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Sexistischer Schwachsinn!

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  1. Re: Sexistischer Schwachsinn!

    Autor: jonasz 06.03.18 - 14:00

    Rollenbilder haben einen bestimmten Sinn und leider ist die Masse der Menschen dumm, deswegen spiegeln sich so oft soziale Experimente in der Wirklichkeit mit kaum Unterschied in die Realität. Wenn man diese Rollenbilder weglässt, schätze ich, sind Männer, wobei sie es allgemein nicht mehr sind, nicht mehr männlich und Frauen nicht mehr weiblich. Man versucht damit irgend einen sozialen Zwitter zu erschaffen, was für Folgen das hat weiß man nicht, aber ich schätze kaum, dass so etwas positive Auswirkungen hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.18 14:24 durch sfe (Golem.de).

  2. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: Spiritogre 06.03.18 - 14:34

    Was wird denn anerzogen? Das Mädchen und Jungen rein biologisch unterschiedliche Interessen haben ignorierst du natürlich.
    Was du sagt ist der übliche Genderquatsch, der bisher keiner wissenschaftlichen Untersuchung stand halten konnte.

  3. Re: Sexistischer Schwachsinn!

    Autor: SelfEsteem 06.03.18 - 14:36

    MrTridac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geisteswissenschaften sind per se eher spekulativ.
    > Von den meisten Sozialwissenschaftlern (alle die ich persönlich kenne),
    > wird das ausgenutzt um "Statistiken" zu gewünschtem Ergebnis hin zu
    > "interpretieren".
    > Alle Sozialwissenschaftler die ich nur aus Publikationen kenne, tun das
    > ebeso.

    Naja, bei allem möglichen Pfusch stehen die meisten Geisteswissenschaften dennoch auf recht stabilen Beinen.
    Die Genderstudies haben hier dann doch nochmal eine kleine Sonderrolle. Butler hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, Derrida als Teil des philosophischen Fundaments zu nutzen und ... das merkt man.

    //edit: Wobei man es vermutlich nur an den völlig irren Exemplaren merkt, die besonders laut sind. Ich weigere mich mal zu glauben, dass die alle Derrida inhalieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.18 14:38 durch SelfEsteem.

  4. Re: Sexistischer Schwachsinn!

    Autor: niCOLEI 06.03.18 - 15:30

    DASS die genetischen bzw physiologischen Unterschiede bei Männlein und Weiblein eine Rolle spielen ist sicherlich nicht zu bestreiten. Über das Ausmaß lässt sich aber sicher diskutieren.
    Allerdings ist es eher unsinnig darüber zu diskutieren ob es jetzt 10, 20 oder 50% ausmacht, weil wir genau daran nichts ändern können (mal abgesehen von Eingriffen in das Menschliche Genom).

    Ob wir es als Gesellschaft jedoch schaffen den Erziehungsanteil völlig Geschlechtsneutral zu gestalten bezweifel ich stark. Dazu haben wir viel zu festgefahrene Strukturen (z.B. bleibt meist die Mutter Zuhause während der Vater arbeiten geht) und wir Menschen sind eben irgendwo soziale Tiere und dann will Emma eben doch die Puppe, die Paula auch hat, obwohl ihre Eltern ihr viel lieber Lego schenken würden.

    Ich frage mich allerdings ob man an den Unis überhaupt am richtigen Ende anfängt.
    Mir persönlich ist es relativ Wurscht, ob ein Atomphysiker, ein Biologe oder sonst ein Forscher männlich oder weiblich ist. Da wünsche ich mir viel eher einen ausgewogenen Anteil der Geschlechter in sozialen Berufen wie Erzieher, Lehrer, Pfleger etc.
    Und ich denke hier könnte man recht einfach mit einer Anpassung der Gehälter an vergleichbare "Männerberufe" durchaus mehr Gleichgewicht schaffen. Und somit eine Basis schaffen in der beide "Sichtweisen" gleich vertreten sind, was wiederum zu mehr Diversität in der Berufswahl führt.

  5. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: redmord 06.03.18 - 15:46

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wird denn anerzogen? Das Mädchen und Jungen rein biologisch
    > unterschiedliche Interessen haben ignorierst du natürlich.

    Welche sind denn die rein biologisch unterschiedliche Interessen?

