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kenn ich...

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  1. kenn ich...

    Autor: vaiquero 04.09.19 - 15:17

    habe selber in hohem Alter winf studiert, hat sich auch gelohnt aber der weg war steinig. was mir auffält zum einen, sind die Bedienungen Härter... also angefangen bem Thema Krankenversicherung ab 30+, bis hin zu Kind daheimdas versorgt werden will, und auch gezwungen zu sein nebenher zu arbeiten. klar hab ich mir da ausgesucht, aber nen 20 jähriger mit akademiker eltern hats da schon eifnacher, ich hab ja den vergleich wie so die umstände bei meinen komolitonen waren..... Es gibt viele die da verständnis haben aber auch viele die es eben nicht haben. Das ich am ende für meinen abschluß härter arbeiten musste als so manch anderer spiegelt sich leider in der Note nicht wieder, habe sogar ne gute note bekommen aber sie hätte halt besser sein können, und das nur 9% bestehen spiegelt sich auch nicht wieder... aber wenn ich überleg was ich dafür bluten musste... naja... am ende hat es sich gelohnt, aber hart war es. auch wenn ich manche Sätze von profs höre... die einfach so eine Friß oder Stirb mentalität haben, was aber dann schlimm wird wenn Vorlesungen einfach schlecht sind, Material lückenhaft und an Didaktik oder Methodik einfach keiner denk. Vor allem manche mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische informatik, man hatte den eindruck die können sich gar nciht vrstellen das das zeug nicht für jeden super easy pille palle ist..... wir haben kurse gehabt wo die bewertungen jedes jahr unter aller sau waren in der evaluation, und die Profs darauf reagieren mit "...studenten sind einfach zu faul oder selber schuld"... keine einsicht, nix... Für mich ist die uni nicht nur forschung sondern eben auch Bildungseinrichtung... an diesem maßstab sollte sie sich auch messen lassen... aber was da so an profs rumrennen die keine Ahnugn haben wie man stoff sinnvoll vermittelt... es gibt aber auch andere die einfach gut sind, die auch erklären können... naja ich schau mit gemischten gefühlen auf die uni zeit, ich bin dankbar weil es ein türöffner war, aber eine Schöne Zeit, war es definitiv nicht...Schweiß, Blut und Tränen...ganz ehrlich, mehr unterstützung wäre toll, und wenne s nur mal wäre das endlich diese grenze der Krankenversicherung zum beispiel aufgehoben wird, nur weil man mit Ü30 studiert heißt es nicht das man viel Geld zur Verfügung hat, auch kann ich halt nicht mir frau und kind in ne studentenbuze ziehen einfach mal so um da vielleicht geld zu sapren... klar hat man es sich ausgesucht, aber ein wenig fairer darf es schon zugehen...

  2. Re: kenn ich...

    Autor: lieblingsbesuch 04.09.19 - 15:29

    vaiquero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > habe selber in hohem Alter winf studiert, hat sich auch gelohnt aber der
    > weg war steinig. was mir auffält zum einen, sind die Bedienungen Härter...
    > also angefangen bem Thema Krankenversicherung ab 30+, bis hin zu Kind
    > daheimdas versorgt werden will, und auch gezwungen zu sein nebenher zu
    > arbeiten. klar hab ich mir da ausgesucht, aber nen 20 jähriger mit
    > akademiker eltern hats da schon eifnacher, ich hab ja den vergleich wie so
    > die umstände bei meinen komolitonen waren..... Es gibt viele die da
    > verständnis haben aber auch viele die es eben nicht haben. Das ich am ende
    > für meinen abschluß härter arbeiten musste als so manch anderer spiegelt
    > sich leider in der Note nicht wieder, habe sogar ne gute note bekommen aber
    > sie hätte halt besser sein können, und das nur 9% bestehen spiegelt sich
    > auch nicht wieder... aber wenn ich überleg was ich dafür bluten musste...
    > naja... am ende hat es sich gelohnt, aber hart war es. auch wenn ich manche
    > Sätze von profs höre... die einfach so eine Friß oder Stirb mentalität
    > haben, was aber dann schlimm wird wenn Vorlesungen einfach schlecht sind,
    > Material lückenhaft und an Didaktik oder Methodik einfach keiner denk. Vor
    > allem manche mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische informatik, man
    > hatte den eindruck die können sich gar nciht vrstellen das das zeug nicht
    > für jeden super easy pille palle ist..... wir haben kurse gehabt wo die
    > bewertungen jedes jahr unter aller sau waren in der evaluation, und die
    > Profs darauf reagieren mit "...studenten sind einfach zu faul oder selber
    > schuld"... keine einsicht, nix... Für mich ist die uni nicht nur forschung
    > sondern eben auch Bildungseinrichtung... an diesem maßstab sollte sie sich
    > auch messen lassen... aber was da so an profs rumrennen die keine Ahnugn
    > haben wie man stoff sinnvoll vermittelt... es gibt aber auch andere die
    > einfach gut sind, die auch erklären können... naja ich schau mit gemischten
    > gefühlen auf die uni zeit, ich bin dankbar weil es ein türöffner war, aber
    > eine Schöne Zeit, war es definitiv nicht...Schweiß, Blut und Tränen...ganz
    > ehrlich, mehr unterstützung wäre toll, und wenne s nur mal wäre das endlich
    > diese grenze der Krankenversicherung zum beispiel aufgehoben wird, nur weil
    > man mit Ü30 studiert heißt es nicht das man viel Geld zur Verfügung hat,
    > auch kann ich halt nicht mir frau und kind in ne studentenbuze ziehen
    > einfach mal so um da vielleicht geld zu sapren... klar hat man es sich
    > ausgesucht, aber ein wenig fairer darf es schon zugehen...


