. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: thomas.pi 04.09.19 - 13:09

    Was hat den das Informatikstudium mit Administation zu tun?

  7. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: thomas.pi 04.09.19 - 13:21

    DiesÜberheblichkeit zieht sich durch die gesamten Ausführung des Vorposters. Erst kommt allgemeines Blabla über Können und Fähigkeiten und anschließend der Vergleich des Vorposters mit dem Können der Anderen. Natürlich ist das Gehalt die Messlatte für die Fähigkeiten. Dabei ging es in dem Artikel um ein Informatikstudium und nicht um Administration.

  8. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: lenox 04.09.19 - 13:47

    es geht in dem Artikel um Beides um ein Informatikstudium u.A. aus der Sicht eines Fachinformatikes für Systemintegration.

    Was deiner Meinung nach tut denn ein FiSi? Über Informatik philisophieren?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.19 13:47 durch lenox.

  9. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: a user 04.09.19 - 13:48

    lenox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Maße da ist, es sind gute leute aber halt nicht so ein tiefes Wissen von
    > der Materie außerhalb Windows Server und Client Management. Genauso habe
    > ich andere Kollegen/Freunde die nichts studiert haben, so wie ich selbst,
    > mittelmäßiger Realschulabschluss, aber Experten in ihren Gebieten, Storage,
    > IT Security, Linux/Unix, Scripting.

    Err, nein, dafür sollte man nicht studieren. So etwas dann zu machen... dann hätte man sich das Studium auch sparen können.

  10. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: lenox 04.09.19 - 13:52

    ja merkste worauf ich hinaus will? in dem Artikel geht es los mit; ein FiSi geht mit der Motivation, die Materie besser zu verstehen und besser zu verdienen, Informatik studieren.

  11. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: thomas.pi 04.09.19 - 14:00

    FiSi ist ein Ausbildungsberuf und kein Studium.

  12. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: aLpenbog 04.09.19 - 14:01

    Ich kenne es hingegen genau anders herum. Leistung kann im Unternehmen meist auch schlecht erfasst werden. Vor allem wenn es dann um Sachen geht wie Codequalität bzw. Code der am Ende mehr Arbeit erzeugt usw. Auch macht nicht unbedingt der etwas heile, der es kaputt gemacht hat. Davon ab, dass Abteilungen die über das Gehalt entscheiden meist schon über den KMU hinaus kaum mehr wirklich was von der Technik verstehen.

    Davon ab gibt es natürlich auch andere Faktoren, wie lange jemand dabei ist, welche Qualifikationen er auf dem Papier hat, wie es der Firma ging, als er eingestellt wurde etc. pp. Wenn ich mal bei uns schaue, da haben die Gehälter aber mal sowas von nix mit der Leistung zutun. Faule Eier fallen auch kaum auf, sofern kein anderer Kollege diese in die Pfanne haut. Ansonsten werden sie mit geschliffen und andere Leute kloppen mehr Stunden.

    Natürlich ist das Studium natürlich auch hier und da eine Filtermöglichkeit. Gerade wenn die HR Abteilung nicht soviel Dunst hat von der Materie oder es werden Leute mit Studium gesucht, wenn man sie "höher" ziehen möchte, in Richtung Projektleitung usw. In vielen Unternehmen ist sowas ja leider eine höhere Stelle und als Entwickler ist man relativ fix an der Decke, vielleicht gibt es Unterteilungen nach Junior, Senior oder etwas ala Entwicklungsleiter. Ggf. gibt es nicht mal das.

    Ich persönlich war auch schon am überlegen für ein Studium um ggf. mehr verdienen zu können, obwohl es mich fachlich nicht wirklich reizt, ich es bis dato nie gebraucht hätte und wenn ich einzelne Themen brauch, dann arbeite ich mich da eben ein. Wer in der IT unterwegs ist muss eh wissen, wie er sich selbstständig in etwas reinfuchst. Oft wird das Studium aber als etwas Mystisches verkauft bzw. als wäre das kaum möglich.

    Wobei ich früher auch ziemliche Ehrfurcht davor hatte. Mittlerweile merke ich aber zumindest bei uns im Betrieb, dass mir da nix fehlt und ich mich bis dato nie "unterlegen" gefühlt habe, wie es teilweise dargestellt wird. Davon ab, dass ich früher auch dachte wie so viele, dass man im Studium programmieren lernt und nicht, dass es schlicht ein technisches Mathematikstudium ist und in der Praxis ggf. die Ausbildung sogar brauchbarer ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.19 14:04 durch aLpenbog.