    Die Evolution hat den Geschlechtern Unterschiede gegeben, klar. Das verneine ich gar nicht. Das, was wir zivilisatorisch als die Unterschiede wahrnehmen und kommunizieren, sind dagegen fast alle anerzogen resp. bilden sich in der frühen Kindheit. Wer drückt den Mädchen denn pinke Puppen in die Hand und den Jungs Matchbox-Autos und Bauklötze? Wer sorgt dafür, dass Mädchen in ihrer Kindheit mehr von Familie umgeben sind während die Jungs raus in Umwelt geschickt werden?
    Die Eltern. Die Lehrer. Die Erzieher.

    Es gibt kein "aus dir wird ein Ingenieur"- oder "aus dir wird eine Psychologin"-Gen.

  6. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.18 - 15:57

    > Wer drückt den Mädchen denn pinke Puppen in die Hand und den Jungs Matchbox-Autos und Bauklötze?

    Studien an Säuglingen haben gezeigt, dass Mädchen eher auf Gesichter fixiert sind und Jungs eher auf Objekte. Wurde hier auch schon ein paar mal erwähnt.

    Wer hat ihnen das anerzogen? Gott, vor ihrer Geburt?

  7. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: SelfEsteem 06.03.18 - 16:08

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Studien an Säuglingen haben gezeigt, dass Mädchen eher auf Gesichter
    > fixiert sind und Jungs eher auf Objekte. Wurde hier auch schon ein paar mal
    > erwähnt.
    >
    > Wer hat ihnen das anerzogen? Gott, vor ihrer Geburt?

    Geschlechterspezifische Sozialisierung im Mutterleib.

    Ja, das wurde ernsthaft als Erklärung angeboten und viel mehr als wiederholtes Facepalmen bleibt einem da nicht mehr übrig.

  8. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: Spiritogre 06.03.18 - 16:12

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiritogre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was wird denn anerzogen? Das Mädchen und Jungen rein biologisch
    > > unterschiedliche Interessen haben ignorierst du natürlich.
    >
    > Welche sind denn die rein biologisch unterschiedliche Interessen?
    >
    > Die Evolution hat den Geschlechtern Unterschiede gegeben, klar. Das
    > verneine ich gar nicht. Das, was wir zivilisatorisch als die Unterschiede
    > wahrnehmen und kommunizieren, sind dagegen fast alle anerzogen resp. bilden
    > sich in der frühen Kindheit. Wer drückt den Mädchen denn pinke Puppen in
    > die Hand und den Jungs Matchbox-Autos und Bauklötze? Wer sorgt dafür, dass
    > Mädchen in ihrer Kindheit mehr von Familie umgeben sind während die Jungs
    > raus in Umwelt geschickt werden?
    > Die Eltern. Die Lehrer. Die Erzieher.

    Was unbewiesener Blödsinn ist. Tests mit Säuglingen haben gezeigt, dass Mädchen zum Großteil automatisch zur pinkfarbenen Puppe greifen und Jungs zum Spielzeugauto, wenn man ihnen beides hinhält. Da ist nichts mit Sozialisierung.


    > Es gibt kein "aus dir wird ein Ingenieur"- oder "aus dir wird eine
    > Psychologin"-Gen.
    Kein Gen aber anders entwickelte Gehirne.

  9. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: ternot 06.03.18 - 16:31

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiritogre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was wird denn anerzogen? Das Mädchen und Jungen rein biologisch
    > > unterschiedliche Interessen haben ignorierst du natürlich.
    >
    > Welche sind denn die rein biologisch unterschiedliche Interessen?
    >
    > Die Evolution hat den Geschlechtern Unterschiede gegeben, klar. Das
    > verneine ich gar nicht. Das, was wir zivilisatorisch als die Unterschiede
    > wahrnehmen und kommunizieren, sind dagegen fast alle anerzogen resp. bilden
    > sich in der frühen Kindheit. Wer drückt den Mädchen denn pinke Puppen in
    > die Hand und den Jungs Matchbox-Autos und Bauklötze? Wer sorgt dafür, dass
    > Mädchen in ihrer Kindheit mehr von Familie umgeben sind während die Jungs
    > raus in Umwelt geschickt werden?
    > Die Eltern. Die Lehrer. Die Erzieher.
    >
    > Es gibt kein "aus dir wird ein Ingenieur"- oder "aus dir wird eine
    > Psychologin"-Gen.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Progesterone#Homosexuality


    Jeder Endokrinologe würde dir links und rechts eine verpassen.

    Es gibt Unterschiede und die sind nunmal da. Da kannst du noch so viel rumschwurbeln, es gibt sie einfach.