    Und was genau willst du damit jetzt sagen/ was genau hat das mit dem Artikel zu tun?

    Du findest die Studienbedingungen in DE (Abi 2. Bildungsweg wird komplett bezahlt, Elternunabhängiges Bafög bis 30) also unfair? Weißt du eigentlich, wie Bildung in anderen Ländern finanziert wird?

  3. Re: kenn ich...

    Autor: vaiquero 05.09.19 - 09:16

    Das es mehr unterstützung für menschen geben sollte die in hohem alter studieren, denn wie gesagt, da gibt es nachteile im vergleich zu anderen die ncith einfach kompensiert werden können, z.B. krankenversicherung... zum zweiten wurde überhaupt nichts komplett finanziert... und das argument es wäre ja woanders viel schlimmer... kann man so nciht gelten lassen, nur weil andere es so machen ist es ja nicht richtig.... Bildung sollte jedem zur Verfügung stehen und gleiche Chancen für alle haben... aber der Geldbeutel, sowohl der eigenen als auch der der eigenen Eltern spielt halt ne Rolle... und das ist nicht Chancengleichheit... Was ich damit sagen will: aus eigener Erfahrung besteht die Chancengleichheit noch nicht... und leuten duie mit Ü30 ihr Ertstudium mache sollten nicht mehr nachteile haben als jemand der mit 18 studiert...

  4. Re: kenn ich...

    Autor: Toleg 05.09.19 - 09:36

    vaiquero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das es mehr unterstützung für menschen geben sollte die in hohem alter
    > studieren, denn wie gesagt, da gibt es nachteile im vergleich zu anderen
    > die ncith einfach kompensiert werden können, z.B. krankenversicherung...
    > zum zweiten wurde überhaupt nichts komplett finanziert... und das argument
    > es wäre ja woanders viel schlimmer... kann man so nciht gelten lassen, nur
    > weil andere es so machen ist es ja nicht richtig.... Bildung sollte jedem
    > zur Verfügung stehen und gleiche Chancen für alle haben... aber der
    > Geldbeutel, sowohl der eigenen als auch der der eigenen Eltern spielt halt
    > ne Rolle... und das ist nicht Chancengleichheit... Was ich damit sagen
    > will: aus eigener Erfahrung besteht die Chancengleichheit noch nicht... und
    > leuten duie mit Ü30 ihr Ertstudium mache sollten nicht mehr nachteile haben
    > als jemand der mit 18 studiert...

    wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du als alleinerziehende(r) Vollzeit studiert. Hut ab!