  13. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: Tylon 04.09.19 - 14:19

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich persönlich war auch schon am überlegen für ein Studium um ggf. mehr
    > verdienen zu können, obwohl es mich fachlich nicht wirklich reizt, ich es
    > bis dato nie gebraucht hätte und wenn ich einzelne Themen brauch, dann
    > arbeite ich mich da eben ein. Wer in der IT unterwegs ist muss eh wissen,
    > wie er sich selbstständig in etwas reinfuchst. Oft wird das Studium aber
    > als etwas Mystisches verkauft bzw. als wäre das kaum möglich.
    >
    > Wobei ich früher auch ziemliche Ehrfurcht davor hatte. Mittlerweile merke
    > ich aber zumindest bei uns im Betrieb, dass mir da nix fehlt und ich mich
    > bis dato nie "unterlegen" gefühlt habe, wie es teilweise dargestellt wird.
    > Davon ab, dass ich früher auch dachte wie so viele, dass man im Studium
    > programmieren lernt und nicht, dass es schlicht ein technisches
    > Mathematikstudium ist und in der Praxis ggf. die Ausbildung sogar
    > brauchbarer ist.


    Naja, für jemanden, der sowohl FIAE und Dipl ist, kann ich sagen, dass es fachlich gar nicht reizvoll ist, IT zu studieren. Das lernt man in der Ausbildung aber deutlich besser. Daher mit der Motivation bist Du da auch falsch. Ich hab keine 3 Taschenrechner programmieren müssen im Studium. In der Ausbildung war regelmäßig programmieren angesagt.
    Mystisch ist es nicht, aber anders wie die Ausbildung. Mathe als Basic ist ganz nett, aber später (außer für die Finanzer) nutzlos, aber die Denkstrukturen, die man in Algorithmen und Datenstrukturen und in weiteren SE-Kursen bekommt, bekommt man in der Ausbildung so aber nicht vermittelt, ja, man weiß oft nicht mal, dass es das gibt. Zusätzlich birgt das Studium etwas Rahmenwerk, um den Menschen höher zu qualifizieren. Der BWL oder auch Mitarbeiterführungsteil ist in der Ausbildung schlicht nicht vorhanden. Die pers. Bildung wird breiter.
    Wenn man gerne und nur coden oder administrieren möchte, braucht man das nicht. Wenn man in Großunternehmen keine Projektleitung/Führung übernehmen möchte, braucht man das nicht. Auch wenn man Mädchen für alles in nem Kleinbetrieb ist, braucht man das nicht.
    Strebt man anderes an, braucht man das in meinen Augen auch nicht, ist aber von Vorteil, es zu haben. Zusätzlich erleichtert dieser Zettel am Schluß in Deutschland im Arbeitsleben häufig vieles.

  14. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: lenox 04.09.19 - 14:23

    cooler Einblick, danke Tylon

  15. Re: völlig falsch

    Autor: .02 Cents 04.09.19 - 14:42

    Da ist sicher was dran, aber ganz so würde ich es nicht formulieren.

    Wenn Personaler für Fest-Anstellung vor-sortieren, kannst Du mit noch so vielen Qualifikationen kommen: Für die gilt, wenn in der Stellenbeschreibung "Studienabschluss" steht, dann ist das ein entscheidendes Kriterium - fehlt der Studienabschluss im Lebenslauf, geht die Bewerbung in die Rund-Ablage. Und das gilt im Zweifelsfall auch noch mit 20 Jahren Berufserfahrung, was bedeutet, dass man sich an die eigene Diplomarbeit nur noch Schemenhaft erinnert … und auch wenn vom "Glass Ceiling" vor allem im Rahmen weiblicher Diskriminierung die Rede ist - ohne einen Studienabschluss spürt man den als Mann auch schnell genug.

    Gerade in Beratungsunternehmen, die massenhaft Leute eher am Anfang ihrer Karriere einstellen, kann man über Erfahrung gut Karriere machen - allein schon weil oft nach 3-5 Jahren 80% des eigenen "Einstellungsjahrgangs" die Firma wieder verlassen haben. Da ist dann die Erfahrung einfach Gold wert. Aber auch gilt idR - bei vergleichbarer Qualifikation Studienabschluss, weil man so einen CV letztlich dem Kunden besser verkaufen kann.

    Der einzige Bereich, in dem nach meiner Erfahrung praktische Qualifikation als Kriterium überwiegt, ist Freiberuflich. Freiberufler holt man wegen Erfahrung mit spezifischen Tools, Technologie, o.ä. Aber selbst da zeigt meine Erfahrung - wenn man die Wahl zwischen zwei ähnlich geeigneten Kandidaten hat, nimmt man vielleicht am Ende doch lieber den mit Abschluss …

  16. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: aLpenbog 04.09.19 - 14:51

    lattenegal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jajaaa, die Sprüche kenne ich alle. Geh mal tatsächlich Informatik
    > studieren; wirst schon sehen wie blutig du deine Nase als "eingesessener,
    > alter, Berufshase" schlägst.

    Das bezweifel ich nicht. Ich sage nicht ich würde das Studium locker aus den Ärmel schütteln. Da wäre vermutlich auch ein großes Problem das fehlende Interesse, was mir in meiner Ausbildung und im Fachabi sehr zu Hilfe gekommen sind. Gerade der Mathematikbereich wird eben hart sein, vor allem wenn man erstmal nen Jahrzehnt aus der Schule ist. Es ist eben einfach was anderes. Die Sache ist doch, dass die meisten studieren weil sie Programmieren wollen, nicht weil sie in die Forschung möchten oder sich wirklich für die Theorie interessieren.