  10. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: redmord 06.03.18 - 16:56

    ternot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Unterschiede und die sind nunmal da. Da kannst du noch so viel
    > rumschwurbeln, es gibt sie einfach.

    Habe nie gegenteiliges behauptet.

  11. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: redmord 06.03.18 - 16:58

    Spiritogre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was unbewiesener Blödsinn ist. Tests mit Säuglingen haben gezeigt, dass
    > Mädchen zum Großteil automatisch zur pinkfarbenen Puppe greifen und Jungs
    > zum Spielzeugauto, wenn man ihnen beides hinhält. Da ist nichts mit
    > Sozialisierung.

    Link?

  12. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: redmord 06.03.18 - 16:59

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wer drückt den Mädchen denn pinke Puppen in die Hand und den Jungs
    > Matchbox-Autos und Bauklötze?
    >
    > Studien an Säuglingen haben gezeigt, dass Mädchen eher auf Gesichter
    > fixiert sind und Jungs eher auf Objekte. Wurde hier auch schon ein paar mal
    > erwähnt.
    >
    > Wer hat ihnen das anerzogen? Gott, vor ihrer Geburt?

    Wo widerspricht das meinen Aussagen? Nirgends.

  13. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: Spiritogre 07.03.18 - 13:59

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiritogre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was unbewiesener Blödsinn ist. Tests mit Säuglingen haben gezeigt, dass
    > > Mädchen zum Großteil automatisch zur pinkfarbenen Puppe greifen und
    > Jungs
    > > zum Spielzeugauto, wenn man ihnen beides hinhält. Da ist nichts mit
    > > Sozialisierung.
    >
    > Link?

    https://www.city.ac.uk/news/2016/july/infants-prefer-toys-typed-to-their-gender,-says-study

    http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-5106139/Biology-means-children-prefer-toys-aimed-gender.html

  14. Re: Sexistischer Schwachsinn!

    Autor: xavieruk22 07.03.18 - 16:16

    dermamuschka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie sollen Frauen denn die gleichen Chancen haben wenn sie von klein auf
    > mit Puppen überhäuft werden und schief angeschaut werden wenn sie lieber
    > mit Lego Technik spielen würden? Frau hat lange Haare zu haben und immer
    > rein zu sein, während der Jung mit seinem selbstgebauten Roller sich die
    > Beine bricht und dafür noch Zuspruch von Papa bekommt.

    Sie haben offensichtlich keine Kinder und keine Ahnung von nix in dem Bezug.

    1. Mädchen wollen Puppen von ganz alleine und ihre Liebelingsfarbe ist oftmals ROSA. Kein Mann/Vater mag Rosa und das wird auch von vielen recht häufig so kommuniziert.

    2. Kein Mensch schaut Mädchen schief an wenn sie mit Lego spielen, auch schon vor 30 oder 40 Jahren nicht. Das sind Illusionen die Sie sich selbst machen.

    3. Mädchen wollen lange haare unter anderem weil es schön ist. Dennoch sind sie dreckspätze und müssen ihre Haare auch waschen, was sie anfangs nicht wollen weil sie Hygiene nicht verstehen. Sie wissen wirklich nicht worüber sie reden.

    4. Ein Junge der sich aus Dummheit sein Bein bricht bekommt erstmal eine Umarmung genauso wie ein Mädchen.

    > Und wo genau ist dann das Problem für Leute wie dich wenn man Frauen durch
    > Bilder und Werbung vermittelt, dass sie auch in der IT willkommen sind?

    Das werden Sie schon seit 1995 oder schon früher. Habe ich selber noch erlebt damals. In der IT waren sie schon immer willkommen und werden ständig gefördert. NUR das ist das Problem - erfolgreich wird man nicht wenn man gefördert wird, sondern wenn man trotz Gegenwind sich durchsetzt. NUR DAS macht es.

    Förderung ist genau falsch.

    > Das ist doch ganz normal in der Werbung, da wird immer "ein Traum
    > verkauft".

    Werbung und Fernsehen ist nicht die ganze Welt.

    > Du siehst den Werbemodeln von deinen lieblingsprodukten bestimmt auch nicht
    > so super ähnlich würde ich wetten. Oder ist das jetzt was anderes weil Frau
    > und Mann sich deinem Weltbild nach so diametral unterschiedlich
    > gegenüberstehen, dass es einer Sünde gleichkommt hier in der Werbung nicht
    > die exakte Realität abzubilden (weil man das ja sonst immer macht in der
    > Werbung)?