  5. Re: kenn ich...

    Autor: vaiquero 05.09.19 - 09:50

    Danke. War zum glück nciht alleinerziehend.. Vielleicht noch erklärend. als student über 31 fliegt man aus der Studentischen krankenversicherung... Bedeutet man muss sich selbst versichern, midnestens 160 sind das glaube grad... warum also jemand der ein Erststudium macht nicht die möglichkeit hat sich studentisch zu versichern... keine ahnung, für mich ist das ein klarer nachteil... DAs sowas leute nicht verstehen... ^^... ich habe es mir ja selbst rausgesucht, ich bin ja nurdafür das es halt für alle studierenden gleiche bedingungen gibt, und nachteile abgebaut werden... vielleicht klingt ja mein erster Post etwas verbittert, und das ist aus auch, bereuen tu ich es im nachhinein nicht, den es haben sich durch den abschluß viele gute Türen aufgetan vowon ich und meine Familie ein ganzes leben profitiere. Und ich komme aus eher sozial schwachen Milleu. ich kann also bestätigen das bildung de rbeste weg ist um sozial aufzusteigen, vond aher finde ich eben das es für Menschen die nen anderen Bildungsweg gehen, kein nachteil sein darf oder diese es schwerer haben sollten... aber allein am besipiel der Krankenversicherung ist es ein nachteil... solche müssten meines Erachtens abgebaut werden. Auchd ie qualität der lehre an unis, ist leider sehr unterschiedlich... auch da sehe ich einfach verbesserungspotential...

  6. Re: kenn ich...

    Autor: a user 05.09.19 - 10:12

    Geh noch mal zur Schule und lern Satzzeichen und Absätze. Das ist ja ne Qual auf diese Wand aus Buchstaben zu schauen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.19 10:13 durch a user.

  7. Re: kenn ich...

    Autor: Toleg 05.09.19 - 10:15

    wenn du nicht alleinerziehnd bist, dann gibt es doch 2 Varianten:
    a) dein Ehepartner war berufstätig und hätte dich mitversichern können
    b) dein Ehepartner war nicht berufstätig und du hättest Bafög beantragen können

  8. Re: kenn ich...

    Autor: Toleg 05.09.19 - 10:16

    selbst bei der Variante a) hättest du Bafög krigen können, es sei denn dein Partner hat 80K verdient

  9. Re: kenn ich...

    Autor: vaiquero 05.09.19 - 11:38

    ^^ ja wenig Zeit zum Schreiben... ich werd mal drauf achten. aber danke für den hinweis nochmal zur schule zu gehen... schön wie höflich menschen miteinander umgehen... :)

  10. Re: kenn ich...

    Autor: vaiquero 05.09.19 - 11:49

    Ich habe tatsächlich Bafög bekommen... das hat jedoch nicht soweit gereicht um ohne Job auszukommendamit ist dann Miete weg. Naja sind halt persönliche Umstände, und darüber beschwere ich mich nicht. Mir gehts ja nur um die Dinge die eben außerhalb persönlicher Umstände liegen, Krankenversicherung ist eben ein so ein Punkt, ich finde man kann diese Grenze für 30+ fürs erst Studium entfallen lassen. Das würde ja auch generell vielen Leuten helfen... Und wenn die Lehre einfach eine einheitlichere qualität besitzt. Auch die je nach uni unterschiedlichen Prüfungsordnungen finde ich persönlich nichtgut, eine Deutschlandweit einheitliches System wäre doch gut. ich denke das gewisse Standards heir auch allen zugute kommen... Das Problem ist doch folgendes: Seit Jahren wird der Druck Stress an der Uni zu groß... ich mein kalr ein wenig gehört da zu und man darf ja auch fordern, man soll ja nix Geschenkt kriegen, aber das seit jahren die psychischen Probleme unter studenten eher zunehmen, sollte doch langsam mal dazu führen das man hier nachjustiert... und wie gesagt wenne s schon für den normalen student problematisch ist, wie soll es dann für Studenten sein wo eben auch noch andere Faktoren dazu kommen... Das hier manche so persönlich werden, nur weil man mal kritik, vielleicht auch unsachlich, äußert versteh ich nicht. ich rde ja aus eigener Erfahrung, und solang man in einem Land lebt das sich als Ziel gesetzt hat das bildung für alle zugänglich sein soll, und gleiche Chancen bieten soll... Da finde ich darf mand och auch mal kritisieren. ichb in ja selber sehr dankbar für das Studium und werde auch den Rest meines Lebens davon profitieren. aber sozialer aufstieg gelingt oft nur durchbildung, auch lebenslanges lernen ist ja ein ziel welches durch die Regierung gesetzt wurde. Daher sollten auch leute die in hohem Alter studieren keine Nachteile gegenüber jemand haben der dies in Jungen Jahren tut...

  11. Re: kenn ich...

    Autor: Toleg 05.09.19 - 13:29

    Sorry, aber deine Texte zu lesen ist wirklich unmöglich.

    Fakt ist - als meine Frau studiert habe, und das ist nicht so lange her, habe ich ca. 2700 Netto verdient. Trotz des Gehalts und dank 2 Kindern hat sie ca. 700 Euro Bafög bekommen, wovon sie nur ca. einen Viertel zurückzahlen muss.