    Auch ich ging aber davor davon aus, dass mir in der Praxis was fehlen wird. Meine Vorstellung von dem Ganzen waren früher, das ich mit einer Ausbildung wohl eher leichtere Probleme habe, viel Routine und die Studierten eher mit den komplexeren Algorithmen zutun haben werden. Ich also einfach ein Entwickler zweiter Klasse werde.

    In der Realität brauchen zumindest die Leute die studiert haben bei uns nix aus dem Studium und in der Praxis sind oft die Leute mit Ausbildung und vor allem die, welche IT leben und sich damit auch gerne in der Freizeit beschäftigen deutlich stärker. Ist eben einfach die Zeit, die man in dem Bereich gesteckt hat.

    Klar würde es auch tausende Themen geben, wo man mit der Ausbildung deutlich im Nachteil wäre. Die Frage ist wie oft diese bei den Stellen auftauschen, die Leute besetzen die entweder ein Studium oder eine Ausbildung absolviert haben.

    Die Wirtschaft sucht eben hauptsächlich Entwickler und da ist das Studium sehr oft eigentlich der falsche Weg. Wird aber aus Unwissenheit oder aufgrund von besseren Jobchancen oder Gehältern angestrebt. Eigentlich traurig.

    @golem: Ihr übertreibt es ein wenig mit dem Bolzplatz und co. Wir sind doch erwachsen und können die Sachen denke ich meist selbstständig wieder in die richtige Richtung lenken. Ist ja anstrengend hier..

  17. Re: völlig falsch

    Autor: JackIsBack 04.09.19 - 16:45

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Personaler für Fest-Anstellung vor-sortieren, kannst Du mit noch so
    > vielen Qualifikationen kommen: Für die gilt, wenn in der
    > Stellenbeschreibung "Studienabschluss" steht, dann ist das ein
    > entscheidendes Kriterium - fehlt der Studienabschluss im Lebenslauf, geht
    > die Bewerbung in die Rund-Ablage. Und das gilt im Zweifelsfall auch noch
    > mit 20 Jahren Berufserfahrung, was bedeutet, dass man sich an die eigene
    > Diplomarbeit nur noch Schemenhaft erinnert … und auch wenn vom "Glass
    > Ceiling" vor allem im Rahmen weiblicher Diskriminierung die Rede ist - ohne
    > einen Studienabschluss spürt man den als Mann auch schnell genug.

    Genau das meine ich doch!
    Wir hatten vor 3 Jahren eine Stelle ausgeschrieben, aber nur mit Studium.
    Ich hab mich drauf beworben, natürlich wurde ich nicht genommen weil ich ja nur eine Ausbildung habe.

    Was macht der Kollege im Alltag auf der Stelle? Switche konfigurieren und die Netzwerkhardware administrieren. Sorry, aber das kann JEDE ausgebildete IT Fachkraft. Da beißt man einfach in die Tischkante...

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  18. Re: völlig falsch

    Autor: SchrubbelDrubbel 04.09.19 - 21:42

    > Was macht der Kollege im Alltag auf der Stelle? Switche konfigurieren und
    > die Netzwerkhardware administrieren. Sorry, aber das kann JEDE ausgebildete
    > IT Fachkraft. Da beißt man einfach in die Tischkante...

    naja...IT-Deppen gibts genug.
    Aber Studium wird total überbewertet.

  19. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: ClausWARE 04.09.19 - 21:57

    Vermutlich weil er nicht mehr als FiSi arbeiten möchte, sondern sich zu höherem berufen fühlt?

  20. Re: IT Studium für mehr Kohle?

    Autor: Hellstorm 04.09.19 - 22:28

    Ich finde, man sieht bei vielen Sachen aus dem Studium nicht, dass man dort etwas gelernt hat. Im Vergleich zu Azubis fallen mir aber z.b. folgende Dinge sofort ein:

    * Komplette Sätze und längere Texte verfassen zu können
    * Bessere Englischkenntnisse
    * mehr Wissen von der Welt, da oft auch ein oder zwei Semester im Ausland verbracht wurde, und deswegen einfach eine breitere Sichtweise
    * Schnelleres Verständnis von neuen Problemen

    Das bedeutet nicht, dass diese Kenntnisse bei z.b. Fachinformatikern nicht auch vorhanden wären, aber mein Gefühl (was natürlich nichts aussagt) ist, dass man solche Sachen bei Akademikern eher findet.

    Das sind dann aber auch Sachen, die kann man schlecht durch irgendwelche Tests abprüfen. Genau das sagt nämlich der Bachelor oder der Master aus: dass der Absolvent wahrscheinlich eher diese Fähigkeiten hat.

    Ich würde, bei entsprechendem Budget, immer Akademiker einstellen.

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