    Frauen und Männer sind vollkommen unterschiedlich.

  15. Re: Problem sind Geschlechterrollen

    Autor: xavieruk22 07.03.18 - 16:23

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiritogre schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was wird denn anerzogen? Das Mädchen und Jungen rein biologisch
    > > unterschiedliche Interessen haben ignorierst du natürlich.
    >
    > Welche sind denn die rein biologisch unterschiedliche Interessen?

    Frauen wollen schwanger werden und Kinder gebären sowie diese Umsorgen. Männer wollen Frauen die schwanger sind und danach Kinder gebären versorgen und sie beschützen.

    Darum sind Frauen biologisch auf Kommunikation und sensible Emotionsserkennung eingestellt weil Säuglinge noch nicht reden können.

    Und Männer suchen automatisch den Beruf der am meisten Geld bringt oder wo sie sich auch noch sehr gut geistig hineinversetzen können um dann später viel Geld zu verdienen - weil dies dazu dient die Familie zu schützen und zu unterstützen.

    > Die Evolution hat den Geschlechtern Unterschiede gegeben, klar. Das
    > verneine ich gar nicht. Das, was wir zivilisatorisch als die Unterschiede
    > wahrnehmen und kommunizieren, sind dagegen fast alle anerzogen resp. bilden
    > sich in der frühen Kindheit.

    > Wer drückt den Mädchen denn pinke Puppen in
    > die Hand und den Jungs Matchbox-Autos und Bauklötze?

    Die Mädchen schreien den Kinderspielzeugladen zusammen wenn sie nicht die Puppe mit den Glitzerhütchen bekommen. Himmel, sie kennen Kinder wohl auch nur aus Werbespots?

    > Wer sorgt dafür, dass
    > Mädchen in ihrer Kindheit mehr von Familie umgeben sind während die Jungs
    > raus in Umwelt geschickt werden?

    Die Mädchen die nicht so viel gehen wollen und die Jungs die am liebsten den ganzen Tag draussen toben möchten und klettern und erforschen usw.. Selbst die wenigen Mädchen die kräftig sind und auf Bäume klettern sowie herumforschen - wollen dennoch

    > Die Eltern. Die Lehrer. Die Erzieher.

    Falsch. Sie haben keine Kinder. Eindeutig. Kinder Erziehen ist wie mit einem Tsunami aus Emotionen, Bedürfnissen und Irrationalität umzugehen. Es sind die Kinder selbst die ihre Bedürfnisse und Interessen entwickeln und fordern. Und zwar den ganzen... ganzen.... gaaaanzenn Tag.

    Gründen Sie mal ne Familie, Zeugen Sie Kinder. Viel Vergnügen!

    > Es gibt kein "aus dir wird ein Ingenieur"- oder "aus dir wird eine
    > Psychologin"-Gen.

    Männer haben ein grösseres Gehirn, ein besseres räumliches Verständnis und ein besseres Abstraktionsvermögen. Darum werden sie zu Ingenieuren. Das Gen gibt es.

    xavier.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.18 16:35 durch xavieruk22.

  16. Re: Sexistischer Schwachsinn!

    Autor: count 07.03.18 - 16:51

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KTVStudio schrieb:
    > > Menschen sind biologische Systeme und von einem System XX mit größeren
    > > neuronalen Netzen, die dem Bereich Sprache und Sozialem zugeordnet sind,
    > > erwarte ich doch bitte eine generelle Neigung in Richtung Sprachen &
    > > Soziales.
    > Anerzogen + Training

    Und der Beleg für deine Aussage? Nicht vorhanden. Reine Behauptung. Im Gegenteil gibt es aber wissenschaftliche Untersuchungen, die bei Babys (also nix anerzogen und Training) ganz klar aufzeigen, daß sich männliche Babys eher für Sachen und weibliche Babys eher für Menschen interessieren.

    > > Von dem System XY mit einem größerem neuronalen Netz für den Bereich
    > > abstrakte Logik erwarte ich doch entsprechend ein größeres Interesse an
    > > diesem Bereich. Alles andere wäre ineffizient.
    > Anerzogen + Training

    Siehe oben.

    > Wir müssen uns von diesem geschlechtsspezifischen Rollendenken generell
    > lösen. Fast alles, was wir mit Männlichkeit und Weiblichkeit heute
    > verbinden basiert in irgend einer Art auf vorgelebten Rollenbildern, die
    > mit der Biologie überhaupt nichts zu tun haben.