    Von daher kann ich die Aussage, dass erwachsene Studierende vom Staat nicht unterstützt werden, gar nicht unterschreiben.

  12. Re: kenn ich...

    Autor: ilooliilooli 07.09.19 - 05:37

    Toleg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt ist - als meine Frau studiert habe, und das ist nicht so lange her,
    > habe ich ca. 2700 Netto verdient. Trotz des Gehalts und dank 2 Kindern hat
    > sie ca. 700 Euro Bafög bekommen, wovon sie nur ca. einen Viertel
    > zurückzahlen muss.

    Sicher, Toleg?
    Sobald es Deine Frau ist bist Du unterhaltspflichtig und sie beikommt kein Bafög.
    Vielleicht ward ihr noch nicht verheiratet?
    Was auch interessant ist für mich wäre: Wann muss man nur ein Viertel zurückzahlen? Das wär so toll.

  13. Re: kenn ich...

    Autor: spagettimonster 07.09.19 - 22:27

    Wenn der mögliche Unterhalt nicht ausreicht, hat der Partner/das Kind trotzdem Anspruch auf Bafög.

    Nachlässe gab es zu meiner Zeit für die ganz eifriegen/überflieger, die Abschlüsse vorzeitig erreichten und noch einmal für jene die plötzlich alles auf Einmal, oder in wenigen Raten begleichen konnten (ganz ur-plötztlich hatte die reiche Tante was dafür über, davor nicht).

    Das ganze Bildungssystem ist im Hinblick auf eine möglichst breite Bildungsgesellschaft übrigens höchst absurd organisiert und finanziert, bzw. es scheint nicht darum zu gehen jeden möglichst hoch zu bilden, an die Grenzen seines Horizontes und darüber hinaus zu führen soweit es nur irgendwie möglich wäre, sondern pecuniär bezifferte Obergrenzen möglichst einzuhalten.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.19 22:43 durch spagettimonster.

  14. Re: kenn ich...

    Autor: spagettimonster 07.09.19 - 22:33

    Bitte habe Verständnis, für Leute die nicht so gut Lesen und Schreiben können wie Du!

    PS: Ich konnte Alles gut deuten, was Du da hin geklatscht hast!

  15. Re: kenn ich...

    Autor: Pete Sabacker 09.09.19 - 06:51

    spagettimonster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der mögliche Unterhalt nicht ausreicht, hat der Partner/das Kind
    > trotzdem Anspruch auf Bafög.

    Seltsam. Mein Vater zahlte keinen Unterhalt, weil er nicht konnte. Interessierte das Amt nicht. Keinen Cent sah ich. Heute stottere ich Schulden ab.

  16. Re: kenn ich...

    Autor: Toleg 09.09.19 - 09:17

    ilooliilooli schrieb:
    > Sicher, Toleg?
    > Sobald es Deine Frau ist bist Du unterhaltspflichtig und sie beikommt kein
    > Bafög.
    > Vielleicht ward ihr noch nicht verheiratet?
    > Was auch interessant ist für mich wäre: Wann muss man nur ein Viertel
    > zurückzahlen? Das wär so toll.

    Ganz sicher.
    Ich bin zwar unterhaltspflichtig, aber du hast richtig großzügige Freibeträge (1.145 für mich als Ehegatten und 1.040 für 2 Kinder), sodass vom eigentlichen Grundbedarf von ~900 Euro bei uns nur 140 Euro abgezogen wurden.
    Auf einen Viertel sind wir, glaube ich, deswegen gekommen, weil Kinderbetreuungszuschüsse nicht zurückgezahlt werden müssen.
    Aber das spielt auch keine Rolle, denn die Rückzahlungssumme auf 10.000 gedeckelt ist, wir hätten sie sowohl mit 1/2 als auch mit 1/4 überschritten :)

  17. Re: kenn ich...

    Autor: Toleg 09.09.19 - 09:42

    Pete Sabacker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spagettimonster schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn der mögliche Unterhalt nicht ausreicht, hat der Partner/das Kind
    > > trotzdem Anspruch auf Bafög.
    >
    > Seltsam. Mein Vater zahlte keinen Unterhalt, weil er nicht konnte.
    > Interessierte das Amt nicht. Keinen Cent sah ich. Heute stottere ich
    > Schulden ab.

    nach Definition des Bafögamtes hat er es vllt. doch gekonnt.

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