    Auch hier wieder eine reine Behauptung. Es läßt doch tief blicken, daß bei den "Gender Studies" nicht etwa versucht wird, diese Annahme wissenschaftlich zu belegen, sondern daß es ein reines Axiom ist, an das nicht gerührt werden darf. Und wenn wissenschaftliche Erkenntnisse (siehe oben) dagegensprechen, werden sie einfach ignoriert.

    > Interesse an Technik, Sprache oder Pädagogik ist kein Geschlechtsmerkmal.

    Statistisch gesehen sehr wohl. Natürlich gibt es Frauen, die sich für Technik interessieren. Aber eben wesentlich weniger als die, die sich für Sprachen oder Pädagogik interessieren. Bei Männern ist es umgekehrt.

  17. Re: Sexistischer Schwachsinn!

    Autor: count 07.03.18 - 17:02

    Eisboer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das würde für mich nur Sinn machen, wenn man glaubt, die
    > Wissenschaftlerinnen sind nicht ergebnisoffen und wollen sich mit den
    > Betroffenen nicht austauschen.

    Sorry, aber die meisten "Forschungen" der Gender Studies sind nicht ergebnisoffen (Forschung im medizinischen Bereich etc. mal ausgenommen- das sind aber auch Mediziner und haben nicht das Hauptfach "Gender Studies"). Ein grundlegende Axiom der Gender Studies ist, daß Verhalten bzw. das Geschlecht biologisch überhaupt nicht beeinflußt wird, sondern lediglich sozial bestimmt ist. Wer dieses Axiom in Zweifel zieht, was in der Wissenschaft kein Problem sein sollte, wird sofort als Sexist bezeichnet, weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf.

  18. Re: Sexistischer Schwachsinn!

    Autor: ubuntu_user 08.03.18 - 10:36

    ternot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ternot schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > > Interesse an Technik, Sprache oder Pädagogik ist kein
    > > > Geschlechtsmerkmal.
    > > >
    > > >
    > > > D.h. Usain Bolt läuft nur so schnell weil er so erzogen wurde?
    > >
    > > D.h. du läufst genauso schnell, weil du ein Mann bist?
    >
    > Nö, aber Männer haben die Veranlagung (Körperbau) leistungsfähiger als
    > Frauen zu sein.
    >
    > Oder meinst du dass die von Olympa alles fiese Frauenhasser sind die die
    > Stoppuhren bei Frauen immer erst später betätigen und für die Weitenmessung
    > bei Sprüngen ein manipuliertes Maßband benutzen?
    >
    > de.wikipedia.org
    > de.wikipedia.org
    >
    > 1 Jan Frodeno 2016 7:35:39 Challenge Roth Weltbestzeit auf der
    > Langdistanz, WM Ironman 2015,16 [1]
    > [...]
    > 82 Clemens Coenen 2011 8:29:26 Challenge Roth [2]
    >
    > 1 Sandra Wallenhorst 2008 8:47:26 Ironman Austria EM 2009/10 [1]
    > 2 Sonja Tajsich 2012 8:49:47 Challenge Roth [2]
    >
    > Ich hab jetzt einfach mal ein paar Zeiten genommen, die Challenge in Roth
    > zählt mitunter zu den schnellsten Ironman Strecken (insbesondere nach der
    > letztjährigen Verkürzung, trotzdem finde ich dort keine Frau in der
    > Bestenliste), dennoch sind die Frauen hier weit über eine Stunde langsamer.
    > Liegt bestimmt alles an den bösen Schiedsrichtern die die Stoppuhr einfach
    > eine Stunde weiter laufen lassen.


    setzen 6

  19. Re: Sexistischer Schwachsinn!

    Autor: ternot 08.03.18 - 10:50

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > setzen 6


    Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind nur bedingt durch die Sozialisierung.

    Wieso ist jetzt die schnellste deutsche Frau über eine Stunde langsamer als der schnellste deutsche Mann?

  20. Re: Sexistischer Schwachsinn!

    Autor: ibsi 08.03.18 - 13:23

    ternot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > setzen 6
    >
    > Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind nur bedingt durch die
    > Sozialisierung.
    >
    > Wieso ist jetzt die schnellste deutsche Frau über eine Stunde langsamer als
    > der schnellste deutsche Mann?
    Ganz klar: Schlechte Erziehung. Frauen wurden bislang einfach nicht genug gefördert um schnell zu sein. Männer werden von klein auf doch immer ... naja .. was eigentlich? Hmm.. ;)

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